Ratgeber

Augen auf beim Router-Kauf

Router gibt es für jeden Geschmack und auch für jeden Geldbeutel. Doch für mehr Funktionen muss der Interessent auch tiefer in die Tasche greifen. Wir zeigen, worauf man beim Router-Kauf achten muss.
Von Marleen Frontzeck-Hornke / Paol Hergert
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Router-Modell für jeden Geschmack und Geldbeutel

Einfache gute WLAN-Router ohne viel Schnickschnack gibt es bereits ab etwa 50 Euro. Wer ein Gerät mit mehr Funktionen möchte, muss dementsprechend auch tiefer in die Tasche greifen. So sind Router mit DECT-Basis und DSL-Modem zu Preisen ab etwa 100 Euro verfügbar - AVM und TP-Link bieten solche Modelle an. Richtige Highend-Router mit WLAN-ac-Unterstützung, Beamforming, MU-MIMO und Co. gibt es zu Preisen ab etwa 200 Euro und höher.

VDSL- bzw. -Vectoring geeignete Router für All-IP-Anschlüsse der Telekom sind zum Beispiel die AVM FRITZ!Box 7590, neue Speedports der Telekom und einige TP-Link-Router. TP-Link bietet mit dem Archer VR900v bereits ein Modell für den All-IP-Anschluss an, allerdings ist der Router nicht für die Montage an der Wand geeignet. Nun setzt der Hersteller künftig auf den Router Archer VR2600v, der außerdem über zwei USB-3.0-USB-Ports verfügt. Mit dem Hybrid-Router der Telekom ist ein weiteres besonderes Modell erhältlich. Der Speedport Hybrid kombiniert die Eigenschaften von DSL und LTE. Allerdings bietet die Telekom mittlerweile auch einen Speedport Smart an, der Router- und Smart-Home-Eigenschaften in einem Gerät vereint.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in diesem Hintergrundbericht mit dem Magenta Zuhause Hybrid der Telekom.

Augen auf beim Router-Kauf
10/10 – Bild: Hersteller, Montage: teltarif.de
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  • Augen auf beim Router-Kauf
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