Allgemeines Forum
Forum:
Threads: erster Thread522 523 524letzter Thread
Thread-Index
  • 13.09.2001 09:15
    multimeta schreibt

    International bekannter Gutachter misst sehr hohe Strahlung bei Mobilfunkmast

    Siehe auch http://de.internet.com/artikel/index.jsp?2008315

    T-Mobil:

    Wir sind vor kurzem in unser Haus in 96253 Untersiemau, Grubenweg, eingezogen. Der sich in unmittelbarer Nähe befindende Mobilfunkmast störte uns zunächst nur optisch, da wir nicht wussten oder ahnten, welche Gefahren mit so einem Mast verbunden sind.



    Als dann vor einiger Zeit in meinem Büro von der Telekom eine Telefonanlage installiert wurde und einer der Techniker dabei beiläufig davon plauderte, daß es bei der Telekom seit diesem Jahr eine neue Anordnung gaebe, dass die Wartungstechniker der Telekom nur noch in Strahlenschutzanzuegen (!) auf die Sendemasten klettern duerfen, wurden wir hellhoerig. So harmlos konnte der Mobilfunk dann ja wohl nicht sein, und unser Haus befindet sich in unmittelbarer Naehe des riesigen Mastes (kaum 10 Meter entfernt).



    So zogen wir einige Erkundungen ein und bestellten uns gestern den international bekannten Sachverstaendigen und Gutachter Wulf-Dietrich Rose zu Messungen in unser Haus und das unmittelbare Umfeld.



    Die Messergebnisse fuer die Strahlung von Mobilfunk und TV und die Aussagen des Gutachters waren niederschmetternd. Nach Aussage des Gutachters ist das gesamte Obergeschoss des Hauses unbewohnbar (in dem sich u.a. mein Buero befindet, in dem ich taeglich 10-12 Stunden selbstaendig taetig bin) einschliesslich Balkon und Wintergarten. Im Freien vor dem Haus ergabens sich noch hoehere Messwerte, so dass auch Garten und Terrasse unbenutzbar sind.

    Falls sich nichts an der Sendeanlage aendert, empfiehlt der Gutachter den sofortigen Verkauf des neugebauten Hauses (!). Allerdings haetten wir Probleme damit, anderen dieses Erbe zu hinterlassen. Und natuerlich haengen wir auch am neugebauten Haus.

    Nach Aussage des Gutachters haetten wir bei diesen hohen Feldstaerken keine Chance, gesund zu bleiben, wenn die Situation so bleibt, wie sie ist. Teilweise wurden 1000 Mikrowatt pro Quadratmeter gemessen, in den oberen Raeumen, im Freien, im Wintergarten und in der Umgebung nirgends unter 100 Mikrowatt, und das noch in weitem Umfeld um den Mast. Die derzeit geltenden Grenzwerte in Deutschland sind nach Auskunft vieler Experten und Organisationen millionenfach zu hoch und weltweit die hoechsten.



    Die IGEF (Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung), deren Vorstandsmitglied Rose ist, empfiehlt als Vorsorgewert einen Maximalwert von 1 Mikrowatt pro Quadratmeter. Schutzmaßnahmen werden bei mittleren Strahlenbelastungen zwischen 10 und 100 Mikrowatt pro Quadratmeter und natuerlich bei hohen Strahlenbelastungen ueber 100 Mikrowatt pro Quadratmeter empfohlen.



    Herr Rose sagte uns auch, dass er persoenlich keinen Wartungstechniker der Telekom kenne (fuer die Masten), der aelter sei als 50 Jahre. Er persoenlich kenne viele Krebsfaelle bei den Wartungstechnikern, bei Anwohnern und Handynutzern, insbesondere Gehirntumore und Tumore im Kopfbereich.



