Kaufratgeber

Smartphone-Kauf: So finden Sie das passende Modell

Das richtige Smartphone zu finden, ist nicht einfach. Es müssen nicht immer High-End-Modelle sein. Auch weniger gut ausgestattete Smartphones haben Potenzial. Was Sie beim Smartphone-Kauf beachten sollten, verrät unser Kaufratgeber.
Von Rita Deutschbein /
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Die Auswahl an Smartphones auf dem Markt ist beinahe so groß wie die unter­schied­lichen Bedürfnisse der Nutzer. Den richtigen Begleiter für den Alltag zu finden, ist daher nicht gerade einfach. Wir wollen Ihnen bei der Wahl des passenden Smartphones helfen und haben daher wichtige Kriterien zusammen­getragen, die die Kauf­entscheidung erleichtern können.

Smartphone-Kauf: So finden Sie das passende Modell
Tipps für den Smartphone-Kauf

Erste Frage: Nutzer-Typ und System-Wahl

Smartphone-Nutzer lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: Es gibt zum einen diejenigen, die immer das neueste Modell haben wollen, wobei es vollkommen egal ist, ob alle Funktionen und technischen Highlights wirklich benötigt werden. Das Smartphone ist Prestige-Objekt und der Preis Neben­sache. Die zweite Nutzer-Gruppe macht sich hingegen Gedanken darüber, was sie von ihrem Smartphone erwartet. Vor dem Kauf wird überlegt, welches Betriebs­system und welche Größe der neue Begleiter haben und vielleicht sogar, von welchem Hersteller das Smartphone stammen soll. Die dritte Gruppe will ein möglichst günstiges Gerät und ist bereit, dafür Abstriche in Kauf zu nehmen.

Ist die Frage des Betriebs­systems geklärt, erleichtert das die weitere Geräte-Suche bereits ungemein. Am populärsten sind die Systeme von Apple und Google - iOS und Android. Frühere, teils sehr beliebte Systeme wie Microsofts Windows 10 Mobile (auch Windows Phone genannt), das eher bei Einsteiger-Geräten zu findende Firefox OS oder das früher bei geschäftlich genutzten Smartphones sehr beliebte Blackberry 10 mit seinen viel­fältigen Business-Anwendungen und Sicherheits-Lösungen sind mittlerweile auf das Abstellgleis geschoben worden.

Smartphone-Kauf: So finden Sie das passende Modell
Wer sein bevorzugtes Betriebssystem kennt, ist schon einen Schritt weiter

iOS: Nutzer lieben es

Entscheiden sich Käufer für Apples iOS, stehen lediglich die verschiedenen iPhone-Modelle zur Wahl. Das iPhone XS, und das größere iPhone  xS Max sind die aktuellen Top-Modelle. Da diese sehr teuer sind, bietet Apple mit dem iPhone XR auch ein etwas "günstigeres" Smartphone an.

Doch ein echtes Schnäppchen ist auch das iPhone XR nicht. Für viele Interessenten dürften daher die Vorjahresmodelle iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus völlig ausreichend sein. Auch die iPhones der 7er-Generation sowie das kleine hosentaschengeeignete iPhone SE werden nach wie vor mit Updates versorgt.

Denn Apple-Nutzer loben bei iOS das gute Zusammenspiel von Hardware und Software. Da System und Geräte aus einer Hand stammen, sind schnelle Updates auch bei älteren Modellen garantiert, selbst wenn die Smartphones schon einige Jahre alt sind.

Android: Nahezu unendliche Auswahl an Smartphones

So übersichtlich die Auswahl an iOS-Smartphones ist, so unüber­sichtlich ist sie beim Konkurrenten Android. Viele Hersteller wie Samsung, Huawei, HTC, Sony, ZTE und LG, aber auch die günstigeren Zweitmarken großer Hersteller wie Honor und Nubia sowie zahlreiche aufstrebende Hersteller aus China setzen auf das System von Google. Die Schwierigkeit dabei ist, dass einige Hersteller dem Gerät eine eigene Oberfläche verpassen. Updates auf neue Versionen können dadurch mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen oder für ältere oder einfache Smartphones vollkommen ausbleiben. Ein Vorteil von Android gegenüber iOS ist die vergleichs­weise hohe Zahl kostenloser Anwendungen sowie die Möglichkeit, das System individuell anzupassen.

