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Kostenfalle iPhone (mal was Neues *lol*)


11.09.2007 22:17 - Gestartet von daniel85berlin
Interessanter Bericht...
Ein weiterer Grund sich das iPhone nicht zu kaufen... ;).
Auch in ausgeschaltetem Zustand ist es noch im Standby Modus und verursacht hohe Roaming Gebühren, wenn man sich im Ausland aufhält... Auf Reisen sollte das iPhone deshalb lieber zuhause bleiben...
Man kann ja nichtmal den Akku rausnehmen um das Gerät vollständig abzuschalten... *lol*. Sehr geil...

Hier der Link zum Nachlesen und staunen...

http://www.handelsblatt.com/News/Technologie/Mobile-Welt/_pv/_p/202201/_t/ft/_b/1321473/default.aspx/4nbsp%3b800-dollar-rechnung-trotz-ausgeschalteter-iphones.html
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[1] musikbox antwortet auf daniel85berlin
11.09.2007 23:23

einmal geändert am 11.09.2007 23:25
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Interessanter Bericht...
Ein weiterer Grund sich das iPhone nicht zu kaufen... ;). Auch in ausgeschaltetem Zustand ist es noch im Standby Modus und verursacht hohe Roaming Gebühren, wenn man sich im Ausland aufhält... Auf Reisen sollte das iPhone deshalb lieber zuhause bleiben...
Man kann ja nichtmal den Akku rausnehmen um das Gerät vollständig abzuschalten... *lol*. Sehr geil...

Häh? Trifft auf jedes Handy zu, wenn der E-Mailabruf so konfiguriert ist. Das ist ja keine Apple Besonderheit. Das trifft auch auf den Stand-By Modus zu. Man sollte das iPhone natürlich ausschalten. Es entsteht hier der Eindruck, man könne das iPhone nicht ausschalten...das ist natürlich nicht richtig.


Hier der Link zum Nachlesen und staunen...

http://www.handelsblatt.com/News/Technologie/Mobile-Welt/_pv/_p
/202201/_t/ft/_b/1321473/default.aspx/4nbsp%3b800-dollar-rechnung-trotz-ausgeschalteter-iphones.html
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[1.1] daniel85berlin antwortet auf musikbox
12.09.2007 00:15
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Interessanter Bericht...
Ein weiterer Grund sich das iPhone nicht zu kaufen... ;). Auch in ausgeschaltetem Zustand ist es noch im Standby Modus und verursacht hohe Roaming Gebühren, wenn man sich im Ausland aufhält... Auf Reisen sollte das iPhone deshalb lieber zuhause
bleiben...
Man kann ja nichtmal den Akku rausnehmen um das Gerät vollständig abzuschalten... *lol*. Sehr geil...

Häh? Trifft auf jedes Handy zu, wenn der E-Mailabruf so konfiguriert ist. Das ist ja keine Apple Besonderheit. Das
Nein. Wenn mein N95 aus ist, ist es aus und sendet/empfängt keine Daten. Beim iPhone sieht's anders aus (siehe Bericht)
trifft auch auf den Stand-By Modus zu. Man sollte das iPhone
Ausschalten kann man das iPhone nicht ganz (siehe Bericht). Es bleibt immer im Standby-Betrieb und sendet/empfängt Daten, was natürlich auch Strom kostet, selbst wenn man das Handy "aus"schaltet.
natürlich ausschalten. Es entsteht hier der Eindruck, man könne das iPhone nicht ausschalten...das ist natürlich nicht richtig.
Laut dem Bericht ist genau das der Fall!! Der Eindruck ist also goldrichtig! Lesen üben...!


Hier der Link zum Nachlesen und staunen...

>
http://www.handelsblatt.com/News/Technologie/Mobile-Welt/_pv/_p
>
/202201/_t/ft/_b/1321473/default.aspx/4nbsp%3b800-dollar-rechnung-trotz-ausgeschalteter-iphones.html
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[1.1.1] musikbox antwortet auf daniel85berlin
12.09.2007 00:24

einmal geändert am 12.09.2007 00:25
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Häh? Trifft auf jedes Handy zu, wenn der E-Mailabruf so konfiguriert ist. Das ist ja keine Apple Besonderheit. Das
Nein. Wenn mein N95 aus ist, ist es aus und sendet/empfängt keine Daten. Beim iPhone sieht's anders aus (siehe Bericht)
Korrekt! So ist es beim iPhone auch. Die Infos im Handelsblatt-Artikel sind schlichtweg falsch und schlecht recherchiert.

