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Wieder mal ein Grund für PrePaid


10.03.2011 18:53 - Gestartet von 7VAMPIR
Wieder mal ein Grund für PrePaid.

Dort wäre die maximale Rechnung jedenfalls
auf das vorher eingezahlte Guthaben begrenzt.
Bei einigen Anbietern gibt es sogar
Kostenlimits, die eine gedrosselte
Weiternutzung ermöglichen.
Ich rate Interessenten diese zu prüfen.

Den Anbietern rate ich solche Kostenfallen
aus den Angeboten zu entfernen.
Die Rufschädigung kostet wohl sehr viel mehr
als die "reingefallenen" Kunden einbringen.
Besonders wenn diese Einnahmen von den
Gerichten verhindert werden.

In meiner Familie werden derzeit 2 Surfsticks
von 3 Personen nach Bedarf genutzt.
ALDI, 15E, 30Tage, 5GB, e+ Netz
LIDL, 15E, 30Tage, 5GB, o2 Netz

Bei beiden kann nach Verbrauch der 5GB mit
geringerer Geschwindigkeit weitergesurft
werden. Für "Notfälle" habe ich eine weitere
Karte in Reserve, die ich bei Bedarf nach
Verbrauch der 10GB aktivieren kann.

01777VAMPIR ª directbox com

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[1] niknuk antwortet auf 7VAMPIR
10.03.2011 19:25

einmal geändert am 10.03.2011 19:29
Benutzer 7VAMPIR schrieb:

Wieder mal ein Grund für PrePaid.

Oder für eine preiswerte Flatrate. Meine enthält 300 MB mit ungedrosselter Geschwindigkeit, bei Überschreitung wird für den Rest des Monats auf GPRS-Speed umgeschaltet. Am nächsten Ersten steht dann wieder die volle Geschwindigkeit zur Verfügung. Preis: 6,90 Euro/Monat (man muss allerdings Alice DSL-Kunde sein, um so etwas zu bekommen). Vergleichbares sollte aber bei anderen Anbietern auch ohne DSL-Vertrag für unter 10 Euro/Monat zu bekommen sein. Und genau wie Prepaid sorgt auch eine Flatrate für eine höchst wirksame Kostenkontrolle.

Der Tarif, um den es im Artikel geht, war aber nur bis September 2008 erhältlich. Damals waren Flatrates entweder deutlich teurer oder sie enthielten nicht so viel ungedrosseltes Inklusivvolumen.

Gruß

niknuk
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[1.1] 7VAMPIR antwortet auf niknuk
10.03.2011 21:06
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
7V Wieder mal ein Grund für PrePaid.
Oder für eine preiswerte Flatrate. Meine enthält 300 MB mit ungedrosselter Geschwindigkeit, bei Überschreitung wird für den Rest des Monats auf GPRS-Speed umgeschaltet. Am nächsten Ersten steht dann wieder die volle Geschwindigkeit zur Verfügung. Preis: 6,90 Euro/Monat (man muss allerdings Alice DSL-Kunde sein, um so etwas zu bekommen). Vergleichbares sollte aber bei anderen Anbietern auch ohne DSL-Vertrag für unter 10 Euro/Monat zu bekommen sein. Und genau wie Prepaid sorgt auch eine Flatrate für eine höchst wirksame Kostenkontrolle.

Eine "kleine" FLAT mit 1GB incl gibts bei
ALDI (und anderen) natürlich auch.
1GB für 8E monatlich.
Auch hier gehts anschliessend gedrosselt weiter.
Für mich ist 1GB jedoch deutlich zu wenig.

Ich wohne im Grenzgebiet zu Frankreich.
Daher sorge ich gerne für null Guthaben nach
Bezahlung meiner Flat gegen ungewolltes
Roaming.
Da besteht bei Verträgen immer ein Restrisiko.

Der Tarif, um den es im Artikel geht, war aber nur bis September 2008 erhältlich. Damals waren Flatrates entweder deutlich teurer oder sie enthielten nicht so viel ungedrosseltes Inklusivvolumen.

Diese ALDI Flat gibts schon recht lange.
Genaueres müsste bei Interesse recherchiert
werden.

Meine erste derartige Flat war BASE mit 5GB
für 20E monatlich.
Wann ging die nochmal an den Start?
Lang, laaaang ists her.

