Smartphone-Bildschirm

LG G7 ThinQ: Hersteller verrät die Spezifikationen des Displays

Das Design des LG G7 ThinQ ist bereits durchgesickert, nun leakt der Hersteller selbst Details zum Bildschirm. Es wird ein sehr helles, intelligentes Panel mit 6,1 Zoll geben.
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In weniger als einer Woche wird LG sein neuestes Oberklasse-Smartphone G7 ThinQ präsentieren, das über ein besonderes Display verfügen soll. Der Hersteller wirbt in seiner aktuellen Pressemitteilung mit einer hohen Helligkeit und einem intelligenten Verhalten. Mit 1000 Nit sei es der hellste Handy-Bildschirm auf dem Markt, zudem soll der Auto-Modus die dargestellten Inhalte identifizieren und die Anzeige anpassen. Das 6,1 Zoll große Panel kommt im 19,5:9-Format daher, ein Seitenverhältnis, wie es das Apple iPhone X besitzt. Laut LG sei das G7 ThinQ somit um 50 Prozent schmaler als das Vorgängermodell G6.

Das LG G7 ThinQ in voller Pracht
Das LG G7 ThinQ in voller Pracht

LG enthüllt das Display des G7 ThinQ

Am 2. Mai tritt ein neues Highend-Smartphone ins Rampenlicht. LG zeigt sein G7 ThinQ zwar etwas spät, dafür soll es aber laut Hersteller besonders gelungen sein. Besonders das Display sei ein großer Fortschritt. Verteilt auf 6,1 Zoll tummeln sich 3120 mal 1440 Pixel, das G6 bietet auf 5,7 Zoll 2880 mal 1440 Bildpunkte. Das Seitenverhältnis wurde von 18:9 auf 19,5:9 abgeändert, wodurch das Smartphone schmaler und länger wird. Durch die hohe maximale Helligkeit von 1000 Nit sollen die Anwender das LG G7 ThinQ auch bei starker Sonneneinstrahlung gut ablesen können. Trotzdem habe man im Vergleich zum Vorgängermodell den Stromverbrauch um bis zu 30 Prozent reduzieren können.

Weitere Spezifikationen des Displays

Satte und natürliche Farben bescheinigt der südkoreanische Konzern seiner neuen Smartphone-Hoffnung, der Bildschirm deckt 100 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab. Der Anwender kann auf Wunsch selbst Hand an der Darstellung anlegen und aus den Farboptionen Auto, Eco, Cinema, Sports, Spiel und Website wählen. Bei eingestelltem Automatikmodus entscheidet das Display selbst, welche Optimierungen für ein besseres Bilderlebnis vorgenommen werden. Interessant: Wer Feinschliff möchte, kann jede RGB-Einstellung individuell konfigurieren. LG spricht davon, dass das neue FullVision-Display das Bildschirm-zur-Front-Verhältnis nochmals verbessert habe. Der Screen des Vorgängers G6 nimmt circa 79 Prozent der Front ein, was im Vergleich zur Konkurrenz nicht allzu sehr beeindruckt. Leider nennt das Unternehmen keine Angabe zum Screen-to-Body-Ratio des LG G7 ThinQ. Des Weiteren bleibt abzuwarten, ob ein IPS-LCD oder ein P-OLED Verwendung findet. Die im Artikel eingebetteten Renderbilder stammen vom Brancheninsider Evan Blass (@evleaks).

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