Marktstart

Ab Samstag: Honor MagicBook 14 mit Smartwatch

Das Honor MagicBook 14 wurde bereits Ende Februar im Rahmen dessen vorge­stellt, was vom Mobile World Congress übrig geblieben war. Nun wird das Budget-Note­book diese Woche offi­ziell in den Verkauf gehen.
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Huaweis Elektro-Tochter Honor hatte das MagicBook 14 bereits Ende Februar für den euro­päischen Markt ange­kündigt. Statt einer großen Bühne im schönen Barce­lona hielt sich auch Honor an einen Live­stream, um sein neues Port­folio vorzu­stellen.

Nun ist auch der offi­zielle Verkaufs­start für Deutsch­land bekannt. Das Honor MagicBook in der 14-Zoll-Version wird ab Samstag, 21. März, exklusiv beim Partner Note­books­billiger und im eigenen Shop Hihonor in den Vorver­kauf gehen. Käufer erhalten neben dem Note­book zu einem Preis von 599 Euro die Honor MagicWatch 2, die regulär mit einer UVP von 179 Euro zu Buche schlägt, ohne Aufpreis dazu. Die Smart­watch, die wir uns bereits in einem Hands-on anschauen konnten, ist seit Ende Januar in der Vari­ante mit 46 mm verfügbar. Mögli­cher­weise wird auch künftig eine Vari­ante mit 42 mm ange­boten.

Honor MagicBook 14

Honor MagicBook 14
Honor MagicBook 14
Das Honor MagicBook 14 wird als Full-View-Laptop beworben. Dafür Sorge tragen, dass Käufer nicht enttäuscht werden, sollen die schmalen Display­ränder, die für eine Screen-to-Body-Ratio von 84 Prozent verant­wort­lich sind. Schmal ist auch der Rahmen, der an seiner brei­testen Stelle nur 4,8 mm dick ist. Die Gewichts­klasse ist mit 1,38 Kilo gering, was den porta­blen Immer-Dabei-Gedanken unter­stützt. Zum Vergleich: Das heute vorge­stellte neue MacBook Air wiegt je nach Konfi­gura­tion 1,29 Kilo­gramm.

Das Design des Alumi­nium-Gehäuses des MagicBook 14 wird mit einem Azur­blauben Rahmen optisch aufge­wertet. Erhält­lich sein wird das MagicBook 14 in den Farben "Space Grey" und "Mystic Silver". Um ein augen­freund­liches Arbeits­erlebnis für den Nutzer zu schaffen, arbeitet Honor nicht nur bei seinen Smart­phones mit dem TÜV-Rhein­land zusammen, sondern auch beim Panel des MagicBook 14. Die Prüf­stelle beschei­nigt dem Note­book somit eine augen­freund­liche Nutzung.

Beson­ders ist die Entsperr­möglich­keit. Der Power­button fungiert gleich­zeitig als Finger­abdruck­sensor. Auf diese Weise soll sich das MagicBook beson­ders schnell starten lassen. Ist kein Finger­abdruck regis­triert bezie­hungs­weise wird der Computer von einer anderen Person gestartet, fährt das System bis zum regu­lären Login-Screen hoch.

Das Honor MagicBook 14 arbeitet mit einem Ryzen-5-3500U-Prozessor von AMD und der Grafik­einheit Radeon Vega 8. Der Akku soll sich per schnellem Laden inner­halb von 30 Minuten auf 46 Prozent aufladen lassen, ein voller Strom­spei­cher soll bis zu zehn Stunden Lauf­zeit garan­tieren. Der Lade­vorgang funk­tioniert über USB-C. Der Anschluss lässt sich gleich­zeitig als Port für den Daten­transfer eines externen Geräts verwenden. Daneben stehen Nutzern ein 3,5-mm-Klin­kenan­schluss, ein USB-2.0- sowie ein USB-3.0-Anschluss und ein HDMI-Port zur Verfü­gung. Der Prozessor wird von 8 GB Arbeits­spei­cher (DDR 4) unter­stützt. Die interne Spei­cher­kapa­zität beträgt 256 GB.

Vorin­stal­liert ist Windows 10 in der Home Edition. Außerdem unter­stützt das MagicBook 14 "Magic Link". Damit lassen sich Dateien zwischen einem Smart­phone und dem Laptop schnell über­tragen.

Honor MagicBook 14 in der Farbe "Mystic Silver" und azurblauem Rahmen
Honor MagicBook 14 in der Farbe "Mystic Silver" und azurblauem Rahmen
Das Honor MagicBook 14 wird ab Samstag, 21. März, bei Note­books­billier und im HiHonor-Online­shop zum Preis von 599 Euro, inklu­sive Honor MagicWatch 2, erhält­lich sein. Eine Vari­ante des Note­books mit 15-Zoll-Display ist geplant. Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht, denkbar wäre einer Verfüg­barkeit zwischen Ende April und Anfang Juni.

Honor 9X Pro geht eben­falls an den Start

Datenblätter
Ende Februar wurde auch das Honor 9X Pro für den deut­schen Markt ange­kündigt. "Für regis­trierte Honor-Fans" wird es ab morgen zu einem Preis von 249 Euro verkauft.

Das Smart­phone muss ohne Google Dienste auskommen und setzt daher verstärkt auf das eigene noch im Aufbau befind­liche Ökosystem des chine­sischen Herstel­lers. Allen voran der Huawei Mobile Services (HMS) steht die eigene App Gallery, das Huawei-Pendant zum Google Play Store.

Huawei bezie­hungs­weise Honor machen kein Geheimnis daraus, dass sich der Store noch im Aufbau befindet. Im Rahmen des Hands-ons zum Honor 9X Pro waren wir über­rascht, wie viele hier­zulande bekannte Apps dort schon zu finden sind.

Auf unserem Test­gerät war noch Android Pie vorin­stal­liert. Wird das Smart­phone nun verfügbar sein, wird es wohl auch mit der alten Android-Version ausge­liefert. Ein Update auf Android 10 ist zwar noch unda­tiert, aber sicher. Mit dem neuen Betriebs­system wird auch Huaweis eigener Assis­tent Huawei Assis­tent Einzug finden.

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