Gruß niknuk

01777VAMPIR ª directbox com
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[1.1.1] GrößterNehmer antwortet auf 7VAMPIR
10.03.2011 21:57
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Ich wohne im Grenzgebiet zu Frankreich.
Daher sorge ich gerne für null Guthaben nach
Bezahlung meiner Flat gegen ungewolltes
Roaming.
Da besteht bei Verträgen immer ein Restrisiko.
Ich bevorzuge auch eher "Volumen-Flats", aber bei einem "Grenzgänger" wie dir geht man mit Prepaid natürlich auf Nummer sicher. Mein Handy bietet die Möglichkeit nur Datenroaming oder komplett das Roaming abzuschalten, deswegen würde ich auch im Grenzbereich eher auf PostPaid setzen.
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[1.1.1.1] peso antwortet auf GrößterNehmer
10.03.2011 22:20
Benutzer GrößterNehmer schrieb:

Ich bevorzuge auch eher "Volumen-Flats", aber bei einem "Grenzgänger" wie dir geht man mit Prepaid natürlich auf Nummer sicher. Mein Handy bietet die Möglichkeit nur Datenroaming oder komplett das Roaming abzuschalten, deswegen würde ich auch im Grenzbereich eher auf PostPaid setzen.

Da rate ich mal zur Beachtung der einschlägigen Rechtsprechung.
Gib mal bei Google "Usedom-Urteil" rein. Da müsste was kommen und diese seinerzeit begonnene Rechtsprechung wird konsequent weitergeführt.

peso
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[1.1.1.1.1] 7VAMPIR antwortet auf peso
10.03.2011 22:47
Benutzer peso schrieb:
Benutzer GrößterNehmer schrieb: Da rate ich mal zur Beachtung der einschlägigen Rechtsprechung. Gib mal bei Google "Usedom-Urteil" rein. Da müsste was kommen und diese seinerzeit begonnene Rechtsprechung wird konsequent weitergeführt.
peso

Ja, klar kann man auf eine "Rettung" durch die
Gerichte spekulieren. Aber wenn man ständig
der "Roamingfalle" ausgesetzt ist, kann man
leichter vorsorgen als das Nachsehen haben.

Mein USB Stick bietet keine
Kontrollmöglichkeit über das Roaming.
PrePaid mit 0 Guthaben stellt es hingegen
zuverlässig und leicht ab.
Man muss NICHTS dafür tun ausser NICHT aufladen.

01777VAMPIR ª directbox com
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[1.1.1.1.1.1] peso antwortet auf 7VAMPIR
11.03.2011 08:12
Benutzer 7VAMPIR schrieb:

Ja, klar kann man auf eine "Rettung" durch die Gerichte spekulieren. Aber wenn man ständig
der "Roamingfalle" ausgesetzt ist, kann man
leichter vorsorgen als das Nachsehen haben.

Mein USB Stick bietet keine
Kontrollmöglichkeit über das Roaming.
PrePaid mit 0 Guthaben stellt es hingegen
zuverlässig und leicht ab.
Man muss NICHTS dafür tun ausser NICHT aufladen.

01777VAMPIR ª directbox com

Interessant sind die Begründungen. Während Du Dich im Metier auskennst, kann das von Normalnutzer nicht erwartet werden. Die Ursache liegt beim Netzbetreiber, der Handys mit automatischer Netzwahl ordert und verkauft.

peso
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[1.1.1.1.1.1.1] freiburg72 antwortet auf peso
11.03.2011 11:27
Benutzer peso schrieb:
Interessant sind die Begründungen. Während Du Dich im Metier auskennst, kann das von Normalnutzer nicht erwartet werden. Die Ursache liegt beim Netzbetreiber, der Handys mit automatischer Netzwahl ordert und verkauft.

peso
Die Netzbetreiber wussten nicht, dass die Handys auch ohne zutun des Benutzers eine Internet Verbindung aufbauen, weil die Hersteller es nicht weiter gegeben haben.

In diesem Fall musste der Kunde es gemerkt haben, weil er vorher vom Handy darauf hingewiesen wurde. Der Netzbetreiber ist in diesem Fall nicht schuld.
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[1.1.1.1.1.1.2] 7VAMPIR antwortet auf peso
11.03.2011 11:53

Benutzer peso schrieb:
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
...
7V Mein USB Stick bietet keine
7V Kontrollmöglichkeit über das Roaming.
7V PrePaid mit 0 Guthaben stellt es hingegen
7V zuverlässig und leicht ab.
7V Man muss NICHTS dafür tun ausser NICHT aufladen.

Interessant sind die Begründungen. Während Du Dich im Metier auskennst, kann das von Normalnutzer nicht erwartet werden. Die Ursache liegt beim Netzbetreiber, der Handys mit automatischer Netzwahl ordert und verkauft.
peso

Die automatische Netzwahl kann durchaus
nützlich sein wenn man im Ausland ist und
immer mit irgendeinem Fremdnetz roamen will.
Da ist es innerhalb der EU ja fast egal mit
welchem. Die Bequemlichkeit immer das beste
auf dem Handy zu haben wünsche ich mir
eigentlich auch für zu Hause ;-)

Etwas schäbig finde ich jedoch den Umstand,
dass nach einem SIM Wechsel die eingestellte
manuelle Netzwahl zur automatischen Netzwahl
wechselt. Kenne ich von unterschiedlichen
Geräten. Wenns auch vielleicht nicht bei allen
so ist, kommts jedenfalls häufiger vor als dem
User lieb sein kann.

