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Weiteres FRITZ!Box-Modell erhält FRITZ!OS 7.25

AVM hat FRITZ!OS 7.25 jetzt auch für die FRITZ!Box 7530 zum Down­load frei­gegeben. Außerdem hat der Berliner Hersteller ein Labor-Update veröf­fent­licht.

FRITZ!Box 7530 bekommt FRITZ!OS 7.25 FRITZ!Box 7530 bekommt FRITZ!OS 7.25
Foto: AVM
Besitzer einer FRITZ!Box 7590 haben schon seit einigen Tagen die Möglich­keit, die finale Version von FRITZ!OS 7.25 zu instal­lieren. Jetzt hat AVM die neue Version seines Router-Betriebs­sys­tems auch für die FRITZ!Box 7530 zum Down­load bereit­gestellt. Das Update sollte über das webba­sierte Admi­nis­tra­tions­menü für den Router zur Instal­lation ange­boten werden.

Auch wenn alle Daten und Einstel­lungen auto­matisch über­nommen werden, empfiehlt es sich, vor dem Umstieg auf die neue Firm­ware eine Daten­siche­rung vorzu­nehmen. Wer als Besitzer einer FRITZ!Box 7530 auto­mati­sche Soft­ware-Updates erlaubt hat, sollte FRITZ!OS 7.25 in den kommenden Tagen erhalten, ohne manuell einzu­greifen.

Das neue Betriebs­system ermög­licht es beispiels­weise, Geräte für den Internet-Zugang im Heim­netz zu prio­risieren. Dazu gib es eine verbes­serte Kinder­siche­rung, die beispiels­weise zur Begren­zung der Online-Zeiten für den Nach­wuchs einge­setzt werden kann. Rufum­lei­tungen und Rufsperren lassen sich eben­falls einfa­cher managen und für das WLAN-Netz wurde die Auto­kanal-Wahl opti­miert.

FRITZ!Box 4040 bekommt neues FRITZ!Labor

FRITZ!Box 7530 bekommt FRITZ!OS 7.25 FRITZ!Box 7530 bekommt FRITZ!OS 7.25
Foto: AVM
Für die FRITZ!Box 4040 hat AVM eine neue Labor-Version veröf­fent­licht. Diese hat die Nummer 07.24-86729 und bringt gegen­über früheren Vorschau-Versionen auf das nächste Betriebs­system-Update keine neuen Funk­tionen mit sich. Dem Chan­gelog des Herstel­lers zufolge wurde aber der Fehler behoben, dass verbun­dene Clients nach dem Zurück­setzen des Routers auf die Werks­ein­stel­lungen erst dann wieder eine Internet-Verbin­dung aufbauen könnten, wenn das LAN-Kabel abge­zogen und wieder ange­steckt wurde.

Wer sich neu für die Teil­nahme am FRITZ!Labor entscheidet, muss die Firm­ware von der AVM-Webseite herun­ter­laden und manuell instal­lieren. Zuvor empfiehlt sich die Durch­füh­rung einer Daten­siche­rung. Außerdem sollte vor dem Umstieg auf das Labor die aktu­ellste stabile FRITZ!OS-Version auf dem Router instal­liert sein.

AVM bewirbt sein Labor-Programm unter anderem auf Twitter und freut sich über Rück­mel­dungen von Nutzern - beispiels­weise wenn es zu Problemen bei der Nutzung der Beta-Firm­ware kommt. Der Hersteller rät aber auch ausdrück­lich vom Labor-Einsatz auf Produk­tiv­geräten ab. Mitt­ler­weile ist es aber auch quasi auf Knopf­druck möglich, wieder zur stabilen FRITZ!OS-Version zurück­zukehren.

Erst vor wenigen Tagen gab es auch einen Neuzu­gang im FRITZ!Labor.

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