    Weiterhin sagte der Gutachter, dass bereits ein Millionstel der derzeitigen Sendestaerke genuegen wuerde, um in unmittelbarer Naehe des Mastes noch telefonieren zu koennen. Ein Bruchteil der Sendeleistung wuerde genuegen, um das gesamte Umfeld zu versorgen, ohne dass es zu Einschraenkungen in der Verfuegbarkeit der Netze kommen wuerde. Somit sind die Antennen absolut ungenuegend abgeschirmt.



    Der Gutachter meint, dass durch Massnahmen an der Sendeanlage eine Minderung der Strahlenbelastung auf ein 5-10% sehr wahrscheinlich erreicht werden kann. Der Abstrahlwinkel der Antennen, insbesondere der unteren, muesste deutlich nach oben gerichtet werden. Ausserdem muesste unter den Antennen am Mast eine Manschette angebracht werden, welche die Abstrahlung nach unten sehr deutlich reduzieren wuerde. Anschliessend muessten ueberpruefend neue Messungen stattfinden.



    T-Mobil hat dieses abgelehnt, unter Hinweis auf eingehaltene Grenzwerte, und um einen Praezedenzfall zu verhindern, und zeigt keinerlei Entgegenkommen.

    Somit werden wir jetzt gerichtlich den Abbau des gesamten Sendemastes fordern.



    Zu den derzeit geltenden Grenzwerten ist allerdings zu sagen, dass diese von vielen Experten als millionenfach zu hoch eingeschaetzt werden und eine erste dramatische Senkung der Grenzwerte bevorsteht, dies wird bereits im Bundestag diskutiert. Andere Laender wie z.B. die Schweiz haben dies bereits getan, dort wurden die Grenzwerte in einem ersten Schritt auf ein Hundertstel gesenkt. Auch in Osteuropa liegen die Grenzwerte um ein Vielfaches niedriger.



    Diese Entwicklung wird auch in Deutschland eintreten. Nicht umsonst entwickeln Hersteller wie Nokia bereits strahlungsarme Handys, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen.





    Dazu ist auch folgender Erfolg von Rose gegen Max Mobil in Oesterreich sehr interessant:



    Der Oberste Gerichtshof der Republik Österreich hat Ende April diesen Jahres auch in letzter Instanz rechtskräftig zugunsten des Kitzbüheler Mobilfunk-Gutachters Wulf-Dietrich Rose gegen Max.Mobil entschieden. (Az 6 Ob 69/01t; Rechtsanwalt Mag. Klaus Perktold in Innsbruck)



    Der international tätige Mobilfunk-Sachverständige hatte in Gutachten und in den Medien unter anderem behauptet: "Mobilfunkstrahlung stellt ein gesundheitliches Risiko für die anrainende Bevölkerung dar, die Strahlung wirkt sich negativ auf die Erbinformationen aus und führt zu diversen Gesundheitsschäden wie etwa auch Gehirntumor, Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen". Rose hat die von ihm behaupteten gesundheitlichen Risiken von Mobilfunk-Sendeanlagen durch international anerkannte Forschungsarbeiten und eigene Untersuchungsergebnisse belegt.


    Rose, der auch Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF ist, hatte mit Gutachten für Bürgerinitiativen und Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht, dass geplante Mobilfunk-Sendeanlagen in Wohngebieten nicht gebaut wurden bzw. wieder abgebaut werden mussten. So dass lt. der Klage von Max.Mobil (einem Tochterunternehmen der deutschen Telekom) "der erforderliche Netzausbau weit hinter dem notwendigen Maß zurückbleibt".



    Mit Antrag auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung und Schadenersatzklage wegen Geschäftsschädigung will das österreichische Mobilfunk-Unternehmen Max.Mobil Rose bei Gericht solche kritischen Behauptungen zur Gesundheitsschädlichkeit von Mobilfunk-Sendeanlagen verbieten. Im Provisiorialverfahren haben die beiden Vorinstanzen bereits beschlussmässig ausgesprochen, dass es Max.Mobil nicht gelungen ist, die Unwahrheit von Roses Behauptungen zu bescheinigen und das Gericht von der gesundheitlichen Unbedenklichkeit der Mobilfunkstrahlung zu überzeugen.