Auch wenn die Netzwahl auf "manuell"
eingestellt ist, kann sich das Handy bei jedem
EINSCHALTEN ein anderes Netz suchen als das
zuletzt eingestellte. Das bleibt dann auch
noch unverrückbar eingestellt weil die
Netzwahl ja manuell ist... :-(

Eine ältere Dame, die ich beraten habe, nutzt
ein einfaches NOKIA 1112. Das Handy ist für
ihre Zwecke optimal, bis auf dem Umstand beim
Einschalten zu Hause zuverlässig das stärkste
französische Netz auszuwählen. Das würde
natürlich jedes Gerät in dieser Position tun.
Eine Zumutung das grundsätzlich von Hand
korrigieren zu müssen.

Lösung: SOLOMO SIM
Diese hat zusätzliche SIM Dienste zur Auswahl
der Roaming Eigenschaften. Ist NUR DEUTSCHLAND
aktiviert, verhindert die SIM zuverlässig
das Roaming.
Leider steht mir keine aktuell hergestellte
SOLOMO SIM zu Testzwecken zur Verfügung.
Daher kann ich nicht versprechen, dass diese
Eigenschaft noch immer angeboten wird.
Nachfrage beim Anbieter:
015701001010 zum normalen Mobilpreis
Achtung, 085 Kunden zahlen 49c/min
s*o*l*o*m*o*@*r­*t*.*v*i*s­*t*r*e*a*m*.*d*e

Auch möglich, aber teurer ist D1 X-TRA.
Da kann das Roaming seitens des Netzbetreibers
deaktiviert werden und steht damit natürlich
dauerhaft nicht zur Verfügung.
Eine 2te PrePaid Karte zum spontanen Roamen
ist empfehlenswert.
Hat nebenbei den Vorteil nicht jedem Anrufer
erst mal teuer erklären zu müssen, sich kurz
zu fassen, da ja diese Nummer geheim gehalten
werden kann.

Eine PrePaid Karte ohne Guthaben hilft auch
nur bedingt. Zwar verhindert sie Kostenfallen.
Als Absicherung gegen unbemerktes Einbuchen in
Fremdnetze eignet es sich nicht, da dann auch
keine keine ankommenden Anrufe möglich sind.
Nur diese wären ja bei einer leeren PrePaid
Karte möglich.

Beste Lösung ist Deaktivierung des Roaming
über SIM oder Netzbetreiber kombiniert mit
einer speziellen Roaming SIM zum Umstecken bei
Bedarf.

01777VAMPIR ª directbox com
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[1.1.1.1.2] GrößterNehmer antwortet auf peso
11.03.2011 00:21
Benutzer peso schrieb:
Benutzer GrößterNehmer schrieb:

Ich bevorzuge auch eher "Volumen-Flats", aber bei einem "Grenzgänger" wie dir geht man mit Prepaid natürlich auf Nummer sicher. Mein Handy bietet die Möglichkeit nur Datenroaming oder komplett das Roaming abzuschalten, deswegen würde ich auch im Grenzbereich eher auf PostPaid setzen.

Da rate ich mal zur Beachtung der einschlägigen Rechtsprechung. Gib mal bei Google "Usedom-Urteil" rein. Da müsste was kommen und diese seinerzeit begonnene Rechtsprechung wird konsequent weitergeführt.
Hab jetzt auf die Schnelle nichts Kontextbezogenes gefunden. Was meinst du? Wie sollen mir zusätzliche Kosten entstehen, wenn ich Datenroaming oder Roaming komplett abschalte?

Schalte ich Datenroaming ab, baut das Handy keine Datenverbindung in Fremdnetzen auf -> keine Kosten für Datenübertragung in Fremdnetzen. Dann kosten mich nur eingehende oder abgehende Gespräche oder SMS Geld.

Schalte ich Roaming komplett ab, verbindet sich das Handy nur mit meinem "Heimatnetz", somit fallen keine Roaming-Kosten an. Wenn mein Heimatnetz schwachen oder keinen Empfang hat, bucht sich das Handy trotzdem nicht in Fremdnetze ein.
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[1.1.2] niknuk antwortet auf 7VAMPIR
10.03.2011 22:59
Benutzer 7VAMPIR schrieb:

Eine "kleine" FLAT mit 1GB incl gibts bei ALDI (und anderen) natürlich auch.
1GB für 8E monatlich.
Auch hier gehts anschliessend gedrosselt weiter. Für mich ist 1GB jedoch deutlich zu wenig.