Mehr Informationen zu den verschiedenen mobilen Betriebs­systemen finden Sie auf unserer Ratgeberseite.

Prozessor: Das sagen die Kerne aus

Mittlerweile gibt es Deca-Core-Prozessoren in Smartphones, also Chips mit zehn Kernen. Diese müssen jedoch nicht notwendigerweise mehr Leistung bieten als ein Octa-Core-Prozessor. Auch nicht jeder Quad-Core- oder Hexa-Core-Prozessor muss langsamer sein als ein Quad-Core-Chip. Ganz allgemein gilt: Je höher die Taktung der Kerne, desto mehr Leistung. Ist die Taktrate niedriger, ist auch die Leistungsfähigkeit niedriger, dafür sinkt meist auch der Stromverbrauch, was den Akku schont. Der schnellste Chip bringt zum Beispiel nichts, wenn der Hersteller dann zu wenig Arbeitsspeicher (RAM) einbaut oder das Betriebssystem das Smartphone ausbremst.

Letztendlich bemisst sich die Leistung eines Smartphones nach dem Zusammenspiel zwischen Anzahl der Kerne, Taktrate der Kerne, verwendeter Grafik-Einheit, Arbeitsspeicher-Kapazität und Konfiguration des Betriebssystems.

Manche Nutzer empfinden die Zusammenarbeit zwischen Hardware und Software besonders dann als schnell, wenn der Hardware-Hersteller das Android-System möglichst wenig oder gar nicht verändert hat und Android One vorinstalliert. Android Go hingegen wurde speziell für günstige Einsteiger-Smartphones konzipiert.

Software muss zur Hardware passen
Software muss zur Hardware passen

Günstig, aber langsam? Die Einsteiger-Smartphones

Smartphones der sogenannten Einsteiger-Klasse gibt es schon zu Preisen um die 80 Euro. Dafür können Nutzer aber keine umfangreich ausge­statteten Multimedia-Smartphones erwarten. Stattdessen richten sich diese Modelle vor allem an Anwender, die nur telefonieren, unterwegs die ein oder andere E-Mail abrufen bzw. versenden oder gelegentlich ein kleineres Spiel spielen wollen. Einfache Kameras und 16 GB interner Speicher sind hier Standard, ebenso sollte ein microSD-Slot zur Speicher­erweiterung nicht fehlen. Gerade für diejenigen, die erstmals in die Smartphone-Welt eintauchen möchten, ohne gleich hunderte von Euro auf den Tisch legen zu müssen, bieten die Einsteiger-Geräte eine durchaus gute Alternative zu den hoch­preisigen Modellen der Oberklasse.

Einsteiger-Smartphones verfügen in der Regel über Quad-Core-Prozessoren, ab und zu finden sich auch ganz einfache Acht-Kerner. Sie haben Taktraten ab etwa 1 GHz und einen 2 GB großen Arbeits­speicher. Diese Kombi bietet eine gute Grundlage für alltägliche Aufgaben wie Messaging oder auch mal ein kleines Casual Game.

Im Einsteiger-Bereich setzen die Hersteller meist auf TFT-Displays, die im Vergleich zu den OLED-Pendants der höher­preisigen Geräte mehr Strom verbrauchen. Auch finden sich vor allem Display­diagonalen um etwa 5 Zoll. Noch relevanter als die Größe ist jedoch die Anzahl der Bildpunkte des Displays. Eine Auflösung von 720 mal 1280 Pixel, also HD, sollte es schon sein.

