Google Stadia

Google Stadia: Unboxing und Hands-on der Gaming-Hoffnung

Googles Spiele-Strea­ming-Platt­form ist in aller Munde - positiv wie negativ. Wir haben allen voran den Controller aus seiner Box geholt und erste Eindrücke in einem Hands-on gesam­melt.
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Chro­mecast Ultra

Der Chro­mecast Ultra wird dafür benö­tigt, um beispiels­weise eine Verbin­dung mit einem TV-Gerät herzu­stellen. Dazu verfügt das Chro­mecast-Modul selbst über einen HDMI-Anschluss, der mit entspre­chendem Gegen­part gekop­pelt werden muss. Zur Strom­versor­gung dient ein passendes Netz­teil, das per micro-USB mit dem Chro­mecast verbunden wird. Das Netz­teil selbst hat noch einen Ethernet-Anschluss inte­griert. Im Support-Bereich von Google heißt es dazu: "In einigen Fällen kann eine Ether­netver­bindung die Strea­ming-Geschwin­digkeit und -Qualität verbes­sern."

Der Chromecast Ultra wird über einen HDMI-Anschluss mit einem TV-Gerät verbunden
5/10 – Bild: teltarif.de
  • Der Controller wird per Netzteil aufgeladen
  • Um spielen zu können, wird ein Chromecast Ultra benötigt
  • Der Chromecast Ultra wird über einen HDMI-Anschluss mit einem TV-Gerät verbunden
  • Unten befindet sich ein Mikrofon-Anschluss
  • Stadia-Controller: Mischung aus PS4- und Xbox-Controller
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