    Rose sieht sich durch dieses Urteil des Obersten Gerichtshofes und die zunehmenden Erfolge der von ihm betreuten Bürgerinitiativen in seiner bisherigen Auffassung bestätigt, wonach der aktuelle Stand der Forschung eine gute rechtliche Grundlage bietet, um die Verlegung von gebauten und geplanten Mobilfunk-Sendeanlagen aus Wohngebieten trotz Einhaltung der offiziellen Grenzwerte und baurechtlichen Vorschriften in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern durchsetzen zu können.

    Rose: "Zahlreiche Studien belegen, dass Mobilfunk die Gehirnaktivität (inklusive EEG) verändert, den Schlaf stört, die Reaktionszeit verändert, die Funktion der Blut-Hirn-Schranke einschränkt, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Unwohlsein und Gedächtnisverlust bewirkt, die Spermienanzahl verringert, die Melatoninproduktion verringert, DNA-Stränge bricht, die Zellperforation erhöht, den Blutdruck steigen lässt, Herzschrittmacher beeinflusst und das Krebsrisiko erhöht, insbesondere Gehirntumor bei Menschen.“

    Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, sagte in einem Interview für die Berliner Zeitung am 31.07. unter anderem folgendes:

    Ich halte es für notwendig, Standorte zu vermeiden, die bei Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern zu erhöhten Feldern führen.

    Frage: Sind denn Kinder besonders gefährdet?

    Kinder befinden sich noch in der Wachstumsphase und reagieren deshalb gesundheitlich empfindlicher. Wir haben hier eine besondere Verpflichtung zur Vorsorge. Ich halte es deshalb auch für dringend erforderlich, dass die Mobilfunknetzbetreiber ihre Marketingstrategien überprüfen, mit denen sie gerade Kinder als Kunden gewinnen wollen. Ich glaube, die Unternehmen könnten dauerhaft mehr Kunden binden, wenn sie etwa die Empfehlung aussprächen, dass Kinder unter 16 Jahren möglichst wenig mit Handys telefonieren sollten.

    Das gesamte Interview: http://www.berlinonline.de/wissen/berliner_zeitung/archiv/2001/0731/wirtschaft/0002/index.html

    Weitere informative Internet-Links hierzu:

    http://www.buergerwelle.de

    http://www.elektrosmog.com/

    Noch in weitem Umfeld um den Mast wurden sehr hohe Strahlungswerte gemessen, so dass viele Familien betroffen sind.

    Mit freundlichen Gruessen

    Joerg und Anette Wichmann
    Grubenweg

    D-96253 Untersiemau (Germany)

    Phone: +49 9565 610418
    Fax: +49 9565 610419

    mailto:Joerg.Wic­hmann@lengua.com
    mailto:lengua@t-online.de
  • 14.09.2001 14:04
    henear antwortet auf multimeta
    Hallo,
    wer etwas von Wissenschaften weiss und speziell auf dem medizinischen Gebiet, nimmt nicht jede Studie ernst. Es heute in jedem medizinischen Fall Studien die für etwas sprechen und ebenso Studien die dagegen sprechen.

    Ein international bekannter Gutachter ist auch nicht zwangsläufig ein kompetenter Gutachter. könnte auch ein Experte a la Erich von Däniken sein. Schliesslich kann jeder eine Forschungsgesellschaft mit seriös klingenden Namen gründen.

    Solange keine konkreten Ergebnisse in einer wichtigen und anekannten medizinischen Fachzeitschrift erschienen sind, sollte der Ball deutlich flach gehalten werden.