trifft auch auf den Stand-By Modus zu. Man sollte das iPhone
Ausschalten kann man das iPhone nicht ganz (siehe Bericht). Es bleibt immer im Standby-Betrieb und sendet/empfängt Daten, was natürlich auch Strom kostet, selbst wenn man das Handy "aus"schaltet.
Nein, das ist nicht korrekt. Beim Ausschalten fährt Mac OS X herunter. Oben befindet sich ein An-/Ausschalter.

natürlich ausschalten. Es entsteht hier der Eindruck, man könne das iPhone nicht ausschalten...das ist natürlich nicht richtig.
Laut dem Bericht ist genau das der Fall!! Der Eindruck ist also goldrichtig! Lesen üben...!
Ja, lesen und nicht immer alles glauben! Vielleicht solltest Du Dich einfach mal intensiver über diese "Medienberichte" informieren, bevor Du falsche Informationen streust.
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[1.1.1.1] daniel85berlin antwortet auf musikbox
12.09.2007 00:37
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Häh? Trifft auf jedes Handy zu, wenn der E-Mailabruf so konfiguriert ist. Das ist ja keine Apple Besonderheit. Das
Nein. Wenn mein N95 aus ist, ist es aus und sendet/empfängt keine Daten. Beim iPhone sieht's anders aus (siehe Bericht)
Korrekt! So ist es beim iPhone auch. Die Infos im Handelsblatt-Artikel sind schlichtweg falsch und schlecht recherchiert.
Klar, das Handelsblatt ist ja auch nur ein winzigkleines Käseblättchen, das keiner liest, ne? *lol*.
Und diese Fakten mit den Roaming-Gebühren und den Rechnungen haben die sich nur ausgedacht, stimmt's? ;)
Du machst dich mal wieder lächerlich, aber bleib ruhig wieder stupide bei deiner festgefahrenen Meinung, auch wenn sie offensichtlich falsch ist... ;)

trifft auch auf den Stand-By Modus zu. Man sollte das iPhone
Ausschalten kann man das iPhone nicht ganz (siehe Bericht). Es
bleibt immer im Standby-Betrieb und sendet/empfängt Daten, was natürlich auch Strom kostet, selbst wenn man das Handy "aus"schaltet.
Nein, das ist nicht korrekt. Beim Ausschalten fährt Mac OS X herunter. Oben befindet sich ein An-/Ausschalter.
Der das Handy aber nur in einen Standby Modus versetzt und nicht 100prozentig ausschaltet, wie wir in dem Bericht lesen können. Wie sonst sollten die hohen Gebühren entstanden sein...?

natürlich ausschalten. Es entsteht hier der Eindruck, man könne das iPhone nicht ausschalten...das ist natürlich nicht richtig.
Laut dem Bericht ist genau das der Fall!! Der Eindruck ist also goldrichtig! Lesen üben...!
Ja, lesen und nicht immer alles glauben! Vielleicht solltest Du Dich einfach mal intensiver über diese "Medienberichte" informieren, bevor Du falsche Informationen streust.
Im Moment scheint leider Deine Aussage falsch zu sein. In dem Bericht steht es schwarz auf weiß und der bezieht sich auf Fakten.
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[1.1.1.1.1] musikbox antwortet auf daniel85berlin
12.09.2007 00:51

einmal geändert am 12.09.2007 01:04
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
So ganz eindeutig ist diese E-Mail Geschichte nun doch nicht. Für mein "Anfahren" möchte ich mich entschuldigen. Scheinbar läuft die E-Mail Funktion doch im Hintergrund. Aber das konnte ich im Apple Forum nicht so ganz nachvollziehen, da es dazu widersprüchliche Infos gibt. Nichtsdestotrotz ist der Kunden natürlich doof, wenn er die automatische E-Mail-Abruffunktion nicht deaktiviert.

Also, nochmal: Sorry!
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[1.1.1.1.1.1] daniel85berlin antwortet auf musikbox
12.09.2007 01:29
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Korrekt! So ist es beim iPhone auch. Die Infos im Handelsblatt-Artikel sind schlichtweg falsch und schlecht recherchiert.
Klar, das Handelsblatt ist ja auch nur ein winzigkleines Käseblättchen, das keiner liest, ne? *lol*.
Fehler sind menschlich, und leider kommt es immer häufiger dazu, das Nachrichten ungeprüft und als Kopie veröffentlicht werden.
Genau, aber die Quellen, die Du nennst, sind immer korrekt, ne... ;) ? Genauso kann ich auch deine Quellen anzweifeln.

