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Risiko zweiter Faktor auf demselben Smartphone


22.04.2021 15:01 - Gestartet von kammann
Bzgl. der "moderne Sicherheitsvorschriften" lohnt sich insbesondere bei Verwendung "bequemer" TAN-Verfahren, wie etwa dem Push-TAN-Verfahren ein Blick in die jeweiligen AGBs der Bank. Viele werden überrascht sein, welche "Sorgfaltspflichten" hier dem Bankkunden auferlegt werden. Von "Smartphone ständig im Blick halten" bis hin zu "unverzügliche Verlustanzeige bei der Bank" haben ich schon vieles gelesen. Auf Smartphones sollte man daher allenfalls Haushaltskonten für Ausgaben des täglichen Bedarfs verwalten. Anlagekonten sollte man nur einem PC mit "richtigem" TAN-Verfahren (Chip-TAN o.ä) verwalten.
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[1] Bündelfunk antwortet auf kammann
22.04.2021 21:25

einmal geändert am 22.04.2021 21:25
Benutzer kammann schrieb:
Anlagekonten sollte man nur einem PC mit "richtigem" TAN-Verfahren (Chip-TAN o.ä) verwalten.

Damit man die sicherste Möglichkeit schafft, um erfolgreich Opfer von Phishing-Attacken zu werden?
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[1.1] machtdochnichts antwortet auf Bündelfunk
23.04.2021 10:49
Benutzer Bündelfunk schrieb:

Damit man die sicherste Möglichkeit schafft, um erfolgreich Opfer von Phishing-Attacken zu werden?

Kannst du diese sportliche Aussage auch irgendwie begründen?
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[2] machtdochnichts antwortet auf kammann
23.04.2021 10:47
Benutzer kammann schrieb:
Anlagekonten sollte man nur einem PC mit "richtigem" TAN-Verfahren (Chip-TAN o.ä) verwalten.

Dem möchte ich zustimmen. Allerdings hätte ich das Adjektiv "richtigem" vor PC gesetzt.

Dadurch ist das TAN-Verfahren eigentlich egal, da getrennt vom eigentlichen Vorgang des Onlinebankings. Ob nun Photo-TAN, Push-TAN, APP-TAN........ ist egal.
Sicher sind die alle.

Da sehe ich eher das Problem in der Person vor dem PC.