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Powerline, das Ende der drahtlosen Kommunikation


26.03.2019 11:10 - Gestartet von Meterman
Mit der Einführung von Powerline wurden ganze Kurzwellenbänder, auf denen sich einmal tausende Rundfunkstationen, Amateur- und CB-Funker befanden, unbrauchbar gemacht. Unabhängig davon wird die gesamte Hausinstallation, jede Lampe, jeder Lichtschalter, jedes an das Stromnetz angeschlossene Gerät zum Sender und das mit einer Bandbreite von rund 30MHz. Mir ist es ein Rätsel, wie man so etwas erfinden und obendrein noch genehmigen konnte. Das Schlimmste daran ist, dass die Signale, die in einem Haus erzeugt werden, je nach Stromversorgungsart (Freileitung, Dachständer) eine ganze Straße über hunderte von Meter verseuchen kann. Eine Peilung der Störung ist dann sogar fast unmöglich. In vielen Fällen, in denen heute PLC eingesetzt wird, würde ein modernes WLAN-Netz im Haus ganz sicher ausreichen.
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[1] macneptun antwortet auf Meterman
21.08.2019 10:03
PLC ist die Pest!

Glücklicherweise werden selten höhere Geschwindigkeiten erzielt, weil das Signal durch viele andere Verbraucher im Netz, die z.B. Kondensatoren haben, gedämpft wird.
Bohrmaschinen mit Kollektormotor und Brotschneidemaschinen sind dabei das kleinste Übel.
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[1.1] flyer213 antwortet auf macneptun
05.03.2020 15:39
Benutzer macneptun schrieb:
PLC ist die Pest!

Glücklicherweise werden selten höhere Geschwindigkeiten erzielt, weil das Signal durch viele andere Verbraucher im Netz, die z.B. Kondensatoren haben, gedämpft wird. Bohrmaschinen mit Kollektormotor und Brotschneidemaschinen sind dabei das kleinste Übel.

Das funktioniert mit 1200 Mb/s?.
Das ich nicht lache trotz Phasenkoppler erreichte ich weniger als mit WLAN, ca. 20-80 Mb/s
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[2] macneptun antwortet auf Meterman
21.03.2021 09:34
Eigentlich müßte sich die Verbotspartei darum kümmern. Immerhin wird mit der Technik "böse Strahlung" unkontrolliert verbreitet. Hier sind Mahnwachen und Demonstrationen angesagt.