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Handyvertragsbetrug


27.05.2013 21:27 - Gestartet von Onassis
Ich möchte hier vor den Machenschaften der Mitarbeiter von MF Sales GmbH warnen:
Ich wurde am Bahnhof angesprochen, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Es handelte sich um zwei Smartphone-Verträge von Vodafone, die über MF Sales GmbH vertrieben wurde. Angeblich wäre alles kostenlos und ich würde keine Rechnung bekommen und es kämen auch sonst keine Kosten auf mich zu. Dennoch musste ich meine Bankverbindungsdaten angeben. Ich habe nachgeharkt, warum ich das tun sollte und mir wurde gesagt, dass das für den Fall sein, dass ich mich nicht an die Vertragskonditionen halten würde. Es handelte sich um zwei Wochenendtarife, bei denen nur das Telefonieren, SMS-Schreiben und Surfen unter der Woche Geld kosten würde. Am Wochenende ist alles kostenlos. Der Mitarbeiter von MF Sales versicherte mir, dass auf mich in keinster Weise Kosten zukämen. Dennoch habe ich eine Rechnung von Vodafone in Höhe von 23,12€ erhalten. Nachträglich stellte sich nun raus, dass auch der Vertrag nach zwei Jahren gekündigt werden muss, da er sich sonst verlängern würde. Acuh das hat der Mitarbeiter mit keinem Wort erwähnt, als er mich den Vertrag hat unterschreiben lassen. Nun wollen mich MF Sales nicht mehr aus meinem Vertrag lassen, obwohl ich ihn unter Angaben falscher Tatsachen des Mitarbeiters unterschrieben habe. Ich komme mir betrogen vor.
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[1] NicoFMuc antwortet auf Onassis
27.05.2013 21:46
Benutzer Onassis schrieb:

Ich möchte hier vor den Machenschaften der Mitarbeiter von MF Sales GmbH warnen:
Ich wurde am Bahnhof angesprochen, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen.

Ok.


Fülltext
Es handelte sich um zwei Smartphone-Verträge von Vodafone, die über MF Sales GmbH vertrieben wurde.

Tolles Gewinnspiel :-)


Angeblich wäre alles kostenlos und ich würde keine Rechnung bekommen und es kämen auch sonst keine Kosten auf mich zu. Dennoch musste ich meine Bankverbindungsdaten angeben.


Spätestens da hätte ich mir den Vertrag mal richtig durchgelesen.


Ich habe nachgeharkt, warum ich das tun sollte und mir wurde gesagt, dass das für den Fall sein, dass ich mich nicht an die Vertragskonditionen halten würde. Es handelte sich um zwei Wochenendtarife, bei denen nur das Telefonieren, SMS-Schreiben und Surfen unter der Woche Geld kosten würde. Am Wochenende ist alles kostenlos.

Normaler SuperFlat Wochenende-Tarif nehm ich an.

Der Mitarbeiter von MF Sales versicherte mir, dass auf mich in keinster Weise Kosten zukämen. Dennoch habe ich eine Rechnung von Vodafone in Höhe von 23,12€ erhalten.

Wann nach Vertragsabschluss kam denn die Rechnung? Für was war es?

Nachträglich stellte sich nun raus, dass auch der Vertrag nach zwei Jahren gekündigt werden muss, da er sich sonst verlängern würde.

Das ist üblich bei Handyverträgen.

Acuh das hat der Mitarbeiter mit keinem Wort erwähnt, als er mich den Vertrag hat unterschreiben lassen.

Muss er auch nicht unbedingt, finde ich. Es heißt ja Mindestlaufzeit 2Jahre.

Nun wollen mich MF Sales nicht mehr aus meinem Vertrag lassen, obwohl ich ihn unter Angaben falscher Tatsachen des Mitarbeiters unterschrieben habe. Ich komme mir betrogen vor.

Wann hast du den Vertrag denn abgeschlossen? Bist du jetzt in der automatischen Verlängerung nach 2Jahren. Dann jetzt kündigen zum nächstmöglichen Termin, bei Vodafone üblicherweise im Jahresrythmus.

Gruß
Nico
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[1.1] mersawi antwortet auf NicoFMuc
01.06.2013 15:21
Da kannste noch froh sein das Du keinem Autoverkäufer übern Weg gelaufen bist...
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[1.1.1] Herr Doktor antwortet auf mersawi
01.06.2013 15:32
Benutzer mersawi schrieb:
Da kannste noch froh sein das Du keinem Autoverkäufer übern Weg gelaufen bist...