Und diese Fakten mit den Roaming-Gebühren und den Rechnungen haben die sich nur ausgedacht, stimmt's? ;)
Es ist ja nur logisch, das bei kurzen Intervallen beim Abruf der Mails im Ausland hohe Gebühren entstehen. Wer das nicht
Im ausgeschalteten Zustand ist das nicht logisch und genau das ist beim iPhone der Fall!
abstellt ist einfach nur dumm. Ansonsten hätte der Kunde das iPhone auch einfach oben ausschalten können.
Hatte er und 18 andere Kunden ja und trotzdem sind die E-Mails abgerufen worden, während das iPhone "aus"geschaltet war. Sonst wäre es ja nichts außergewöhnliches mit den Roaming-Gebühren, ist es aber und daher die Klage dagegen (wenn AT&T außergerichtlich schon mit 1.500 USD entgegen kommt, liegt doch auf der Hand, dass da was faul ist). Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

Du machst dich mal wieder lächerlich, aber bleib ruhig wieder stupide bei deiner festgefahrenen Meinung, auch wenn sie offensichtlich falsch ist... ;)
Wieso sollte ich mich lächerlich machen und warum sollte meine
Weil du handfeste Fakten als "schlecht recherchiert" abtust und um keinen Preis zugeben willst, dass das iPhone mehr Schwächen hat, als dir lieb ist...
Meinung festgefahren sein. Es geht hier nicht um meine Meinung, sondern um Fakten. Du hast schlichtweg falsche Informationen
Die Fakten stehen in dem Bericht und wenn du ohne gegenteiliges belegen zu können, behauptest die Fakten des Artikels wären frei erfunden, dann verbreitest Du falsche Informationen :-/. Meine Aussage kann ich belegen. Du deine auch??
hier postest. Und auch was im Handelsblatt steht muss zwangsläufig nicht immer richtig sein. Hier wurden Meldungen ohne genaue Prüfung einfach veröffentlicht.
Ist eine Behauptung deinerseits. Wo bleiben die Belege dafür, dass der Bericht falsch ist?

Nein, das ist nicht korrekt. Beim Ausschalten fährt Mac OS X herunter. Oben befindet sich ein An-/Ausschalter.
Der das Handy aber nur in einen Standby Modus versetzt und nicht 100prozentig ausschaltet, wie wir in dem Bericht lesen können. Wie sonst sollten die hohen Gebühren entstanden sein...?
Wenn der Kunden sein Telefon im normalen Stand-By-Modus
Die Handys waren "aus"geschaltet, das steht schwarz auf weiß in dem Bericht.
schlummern lässt und den Mailabruf nicht deaktiviert, dann ist er einfach nur dumm. Ansonsten hätte er auch einfach das Gerät ausschalten können. Ich weiß echt nicht, warum Dir dieses
Die Handys waren komplett ausgeschaltet, um gerade die Kostenfalle Roaminggebühren auszuschließen. Und dann kam die Überraschung, dass trotz ausgeschaltetem iPhone jede Menge Daten übertragen wurden.
Apple-Bashing so wichtig ist und Du diese Info ohne genaue
Jetzt kommt wieder die Standard-Ausrede "Apple-Bashing". Bist du so in die Enge gedrängt, dass du das als letzten Ausweg in die Diskussion einwerfen musst? Du Armer... Manchmal hilft es auch einfach eindeutige Fakten anzunehmen und sich damit abzufinden, anstatt sich lächerlich zu machen, indem man sie ständig abstreitet...
Prüfung einfach so veröffentlichst.
Veröffentlicht hat sie die renomierte Zeitung Handelsblatt, die gewiss recherchiert, bevor sie Artikel veröffentlicht.
Worauf stützen sich deine Aussagen, der Bericht wäre falsch?

Ja, lesen und nicht immer alles glauben! Vielleicht solltest Du Dich einfach mal intensiver über diese "Medienberichte" informieren, bevor Du falsche Informationen streust.
Im Moment scheint leider Deine Aussage falsch zu sein.
Warum ist meine Aussage falsch? Nur weil das Handelsblatt einen
Weil die Fakten eine eindeutige Sprache sprechen, der du scheinbar nicht mächtig bist. Da kann ich leider auch nichts für...
schlecht recherchierten Artikel mit falschen Fakten veröffentlicht?
Warum sollen die Fakten falsch sein? Die Leute haben eine hohe Rechnung bekommen obwohl das Handy ausgeschaltet war. Was ist daran falsch zu verstehen??

In dem Bericht steht es schwarz auf weiß und der bezieht sich auf Fakten.
Die Fakten sind aber falsch. Das iPhone lässt sich komplett
Scheinbar nicht, weil die Fakten nunmal eine andere Sprache sprechen, Sorry!
ausschalten und Dir geht es nur ums Apple-Bashing.
Die Standard-Ausrede schon wieder... Oh Mann, bist du soo verzweifelt? Du tust mir ehrlich leid!
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[1.1.1.1.1.1.1] musikbox antwortet auf daniel85berlin
12.09.2007 01:33

einmal geändert am 12.09.2007 01:38
So ganz eindeutig ist diese E-Mail Geschichte nun doch nicht. Für mein "Anfahren" möchte ich mich entschuldigen. Scheinbar läuft die E-Mail Funktion doch im Hintergrund. Aber das konnte ich im Apple Forum nicht so ganz nachvollziehen, da es dazu widersprüchliche Infos gibt.