    Und sollte es zu Auswirkungen von eletromagnetischen Feldern im Promillebereich kommen, sollte der Vorteil des Mobilfunks mit den Auswirkungen an einzelne Personen gut abgewogen werden. Schliesslich baut man auch Strassen, fährt Auto und lässt Flugzeige am Himmel fliegen und geht einer ungesunden Lebensweise nach. Alles oftmals bewiesen gefährlicher.

    Kenne ein paar esoterisch angehauchte Leute, die Angst vor dem Essen haben (weil sie überall Gift drin befürchten) und eben auch Angst vor einer Mobilfunkantenne haben

    Angst macht krank. Das ist das eigentliche Problem.

    Gruss henear


    Benutzer multimeta schrieb:
    > Siehe auch http://de.internet.com/artikel/index.jsp?2008315
    >

    > T-Mobil:
    >
    > Wir sind vor kurzem in unser Haus in 96253 Untersiemau,
    >
    Grubenweg, eingezogen. Der sich in unmittelbarer Nähe
    >
    befindende Mobilfunkmast störte uns zunächst nur optisch, da
    >
    wir nicht wussten oder ahnten, welche Gefahren mit so einem
    >
    Mast verbunden sind.
    >
    >
    >
    > Als dann vor einiger Zeit in meinem Büro von der Telekom eine
    >
    Telefonanlage installiert wurde und einer der Techniker dabei
    >
    beiläufig davon plauderte, daß es bei der Telekom seit diesem
    >
    Jahr eine neue Anordnung gaebe, dass die Wartungstechniker der
    >
    Telekom nur noch in Strahlenschutzanzuegen (!) auf die
    >
    Sendemasten klettern duerfen, wurden wir hellhoerig. So
    >
    harmlos konnte der Mobilfunk dann ja wohl nicht sein, und
    >
    unser Haus befindet sich in unmittelbarer Naehe des riesigen
    >
    Mastes (kaum 10 Meter entfernt).
    >
    >
    >
    > So zogen wir einige Erkundungen ein und bestellten uns gestern
    >
    den international bekannten Sachverstaendigen und Gutachter
    >
    Wulf-Dietrich Rose zu Messungen in unser Haus und das
    >
    unmittelbare Umfeld.
    >
    >
    >
    > Die Messergebnisse fuer die Strahlung von Mobilfunk und TV und
    >
    die Aussagen des Gutachters waren niederschmetternd. Nach
    >
    Aussage des Gutachters ist das gesamte Obergeschoss des Hauses
    >
    unbewohnbar (in dem sich u.a. mein Buero befindet, in dem ich
    >
    taeglich 10-12 Stunden selbstaendig taetig bin)
    >
    einschliesslich Balkon und Wintergarten. Im Freien vor dem
    >
    Haus ergabens sich noch hoehere Messwerte, so dass auch Garten
    >
    und Terrasse unbenutzbar sind.
    >
    > Falls sich nichts an der Sendeanlage aendert, empfiehlt der
    >
    Gutachter den sofortigen Verkauf des neugebauten Hauses (!).
    >
    Allerdings haetten wir Probleme damit, anderen dieses Erbe zu
    >
    hinterlassen. Und natuerlich haengen wir auch am neugebauten
    >
    Haus.
    >
    > Nach Aussage des Gutachters haetten wir bei diesen hohen
    >
    Feldstaerken keine Chance, gesund zu bleiben, wenn die
    >
    Situation so bleibt, wie sie ist. Teilweise wurden 1000
    >
    Mikrowatt pro Quadratmeter gemessen, in den oberen Raeumen, im
    >
    Freien, im Wintergarten und in der Umgebung nirgends unter 100
    >
    Mikrowatt, und das noch in weitem Umfeld um den Mast. Die
    >
    derzeit geltenden Grenzwerte in Deutschland sind nach Auskunft
    >
