Frei Sprechen
10.08.2009 09:41

Warnung vor Tchibo UMTS

Willkürliche Drosselungen auf 64 kb/s
teltarif.de Leser Cyan schreibt:
AAA
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Ich habe die Tchibo UMTS-Flat 10 GB im April gebucht und sie seitdem nicht unterbrochen. Nutze sie als DSL-Ersatz. Anfang August kam wieder die übl. SMS mit der erfolgreichen Fortsetzung selbiger bis Anfang September. Bisher standen mir auch jeden Monat ordnungsgemäß die vollen 10 GB zur Verfügung. Auch immer mit voller Bandbreite so zw. 2,5 und 3 Mb/s. …
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Kommentare zum Thema (21)
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namorico antwortet auf Cyan
10.08.2009 11:11
Nirgendwo steht, dass sie dir die volle Geschwindigkeit zur Verfügung stellen. Es steht überall BIS!!! Verstehst du was BIS bedeutet?


Benutzer Cyan schrieb:
Benutzer namorico schrieb:
Sie dürfen das. Vielleicht haben sie keinen Bock mehr, dich als Kunden zu haben. Und dann?

Was willst du mir jetzt damit sagen?
Von mir aus können die meine Karte abschalten oder kündigen, allerdings habe ich bis zum Monatsende bezahlt und erwarte für mein Geld die volle Vertragsleistung von denen, die ich auch einfordern werde.
Ich glaube aber du verstehst das irgendwie nicht....
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Cyan antwortet auf Kai Petzke
10.08.2009 11:15
Benutzer Kai Petzke schrieb:
Kann es sein, dass der Anbieter Sie hier einfach auf die aktuellen Konditionen downgegradet hat?

Weitere Erklärungsmöglichkeiten: Zelle kaputt, oder Zelle voll und der Einsatz von dynamischer Priorisierung. Wenn die vorhandene Bandbreite nicht für alle reicht, bekommen dann diejenigen die höchsten Bitraten, die dem Anbieter am meisten wert sind, weil sie im Durchchnitt am meisten pro Bit bezahlen. Wer in der Vergangenheit dauernd am Limit war, hat ann natürlich schlechte Karten. Siehe auch
https://www.teltarif.de/s/s30034.html
Allerdings sollte eine solche Priorisierung anders als eine dauerhafte Drosselung sich nur dann bemerkbar machenm wenn eine Zelle voll ist. Das kann am Sonnag in einer Wohngegend auch mal Dauerzustand sein, sollte sich aber spätestens in der nächsten Nacht wieder bessern.



Kai

Hallo Kai,
heute ist Montag ;)und die Drosselung wurde von der Hotline leider ohne Angabe von Gründen bestätigt. Die Funkzelle hier lieferte bis vor 3 Tagen immer absolut stabile Werte um 3 Mb/s. Eine Überlastung aufgrund zunehmender Kundenzahl kommt schleichend und nicht innerhalb weniger Stunden..meinst du nicht auch? Ach so, mein Trafficverbrauch lag um 1 GB!
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myselfme antwortet auf namorico
10.08.2009 11:15
Also wenn ich mr die Investitionen von gerade o2 in der letzten Zeit so ansehe (auch und gerade im Vergleich zu den anderen 3 NB), dann bin ich da vorsichtig optimistisch.
Natürlich kann so ein Netz auch mal zeitweise in die Knie gehen, wenn der Kundenzuspruch (unerwartet ?) hoch ausfällt. Und natürlich gibt es dann technische Herausforderungen, die die Kunden erdulden und der NB weg-investieren muss; den Einen kostet es Nerven und Zeit, den Anderen einen Haufen Geld und Planungsaufwand.
Am Ende aber denke ich, das dieses z.Zt. vielleicht etwas angegriffene Netz sich sehr bald (auch dank vieler beleibenden und zahlenden Kunden) zu einem der bestausgebauten entwickelt. (Im Kabelbereich von Telefonica Deutschland hat es eine vergleichbare Entwicklung gegeben welche sich auch noch fortsetzt.)
Also - wenn möglich - Zähne zusammen und durch da. wer zuletzt lacht....
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Drosselung des Traiffic im O2-Netz
Sparfuchs25 antwortet auf myselfme
10.08.2009 17:58
Mir ist aufgefallen, dass O2 gerade in ländlichen Regionen, wo es kein UMTS gibt, durch die Neuausrichtung von Sendezellen bzw. dem Ausbau der Dichte von Sendemasten immer mehr Funklöcher "gestopft" werden. Ich mache das am Beispiel des südlichen Oberbergischen Kreises/Märkischen Kreises deutlich. Hingegen wurde auffällig, dass die EDGE Versorgung seit ca. 2 Wochen auf GPRS umgewandelt wurde. Es sind also nicht nur UMTS-Regionen betroffen.Es liegt die Vermutung nahe, dass O2 zunächst jetzt alles daran setzt, die Versorgungsdichte der anderen Netzbetreiber zu erreichen (aufgrund Ende des noch selektiv vorhandenen T-Mobile Roamings zum 31.12.2009). Danach wird vermutlich sukzessive die Aufrüstung mit UMTS/EDGE und erfolgen. Die Prioritäten liegen klar auf der Hand. Erst Netzlücken schliessen, und dann die technischen Features aufrüsten. Dies könnte in bereits UMTS-versorgten Gebieten bedeuten,dass hier wegen des Netzausbaus vorübergehend einige Features deaktiviert oder nur eingeschränkt nutzbar sind, um einen Totalzusammenbruch zu vermeiden, wie es kürzlich bei T-Mobile der Fall war.