EDIT: Scheinbar gibt es diesbezüglich auch eine irreführende Beschreibung in der Bedienungsanleitung. Abschalten lässt sich die Funktion also doch.

Nichtsdestotrotz ist der Kunden natürlich doof, wenn er die automatische E-Mail-Abruffunktion nicht deaktiviert.

Also, nochmal: Sorry!
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[1.1.1.1.1.1.1.1] daniel85berlin antwortet auf musikbox
12.09.2007 01:55
Benutzer musikbox schrieb:
So ganz eindeutig ist diese E-Mail Geschichte nun doch nicht. Für mein "Anfahren" möchte ich mich entschuldigen. Scheinbar
Kein Thema. Passiert schonmal. Nobody's perfect.
läuft die E-Mail Funktion doch im Hintergrund. Aber das konnte ich im Apple Forum nicht so ganz nachvollziehen, da es dazu widersprüchliche Infos gibt.

EDIT: Scheinbar gibt es diesbezüglich auch eine irreführende Beschreibung in der Bedienungsanleitung. Abschalten lässt sich die Funktion also doch.
Also muss der iPhone-User die E-Mail Funktion jedesmal selbst ausschalten bevor er das iPhone ausmacht, um den Akku nicht unnötig zu belasten. Und die Funktion hinterher wieder aktivieren. Ok. Ein bisschen umständlich, aber es gibt die Möglichkeit (wenn man besonders bei Auslands-Reisen rechtzeitig daran denkt).

Nichtsdestotrotz ist der Kunden natürlich doof, wenn er die automatische E-Mail-Abruffunktion nicht deaktiviert.
Nein, der Kunde hat das Gerät ja ausgeschaltet. Dass das Gerät dennoch eine teure Verbindung herstellt und dass die E-Mail Funktion der Grund dafür ist, muss man erstmal wissen.
Man kann dem Kunden höchstens vorwerfen, dass er sich die 6700 Worte umfassenden AGBs nicht durchgelesen hat, was wohl kaum jemand macht. Eher könnte man Apple/AT&T arglistige Täuschung vorwerfen, da auf die Kostenfalle unzureichend hingewiesen wurde. Naja, die Gerichtsurteile werden die Rechtslage ja klären.

Also, nochmal: Sorry!
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1] musikbox antwortet auf daniel85berlin
12.09.2007 02:44
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
So ganz eindeutig ist diese E-Mail Geschichte nun doch nicht.
Für mein "Anfahren" möchte ich mich entschuldigen.
Scheinbar
Kein Thema. Passiert schonmal. Nobody's perfect.
Solange Du jetzt auf diesen Lapsus nicht immer wieder darauf rumreitest...
Das ist mir schon etwas peinlich, da ich grundsätzlich die Dinge im Internet immer prüfe, bevor ich mich soweit aus dem Fenster lehne. Aber aufgrund der widersprüchlichen Berichterstattung und Forumsbeiträge kam es dann zu diesem Fehler. Da hätte ich intensiver gegenprüfen müssen.


läuft die E-Mail Funktion doch im Hintergrund. Aber das konnte ich im Apple Forum nicht so ganz nachvollziehen, da es dazu widersprüchliche Infos gibt.

EDIT: Scheinbar gibt es diesbezüglich auch eine irreführende Beschreibung in der Bedienungsanleitung. Abschalten lässt sich die Funktion also doch.
Also muss der iPhone-User die E-Mail Funktion jedesmal selbst ausschalten bevor er das iPhone ausmacht, um den Akku nicht unnötig zu belasten.
Nein, nicht jedesmal, sondern nur einmal. Und der Fall tritt dann ja auch nur auf, wenn man ins Ausland fährt. Aber das muss ich nochmal verifizieren. Ansonsten stellt es ja kein Problem dar, wenn bei einer Datenflat im Hintergrund Mails abgerufen werden, Strom wird das kaum ziehen.
Das hat man so programmiert, weil die Amis das laut Studien wohl gewünscht haben (zumindest steht es so im Apple Forum). Der Ami möchte immer direkt die E-Mails sehen.