    vieler Experten und Organisationen millionenfach zu hoch und
    >
    weltweit die hoechsten.
    >
    >
    >
    > Die IGEF (Internationale Gesellschaft für
    >
    Elektrosmog-Forschung), deren Vorstandsmitglied Rose ist,
    >
    empfiehlt als Vorsorgewert einen Maximalwert von 1 Mikrowatt
    >
    pro Quadratmeter. Schutzmaßnahmen werden bei mittleren
    >
    Strahlenbelastungen zwischen 10 und 100 Mikrowatt pro
    >
    Quadratmeter und natuerlich bei hohen Strahlenbelastungen
    >
    ueber 100 Mikrowatt pro Quadratmeter empfohlen.
    >
    >
    >
    > Herr Rose sagte uns auch, dass er persoenlich keinen
    >
    Wartungstechniker der Telekom kenne (fuer die Masten), der
    >
    aelter sei als 50 Jahre. Er persoenlich kenne viele
    >
    Krebsfaelle bei den Wartungstechnikern, bei Anwohnern und
    >
    Handynutzern, insbesondere Gehirntumore und Tumore im
    >
    Kopfbereich.
    >
    >
    >
    > Weiterhin sagte der Gutachter, dass bereits ein Millionstel
    >
    der derzeitigen Sendestaerke genuegen wuerde, um in
    >
    unmittelbarer Naehe des Mastes noch telefonieren zu koennen.
    >
    Ein Bruchteil der Sendeleistung wuerde genuegen, um das
    >
    gesamte Umfeld zu versorgen, ohne dass es zu Einschraenkungen
    >
    in der Verfuegbarkeit der Netze kommen wuerde. Somit sind die
    >
    Antennen absolut ungenuegend abgeschirmt.
    >
    >
    >
    > Der Gutachter meint, dass durch Massnahmen an der Sendeanlage
    >
    eine Minderung der Strahlenbelastung auf ein 5-10% sehr
    >
    wahrscheinlich erreicht werden kann. Der Abstrahlwinkel der
    >
    Antennen, insbesondere der unteren, muesste deutlich nach oben
    >
    gerichtet werden. Ausserdem muesste unter den Antennen am Mast
    >
    eine Manschette angebracht werden, welche die Abstrahlung nach
    >
    unten sehr deutlich reduzieren wuerde. Anschliessend muessten
    >
    ueberpruefend neue Messungen stattfinden.
    >
    >
    >
    > T-Mobil hat dieses abgelehnt, unter Hinweis auf eingehaltene
    >
    Grenzwerte, und um einen Praezedenzfall zu verhindern, und
    >
    zeigt keinerlei Entgegenkommen.
    >
    > Somit werden wir jetzt gerichtlich den Abbau des gesamten
    >
    Sendemastes fordern.
    >
    >
    >
    > Zu den derzeit geltenden Grenzwerten ist allerdings zu sagen,
    >
    dass diese von vielen Experten als millionenfach zu hoch
    >
    eingeschaetzt werden und eine erste dramatische Senkung der
    >
    Grenzwerte bevorsteht, dies wird bereits im Bundestag
    >
    diskutiert. Andere Laender wie z.B. die Schweiz haben dies
    >
    bereits getan, dort wurden die Grenzwerte in einem ersten
    >
    Schritt auf ein Hundertstel gesenkt. Auch in Osteuropa liegen
    >
    die Grenzwerte um ein Vielfaches niedriger.
    >
    >
    >
    > Diese Entwicklung wird auch in Deutschland eintreten. Nicht
    >
    umsonst entwickeln Hersteller wie Nokia bereits strahlungsarme
    >
    Handys, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen
    >
    sollen.
    >
    >
    >
    >
    >
    > Dazu ist auch folgender Erfolg von Rose gegen Max Mobil in
    >
    Oesterreich sehr interessant:
    >
    >
    >
