Software

iPhone & iPad: iOS7.0.3 soll iMessage-Probleme beheben

Außerdem Details zur Nutzung des kostenlosen iWork-Office-Pakets

Auch nach den ersten Software-Updates für iOS7 kämpft Apple weiter mit Problemen bei seinem neuen Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod touch. So berichten Nutzer des Apple-eigenen Messengers iMessage, dass Nachrichten teilweise nicht verschickt und empfangen werden können.

Datenblätter

Apple hat den Fehler laut amerikanischen Medienberichten bestätigt. Dabei räumte der Hersteller ein, dass nur ein Bruchteil aller Nutzer betroffen sein soll. In der Tat können wir mit iPhone 5S und iPhone 5C den iMessage-Dienst uneingeschränkt nutzen, während betroffene Anwender berichten, beim Versuch, Nachrichten zu versenden, lediglich eine Fehlermeldung zu erhalten.

Neustart und Teil-Reset als Lösungsansatz

Nutzer beklagen Probleme mit iMessage Nutzer beklagen Probleme mit iMessage
Foto: teltarif
Teilweise soll der Nachrichten-Austausch mit der im Betriebssystem verankerten Messaging-Anwendung nach einem Neustart des iPhone, iPad bzw. iPod touch wieder funktionieren. In anderen Fällen mussten Nutzer die Netzwerkeinstellungen zurücksetzen. Wieder andere Anwender berichten, dass auch diese Tricks nicht geholfen haben.

Apple will diese und weitere Probleme, die unter iOS7.0.2 noch auftreten, mit einem weiteren Software-Update beheben. So soll möglicherweise schon in der kommenden Woche iOS7.0.3 veröffentlicht werden. Den Termin hat Apple allerdings bislang nicht offiziell bestätigt. In der Regel werden kleinere iOS-Aktualisierungen vom Hersteller nicht im Vorfeld angekündigt.

Joyn mit neuen iPhone-Modellen derzeit nicht kompatibel

Während iMessage-Nutzer ihren Messenger derzeit zumindest teilweise nur eingeschränkt verwenden können, sieht es für die wohl noch überschaubare Zahl an Joyn-Kunden noch schlechter aus. Der in Deutschland von Telekom und Vodafone angebotene Smartphone-Messenger lässt sich auf den neuen iPhone-Modellen 5S und 5C derzeit überhaupt nicht nutzen.

Grundsätzlich funktioniert Joyn auch unter iOS7, wie ein Test mit dem iPhone 5 zeigt. Offenbar identifiziert die App die neuen iPhone-Modelle derzeit noch als unbekannte Geräte, so dass die Nutzung automatisch unterbunden wird. Bislang ist die Nutzerbasis bei Joyn noch gering. Nach Telekom und Vodafone plant o2, den Dienst noch in diesem Jahr seinen Kunden anzubieten.

Auf Seite 2 lesen Sie unter anderem, wie Sie das kostenlose iWork-Office-Paket von Apple nutzen und auch auf älteren Geräten ohne zusätzliche Kosten installieren können.

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