Highend-Phablet

Huawei Mate 20: Front des Smartphones abgelichtet

Das Huawei Mate 20 scheint eine Überraschung an der Vorderseite zu haben. Gibt es zwei Kameras, eine 3D-Gesichtserkennung oder gar beides? Der schmale Rahmen weiß zu gefallen.
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Nachdem wir bereits Bildmaterial des Huawei Mate 20 Lite gesichtet haben, zeigt sich jetzt – zumindest teilweise – der große Bruder Mate 20. Fotos des Bildschirms und der vorderen Abdeckung des kommenden Highend-Phablets kamen an die Öffentlichkeit. Die Bilder offenbaren gleich mehrere interessante Aspekte des Telefons. So ist der Rand unterhalb des Displays extrem schmal und oberhalb der Anzeige sind auffällige Aussparungen in der Notch zu erkennen. Wird das Huawei Mate 20 etwa eine Dual-Selfie-Kamera oder eine 3D-Gesichtserkennung bieten?

Huawei Mate 20 zeigt sich stückweise

Vermeintliches Display und Abdeckung des Huawei Mate 20
Vermeintliches Display und Abdeckung des Huawei Mate 20
Ende August könnte das diesjährige Phablet-Dreiergespann des chinesischen Konzerns die Bühne der IFA betreten. Zuvor sickern sicherlich noch reichlich Leaks zu Spezifikationen sowie Fotos durch. Wie man sich das Mate 20 vorzustellen hat, kann man anhand von jüngst veröffentlichten Aufnahmen erahnen. Auf dem Portal Slashleaks publizierte der User Zyad Atef mehrere Fotos, welche den Bildschirm und die Front samt einer Platine zeigen. Atefs Veröffentlichungen haben eine Treffsicherheit von 96 Prozent bei 779 Beiträgen. Das Material könnte also durchaus authentisch sein und die Integration einer momentan kaum noch wegzudenkenden Design-Eigenheit bestätigen. Auch das Huawei Mate 20 wird allem Anschein nach eine Kerbe im oberen Bereich des Screens haben. Während die Notch nicht gerade schmal anmutet, erstaunt die dünne Leiste am unteren Ende des Displays umso mehr.

Rätselraten um besondere Features

Die Notch hat viele AussparungenDie Notch hat viele Aussparungen Dass es eine Notch gibt, ist die eine Sache, aber was verbirgt sich in jener? Es lassen sich insgesamt sechs Aussparungen erkennen. Eindeutig zu identifizieren sind die Hörmuschel, der Näherungssensor und der Helligkeitssensor. Eines der größeren Löcher dürfte für die Frontkamera sein, aber was ist mit den beiden anderen Lücken? Eine zweite Knipse wäre durchaus nachvollziehbar, schließlich wartet auch das Mate 20 Lite mit einer Dual-Selfie-Kamera auf. Die letzte Lücke könnte für eine Infrarot-Abtastung einer 3D-Gesichtserkennung vorgesehen sein. Das ist allerdings reine Spekulation unsererseits. Was das Huawei Mate 20 tatsächlich zu bieten hat, erfahren wir vom Hersteller direkt wohl frühestens am 31. August, wenn die IFA 2018 ihre Pforten öffnet.

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