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Apple iPad als Zweitmonitor für den Windows-PC nutzen

Außerdem am Freitag Verkaufsstart für das iPad in neun weiteren Ländern

Besitzer des iPad von Apple können ihr Tablet ab sofort auch als Zweitmonitor für den Windows-PC nutzen. Möglich macht dies die Applikation MaxiVista, die für 7,99 Euro im AppStore zu bekommen ist. Die Verbindung zwischen PC und iPad erfolgt über WLAN, wobei beide Geräte im gleichen Netz eingebucht sein müssen. Das iPad kann wahlweise im Hoch- oder Querformat betrieben werden.

Die Lösung ist für PCs mit Windows XP, Vista und Windows 7 geeignet und selbst Videos sollen sich auf dem iPad als Zweit-Bildschirm ohne Aussetzer wiedergeben lassen, da die Daten komprimiert übertragen werden. Das iPad kann so beispielsweise genutzt werden, um die Anzeige einiger Programme, die ständig im Hintergrund laufen, aber nicht ständig benötigt werden, auszulagern. iPad als PC-Zweitmonitor iPad als PC-Zweitmonitor
Foto: Bartels Media

Wer MaxiVista nutzen möchte, benötigt neben der rund 200 kB großen iPad-Anwendung auch ein Windows-Programm, das kostenlos von der Anbieter-Homepage [Link entfernt] heruntergeladen werden kann. Mit dieser Software lassen sich auch einige Parameter für die Bildübertragung zwischen PC und iPad optimieren.

iPad ab Freitag in neun weiteren Ländern erhältlich

Neben dem iPhone 4 ist auch das iPad nach wie vor ein rares Gut, so dass Interessenten nicht immer und überall sofort das von ihnen gewünschte Modell bekommen. Ungeachtet dessen wird das Multimedia-Tablet ab kommenden Freitag, 23. Juli, in neun weiteren Ländern verkauft.

Als neue iPad-Ländern in Europa kommen Österreich, die Niederlande, Belgien, Irland und Luxemburg hinzu. Dabei gelten zumindest für Österreich die gleichen Verkaufspreise wie für Deutschland. In Übersee ist das iPad ab Freitag in Mexiko, Neuseeland, Hongkong und Singapur neu im Verkauf. Weitere Länder sollen im Laufe des Jahres folgen.

Österreich: iPad-Tarif mit 19 GB für 19 Euro

Interessant ist ein Blick auf die iPad-Tarife in unseren Nachbarländern. So hat der österreichische Mobilfunk-Marktführer, der nach der Zusammenlegung mit der Festnetz-Sparte der Telekom Austria unter dem Namen A1 Telekom firmiert, bereits Ende letzter Woche seine Preismodelle vorgestellt.

Wer die Micro-SIM erwirbt, bekommt 1 GB Surf-Volumen als Startguthaben, das 30 Tage lang gültig ist. Danach stehen Pakete mit 1 GB Inklusivvolumen für 10 Euro, 5 GB für 12 Euro sowie 19 GB für 19 Euro zur Verfügung. Dabei gibt es weder Vertragsbindung, noch Aktivierungsentgelt.

Der Wechsel von einem Tablet-Tarif in einen anderen ist kostenlos möglich. Kunden, die ihr iPad auch im Ausland nutzen möchten, können eine A1 Breitband Grenzenlos Roaming Option buchen, mit der das Surfen außerhalb der österreichischen Landesgrenzen ab 33 Cent pro übertragenem Megabyte möglich ist.

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