Und die Funktion hinterher wieder aktivieren. Ok. Ein bisschen umständlich, aber es gibt die Möglichkeit (wenn man besonders bei Auslands-Reisen rechtzeitig daran denkt).
Richtig besch...scheiden ist die Situation für Menschen in amerikanischen Grenzgebieten, weil ab und Du Funksignale aus dem Nachbarland herüberkommen können und das dann natürlich auch schön und uppig tarifiert wird. Da muss Apple nachbessern.


Nichtsdestotrotz ist der Kunden natürlich doof, wenn er die automatische E-Mail-Abruffunktion nicht deaktiviert.
Nein, der Kunde hat das Gerät ja ausgeschaltet. Dass das Gerät dennoch eine teure Verbindung herstellt und dass die E-Mail Funktion der Grund dafür ist, muss man erstmal wissen.
Ja, richtig. Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, dann gehe ich erstmal auch davon aus, das es auch wirklich ausgeschaltet ist. Aber spätestens bei längerer Nutzung merkt man ja, dass das Gerät im Hintergrund dennoch "arbeitet".
Übrigens ist der Kunde davon ausgegangen, das im Ausland das iPhone sich nicht in andere Netze einbucht (wie doof kann man eigentlich sein). Und spätestens im Ausland deaktiviere ich solche Dinge.

Man kann dem Kunden höchstens vorwerfen, dass er sich die 6700 Worte umfassenden AGBs nicht durchgelesen hat, was wohl kaum jemand macht. Eher könnte man Apple/AT&T arglistige Täuschung vorwerfen, da auf die Kostenfalle unzureichend hingewiesen wurde. Naja, die Gerichtsurteile werden die Rechtslage ja klären.
Ja, das ist ja dann auch tendenziell ein Problem der Netzbetreiber.

P.S.: Ich habe Dir übrigens im anderen Thread nochmal die Netto-Preise im USA/Europa-Vergleich zusammengerechnet. Der Preisunterschied, also Netto-Endpreis für Gerät & Vertrag unterscheidet sich nur um 132,29 USD bzw. 95,68 EUR. Es könnte also sein, das dieser Flyer echt ist. Dein Preisunterschied von 600 USD kam mir auch etwas komisch vor.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] daniel85berlin antwortet auf musikbox
12.09.2007 09:33
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
So ganz eindeutig ist diese E-Mail Geschichte nun doch nicht.
Für mein "Anfahren" möchte ich mich entschuldigen.
Scheinbar
Kein Thema. Passiert schonmal. Nobody's perfect.
Solange Du jetzt auf diesen Lapsus nicht immer wieder darauf rumreitest...
Ist hiermit erledigt.
Aber auf der Tastaturgeschichte werde ich auch weiter rumreiten, wenn du nicht zugibst, dass du da deutlich übertreibst indem du behauptest es wäre Maschinenschreiben möglich, obwohl das anatomisch unmöglich ist. Aber in deinem letzten Thread zum Thema hast du ja zum Glück schon ein bisschen eingeräumt, dass beim iPhone ein vollwertiges Tippen wie mit einer Bluetooth-Tastatur unmöglich ist.
Das ist mir schon etwas peinlich, da ich grundsätzlich die Dinge im Internet immer prüfe, bevor ich mich soweit aus dem Fenster lehne. Aber aufgrund der widersprüchlichen Berichterstattung und Forumsbeiträge kam es dann zu diesem Fehler. Da hätte ich intensiver gegenprüfen müssen.
Fehler passieren... Bleib locker.


läuft die E-Mail Funktion doch im Hintergrund. Aber das konnte ich im Apple Forum nicht so ganz nachvollziehen, da es dazu widersprüchliche Infos gibt.

EDIT: Scheinbar gibt es diesbezüglich auch eine irreführende Beschreibung in der Bedienungsanleitung. Abschalten lässt sich die Funktion also doch.
Also muss der iPhone-User die E-Mail Funktion jedesmal selbst ausschalten bevor er das iPhone ausmacht, um den Akku nicht unnötig zu belasten.
Nein, nicht jedesmal, sondern nur einmal. Und der Fall tritt
Jedesmal wenn man das Handy komplett ausschalten möchte, muss man einmal die Funktion deaktivieren. Richtig.
dann ja auch nur auf, wenn man ins Ausland fährt. Aber das muss ich nochmal verifizieren. Ansonsten stellt es ja kein Problem dar, wenn bei einer Datenflat im Hintergrund Mails abgerufen werden, Strom wird das kaum ziehen.
Es bleibt ständig eine Datenverbindung aktiv und die zieht selbstverständlich genausoviel Strom, wie sie in eingeschaltetem Zustand braucht (abzüglich Displaybeleuchtung etc.)
Das hat man so programmiert, weil die Amis das laut Studien wohl gewünscht haben (zumindest steht es so im Apple Forum). Der Ami möchte immer direkt die E-Mails sehen.

