Smartphone Innovation

LG: Illustrationen und Pläne zum faltbaren Smartphone

Um auf dem hart umkämpften Markt der Smartphones mithalten zu können, müssen sich die Unternehmen möglichst innovativ zeigen. Seit längerem arbeiten namhafte Hersteller deshalb an faltbaren Telefonen. LG hat jetzt seine Visionen vom faltbaren Endgerät veröffentlicht.
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LGLG arbeitet schwer am faltbaren Mobiltelefon. Bereits Anfang des Jahres wurde bekannt, dass das südkoreanische Unternehmen LG ein Patent auf zwei faltbare Smartphones bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum angemeldet hat. Doch neben LG arbeiten auch unter anderem auch Huawei, die schon einen Prototyp besitzen, und Samsung an Konkurrenz-Modellen. Zuletzt kamen sogar Gerüchte auf, dass auch Apple 2020 mit einem Foldable auf den Markt kommt. Wie genau all die Geräte aber aussehen sollen, hat noch kein Unternehmen verraten, bis jetzt. Denn LG veröffentlichte jetzt Illustrationen von ihrer Zukunftsvision.

Zwei Bildschirme ermöglichen voneinander unabhängige Nutzung

Zwei Displays, zwei Kopfhörerbuchsen und zwei Batterien schaffen ganz neue Möglichkeiten bei der Smartphone-Nutzung, wie auf der Seite Let's go digital zu sehen ist. Dabei sind die zwei Bildschirme mit einem Scharnier miteinander verbunden und lassen sich wie ein Zelt aufstellen. "Tent-Mode" nennt sich das Konzept, welches nicht nur bei der Doppelnutzung Vorteile, wie das Anschauen unterschiedlicher Filme oder Mobile Gaming, bringt. Auch als Alleinnutzer bringt das "Zelt-Konzept" durchaus Vorteile mit sich. Das Telefon steht von allein und muss nicht in der Hand gehalten werden, was sich vor allem bei Videochats oder Konferenzschaltungen als äußerst praktisch erweisen kann.

LG-Skizze
LGs Idee vom faltbaren Smartphone.
Die Kopfhörerbuchsen in beiden Gehäusen sollen zudem einem Nutzer ermöglichen, Musik zu hören oder einen Anruf mit oder ohne Videobild zu führen, während der andere völlig autark davon Videos anschaut oder E-Mails beantwortet. Um das zu ermöglichen, wird das Smartphone vermutlich mit zwei Soundchips ausgerüstet werden. Wann aber mit der Markteinführung zu rechnen ist, wurde nicht bekanntgegeben.
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