Diskussionsforum
  • 27.04.2011 20:09
    chickolino schreibt

    Surfen per UMTS-Stick mit Prepaid ohne Limit

    viele anbieter "verbieten" in ihren AGB`s das surfen mit dem surfstick mit den sogenannten "kleinen" Smartphone-flatrates.

    Ob das sinnvoll ist, ist fraglich, denn letzenendes ist es dem kunden (und eigentlich auch für den anbieter) ja egal wo er das gebuchte Datenvolumen nun verbraucht - ob mit dem surfstick, mit dem smartphone oder per smartphone-Tethering 200 MB bis zu Drosselung bleiben immer 200 MB.

    Möglich ist es aber (soweit ich es probiert) habe wohl in allen Tarifen auch mit dem surfstick zu surfen.

    Es kommt noch besser - viele Anbieter bieten im ersten monat ( ggf. sogar gratis Probemonat ) dann noch internetzugang ohne die berüchtigte Drosselung nach dem Erreichen eines Limits an ohne das der Kunde das weiss.

    Da man beim UMTS-Stick sowieso die rufnummer nicht weitergibt um dort angerufen zu werden, macht es so oftmals sogar sinn sich jedesmal eine neues Starterpaket des Anbieters zu holen und so "ungebremst" weiterzusurfen, anstatt nach einigen hundert MB eingebremst zu werden.

    Beispielsweise die O2-Gratis-SIM. Für diese SIM karte wurde bislang von vielen Usern hier im forum berichtet das nach dem buchen der ersten Datenflat erstmal die Drosselgrenze bei 200 MB nicht in Kraft tritt.

    Somit kann sich der geneigte Kunde einfach (bis zu 4) SIM-Karten pro Namen im Haushalt gratis zusenden lassen. Bucht dort einmalig 10 Euro auf - bucht die kleine Smartphone-Flatrate und hat einen Monat ungedrosselt Ruhe. Im nächsten monat dann die nächste SIM-Karte usw.; usw.

    Damit liegt diese Variante dann sogar Preismässig unter der günstigsten regulären Flatrate (mit Drosselung 5 GB) im O2-Netz (von Lidl-Mobil für 15 euro mtl.).

    Aber es gibt auch alternativen für Leute die aufgrund der Lage von Wohnort, Arbeitsplatz oder sonstigen häufig bescuhten Orten mit dem O2-Netz nix anfangen können.

    z.b. die O-tel-O SIM. Das Starterpaket kostet 10 euro, enthalten ist ein startguthaben i.h.v. 5 Euro. Zum buchen der Smartphone-internetflatrate werden jedoch 10 euro benötigt, also muss man nochmal 9 euro per nachladekarte nachladen und hat dann vor der buchung 14 euro, danach noch 4 euro restguthaben die man nach der benutzung der SIM-Karte im ersten Monat im Surfstick in die handynetze abtelefonieren kann.

    Auch bie O-tel-O ist die flat im ersten Monat ungebremst (aus eigener Erfahrung) und funkt ebensogut im surfstick wie im Smartphone (wenngleich das surfen per UMTS-Stick bzw. Tethering verboten ist).

    Die O-tel-O Sim kann man sich dabei gratis zusenden lassen oder im geschäft zusammen mit der Nachladekarte kaufen und sie dann auf irgendeinen Namen zu dem man auch ein geburtsdatum und adresse hat registrieren (da wundert sich dann keiner das es Terrosisten und Pädofile nicht schert wie sie ins internet kommen - den Ärger bekommt dann der opa von dem die Daten stammten und der ggf. nicht mal einen pc hat).

    Das internet per UMTS ist dann ungedrosselt sogar preislich atraktiver als ein DSL-Anschluss für den ja oftmals sogar eine längere laufzeit in Kauf genommen werden muss.

    Tja, udn wer einmalig in einen UMTS-Stick fähigen W-Lan-Router (z.b. Fritz box 7270 oder billiger die Vodafone EasyBox) investiert kann zu hause wie geowhnt mehrere PC "bedienen" und ist wenn es in den Urlaub oder auf dienstreise geht zudem noch felxibler, denn der Srufstick kann dann abgezogen und mitgenommen werden udn dient beim urlaub in deutschland weiterhin als Flatrate im ausland kann man dann weningstens den surfstick mit einer Prepaidkarte vom urlaubsland nutzen.

    Wobei man an der teureren FritzBox ( ab Modell 7270 ) sogar noch per voIP festnetztelefone dranhängen kann, das spart dann auch noch den Festnetzanschluss, wenn nicht sogar der gesammte router für den wochenendurlaub ins ferienhaus oder wohnmobil mitgenommen wird und man dann sogar im wohnmobil und wochenendhaus unter der gewohnten heimischen festnetznummer erreichbar sein kann.