Die Allrounder in der Mittelklasse

Die Auswahl an Mittelklasse-Handys umfasst einige sehr interessante Modelle, und auch ehemalige Flaggschiffe wie das Galaxy S7 von Samsung ordnen sich in diese Kategorie ein. Nur ist die ehemalige Spitzen-Klasse mittler­weile deutlich günstiger zu haben. Preise ab 175 Euro bis etwa 350 Euro sind hier die Norm. Auch in Sachen Größe findet sich beinahe die gesamte Palette.

Huawei hat beispielsweise die Untermarke Honor ins Leben gerufen, die in diesem Preissegment einige empfehlenswerte Smartphone-Modelle zu bieten hat. Die Geräte sind günstiger als die direkt von Huawei stammenden, bieten aber häufig sehr ähnliche Features. Eine ähnliche Strategie verfolgen ZTE mit der Marke Nubia sowie Xiaomi mit Pocophone.

Bei den Mittel­klasse-Geräten rücken noch mehr als bei den Einsteiger-Modellen die Displays in den Fokus, da aufgrund der Ausstattung viel komplexere Multimedia-Anwendungen möglich sind. Der Smartphone-Screen sollte Farben realistisch darstellen und eine hohe Blick­winkel­stabilität bieten, die Display-Auflösung sollte mindestens 1080 mal 1920 Pixel betragen.

Damit Filme und Spiele flüssig laufen, muss der Prozessor genügend Leistung bieten. Typisch für die Mittelklasse sind Octa-Core-Prozessoren mit einer Taktung von 1,4 GHz bis 2 GHz. Der Arbeits­speicher ist in der Regel 3 bis 4 GB groß. Diese Ausstattung reicht selbst für grafisch anspruchs­vollere Games. Auch Multi­tasking - also das gleich­zeitige Öffnen von und Arbeiten mit verschiedenen Anwendungen - ist möglich.

Eine solide Hardware-Ausstattung ist bei den Mittel­klasse-Geräten unabdingbar, da sie häufig umfang­reichere Funktionen als die Einsteiger-Modelle bieten. Schnelles Internet via WLAN und LTE sowie GPS und eine Dual-Kamera gehören hier zum Standard. Auch ein Finger­abdruck­sensor ist bei Mittelklasse-Smartphones mittlerweile Standard.

High-End: Top-Modelle für Anspruchsvolle

Nahezu keine Wünsche offen lassen die Smartphones der Oberklasse. Beispiele sind das Samsung Galaxy Note 9 sowie die Galaxy-S9-Generation, das Huawei Mate 20 Pro und das OnePlus 6T. Angaben wie QHD-Displays (1440 mal 2560 Pixel), LTE Cat.9 oder gar Cat.18 (bis zu 1200 MBit/s im Downstream), schnelle Prozessoren, 6 GB oder mehr Arbeitsspeicher und Mehrfach-Kameras mit vielen Finessen und lichtempfindlichen Sensoren zieren hier die Ausstattung. Typische Features für Highend-Smartphones sind darüber hinaus ein Iris-Scanner, ein USB-Typ-C-Anschluss sowie ein ins Display integrierter Fingerabdruck-Scanner.

Ein Fingerabdruckscanner darf bei Mittelklasse- und Top-Modellen nicht fehlen
Ein Fingerabdruckscanner darf bei Mittelklasse- und Top-Modellen nicht fehlen
Viele Nutzer werden eine derartig komplexe Ausstattung im Alltag aber kaum benötigen. Für echte Multimedia-/Gaming-Fans oder für diejenigen, die das gewisse Extra bei ihrem Smartphone suchen, sind die High-End-Geräte aber die richtige Wahl, da sie für jede Anwendung genügend Leistungs-Reserven bieten.

Bei den Herstellern geht der Trend zu immer größeren Displays; Diagonalen von bis zu knapp unter 7 Zoll sind keine Seltenheit. In den vergangenen Monaten hatten viele Displays von Top-Smartphones eine bei Apple abgeschaute Notch, also eine Aussparung für die Frontkamera. Mittlerweile gibt es aber auch erste Smartphones, die stattdessen nur noch ein kreisrundes Loch von wenigen Millimetern für die Frontkamera haben. Viele dieser Smartphones haben keinen physischen Homebutton mehr - das Display nimmt dann fast die komplette Vorderfront des Smartphones ein.

