Es war einmal...

Geschichte des iPhone: Apple-Handy von 2007 bis heute

Wir erzählen die Geschichte des iPhone und zeigen, wie sich das Kult-Handy von Apple seit dem Start des iPhone 2G im Jahr 2007 entwi­ckelt hat.
Von Rita Deutschbein / Dominik Haag / Christian Bekker
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iPhone 3G: Kunst­stoff-Gehäuse und UMTS

Am 9. Juni 2008 wurde mit dem iPhone 3G die neue Handy-Genera­tion von Apple vorge­stellt. Das ehema­lige Gehäuse aus Alumi­nium wurde - mit Begrün­dung auf eine bessere Empfangs­leistung - durch eine Rück­seite aus schwarzem Kunst­stoff ersetzt. Neu war auch der AppStore, der erst­mals die Instal­lation zusätz­licher Soft­ware ohne Hack ermög­lichte.

Als eine der wich­tigsten Neue­rung galt jedoch die Unter­stützung des UMTS-Mobil­funks, sowie dessen Turbo HSDPA mit maximal 3,6 MBit/s im Down­stream - daher auch der Namens­zusatz 3G. Zudem verfügte das neue iPhone nun über GPS.

Keine Ände­rungen gab es hingegen beim Display, dem Prozessor sowie der Kamera. Letz­tere brachte Apple viel Kritik der Nutzer ein, da die 2 Mega­pixel für Multi­media-Handys mittler­weile nicht mehr zeit­gemäß war. Auch fehlte immer noch die schwer vermisste Video-Funk­tion sowie die Möglich­keit MMS zu verschi­cken.

Optisch nahezu iden­tisch zeigte sich im Jahr 2009 das iPhone 3G S. Im Inneren hat sich im Vergleich zu den Vorgän­gern aller­dings einiges getan. Wie die Neue­rungen aussahen, lesen Sie nach dem Klick.

Geschichte des iPhone: Apple-Handy von 2007 bis heute
3/18 – Bild: Apple
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