Gerüchteküche

iPhone 11: Das sind die neuen Fea­tures der Apple-Handys

In einein­halb Monaten kommen die neuen iPhone-Modelle von Apple auf den Markt. Wir fassen die aktu­ellen Gerüchte zusammen. Vor allem für die Kamera gibt es deut­liche Verbes­serungen.
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In rund einein­halb Monaten wird die dies­jährige iPhone-Genera­tion erwartet. Mitt­lerweile sickern immer mehr Details zu den neuen Smart­phones von Apple durch. Diese sollen die internen Bezeich­nungen iPhone12,1, iPhone12,3 und iPhone12,5 tragen. Wir werden also voraus­sicht­lich auch in diesem Jahr drei neue Smart­phones von Apple sehen, die die direkte Nach­folge von iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR antreten. Die Display-Größen sollen gegen­über dem vergan­genen Jahr unver­ändert bleiben. Zudem bekommen die beiden höher­wertigen Modelle wieder einen OLED-Touch­screen, während es als güns­tigere Alter­native wieder ein Gerät mit LCD-Touch­screen geben wird. Doch was wird sich gegen­über den Smart­phones von Apple aus dem vergan­genen Jahr ändern? Darüber berichtet jetzt das Online­magazin 9to5mac.

Besseres hapti­sches Feed­back und Weit­winkel-Objektiv

Details zum iPhone 11Details zum iPhone 11 Neben dem neuen A13-Prozessor, der leis­tungs­fähiger als sein Vorgänger sein soll, wird ein neuer Vibra­tions­motor für besseres hapti­sches Feed­back sorgen. Im Gegenzug wird die 3D-Touch-Funk­tion, die schon das iPhone XR nicht mehr an Bord hatte, bei der neuen Smart­phone-Genera­tion von Apple komplett gestri­chen. Die höher­wertigen Modelle bekommen eine dritte Linse für die Haupt­kamera, die als Weit­winkel-Objektiv dienen soll.

Neue­rungen gibt es den Angaben zufolge auch für die Front­kamera. Diese soll 120 Frames pro Sekunde aufzeichnen können und demnach besser für hoch­wertige Video­aufnahmen geeignet sein. Auch Videos in Zeit­lupe sollen sich mit der Front­kamera aufzeichnen lassen. Dabei ist es wahr­schein­lich, dass nur die beiden höher­wertigen iPhone-Modelle diese Verbes­serungen erhalten.

Apple hält wohl am Light­ning-Port fest

Wie es weiter heißt, werden Inter­essenten, die auf eine USB-C-Buchse anstelle des beim iPhone immer noch übli­chen Light­ning-Ports gehofft haben, voraus­sicht­lich enttäuscht. Den Angaben zufolge will Apple in diesem Jahr an seinem proprie­tären Anschluss fest­halten, obwohl der ameri­kani­sche Hersteller bei Geräten wie den aktu­ellen MacBooks und beim iPad Pro bereits den USB-C-Stan­dard verwendet, auf den sich auch nahezu alle anderen Smart­phone-Produ­zenten verstän­digt haben.

Die neue iPhone-Genera­tion wird mit dem neuen Betriebs­system iOS 13 ausge­liefert, deren finale Version Apple voraus­sicht­lich auf dem Special Event zur Vorstel­lung der neuen iPhones und Apple Watches präsen­tieren wird. Wir haben die Beta-Version von iOS 13 bereits einem ersten Hands-On-Test unter­zogen.

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