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Ergänzung zum Thema Voip


28.05.2018 16:43 - Gestartet von mikiscom
Wer schon für Zuhause Voip hat, ist z. B. bei Easybell immer so, kann das auch an anderen Orten der Welt nutzen, sofern man kostenlos ins Internet kommt oder die Internetzugangskosten geringer sind als die Telefonkosten.
In der Slowakei kann man sich für Gespräche das ganze im Urlaub normalerweise sparen.

Lohnen tut es sich, wenn man von dort in ein Nicht-EU-Ausland telefonieren will, ODER dem Anrufer vorgaukeln will, sich zu Hause zu befinden. Sei es um Einbrechnern zu zeigen dass man zu Hause ist, statt dass immer nur der AB dran geht, oder auch um beruflich auch im Urlaub, zumindest telefonisch, erreichbar zu sein.

Geht entweder per Smartphone, z. B. mit Zoiper, oder vom Laptop z. B. mit Microsip. Letzteres ist eigentlich für Windows, allerdings ist es extra auch Wine-kompatibel ausgelegt, um es unter diesem Umweg auch unter Linux lauffähig zu machen.

Wenn man bei einem kompatiblen Anbieter, z. B. Easybell ist, braucht man sich nur die Zugangsdaten in den Voip-Client zu kopieren und schon klingeln bis zu 5 Entgeräte, was neben dem Haustelefon eben auch das Laptop im Hotel in der Slowakei sein kann, ohne dass der Anrufer dies merkt. Raustelefonieren geht genau so. Easybell verlangt nur die Kosten, als ob man zu Hause sitzen würde. Selbst wenn man am andern Ende der Welt sitzt. Nur muss natürlich der Internetzugang schnell genug sein: 96 kbit/s laut deren Aussage.

Wer Roam-like-Home, also richtiges Telefonieren weil gerade kein Internet zur Verfügung steht, Handynetz aber schon, z. B. aus der Slowakei mit vorgegaukeltem zu Hause sein kombinieren will, kann die Callthrough-Funktion von Easybell nutzen:

Hausnummer auf's Handy umleiten --> Kosten: Weiterleitung auf deutsche Handynummer, sofern keine Allnetflat für 30 Euro gebucht.
Raustelefonieren: Mim Handy seine Hausnummer anrufen. Statt den Heimischen AB zu hören, hört man den Anrufautomaten von Easybell, der einen nach der eigentlich gewünschten Nummer fragt. Der dann angerufene bekommt, bei entsprechender Einstellung, die Hausnummer angezeigt. Wenn man kostenlos vom Handy ins deutsche Festnetz telefonieren kann, kostet dies raustelefonieren nur so viel wie als ob man von zu Hause aus anruft.

Rufen Fremde die Hausnummer an, merken die vom Callthrough nix, sondern z. B. der AB geht dran, weil der Anrufautomat nur dann dran geht, wenn die hinterlegte (Handy-) Nummer die hierfür präparierte Easybell-Hausnummer anruft.