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vor Handystrahlung schützen


26.12.2011 11:48 - Gestartet von markusch
Vielen Dank für den informativen Artikel. Ich für meinen Teil habe für dieses Problem gefunden was ich schon lange suchte. Der Handychip von sanafon funktioniert bestens und würde diesen gerne weiter empfehlen. Bisher hatte ich beim telefonieren mit dem Handy eine enorme Hitzeentwicklung am Ohr. Das ist nun nicht mehr so. Über einen Bekannten habe ich mittels eines Bioresonanzgerätes eine Messung durchführen lassen. Hierbei wurden die Blutwerte in Zusammenhang mit den verschiednen Frequenzen getestet. Fazit war - der Chip wandelt, harmoniesiert (oder was auch immer) alles vollständig um. Wie schon erwähnt - diesen Handychip empfehle ich gerne weiter. Auch aus meinem Bekanntenkreis kamen schon positive Rückmeldungen. Evtl. hilft das dem einen oder anderem auch.
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[1] markusch antwortet auf markusch
26.12.2011 11:58
... zur Vollständigkeit hier noch der Link zum Anbieter, falls jemand an weitere Infos interessiert ist: http://www.sanafon.de
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[2] Mobilfunk-Experte antwortet auf markusch
26.12.2011 12:46
Benutzer markusch schrieb:

Der Handychip von sanafon funktioniert bestens und würde diesen gerne weiter empfehlen. Bisher hatte ich beim telefonieren mit dem Handy eine enorme Hitzeentwicklung am Ohr. Das ist nun nicht mehr so.

Mein Eindruck ist, dass das Ding ein wirkungsloses Placebo ist. Kennst du eine seriöse Quelle, die irgendeinen weitergehenden Nutzen belegt?


Die Sanafon-Website sagt:

Der Eigenschutz beginnt mit der Intuition. Diese unterstützt Sie täglich bei Ihren Entscheidungen etwas zu tun - oder auch nicht zu tun. Aus diesem Grund werden Sie hier keine wissenschaftliche Ausarbeitungen zu unserem Produkt finden - obwohl wir diese natürlich vorliegen haben.

Besonders überzeugend dürften diese Ausarbeitungen dann wohl nicht sein.

Das der sanafon® chip funktioniert haben wir schwarz auf weiß.

Sind damit vielleicht die Kontoauszüge der sana.mind LTD gemeint?
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[2.1] spunk_ antwortet auf Mobilfunk-Experte
26.12.2011 15:32
Benutzer Mobilfunk-Experte schrieb:

Das der sanafon® chip funktioniert haben wir schwarz auf weiß.

Sind damit vielleicht die Kontoauszüge der sana.mind LTD gemeint?

vor alem steht der Verkaufspreis von satt 30EUR in keinem Verhältnis zu den Herstellkosten vonm meinetwegen satten 1 ct.


ist halt ne Plastikfolie udn wenns gut geht ist innen drinnen nen Draht.
das einzige was wiriklich hilft ist nen farradyscher Käfig um den Schädel - das geht mit elektr. leitendem Gewebe (auch in form einer Strickmütze).
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[3] HändyBär antwortet auf markusch
30.06.2012 15:28

einmal geändert am 30.06.2012 15:29
Der Placebo-Effekt dürfte hier wirken, sowie auch umgekehrt "Elektrosmog-Sensible" schon die ersten Kopfschmerzen und einen Hörsturz bei einer neuen Mobilfunkbasisstation haben, die noch nicht einmal einen Stromanschluss hat...

Wir haben gelernt: Die stärkere "Wirkung" geht also vom Handy aus, da die Basisstationen entsprechenden Abstand haben. Wenn die Funkverbindung vom Handy nun durch irgendwelche Maßnahmen abgeschirmt / absorbiert wird, muss das Handy die Sendeleistung erhöhen, um die Verbindung zur Basisstation zu halten, also "strahlt" es noch mehr. Eine Absorption (und Erhöhung der Sendeleistung) kann z.B. auch durch den beim Telefonieren klassisch abgespritzten Zeigefinger stattfinden.