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steht sogar auf der Rechnung


01.11.2009 14:16 - Gestartet von koelli
"E-Plus schreibt in seinen AGB unter Punkt 7.2 b vor: "EPS ist zur Verhängung einer teilweisen oder vollständigen Sperre der Inanspruchnahme der Mobildienstleistungen ohne Ankündigung und Einhaltung einer Wartefrist berechtigt, wenn der Kunde sich in Zahlungsverzug befindet."

E-Plus versteckt diese Klausel noch nicht einmal in den AGB. Auf jeder BASE-Rechnung steht in Fettschrift, dasss ein nicht gedecktes Konto oder eine Rücklastschrift automatisch zur Sperrung der SIM-Karte führt.
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[1] niveaulos antwortet auf koelli
01.11.2009 21:35
Benutzer koelli schrieb:
"E-Plus schreibt in seinen AGB unter Punkt 7.2 b vor: "EPS ist zur Verhängung einer teilweisen oder
vollständigen Sperre der Inanspruchnahme der Mobildienstleistungen ohne Ankündigung und Einhaltung einer Wartefrist berechtigt, wenn der Kunde sich in Zahlungsverzug befindet."

E-Plus versteckt diese Klausel noch nicht einmal in den AGB. Auf jeder BASE-Rechnung steht in Fettschrift, dasss ein nicht gedecktes Konto oder eine Rücklastschrift automatisch zur Sperrung der SIM-Karte führt.

Wobei ich nicht weiss, inwieweit E-Plus davon auch tatsächlich gebrauch macht. Bei mir hat man es jedenfalls nicht, ich habe in der Tat vor ein paar Monaten einen solchen Rechnungsbetrag zurückgehen lassen, also die Lastschrift storniert (Allerdings aus Versehen, ich hatte mich beim Onlinebanking in der Zeile geirrt, wollte eigentlich etwas anderes stornieren, aber das weis E+ ja nicht). Mein Anschluss ist dann allerdings NICHT gesperrt worden, obwohl dieser Satz auf der Rechnung in der Tat stand. Statt dessen habe ich per Post eine neue Zahlungsaufforderung erhalten, den Betrag dann einige Tage später wieder überwiesen und gut wars. Vom Zeitpunkt des Stornos bis zum Zeitpunkt des erneuten Zahlungseinganges bei E+ ist aber weit über eine Woche vergangen - OHNE dass je gesperrt worden wäre. Entweder ist dieses - deutlich fairere - Vorgehen bei E+ generelle Praxis und wäre damit wohl mit den genannten Urteilen konform, oder man macht es zumindest bei einer bestimmten Kundengruppe so (Habe Exklusiv-Status, daher kann ich nicht 100% ausschließen ob es nicht auch damit zusammenhängt).
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[1.1] reiseesel antwortet auf niveaulos
03.11.2009 01:36

Wobei ich nicht weiss, inwieweit E-Plus davon auch tatsächlich gebrauch macht. Bei mir hat man es jedenfalls nicht, ich habe in der Tat vor ein paar Monaten einen solchen Rechnungsbetrag zurückgehen lassen, also die Lastschrift storniert (Allerdings aus Versehen, ich hatte mich beim Onlinebanking in der Zeile geirrt, wollte eigentlich etwas anderes stornieren, aber das weis E+ ja nicht). Mein Anschluss ist dann allerdings NICHT gesperrt worden, obwohl dieser Satz auf der Rechnung in der Tat stand. Statt dessen habe ich per Post eine neue Zahlungsaufforderung erhalten, den Betrag dann einige Tage später wieder überwiesen und gut wars. Vom Zeitpunkt des Stornos bis zum Zeitpunkt des erneuten Zahlungseinganges bei E+ ist aber weit über eine Woche vergangen - OHNE dass je gesperrt worden wäre. Entweder ist dieses - deutlich fairere - Vorgehen bei E+ generelle Praxis und wäre damit wohl mit den genannten Urteilen konform, oder man macht es zumindest bei einer bestimmten Kundengruppe so (Habe Exklusiv-Status, daher kann ich nicht 100% ausschließen ob es nicht auch damit zusammenhängt).

E-Plus sperrt dann sofort, wenn eine Lastschrift mangels Deckung zurückgeht oder das Konto erloschen ist (letzteres ist mir passiert nach Kontoumuzg, selbst schuld). Allerdings betraf die Sperre nur ausgehende Gespräche, eingehend ging. Hab dann gezahlt und gut wars.

anders wars, als ich mal eine Lastschrift wegen Reklamation hab zurückgehen lassen. Da erhielt ich auch einen Brief und es geschah nichts weiter.

Allerdings hab ich dann auch meine reklamation begründet und sofort gezahlt, aber den reklamierten Betrag abgezogen (hat sich dann später geklärt, da war aber E+ Schuld, hab dann ne Gutschrift bekommen).

viele Grüße,

reiseesel