Und die Funktion hinterher wieder aktivieren. Ok. Ein bisschen umständlich, aber es gibt die Möglichkeit (wenn man besonders bei Auslands-Reisen rechtzeitig daran denkt).
Richtig besch...scheiden ist die Situation für Menschen in amerikanischen Grenzgebieten, weil ab und Du Funksignale aus dem Nachbarland herüberkommen können und das dann natürlich auch schön und uppig tarifiert wird. Da muss Apple nachbessern.


Nichtsdestotrotz ist der Kunden natürlich doof, wenn er die automatische E-Mail-Abruffunktion nicht deaktiviert.
Nein, der Kunde hat das Gerät ja ausgeschaltet. Dass das Gerät dennoch eine teure Verbindung herstellt und dass die E-Mail Funktion der Grund dafür ist, muss man erstmal wissen.
Ja, richtig. Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, dann gehe ich erstmal auch davon aus, das es auch wirklich ausgeschaltet ist. Aber spätestens bei längerer Nutzung merkt man ja, dass das Gerät im Hintergrund dennoch "arbeitet".
Woran soll man es merken, wenn das Gerät aus zu sein scheint? Den Betroffenen ist das nur durch die hohe Telefonrechnung aufgefallen und durch sonst nichts. Naja, jetzt ist wenigstens ein Teil der Apple-Kundschaft gewarnt.
Übrigens ist der Kunde davon ausgegangen, das im Ausland das iPhone sich nicht in andere Netze einbucht (wie doof kann man
Davon gehe ich auch aus, wenn das Handy ausgeschaltet ist. Ok, er dachte dass es auch in eingeschaltetem Zustand nicht ginge, aber das Resultat bleibt gleich.
eigentlich sein). Und spätestens im Ausland deaktiviere ich solche Dinge.
Wozu denn, wenn das Handy doch aus zu sein scheint? Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass die E-Mail Funktion auch trotz ausgeschaltetem Handy Verbindungen herstellt und ohne zutun des Nutzers riesige Datenmengen übertragen werden, also hätte ich das Handy ausgeschaltet und das war's... Bin doch kein Hellseher.

Man kann dem Kunden höchstens vorwerfen, dass er sich die 6700 Worte umfassenden AGBs nicht durchgelesen hat, was wohl kaum jemand macht. Eher könnte man Apple/AT&T arglistige Täuschung vorwerfen, da auf die Kostenfalle unzureichend hingewiesen wurde. Naja, die Gerichtsurteile werden die Rechtslage ja klären.
Ja, das ist ja dann auch tendenziell ein Problem der Netzbetreiber.
Es ist ein Problem von Hersteller und Netzbetreiber, weil ja beide dank Umsatzbeteiligung von den Mehrkosten profitieren.

P.S.: Ich habe Dir übrigens im anderen Thread nochmal die Netto-Preise im USA/Europa-Vergleich zusammengerechnet. Der Preisunterschied, also Netto-Endpreis für Gerät & Vertrag unterscheidet sich nur um 132,29 USD bzw. 95,68 EUR. Es könnte
Ok, mag sein. In den USA gibt es aber auch eine Umsatzsteuer (je nach Bundesstaat unterschiedlich) und um die Umsatzsteuer kommt der Kunde weder in den USA noch in Deutschland herum. Wenn man die Kostenbelastung der Kunden vergleichen will, spiel also der Bruttopreis eine Rolle und weniger der Nettopreis.
also sein, das dieser Flyer echt ist. Dein Preisunterschied von 600 USD kam mir auch etwas komisch vor.
Und mir kommt dein Preisunterschied komisch vor, da der Kunde ja den Bruttopreis zahlt und nicht den Nettopreis... Mir geht es um die Kosten für den Kunden, nicht um den Profit, den Apple damit macht. Und die Belastung für den Kunden ist in D nunmal deutlich höher, als in den USA.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] musikbox antwortet auf daniel85berlin
12.09.2007 15:38
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
So ganz eindeutig ist diese E-Mail Geschichte nun doch nicht.
Für mein "Anfahren" möchte ich mich entschuldigen.
Scheinbar
Kein Thema. Passiert schonmal. Nobody's perfect.
Solange Du jetzt auf diesen Lapsus nicht immer wieder darauf rumreitest...
Ist hiermit erledigt. Aber auf der Tastaturgeschichte werde ich auch weiter rumreiten, wenn du nicht zugibst, dass du da deutlich übertreibst indem du behauptest es wäre Maschinenschreiben möglich, obwohl das anatomisch unmöglich ist. Aber in deinem letzten Thread zum Thema hast du ja zum Glück schon ein bisschen eingeräumt, dass beim iPhone ein vollwertiges Tippen wie mit einer Bluetooth-Tastatur unmöglich ist.
Bei der Tastatur ist das eine Definitionssache. Jedes Smartphone mit einer kompletten Tastatur - mag sie auch noch so klein sein -
wird dann als vollwertig bezeichnet. Das trifft z.B. auch auf das Samsung F700 Gerät zu.
Rein anatomisch ist eine Bedienung auch mit mehreren Fingern möglich; idealerweise wird der Nutzer aber mit 6-8 Finger arbeiten, da es sonst zu unübersichtlich bei der Anordnung der Finger ist.
Bei iPhone verhält es sich so, das die Tastatur nur um 50% kleiner als eine herkömmliche Tastatur (bezogen auf den Buchstabenblock).

