Pixel 5

Google Pixel 5: So sieht das Flaggschiff 2020 aus

Die Vorstel­lung des Google Pixel 5 wird im Oktober erwartet. Jetzt sind erste Render­bilder, die das mögliche Design zeigen, aufge­taucht - über­raschend früh.
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Google ist im laufenden Jahr früh dran. Der Multi-Konzern hat jetzt seine erste Android-11-Preview für Entwickler veröf­fent­licht. Die offi­zielle erste Beta­phase soll im Mai beginnen - pünkt­lich zur Entwick­lerkon­ferenz Google I/O, die vom 12. bis 14. Mai statt­findet. Dort werden nicht nur Details zum kommenden mobilen Betriebs­system, sondern auch die Budget-Vari­ante (Pixel 4a) des Google Pixel 4 erwartet.

Bislang sollte man meinen, dass das für den Monat Oktober ange­setzte Pixel 5 noch kein Thema ist. Jetzt sind aller­dings die ersten Render­bilder aufge­taucht, die das mögliche Design des 2020er-Flagg­schiffs von Google zeigen.

Google Pixel 5 mit über­raschendem Kamera-Design

So könnte das Pixel 5 aussehenSo könnte das Pixel 5 aussehen Von dem mögli­chen Design des Google Pixel 5 berichtet unter anderem der GoogleWatchBlog. Als Quelle für die Render­bilder ist die Twitter-Seite von Jon Prosser ange­geben, der auch die Tech-News-Seite @front­page­tech betreibt.

Das Bild­mate­rial zeigt ein typi­sches Front-Design der Pixel-Reihe. Im Vergleich zum Pixel 4 hat sich da auch nicht viel getan. Die Display­ränder des angeb­lichen Pixel-5-Designs erscheinen aber ein wenig schmaler. Beson­ders ist aber viel­mehr die abge­bildete Rück­seite. Das Design der Kamera ist eine gänz­liche Abkehr vom Vorgänger. Während das Pixel 4 einen Kame­rablock in der linken Ecke posi­tioniert, könnte das Pixel 5 ein mittig plat­ziertes Design bevor­zugen, das recht viel Raum einnimmt.

GoogleWatchBlog berichtet, dass die Render­bilder angeb­lich auf Mate­rial basieren, das direkt aus der Hand der Desi­gner stammt und einen von drei Design-Vorschlägen zeigen. Entspre­chend könnten die Entwickler das endgül­tige Kame­rade­sign des Pixel 5 noch ändern.

Sollte das Pixel 5 so aussehen wie auf dem gele­akten Bild­mate­rial, ist das wahr­schein­lich für nicht wenige Inter­essenten eine schöne Sache. Denn die dicken iPhone-Kame­rabu­ckel, dessen Design-Sprache nun auch Samsung bei der neuen Galaxy-S20-Serie spricht, sind sicher­lich nicht Jeder-Nutzers Ange­legen­heit.

Pixel-Smart­phones sind nun nicht mehr Voraus­setzung, um den Spiele-Strea­ming­dienst Google Stadia mobil verwenden zu können. Seit Kurzem werden auch weitere Smart­phone-Modelle unter­stützt. Welche das sind, lesen Sie in einer weiteren News.

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