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Günstige Notebooks reichen für Standardanwendungen aus

Geräte ab 400 Euro genügen für Büroaufgaben oder Surfen im Internet
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Für Standard- und Alltagsaufgaben wie das Brennen einer Foto-CD des jüngsten Urlaubs oder Erstellen von Texten bedarf es nicht unbedingt eines High-End-Notebooks. Ordentliche Geräte mit einem 15,6-Zoll-Bildschirm gibt es bereits ab 450 Euro. Wer ein größeres Display benötigt, zahlt rund 100 Euro mehr, wie die Zeitschrift c't (Ausgabe 24/10) berichtet. Diese Notebooks eignen sich für alle Büroaufgaben, das Surfen im Internet und auch die Wiedergabe von hochauflösenden Filmen.

Anordnung von NotebooksNotebooks ab 400 Euro genügen oft für Büroaufgaben und Surfen Sofern standardmäßig nur zwei Gigabyte Arbeitsspeicher installiert sind, kann der Nutzer oftmals noch vor dem Kauf aufrüsten. Dient jedoch nur die 32-Bit-Variante von Windows 7 als Betriebssystem, bringt eine Erweiterung nicht viel. Bei Notebooks der günstigen Klasse fehlen zudem neue USB-3.0-Schnittstellen, Blu-ray-Laufwerk, und schnelle Grafikchips. Letzteres wäre für 3D-Spiele wichtig.

Bei noch günstigeren Notebooks ist meist kein vollwertiges Betriebssystem an Bord, wie die Zeitschrift weiter berichtet: Bei Notebooks für 400 Euro oder weniger kommen statt Windows oftmals veraltete Linux-Varianten oder FreeDOS zum Einsatz.

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