18:9-Einsteiger-Handys

HTC stellt Einsteigermodelle Desire 12 und Desire 12+ vor

Anwender, denen das Design des U11 gefällt, die aber nicht bereit sind, dessen Preis zu zahlen, erhalten mit den Desire-12-Geschwistern demnächst eine günstige Alternative. Das Desire 12+ kommt mit Dual-Kamera, Snapdragon 450 und Android 8.0 daher.
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Mit dem Desire 12 bietet HTC ab April für 199 Euro einen günstigen Einstieg in die Welt der Smartphones an, wobei eine 13-Megapixel-Kamera und ein Quad-Core-Prozessor von MediaTek zu den Spezifikationen gehören. Das besser ausgestattete Desire 12+ wird ebenfalls im April seinen Einstand feiern und mit 249 Euro zu Buche schlagen. Neben einer Dual-Kamera und Android Oreo wartet diese Ausgabe mit einem Snapdragon-450-Chipsatz auf. Beide Mobilgeräte haben das Liquid Design des U11 geerbt und verfügen über ein HD+-Display im 18:9-Format.

Das HTC Desire 12+
Das HTC Desire 12+

HTC schickt das Einsteiger-Duo Desire 12 und Desire 12+ ins Rennen

Das Einsteigersegment ist hart umkämpft, schließlich kann oder will sich nicht jeder ein teures Smartphone kaufen. Bislang fehlte HTCs Beitrag zur 18:9-Thematik in diesem Sektor, was sich mit der Markteinführung von Desire 12 und Desire 12+ ändern wird. Der 5,5 Zoll große Bildschirm des Desire 12 stemmt 1440 mal 720 Bildpunkte, was genauso wie der 32 GB große Flash-Speicher und die 3 GB RAM für einen Kostenfaktor unterhalb von 200 Euro in Ordnung geht. Eher ernüchternd wirken hingegen das veraltete Betriebssystem in Form von Android 7.0 Nougat und der Quad-Core-Chipsatz MediaTek MT6739. Die Hauptkamera verfügt über eine Auflösung von 13 Megapixel, Selbstporträts werden mit maximal 5 Megapixel geschossen. Der Akku des LTE-Cat.4-Telefons weist eine Kapazität von 2730 mAh auf.

Das HTC Desire 12
Das HTC Desire 12

Desire 12+ wirkt deutlich attraktiver

MediaTek-SoC und Android Nougat dürften für manche Interessenten ein K.o.-Kriterium sein. Da wecken der Chipsatz Qualcomm Snapdragon 450 (Octa-Core) und das Betriebssystem Android  8.0 Oreo des Desire 12+ sicherlich mehr Neugierde. Der Bildschirm wuchs im Vergleich zum 199-Euro-Modell auf 6 Zoll an, die Auflösung stagniert jedoch bei 1440 mal 720 Pixel. Stillstand gibt es ebenfalls beim Datenplatz von 32 GB und beim RAM von 3 GB zu verzeichnen. Hobby-Fotografen dürften Gefallen an der rückseitigen Dual-Kamera finden. Es gibt eine Optik mit 13,1-Megapixel-Sensor und Blende f/2.2 nebst einer weiteren mit 2 Megapixel und Blende f/2.4. Zusammen sollen die Kameras für ein schönes Bokeh (unscharfer Hintergrund) sorgen. Die Selfie-Einheit nimmt indes Fotos mit einer Auflösung von 8 Megapixel (Blende f/2.0) auf. Während sich das Desire 12 und das Desire 12+ beim LTE der Kategorie 4 (maximal 150 MBit/s) einig sind, hat das größere Modell eine etwas höhere Akkukapazität von 2965 mAh.
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