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Grenzwerte für Unbedenkliches sind Schwachsinn!


17.05.2010 10:10 - Gestartet von Ohrmuschel
Ich finde Grenzwerte für Unbedenkliches als Schwachsinn!

Der Mindestabstandabstand von Mobilfunksendern (5m) und SAR-Werte für Handys für was?

Wenn alles unbedenklich ist, braucht man doch keinen Grenzwert.

Ein paar gute Gene und man hält jede Belastung aus.
So sieht's aus. :-)

MfG
Ohrmuschel
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[1] SoloSeven antwortet auf Ohrmuschel
17.05.2010 10:18
Benutzer Ohrmuschel schrieb:
Ein paar gute Gene und man hält jede Belastung aus. So sieht's aus. :-)

MfG
Ohrmuschel

Ob dem tatsächlich so ist?
Ich telefoniere seit über 20 Jahren mobil, bis zu 40 Stunden im Monat. Meistens mit dem Dect/Ct1/Ct2 Telefon oder dem C/D-Netz Mobiltelefon am rechten Ohr. Meine Sehstärke hat sich altersbedingt verschlechtert, auf der rechten Seite aber bedeutend mehr als auf der linken.
Ich telefoniere jedenfalls seit einiger Zeit nur noch mit dem Hörer an der linken Seite und werde hier wieder berichten, wenn sich beim nächsten Augenarzttermin die Sehfähigkeit dementsprechend verschoben hat.
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[1.1] RE: Bildverarbeitung im Gehirn
dormilon antwortet auf SoloSeven
17.05.2010 10:45
Benutzer SoloSeven schrieb:

Ich telefoniere seit über 20 Jahren mobil, bis zu 40 Stunden im Monat. Meistens mit dem Dect/Ct1/Ct2 Telefon oder dem C/D-Netz Mobiltelefon am rechten Ohr. Meine Sehstärke hat sich altersbedingt verschlechtert, auf der rechten Seite aber bedeutend mehr als auf der linken. [...]

Ich persönlich bin auch eher vorsichtig, wenn es darum geht, mit sog. "gepulster" (digitaler) Strahlung in der unmittelbaren Nähe des Gehirns zu hantieren.

Allerdings scheint mir deine Beobachtung bezüglich der einseitig nachlassenden Sehstärke nicht mit der Strahlung durch schnurlose und Mobiltelefone erklärbar. Da die rechte hintere Gerhirnregion für die Bildverarbeitung der Impulse aus dem linken Auge zuständig sind (und umgekehrt: linke hintere Hirnregion - rechtes Auge), würde ich die Strahlung als Ursache hier eher ausschließen.

Andernfalls müsste sich die Sehfähigkeit des linken Auges stärker gelitten haben als die des rechten.


Gruß,

]B^)=
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[1.1.1] SoloSeven antwortet auf dormilon
17.05.2010 10:51

einmal geändert am 17.05.2010 12:27
Benutzer dormilon schrieb:
Ich persönlich bin auch eher vorsichtig, wenn es darum geht, mit sog. "gepulster" (digitaler) Strahlung in der unmittelbaren Nähe des Gehirns zu hantieren.


Vielen Dank für das Kompliment.
:-)

Andernfalls müsste sich die Sehfähigkeit des linken Auges stärker gelitten haben als die des rechten.


Mit Deiner Erklärung bin ich dann doch erleichtert(er).
Aber wie ist es mit der Erwärmung der Netzhaut?
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[1.1.1.1] dormilon antwortet auf SoloSeven
17.05.2010 16:01
Benutzer SoloSeven schrieb:

[...] Aber wie ist es mit der Erwärmung der Netzhaut?

Ich habe noch nie etwas in der Richtung gehört, dass die Strahlung von schnurlosen Telefonen und Handys die Netz- oder auch die Hornhaut am Auge erwärmen und dadurch schädigen könnte.

Selbst wenn die Geräte mit ihrer Strahlung eine leichte Erwärmung des menschlichen Gewebes erzeugen mögen, halte ich es doch für sehr unwahrscheinlich, dass ein Telefongerät am Ohr mit seiner vermeintlichen schwach wärmenden Strahlung durch das Ohr, den Schädelknochen und die Gerhirnmasse hindurch die Netzhaut bis zur Schädigung erwärmen kann.

Dazu müsste die abgegebene Strahlung so stark wärmen, dass wir uns vermutlich alle beim Telefonieren mindestens ein Ohr (plus Kopfhaut und Teile des Gehirns) verbrennen würden. ;)

Abgesehen davon ist die Netzhaut von Natur aus dafür gemacht, Sonnenlicht zu verarbeiten. Sonnenstrahlen erzeugen wesentlich mehr Wärme als irgendwelche Telefone und die Netzhaut hält sogar die direkte Einstrahlung ins Auge aus (ohne Umweg über Ohr, Schädelknochen und Gehirnmasse).


Gruß,

]B^)=
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[1.1.1.1.1] SoloSeven antwortet auf dormilon
17.05.2010 16:21
Benutzer dormilon schrieb:
Selbst wenn die Geräte mit ihrer Strahlung eine leichte Erwärmung des menschlichen Gewebes erzeugen mögen, halte ich es doch für sehr unwahrscheinlich, dass ein Telefongerät am Ohr mit seiner vermeintlichen schwach wärmenden Strahlung durch das Ohr, den Schädelknochen und die Gerhirnmasse hindurch die Netzhaut bis zur Schädigung erwärmen kann.



Also Entwarnung.
Gegen den normalen Alterungsprozess habe ich überhaupt nichts.
Nochmals vielen Dank.
:-)
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[1.2] koelli antwortet auf SoloSeven
17.05.2010 14:11
Benutzer SoloSeven schrieb:
Ich telefoniere seit über 20 Jahren mobil, bis zu 40 Stunden im Monat. Meistens mit dem Dect/Ct1/Ct2 Telefon oder dem C/D-Netz Mobiltelefon am rechten Ohr.

CT1 Telefone sind seit einem Jahr verboten^^

Wechsel doch mal ab und halte den Hörer sowohl ans rechte, als auch mal ans linke Ohr. So verteilt/verringert sich das Risiko^^
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[1.2.1] SoloSeven antwortet auf koelli
17.05.2010 14:58
Benutzer koelli schrieb:
Benutzer SoloSeven schrieb:
Ich telefoniere seit über 20 Jahren mobil, bis zu 40 Stunden im Monat. Meistens mit dem Dect/Ct1/Ct2 Telefon oder dem C/D-Netz Mobiltelefon am rechten Ohr.

CT1 Telefone sind seit einem Jahr verboten^^
>

Im C-Netz kann ich schon länger nicht mehr
;-)

Wechsel doch mal ab und halte den Hörer sowohl ans rechte, als auch mal ans linke Ohr. So verteilt/verringert sich das Risiko^^


Seit ich das bemerkt habe, versuche ich es. der Glaube versetzt bekanntlich Berge.