Anmerken möchte ich noch: wer sich mit Prepaid-Karten begnügt, ist sehr flexibel und kann notfalls auf andere Netzte zurück greifen. Die Preise sind schliesslich so tief im Keller wie nie zu vor. Wer allerdings einen Vertrag abschliesst und sich lange bindet,hat bei derartigen Ausfällen/Einschränkungen die grösseren Einbußen und den grösseren Ärger.Rechtliche Schritte einzuleiten halte ich aufgrund des sehr geringen Streitwertes für aussichtlos.EIn Anwalt kostet Geld,den Vorschuß leistet der Kläger. Die Verbraucherzentrale wird nur tätig, wenn sie eindeutig vetragswidriges Verhalten erkennt. Und das ist durch die AGB der Netzbetreiber abgesichert.
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Anfrage über teltarif?!
Wolframit antwortet
10.08.2009 19:00
Vielleicht kann sich tetarif mal dieses Themas annehmen und offiziell bei O2-Tchibo anfragen,wie es sich mit den Drosselungen verhält.Wäre doch bestimmt von allgemeinen Interesse.Gruß an alle
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tchibo drosselung
Halina antwortet
10.08.2009 21:47
Benutzer Cyan schrieb:
........
Seit 3 Tagen gibt es allerdings massive
Geschwindigkeitseinbußen auf bis zu 64 kb/s runter. Gestern zwischendurch mal kurzfristig 2,5 Mb/s, abends aber schon wieder nur 800 kb/s und seit heute Morgen konstant 64 kb/s. Wie zu alter Analogmodemzeit...
>
>........

ich wäre mit meinem surfstick von o2 mit 64 kbps zufrieden: habe eben trotz reset 5kbps (d) zu 2kbps (up).

ich werde nach dem test, entweder IP M dazu buchen oder dsl 2000 ohne festnetzflat für ca. 19,- oder vodafone dsl 1000 mit festnetzsanschluß bestellen. das würde mir reichen.
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Cyan antwortet auf Sparfuchs25
10.08.2009 22:41
Benutzer Sparfuchs25 schrieb:

Anmerken möchte ich noch: wer sich mit Prepaid-Karten begnügt, ist sehr flexibel und kann notfalls auf andere Netzte zurück greifen. Die Preise sind schliesslich so tief im Keller wie nie zu vor. Wer allerdings einen Vertrag abschliesst und sich lange bindet,hat bei derartigen Ausfällen/Einschränkungen die grösseren Einbußen und den grösseren Ärger.Rechtliche Schritte einzuleiten halte ich aufgrund des sehr geringen Streitwertes für aussichtlos.EIn Anwalt kostet Geld,den Vorschuß leistet der Kläger. Die Verbraucherzentrale wird nur tätig, wenn sie eindeutig vetragswidriges Verhalten erkennt. Und das ist durch die AGB der Netzbetreiber abgesichert.

Du schreibst es ja selbst..Daher kommt für mich UMTS-mäßig z.Zt. auch nur die Prepaidlösung in Betracht. Ich gewinne, nicht nur durch die Resonanz auf meinen Artikel, mehr und mehr die Erkenntnis daß es noch eine ganze Weile dauern wird bis man einer längerfristigen Vertragsbindung in diesem Sektor vertrauen kann. Im Moment liebäugele ich wieder mit einer Rückkehr zum DSL.
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Bist an noch gut drann
Wittenberge antwortet auf marius1977
11.08.2009 12:27
Wir haben mit den Stick im Schnitt nur 2 KBS beim runterladen,obwohl der Sender nur 1200 Meter in freier Sicht steht.
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