Unterwegs UND an der Haustür würde ich NIE was unterschreiben!!!
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[1.1.1.1] spunk_ antwortet auf Herr Doktor
01.06.2013 16:06
Benutzer Herr Doktor schrieb:

Unterwegs UND an der Haustür würde ich NIE was unterschreiben!!!

alles kein Problem solange man sich immer klar macht: niemals die eigenen Daten angeben.
oft sind es ja Gewinnspiele bei denen vor Ort irgendwelcher Stuss (Geldbeutel, Kuli, Taschenlamope o.ä) mitgenommen werden kann wenn zuvor die Kundendaten angegeben werden:

aber es steht nirgendwo, dass die die echten Daten sein müssen - es reicht immer aus irgendwelche Daten einzutrragen.

gleiches gilt genauso auch im Internet: es steht immer nur dass irgendwelche daten eingetragen werden müssen. diese müssen niht in realität existieren.
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[1.1.1.2] NicoFMuc antwortet auf Herr Doktor
01.06.2013 19:14
Benutzer Herr Doktor schrieb:
Benutzer mersawi schrieb:
Da kannste noch froh sein das Du keinem Autoverkäufer übern Weg gelaufen bist...

Unterwegs UND an der Haustür würde ich NIE was unterschreiben!!!

Richtig, mache Ich genauso!

Schon garnichts wo mir irgendein Gewinn vorgegaukelt wird und ich dafür meine Bankverbindung angeben muss....

Gruß
Nico
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[1.1.2] NicoFMuc antwortet auf mersawi
01.06.2013 19:11
Benutzer mersawi schrieb:
Da kannste noch froh sein das Du keinem Autoverkäufer übern Weg gelaufen bist...

Warum?
Der könnt mir sonstwas verzählen. Ich habe keins und brauche keins.

Oder meinst du den Threadstarter? Dann antworte doch auf seinen Beitrag :-)

Gruß
Nico


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[1.1.3] Wiewaldi antwortet auf mersawi
01.06.2013 22:18

einmal geändert am 01.06.2013 22:49
Benutzer mersawi schrieb:
Da kannste noch froh sein das Du keinem Autoverkäufer übern Weg gelaufen bist...

Autohändler sind doch nur die zahmere Variante von Banken und Versicherungen.
Den Vogel schießt aber immer die Regierung ab. Die erlassen ein Gesetz und Du musst Zahlen....
Da brauchte noch nichtmal unterschreiben.
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[2] Zündi antwortet auf Onassis
01.06.2013 19:33
Benutzer Onassis schrieb:
Ich möchte hier vor den Machenschaften der Mitarbeiter von MF Sales GmbH warnen:
Ich wurde am Bahnhof angesprochen, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Es handelte sich um zwei Smartphone-Verträge von Vodafone, die über MF Sales GmbH vertrieben wurde. Angeblich wäre alles kostenlos und ich würde keine Rechnung bekommen und es kämen auch sonst keine Kosten auf mich zu. Dennoch musste ich meine Bankverbindungsdaten angeben. Ich habe nachgeharkt, warum ich das tun sollte und mir wurde gesagt, dass das für den Fall sein, dass ich mich nicht an die Vertragskonditionen halten würde. Es handelte sich um zwei Wochenendtarife, bei denen nur das Telefonieren, SMS-Schreiben und Surfen unter der Woche Geld kosten würde. Am Wochenende ist alles kostenlos. Der Mitarbeiter von MF Sales versicherte mir, dass auf mich in keinster Weise Kosten zukämen. Dennoch habe ich eine Rechnung von Vodafone in Höhe von 23,12€ erhalten. Nachträglich stellte sich nun raus, dass auch der Vertrag nach zwei Jahren gekündigt werden muss, da er sich sonst verlängern würde. Acuh das hat der Mitarbeiter mit keinem Wort erwähnt, als er mich den Vertrag hat unterschreiben lassen. Nun wollen mich MF Sales nicht mehr aus meinem Vertrag lassen, obwohl ich ihn unter Angaben falscher Tatsachen des Mitarbeiters unterschrieben habe. Ich komme mir betrogen vor.

Schicke Vodafone einfach schriftlich einen Widerruf und der Drops ist gelutscht. Bei solchen Straßenverkäufen hat man genau wie bei Haustürgeschäften ein 14-tägiges Widerrufsrecht ab Widerrufsbelehrung. Da letztere garantiert nicht, oder zumindest nicht schriftlich erfolgt ist, kannst du auch zu einem späteren Zeitpunkt noch widerrufen.
Mach das am besten per Einschreiben und falls Vodafone dich nicht aus dem Vertrag lassen will, einfach Zahlung einstellen. Im Zweifelsfall muss Vodafone nämlich nachweisen, das du schriflich über dein Widerrufsrecht belehrt wurdest. Und genau das werden sie nicht können ;-)