Derart ausgestattet haben High-End-Smartphones ihren Preis - 700 bis über 1000 Euro sind keine Seltenheit.

Vom Akku bis zum Speicher - darauf sollten Sie achten

Je höher die Displays auflösen und die Prozessoren getaktet sind, desto mehr Strom verbraucht ein Smartphone. Während man bei Einsteiger-Geräten oft Kapazitäten um 2000 mAh findet, bieten die High-End-Modelle oft zwischen 3000 und 5000 mAh. Die Kapazität des Akkus sagt aber nichts über die maximale Laufzeit aus, da der Verbrauch auch abhängig von den Systemeinstellungen und damit völlig unter­schiedlich ist. So hält ein Oberklasse-Smartphone mit einer 3200-mAh-Batterie häufig ebenso lange durch wie ein einfaches Smartphone mit 2000-mAh-Akku. Smartphones mit langer Akku-Laufzeit haben wir in einer Übersicht gelistet.

Da viele Handys immer schlanker werden und mit einem Unibody-Gehäuse aus Metall und/oder Glas kommen, verzichten mittlerweile praktisch alle Hersteller vor allem im Mittel- und Oberklasse-Segment auf wechselbare Batterien und zum Teil auch auf die Audio-Klinkenbuchse. Dafür setzen sie auf Schnelllade-Lösungen und das kabellose Laden mittels Induktion. Nicht alle Hersteller verwenden dabei den gleichen Standard: Neben der Qi-Technik findet sich vereinzelt auch der konkurrierende und nicht mit der Qi-Technik kompatible Standard PMA (Power Matters Alliance). Manche Geräte unterstützen jedoch beide Standards und lassen sich somit auf beliebigen Induktions-Ladematten aufladen.

Wireless Charging: Das kabellose Laden
Wireless Charging: Das kabellose Laden
Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der interne Speicher. Auch wenn auf dem Datenblatt eine Kapazität von 16 GB angepriesen wird, stehen bei Android-Smartphones nicht selten nur knapp 12 GB zur freien Verfügung. Der Rest des Speichers wird vom System belegt. Ein Problem bei vielen Android-Geräten ist auch, dass Apps nicht auf die SD-Karte ausgelagert werden können. Ein kleiner Speicher kann dadurch schnell belegt sein. Die Folge: Das System kann nicht mehr synchronisieren, das heißt, E-Mails und andere Daten werden nicht mehr abgerufen. Bei Mittelklasse-Smartphones ist daher ein interner Speicher ab 16 GB, besser noch 32 GB empfehlenswert, die Geräte der Oberklasse haben zumeist mindestens 64 bis 128 GB an Bord. Beachten Sie bitte: Nicht jedes Smartphone bietet die Möglichkeit, den Speicher mittels microSD-Karte zu erweitern. Und selbst wenn eine Speichererweiterung vorgesehen ist, muss der Anwender die Entscheidung treffen, ob der den gemeinsamen zweiten Steckplatz für eine zweite SIM-Karte oder die microSD-Karte verwendet. Drei Steckplätze bieten nicht alle Hersteller.

Wer sein Smartphone auch außerhalb von Deutschland auf Reisen nutzen möchte, sollte zudem beachten, dass die entsprechenden Frequenzen unterstützt werden. Die Flaggschiffe von HTC, Sony, Samsung, OnePlus und Huawei beherrschen beispiels­weise GSM-Quadband, UMTS-Quadband und LTE-Hexa-Band und lassen sich daher quasi überall auf der Welt nutzen. Bei Smartphones chinesischer Hersteller gibt es immer noch das Phänomen, dass nicht immer alle europäischen Funkfrequenzen unterstützt werden.

