Schlechtes Licht

Nacht-Fotos: So gut knipsen Samsung, Apple, OnePlus & Co.

Smart­phone-Kameras offen­baren in der Regel erst bei schlechten Licht­ver­hält­nissen, was sie wirk­lich können. Wir verglei­chen Modelle von Samsung, Apple, OnePlus und Co. hinsicht­lich ihrer Low-Light-Perfor­mance.

Samsung Galaxy S22

Der Nacht­modus beim Samsung Galaxy S22 muss wie beispiels­weise beim Galaxy S21 Ultra manuell akti­viert werden, damit er benutzt werden kann. In der ersten Aufnahme haben wir die zusätz­liche Soft­ware-Opti­mie­rung bei schlechtem Licht zunächst außen vor gelassen. Das Bild gene­rell ist auf einem guten Niveau, Mauer und Info-Tafel werden so hervor­gehoben, dass beide Objekte gut erkennbar sind. Aller­dings gibt es bei den Struk­turen im oberen Bereich der Mauer Opti­mie­rungs­bedarf, was die Hellig­keit angeht. Das gilt auch für den Hinter­grund.

Wie zu erwarten, kann der akti­vierte Nacht­modus die Aufnahme verbes­sern. Das Gesamt­ergebnis ist deut­lich heller, was sowohl für beide vorderen Objekte als auch den Hinter­grund gilt. Zudem ist der Kontrast stark erhöht. Nach­gezeichnet hat die Soft­ware auch den ohnehin schon warmen Grundton, indem dieser noch­mals verstärkt wird. Wie eingangs erwähnt, spielt auch die Jahres­zeit eine Rolle. Diese Aufnahmen sind Anfang Mai entstanden und unter­scheiden sich daher beispiels­weise von den Aufnahmen, die wir mit dem Galaxy S21 Ultra gemacht haben. Diese sind 2021 früher im Jahr entstanden.

Die Aufnahmen, die wir mit der Kamera des Samsung Galaxy S22 gemacht haben, können Sie sich nach­fol­gend anschauen. Weitere Details zum Smart­phone lesen Sie im ausführ­lichen Test­bericht.

Aufnahmen im Original und Vergleich

Samsung Galaxy S22: Standard- vs. Nachtmodus
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