Gefahr

Neuer Wurm bedroht Apple iPhone mit Jailbreak

Außerdem in Kürze Navi-Software von Falk verfügbar
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Schon vor einigen Wochen tauchte der erste Wurm für das Apple iPhone auf. Handelte es sich seinerzeit noch um eine ungefährliche Demonstration, die lediglich auf die Sicherheitslücke hinweisen sollte, die durch einen Jailbreak entstehen kann, nutzt der neue Schädling offenbar die Lücke aus, um sich Zugriff auf Daten zu verschaffen, die auf dem Handy gespeichert sind. Zudem soll der Wurm von einem iPhone aus weitere Apple-Handys scannen und sich auch dort Zugang verschaffen.

Bislang ist es für die Nutzer noch recht einfach möglich, sich vor den Sicherheitslücken zu schützen. So genügt es, das Standard-Passwort "alpine" für den SSH-Zugang auf das iPhone zu ändern. Wer den SSH-Zugriff nach einem Jailbreak nicht benötigt, kann diesen außerdem auch deinstallieren bzw. gar nicht erst aktivieren. Nicht ausreichend ist es, über Software wie SBSettings den SSH-Zugang abzuschalten. Wer sein iPhone keinem Jailbreak unterzogen hat, sondern so wie vom Hersteller vorgesehen nutzt, ist von der Sicherheitslücke nicht betroffen.

Falk: Navi-Software für das iPhone noch vor Weihnachten

Auf der IFA Berlin im September war eine erste Vorab-Version der iPhone-Navigations-Software von Falk zu sehen. Ab Anfang Dezember soll der Navigator über den AppStore von Apple zu bekommen sein. Dabei wird es einerseits eine Europa-Version und andererseits eine Variante für Deutschland, Österreich und die Schweiz geben.

Wie einige der Mitbewerber will Falk Käufern der ersten Stunde preisliche Vorteile einräumen. Bis Ende Dezember gibt es die Europaversion zum Einführungspreis von 79,99 Euro. Zudem bekommen die Käufer 30 Städteführer kostenlos dazu. Ab Januar werden 99,99 Euro berechnet und die Städteführer sind nicht mehr mit dabei. Die Version für Deutschland, Österreich und die Schweiz kostet bis zum Jahresende 49,99 Euro, danach liegt der Verkaufspreis bei 69,99 Euro. Weitere Länderversionen sollen laut Falk in Kürze folgen.

Zum Standard-Angebot des Falk Navigator gehören auch Live Services. Darüber stehen dem Anwender Wetterinformationen für die aktuelle Position oder das Ziel sowie eine Pannendienst-Funktion zur Verfügung. Die Integration einer lokalen Suche ist geplant. Zudem sind für das kommende Jahr Premium-Dienste vorgesehen, die gegen Zusatz-Enthelt bezogen werden können.

Süddeutsche Zeitung will mit iPhone-App Geld verdienen

Eine neue Einnahmequelle verspricht sich die Süddeutsche Zeitung nach einem Bericht des Branchenblatts W&V durch den Verkauf von Applikationen für das iPhone. Interessenten haben die Wahl zwischen einer kostenlosen Basis-Version des iPhone-Angebots der SZ und einer Premium-Variante, für die monatliche Gebühren von 1,59 Euro anfallen. Vermutlich wird dieses Angebot innerhalb der kostenlosen Version separat freigeschaltet. Ein langfristiges Abonnement gibt es nicht. Stattdessen müssen die Kunden die Premium-Inhalte jeweils nach Ablauf der 30 Tage neu bestellen.

Apple iPhone 3G S auch in Südkorea

Ab Samstag wird das Apple iPhone 3G S auch in Südkorea verkauft. Der Netzbetreiber KT verkauft das Kulthandy mit Vertrag zu Preisen zwischen umgerechnet rund 70 und 230 Euro. Die monatlichen Grundgebühren für die iPhone-Verträge liegen zwischen umgerechnet etwa 25 und 55 Euro.

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