Abgesagt

Google sagt Android 11 Beta Event ab

Google sagt die "Android 11 Beta Launch Show" ab, die für den 3. Juni geplant war. Die Entwick­ler­ver­an­stal­tung sollte News rund um die Betriebs­soft­ware enthüllen.

Morgen, am 3. Juni, sollte die "Android 11 Beta Launch Show" neue Entwick­lungen rund um Googles kommende mobile Betriebs­soft­ware-Version offen­baren. Das Event, das als virtu­elle Veran­stal­tung geplant war, ist nun offi­ziell abge­sagt.

Auf der Deve­loper-Webseite zu Android 11 wird darauf hinge­wiesen, dass jetzt nicht der rich­tige Zeit­punkt zum Feiern ist und daher das Event verschoben wird. Einen konkreten Ausweich­termin gibt es noch nicht.

Ob ein Zusam­men­hang mit der aktu­ellen Lage in den USA besteht, wird nicht genannt. Auch Sony hat das für diesen Donnerstag ange­sagte Event, das die neue Spie­le­kon­sole-Genera­tion PlayStation 5 enthüllen sollte, verschoben.

Android 11 Beta Launch Show

Auszug der geplanten Agenda zum Android-11-Beta-Launch Auszug der geplanten Agenda zum Android-11-Beta-Launch
Bild: Android developers, Screenshot: teltarif.de
Aufge­schoben bedeutet nun zunächst mal, dass das Event nicht aufge­hoben ist. Die neue Betriebs­soft­ware wird in diesem Jahr erwartet. Die ersten Smart­phones, die mit Android 11 ab Werk rechnen können, sind die haus­ei­genen Pixel-Smart­phones und auch Modelle von OnePlus, deren neue Genera­tionen im Oktober erwartet werden, sofern die bislang einge­fah­renen Zyklen einge­halten werden.

Die Android 11 Beta Launch Show sollte zwölf Vorträge mit verschie­denen Themen zur Soft­ware umfassen, darunter die für Nutzer rele­vante Ände­rungen, Verbes­se­rungen, Privat­sphäre-Einstel­lungen, Spei­cher­zu­griff und Inno­va­tionen speziell für unkon­ven­tio­nelle Smart­phone-Designs wie Fold­a­bles. Es ist davon auszu­gehen, dass sich grund­sätz­lich nichts am Konzept der Veran­stal­tung verän­dern wird, wenn sie zu einem späteren Zeit­punkt statt­findet.

Im Restau­rant reser­vieren oder Essen bestellen: Google Maps kann längst mehr als nur navi­gieren. Doch nicht immer ist auf die Daten­macht des Inter­net­kon­zerns Verlass. Mehr zu dem Thema lesen Sie in einer weiteren News.

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