Die Speziellen

Einige Smartphone-Modelle wurden speziell für besondere Anforderungen konzipiert. Es gibt Geräte, die zwei SIM-Karten gleichzeitig fassen - sogenannte Dual-SIM-Handys. Diese findet man mittlerweile in allen Smartphone-Kategorien. Nutzer sollten bei diesen Modellen darauf achten, dass beide SIM-Karten gleichzeitig ins Netz eingebucht und damit erreichbar sind (Dual-SIM-Standby) und dass beide SIM-Karten-Schächte nach Möglichkeit LTE-Support bieten. Falls nur ein Slot LTE unterstützt, sollte dies in der Software umschaltbar sein, um sich das Umstecken der SIM-Karten ersparen zu können. In Zukunft werden auch vermehrt Smartphones mit zusätzlicher eSIM auf dem Markt anzutreffen sein. Wird das Smartphone haupt­sächlich im Freien genutzt, bieten sich Outdoor-Geräte an, die ein weitaus robusteres Gehäuse als herkömm­liche Modelle haben. In der Regel sind diese auch noch besser vor Wasser und Staub geschützt. Aktuelle Huawei- oder Samsung-Geräte werben zwar beispielsweise damit, spritzwassergeschützt zu sein - dennoch sollten Nutzer vorsichtig sein, da die Outdoor-Fähigkeiten strengen Grenzen unterliegen.

Für Vielschreiber oder Anwender, die ihr Smartphone überwiegend beruflich nutzen wollen, sind Handycover mit speziellen Tastaturen empfehlenswert. Hersteller wie Samsung bieten darüber hinaus Lösungen, ein an einen Monitor angeschlossenes Smartphone wie einen Computer mit Tastatur und Maus verwenden zu können. Auch Office-Programme sowie Sicherheits­lösungen für den Schutz sensibler Dokumente sollten vorinstalliert sein. Einen Namen bei diesem insbesondere bei Geschäftskunden wichtigen Thema hat sich Blackberry gemacht.

Mehr als zwei Kameras sind auch in der gehobenen Mittelklasse mittlerweile keine Seltenheit mehr
Mehr als zwei Kameras sind auch in der gehobenen Mittelklasse mittlerweile keine Seltenheit mehr
Die kamera­affinen Nutzer finden vor allem in den Top-Modellen Kameras, die sich aufgrund ihrer Auflösung, den verwendeten Blenden und den Objektiven als Alternative zu den klassischen Urlaubs­knipsen eignen. Durch die Kameras mit mehreren Linsen und Sensoren lassen sich Bilder mit mehr Tiefenschärfe machen. Auch das nachträgliche Fokussieren auf einen Punkt erlauben die Mehrfach-Kameras. Insbesondere Apple, Samsung und Nokia legen Wert auf überdurchschnittlich gute Smartphone-Kameras und auch Huawei hat große Ambitionen in diesem Bereich.

Fazit: Mittelklasse wird den meisten reichen

Egal ob Android oder iOS - eine wichtige Entscheidungs­hilfe kann neben den technischen Daten der eigene individuelle Eindruck sein. Es bietet sich an, das ins Auge gefasste Gerät vor dem Kauf im Laden einmal in die Hand zu nehmen und auszu­probieren, ob die Oberfläche des Systems und die Verarbeitung des Gehäuses gefallen. Bei den viel­fältigen Modellen mit Android wird den meisten Nutzern ein Gerät der Mittel­klasse reichen. Mit diesen kommen sowohl Gaming-Fans als auch klassische Telefonie- und Internet-Nutzer voll auf ihre Kosten und sparen dabei im Vergleich zu den Spitzen-Geräten nicht selten noch eine ganze Stange Geld. Leistungs­einbußen müssen Nutzer in der Regel nicht befürchten. Unsere Smartphone-Suche hilft Ihnen dabei, das passende Gerät zu finden.

Soll es statt einem Smartphone doch eher ein Tablet sein? Dann finden Sie in unserem Tablet-Kaufratgeber wertvolle Tipps, die bei der Wahl des passenden Gerätes helfen.

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