    > Der Oberste Gerichtshof der Republik Österreich hat Ende April
    >
    diesen Jahres auch in letzter Instanz rechtskräftig zugunsten
    >
    des Kitzbüheler Mobilfunk-Gutachters Wulf-Dietrich Rose gegen
    >
    Max.Mobil entschieden. (Az 6 Ob 69/01t; Rechtsanwalt Mag.
    > Klaus Perktold in Innsbruck)
    >
    >
    >
    > Der international tätige Mobilfunk-Sachverständige hatte in
    >
    Gutachten und in den Medien unter anderem behauptet:
    >
    "Mobilfunkstrahlung stellt ein gesundheitliches Risiko für die
    >
    anrainende Bevölkerung dar, die Strahlung wirkt sich negativ
    >
    auf die Erbinformationen aus und führt zu diversen
    >
    Gesundheitsschäden wie etwa auch Gehirntumor, Krebs und
    >
    Missbildungen bei Neugeborenen". Rose hat die von ihm
    >
    behaupteten gesundheitlichen Risiken von
    >
    Mobilfunk-Sendeanlagen durch international anerkannte
    >
    Forschungsarbeiten und eigene Untersuchungsergebnisse belegt.
    >
    >
    >
    > Rose, der auch Vorstandsmitglied der Internationalen
    >
    Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF ist, hatte mit
    >
    Gutachten für Bürgerinitiativen und Gemeinden in Deutschland,
    >
    Österreich und der Schweiz erreicht, dass geplante
    >
    Mobilfunk-Sendeanlagen in Wohngebieten nicht gebaut wurden
    >
    bzw. wieder abgebaut werden mussten. So dass lt. der Klage von
    >
    Max.Mobil (einem Tochterunternehmen der deutschen Telekom)
    >
    "der erforderliche Netzausbau weit hinter dem notwendigen Maß
    >
    zurückbleibt".
    >
    >
    >
    > Mit Antrag auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung und
    >
    Schadenersatzklage wegen Geschäftsschädigung will das
    >
    österreichische Mobilfunk-Unternehmen Max.Mobil Rose bei
    >
    Gericht solche kritischen Behauptungen zur
    >
    Gesundheitsschädlichkeit von Mobilfunk-Sendeanlagen verbieten.
    >
    Im Provisiorialverfahren haben die beiden Vorinstanzen bereits
    >
    beschlussmässig ausgesprochen, dass es Max.Mobil nicht
    >
    gelungen ist, die Unwahrheit von Roses Behauptungen zu
    >
    bescheinigen und das Gericht von der gesundheitlichen
    >
    Unbedenklichkeit der Mobilfunkstrahlung zu überzeugen.
    >
    >
    >
    > Rose sieht sich durch dieses Urteil des Obersten Gerichtshofes
    >
    und die zunehmenden Erfolge der von ihm betreuten
    >
    Bürgerinitiativen in seiner bisherigen Auffassung bestätigt,
    >
    wonach der aktuelle Stand der Forschung eine gute rechtliche
    >
    Grundlage bietet, um die Verlegung von gebauten und geplanten
    >
    Mobilfunk-Sendeanlagen aus Wohngebieten trotz Einhaltung der
    >
    offiziellen Grenzwerte und baurechtlichen Vorschriften in
    >
    Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern
    >
    durchsetzen zu können.
    >
    > Rose: "Zahlreiche Studien belegen, dass Mobilfunk die
    >
    Gehirnaktivität (inklusive EEG) verändert, den Schlaf stört,
    >
    die Reaktionszeit verändert, die Funktion der
    >
    Blut-Hirn-Schranke einschränkt, Konzentrationsschwäche,
    >
    Kopfschmerzen, Müdigkeit, Unwohlsein und Gedächtnisverlust
    >
    bewirkt, die Spermienanzahl verringert, die