Also muss der iPhone-User die E-Mail Funktion jedesmal selbst ausschalten bevor er das iPhone ausmacht, um den Akku nicht unnötig zu belasten.
Nein, nicht jedesmal, sondern nur einmal. Und der Fall tritt
Jedesmal wenn man das Handy komplett ausschalten möchte, muss man einmal die Funktion deaktivieren. Richtig.
Das würde man so im Ausland dann nicht machen. Dort würde man dann einmal die E-Mails manuell abrufen, wenn man das wünscht. Für das amerikanische Inland gilt eine Datenflat, der E-Mail-Abruf in Intervallen ist demnach dann sowieso egal. Ich bin gespannt, wie das in Europa gelöst ist.

dann ja auch nur auf, wenn man ins Ausland fährt. Aber das muss ich nochmal verifizieren. Ansonsten stellt es ja kein Problem dar, wenn bei einer Datenflat im Hintergrund Mails abgerufen werden, Strom wird das kaum ziehen.
Es bleibt ständig eine Datenverbindung aktiv und die zieht selbstverständlich genausoviel Strom, wie sie in eingeschaltetem Zustand braucht (abzüglich Displaybeleuchtung etc.)
Darüber ist mir nichts bekannt, dass das Gerät im ausgeschalteten Zustand viel Strom zieht. Es wäre hilfreich, wenn man mehr Details zum Strom-Management des iPhones erhalten würde. Wie Du auch richtig erkannt hast, ist die Displaybeleuchtung der eigentliche Stromverbraucher.

Ja, richtig. Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, dann gehe ich erstmal auch davon aus, das es auch wirklich ausgeschaltet ist.
Aber spätestens bei längerer Nutzung merkt man ja, dass das Gerät im Hintergrund dennoch "arbeitet".
Woran soll man es merken, wenn das Gerät aus zu sein scheint? Den Betroffenen ist das nur durch die hohe Telefonrechnung aufgefallen und durch sonst nichts.
Weil jede eingegangen E-Mail angezeigt wird.

Naja, jetzt ist wenigstens ein Teil der Apple-Kundschaft gewarnt.
Genau, weil a) man dann im Ausland auf manuellen E-Mailabruf umschalten muss, b) die europäische Variante etwas anders funktioniert, oder zumindest bis dahin ein Update erscheint.

eigentlich sein). Und spätestens im Ausland deaktiviere ich solche Dinge.
Wozu denn, wenn das Handy doch aus zu sein scheint? Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass die E-Mail Funktion auch trotz ausgeschaltetem Handy Verbindungen herstellt und ohne zutun des Nutzers riesige Datenmengen übertragen werden, also hätte ich das Handy ausgeschaltet und das war's... Bin doch kein Hellseher.
Nochmal: Nach Kauf und Einrichten des E-Mailaccounts merkt man spätestens nach einer Woche Betrieb, ob im "ausgeschalteten" Zustand Mails auf dem iPhone ankommen, da die Mails dann anscheinend direkt nach dem Anschalten angezeigt werden. Das sollte einen zumindest Stutzig machen. Ansonsten wäre ein Hinweis über diese Funktion natürlich hilfreich gewesen, damit es eben nicht zu solchen problematischen Situationen kommt.

Ja, das ist ja dann auch tendenziell ein Problem der Netzbetreiber.
Es ist ein Problem von Hersteller und Netzbetreiber, weil ja beide dank Umsatzbeteiligung von den Mehrkosten profitieren.
In erster Linie ist es ein Problem der Netzbetreiber, weil sie die Preise mit den anderen Partnern aushandeln. Damit haben die Hersteller nichts zu tun.

