Samsung-Oberklasse

Galaxy S22 Ultra: Sieht so der Galaxy-Note-Hybrid aus?

Neue Render­bilder des Galaxy S22 Ultra bestä­tigen den S-Pen-Einschub. Die Produk­tion der Galaxy-S22-Serie fuhr Samsung zurück. Der Fokus liegt auf dem Stan­dard­modell.

Es gibt Neuig­keiten bezüg­lich des Galaxy S22. Zum einen wurden zahl­reiche Render­bilder des Galaxy S22 Ultra von einem gut vernetzten Bran­chen­insider kreiert, zum anderen plau­derte die Gerüch­teküche über die Produk­tion. Angeb­lich soll Samsung nur 20 Millionen Exem­plare der Galaxy-S22-Serie fertigen lassen. Dabei legt der Hersteller seinen Fokus auf das Stan­dard­modell. Bei mindes­tens 50 Prozent der produ­zierten Smart­phones soll es sich um das regu­läre Galaxy S22 handeln. Entspre­chend plant man gerin­gere Stück­zahlen für Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra.

Neue Impres­sionen von Galaxy S22 Ultra

So könnte das Galaxy S22 Ultra aussehen So könnte das Galaxy S22 Ultra aussehen
@OnLeaks, Digit.in
Steve Hemmer­stoffer alias @OnLeaks verfügt seit vielen Jahren über weit­rei­chende Kontakte inner­halb der Mobil­gerä­tebranche. Oftmals gelangt er an CAD-Dateien unver­öffent­lichter Smart­phones, auf deren Basis er schließ­lich authen­tische Render­bilder kreiert. Er veröf­fent­lichte entspre­chendes Mate­rial des Galaxy S22 Ultra via digit und kürz­lich des Galaxy S22+ via 91mobiles.

Sehen wir uns zunächst das Galaxy S22 Ultra an, das auch als Galaxy Note 22 Ultra den Markt errei­chen könnte. Ein großes Kamera-Element in einer „P“-Form ziert die Rück­seite. Galaxy S22 Ultra: Kamera in "P"-Form Galaxy S22 Ultra: Kamera in "P"-Form
@OnLeaks, Digit.in
Im Vergleich zum Galaxy S21 Ultra wurde die Partie etwas verklei­nert. Es dürfte aber­mals eine Quad-Kamera nebst einem Laser-Auto­fokus Verwen­dung finden. Das kantige Gehäuse des Galaxy S22 Ultra erin­nert stark an das Galaxy Note 20 Ultra. Eine weitere Gemein­sam­keit ist der S-Pen-Schacht. Er befindet sich rechts an der Unter­seite des Handys. Die Front des Smart­phones besitzt ein großes Display mit schmalen Rändern und einer oben mittig inte­grierten Selfie-Knipse. Das Galaxy S22+ ähnelt zum Groß­teil dem Galaxy S21+. Den größten Design-Unter­schied stellt das hintere Kamera-Element dar, das sich nun nicht mehr um die Seite schmiegt.

Galaxy S22: Gerüchte zur Produk­tion

Beim Galaxy S22 macht der südko­rea­nische Hersteller angeb­lich hinsicht­lich der Produk­tion einen Schritt zurück. Von der Galaxy-S21-Serie wurden zunächst 26 Millionen Einheiten in Auftrag gegeben, Samsung erhöhte schließ­lich nach der Vorstel­lung auf 30 Millionen. Der ganz große Verkaufshit wurde das Galaxy S21 aber nicht, was einer der Gründe für eine verrin­gerte Stück­zahl des Nach­fol­gers sein dürfte. Das südko­rea­nische Nach­rich­ten­magazin The Elec (via PhoneArena) will erfahren haben, dass die Produk­tion bei 20  Millionen Galaxy S22 liegt. Galaxy S22+ Galaxy S22+
@OnLeaks, 91mobiles
Darunter sollen 50 bis 60 Prozent auf das Stan­dard­modell Galaxy S22 entfallen. Samsung geht also von einer hohen Nach­frage dieser Ausgabe aus. Der Bild­schirm verklei­nert sich angeb­lich von 6,2 auf 6,1 Zoll. Beim Galaxy S22+, das 20 Prozent des Produk­tions­volu­mens ausmacht, geht es wohl von 6,7 auf 6,6 Zoll hinunter. Beim Galaxy S22 Ultra (20 bis 30 Prozent der Produk­tion) soll das Display genauso groß wie beim Vorgänger werden, also 6,8 Zoll. Die einge­schränkte Chip­satz-Verfüg­bar­keit dürfte ein weiterer Grund für die verrin­gerte Produk­tion sein.

Mit etwas Glück kommt das Galaxy S22 noch dieses Jahr.

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