    >
    Melatoninproduktion verringert, DNA-Stränge bricht, die
    >
    Zellperforation erhöht, den Blutdruck steigen lässt,
    >
    Herzschrittmacher beeinflusst und das Krebsrisiko erhöht,
    >
    insbesondere Gehirntumor bei Menschen.?
    >
    > Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram
    >
    König, sagte in einem Interview für die Berliner Zeitung am
    >
    31.07. unter anderem folgendes:
    >
    > Ich halte es für notwendig, Standorte zu vermeiden, die bei
    >
    Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern zu erhöhten Feldern
    >
    führen.
    >
    > Frage: Sind denn Kinder besonders gefährdet?
    >
    > Kinder befinden sich noch in der Wachstumsphase und reagieren
    >
    deshalb gesundheitlich empfindlicher. Wir haben hier eine
    >
    besondere Verpflichtung zur Vorsorge. Ich halte es deshalb
    >
    auch für dringend erforderlich, dass die
    >
    Mobilfunknetzbetreiber ihre Marketingstrategien überprüfen,
    >
    mit denen sie gerade Kinder als Kunden gewinnen wollen. Ich
    >
    glaube, die Unternehmen könnten dauerhaft mehr Kunden binden,
    >
    wenn sie etwa die Empfehlung aussprächen, dass Kinder unter 16
    >
    Jahren möglichst wenig mit Handys telefonieren sollten.
    >
    > Das gesamte Interview:
    > http://www.berlinonline.de/wissen/berliner_zeitung/archiv/2001/0731/wirtschaft/0002/index.html
    >
    > Weitere informative Internet-Links hierzu:
    >
    > http://www.buergerwelle.de
    >
    > http://www.elektrosmog.com/
    >
    > Noch in weitem Umfeld um den Mast wurden sehr hohe
    >
    Strahlungswerte gemessen, so dass viele Familien betroffen
    >
    sind.
    >
    > Mit freundlichen Gruessen
    >
    > Joerg und Anette Wichmann
    > Grubenweg
    >
    > D-96253 Untersiemau (Germany)
    >
    > Phone: +49 9565 610418
    > Fax: +49 9565 610419
    >
    > mailto:Joerg.Wic­hmann@lengua.com
    > mailto:lengua@t-online.de
  • 15.09.2001 10:58
    multimeta antwortet auf henear
    Jetzt postet mal wieder ein Lobbyist... Herr Wulf-Dietrich Rose ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet und hat in Österreich einen Prozeß gegen Max Mobil durch alle Instanzen gewonnen. Es gibt zigtausende Studien in medizinischen Fachzeitschriften, die die Schädlichkeit des Mobilfunks beweisen. In ein paar Jahren wird das jeder begriffen haben, bloß wird es bis dahin Tausende von Krebstoten geben. Mir liegen genügend Beweise für die fatale biologische Wirkung gepulster Mikrowellenstrahlung vor, wie sie in den heutigen D- und E-Netzen verwendet werden. Interessenten finden genügend Beispiele unter http://www.buergerwelle.de/. Ich glaube nicht an Esoterik und solchen Quatsch, sondern nur an wissenschaftliche Erkenntnisse. Wir geben nicht auf. Man wird davon in den nächsten Monaten noch viel hören. Auch Lobbyisten und Ignoranten.
  • 24.09.2001 13:40
    RDW antwortet auf multimeta
    Wer die sogenannten 'Informationen' bei der Bürgerwelle für die letzte Instanz der wissenschaftlichen Erkenntnisse hält, sollte sich vielleicht einmal den neuesten Report der Strahlenschutzkommission zu Gemüte führen.
    Zu finden unter: http://www.bmu.de/download/dateien/elektroma_felder.pdf