Für den Menschen, um den es im Artikel ging, hätten 1 GB aber dicke gereicht. Er hatte einen Tarif, bei dem 6 Euro pro Megabyte anfallen. Er hat damit etwas über 1000 Euro Kosten verursacht, das hierfür nötige Volumen liegt unter 200 MB. Möglicherweise wären es noch deutlich mehr geworden, wenn E-Plus nicht schon nach 2 Tagen den Hahn abgedreht hätte. Möglicherweise aber auch nicht, denn wie ich den Artikel verstanden habe, wurden erst einmal nur Karten fürs Navi heruntergeladen. Das ist eine einmalige Sache.

Ich wohne im Grenzgebiet zu Frankreich.
Daher sorge ich gerne für null Guthaben nach
Bezahlung meiner Flat gegen ungewolltes Roaming.

Gegen ungewolltes Roaming in Grenznähe gibt es die Funktion "manuelle Netzwahl" bei so gut wie jedem Handy. Ich mache beispielsweise öfter Urlaub in Schleswig-Holstein, meist in der Gegend um Flensburg. An manchen Stränden würde sich mein Handy in ein dänisches Netz einbuchen, wenn ich ihm das nicht per manueller Netzwahl verbieten würde. Das klappt wunderbar.

Da besteht bei Verträgen immer ein Restrisiko.

Nicht, wenn man die Bedienungsanleitung seines Handys gelesen hat.

Gruß

niknuk
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[1.1.2.1] 7VAMPIR antwortet auf niknuk
11.03.2011 12:17
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
7V Eine "kleine" FLAT mit 1GB incl gibts bei
7V ALDI (und anderen) natürlich auch.
7V 1GB für 8E monatlich.
7V Auch hier gehts anschliessend gedrosselt weiter.
7V Für mich ist 1GB jedoch deutlich zu wenig.
Für den Menschen, um den es im Artikel ging, hätten 1 GB aber dicke gereicht. Er hatte einen Tarif, bei dem 6 Euro pro Megabyte anfallen. Er hat damit etwas über 1000 Euro Kosten verursacht, das hierfür nötige Volumen liegt unter 200 MB. Möglicherweise wären es noch deutlich mehr geworden, wenn E-Plus nicht schon nach 2 Tagen den Hahn abgedreht hätte. Möglicherweise aber auch nicht, denn wie ich den Artikel verstanden habe, wurden erst einmal nur Karten fürs Navi heruntergeladen. Das ist eine einmalige Sache.

Der Netzbetreiber hätte ja auch netterweise
"automatisch" auf die Kosten für die dickste
Flat in seinem Angebot begrenzen können.
Andererseits ist es wirklich eine Zumutung
einem Kunden ein datenhungriges Endgerät und
zugleich einen dafür völlig untauglichen Tarif
zu verkaufen.
Da sehe ich vor allem den Verkäufer und nicht
so sehr den Netzbetreiber in der Pflicht.
Das ist wohl die Beratung in den gelobten
"Fachgeschäften".

Generell sollten die Netzbetreiber
Kostenlimits in der Grössenordnung ihrer
Flattarife automatisch aktivieren.
Ein Rechnungslimit, das der Kunde
konfigurieren kann, aber unkonfiguriert
niedrig (50E) sein sollte, müsste PFLICHT
sein.


7V Ich wohne im Grenzgebiet zu Frankreich.
7V Daher sorge ich gerne für null Guthaben nach
7V Bezahlung meiner Flat gegen ungewolltes
7V Roaming.
Gegen ungewolltes Roaming in Grenznähe gibt es die Funktion "manuelle Netzwahl" bei so gut wie jedem Handy. Ich mache beispielsweise öfter Urlaub in Schleswig-Holstein, meist in der Gegend um Flensburg. An manchen Stränden würde sich mein Handy in ein dänisches Netz einbuchen, wenn ich ihm das nicht per manueller Netzwahl verbieten würde. Das klappt wunderbar.
Mein USB Stick am Laptop bietet keine
Kontrollmöglichkeit über das Roaming.
PrePaid ohne Guthaben stellt es hingegen
zuverlässig und leicht ab.
Man muss NICHTS dafür tun ausser NICHT aufladen.

7V Da besteht bei Verträgen immer ein Restrisiko.
Nicht, wenn man die Bedienungsanleitung seines Handys gelesen hat.
Wer nie Fehler macht, werfe das erste Handy.
Ich weiss, dass ich fehlbar bin.
Wer glaubt unfehlbar zu sein macht damit den
ersten Fehler.
Besser Risiko vermeiden/begrenzen.

Gruß niknuk

01777VAMPIR ª directbox com