Es war einmal...

Geschichte des iPhone: Apple-Handy von 2007 bis heute

Wir erzählen die Geschichte des iPhone und zeigen, wie sich das Kult-Handy von Apple seit dem Start des iPhone 2G im Jahr 2007 entwi­ckelt hat.
Von Rita Deutschbein / Dominik Haag / Christian Bekker
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Wie alles begann: Das Apple iPhone 2G

Zu Beginn des Jahres 2007 stellte Steve Jobs sowohl das erste iPhone als auch das passende Betriebs­system iPhone OS vor. Das Telefon war - anders als viele Konkur­renz-Geräte - auch für Kunden abseits des Busi­ness-Segmentes ausge­legt und zunächst aus­schließ­lich über die Telekom erhält­lich. Werbe­aussage Nummer eins war das neue Bedien­konzept.

Passend dazu brachte das iPhone einen 3,5 Zoll großen Touch­screen mit einer Auflö­sung von 480 mal 320 Pixel mit. Dieser machte in Verbin­dung mit einer über­sicht­lichen Ober­fläche eine weitaus intui­tivere Bedie­nung als bishe­rige Mobil­telefone möglich.

Ange­trieben wurde die erste iPhone-Genera­tion, die mit 4 bzw. 8 GB Spei­cher erhält­lich war, von einem mit 412 MHz getak­teten Prozessor sowie 128 MB RAM. Auch eine 2-Mega­pixel-Kamera brachte das iPhone mit, die jedoch keine Videos aufnehmen konnte und auch sonst etwas hinter der Zeit lag. Die Tele­fonie erfolgte damals aus­schließ­lich über GSM, für die Verbin­dung mit dem Internet stand ledig­lich WLAN und EDGE zur Verfü­gung - von heutigen Stan­dards wie UMTS und HSPA konnten Nutzer damals nur träumen.

Mit dem iPhone 3G wurde die zweite Genera­tion vorge­stellt. Aller­dings gab es auch Anlass für erste Kritik bei den Nutzern. Klicken Sie um zu erfahren, was das iPhone 3G zu bieten hatte.

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2/18 – Bild: Apple
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