    RDW
    http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/


    Benutzer multimeta schrieb:
    > Jetzt postet mal wieder ein Lobbyist... Herr Wulf-Dietrich
    >
    Rose ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet und hat in
    >
    Österreich einen Prozeß gegen Max Mobil durch alle Instanzen
    >
    gewonnen. Es gibt zigtausende Studien in medizinischen
    >
    Fachzeitschriften, die die Schädlichkeit des Mobilfunks
    >
    beweisen. In ein paar Jahren wird das jeder begriffen haben,
    >
    bloß wird es bis dahin Tausende von Krebstoten geben. Mir
    >
    liegen genügend Beweise für die fatale biologische Wirkung
    >
    gepulster Mikrowellenstrahlung vor, wie sie in den heutigen D-
    >
    und E-Netzen verwendet werden. Interessenten finden genügend
    >
    Beispiele unter http://www.buergerwelle.de/. Ich glaube nicht
    >
    an Esoterik und solchen Quatsch, sondern nur an
    >
    wissenschaftliche Erkenntnisse. Wir geben nicht auf. Man wird
    >
    davon in den nächsten Monaten noch viel hören. Auch Lobbyisten
    > und Ignoranten.
  • 24.09.2001 13:57
    multimeta antwortet auf RDW
    Die Strahlenschutzkommission ist also unabhaengig...Selten so gelacht. Fakt ist, dass biologische Effekte in den geltenden "Grenzwerten" überhaupt nicht berücksichtigt werden. Und gerade die sind für Krebspromotion und Krebsauslösung u.a. verantwortlich.
  • 25.09.2001 17:16
    Carlo44 antwortet auf multimeta
    Hallo,
    leider ist es oft so, daß die Auftraggeber(die ja dafür Zahlen) die Ergebnisse der Gutachter oft vorher miteinander absprechen.
    Wenn der Gutachter nicht mitspielen will, dann wird ein anderen Gutachter genommen.
    Das eigentliche Messen der Strahlung ist nicht so das Problem, sonder die Beurteilung der Auswirkungen dieser Strahlung.
    Da gibt es schon viele wiedersprüchliche Gutachten von natürlich unterschiedlichen Auftraggebern.
    Ich würde erstens mal eine Rechtschutzversicherung abschließen und abwarten bist die "Karenzzeit" von 3 Monate abgelaufen ist und die sache dann als "NEUE"-Sache melden und gegen die Telekom prozessieren.
    Die Versicherungen zahlen nicht für Streitigkeiten die Ihre Ursache in der zeit vor dem Versicherungsabschluß haben, deshalb immer schon eine haben oder den "Fall" als neu entdeckt melden.
    Immer an den Spruch denken:"Ein brennendes Haus kann man nicht mehr versichern"!
    In diesem Falle ein "Strahlend-Schönes-Haus"
    Dann kann man die Gutachter in Ruhe gegeneinander antreten lassen und die sache vor Gericht klären lassen.
    Allerdings ohne RS-Versichecherung hat es keinen Sinn wird zu teuer, kann in die tausende gehen.
    Aber ich hoffe, daß Du als vorsorgender vernünftiger Mensch, ja schon eine Rechtschutzversicherung hast.
    Ich persönlich hätte da für mich und meine Familie auch gesundheitliche Bedenken.
    Überlege mal, die Bundeswehr fängt jetzt auch mit Endschädigungszahlungen für Strahlenopfer unter den Funktechnikern an.
    Aber was nutzt die Zahlung wenn Du bald tot bist ?
  • 25.09.2001 21:13
    multimeta antwortet auf Carlo44
    Rechtsschutzversicherung haben wir natürlich, aber ich habe auch keine Probleme, die Anwaltskosten zu zahlen, das ist mir die Sache wert. Ach ja, apropos Grenzwerte, bei den bekannten Radarkrebsfällen wurden natürlich auch die Grenzwerte eingehalten. Darüber können sich die Betroffenen jetzt unter der Erde freuen. Bereits ein Millionstel des "Grenzwertes" kann zu schwersten Gesundheitsschäden führen. Bis jetzt hat doch kein Vertreter der Mobilfunkbetreiber das 20.000-Mark-Angebot angenommen, sich doch einmal 10 Tage lang dem Grenzwert auszusetzen. Soweit geht das Vertrauen in den Grenzwert dann wohl doch nicht.