P.S.: Ich habe Dir übrigens im anderen Thread nochmal die Netto-Preise im USA/Europa-Vergleich zusammengerechnet. Der Preisunterschied, also Netto-Endpreis für Gerät & Vertrag unterscheidet sich nur um 132,29 USD bzw. 95,68 EUR. Es könnte
Ok, mag sein. In den USA gibt es aber auch eine Umsatzsteuer (je nach Bundesstaat unterschiedlich) und um die Umsatzsteuer kommt der Kunde weder in den USA noch in Deutschland herum.
Für die Steuer kann der Kunde/Apple nichts.

Wenn man die Kostenbelastung der Kunden vergleichen will, spiel also der Bruttopreis eine Rolle und weniger der Nettopreis.
Macht dann aber auch weiterhin keinen großen Unterschied zwischen dem USA/Europa Modell, wenn der T-Mobile Flyer kein Fake ist. Kein Hersteller wird die Mehrwertsteuer vom Gewinn abziehen. Steuern sind immer als Aufschlag zu verstehen, der politisch gewollt ist. Wir müssten uns also bei Frau Merkel beschweren, und nicht bei Apple, wenn ein Produkt etwas teurer verkauft wird.

also sein, das dieser Flyer echt ist. Dein Preisunterschied von 600 USD kam mir auch etwas komisch vor.
Und mir kommt dein Preisunterschied komisch vor, da der Kunde ja den Bruttopreis zahlt und nicht den Nettopreis...
Jetzt verdrehst Du wieder die Tatsachen. Du hattest vorher auch amerikanische Nettopreise mit deutschen Bruttopreisen verglichen. Das geht erst recht nicht. Die Steuerlast ist politisch gewollt, und ist in jedem Land anders. Der Nettopreis zeigt also den wahren Gerätepreis mit der bereitsgestellten Leistung an.

Mir geht es um die Kosten für den Kunden, nicht um den Profit, den Apple damit macht.
Man hatte vorher einen anderen Eindruck, das Du eine Profitgier von Apple unterstellen wolltest. Aber das ist also nicht so.

Und die Belastung für den Kunden ist in D nunmal deutlich höher, als in den USA.
Dann musst Du Dich bei der CDU und SPD beschweren, die die MwSt auf 19% hochgeschraubt haben.

Menü
[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] daniel85berlin antwortet auf musikbox
12.09.2007 16:59
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
So ganz eindeutig ist diese E-Mail Geschichte nun doch nicht.
Für mein "Anfahren" möchte ich mich entschuldigen.
Scheinbar
Kein Thema. Passiert schonmal. Nobody's perfect.
Solange Du jetzt auf diesen Lapsus nicht immer wieder darauf rumreitest...
Ist hiermit erledigt. Aber auf der Tastaturgeschichte werde ich auch weiter rumreiten, wenn du nicht zugibst, dass du da deutlich übertreibst indem du behauptest es wäre Maschinenschreiben möglich, obwohl das anatomisch unmöglich ist. Aber in deinem letzten Thread zum Thema hast du ja zum Glück schon ein bisschen eingeräumt, dass beim iPhone ein vollwertiges Tippen wie mit einer Bluetooth-Tastatur unmöglich ist.
Bei der Tastatur ist das eine Definitionssache. Jedes
Das ist nicht das Thema. Du hattest ständig behauptet die Tastatur des iPhone würde eine BT-Tastatur ersetzen und wäre genauso gut und schnell zu bedien, was faktisch falsch ist.
Außerdem interessiert mich nicht die Definition des Werbetextes, sondern das was man mit der Tastatur anstellen kann... Dein Traumberuf ist also Werbetexter, das kann man dann an dieser Stelle wohl festhalten. Wünsche ich dir viel Erfolg bei. Die Grundvoraussetzungen hast du ja (die Kunst sich alles schönzureden *g*).
Smartphone mit einer kompletten Tastatur - mag sie auch noch so klein sein - wird dann als vollwertig bezeichnet. Das trifft z.B. auch auf das Samsung F700 Gerät zu.
Können die Hersteller von mir aus nennen wie sie wollen, Fakt ist dass es nicht stimmt. Und du benutzt diesen Werbetext über Monate hinweg als "Argument" und siehst nicht ein, dass du falsch liegst...
Rein anatomisch ist eine Bedienung auch mit mehreren Fingern
Was aber nix bringt, da Maschinenschreiben nur mit 10-Fingern funktioniert, alles weitere ist und bleibt ein kompliziertes selbstzusammengeschustertes mühsames x-Finger Suchsystem. Von vollwertiger Tastatur kann eben keine Rede sein und schon garnicht von einer Vergleichbarkeit zu einer Bluetooth-Tastatur.
möglich; idealerweise wird der Nutzer aber mit 6-8 Finger
6-8 Finger ist schon unmöglich und selbst wenn wäre es kein vollwertiges Tippen im 10-Finger-System. Wirklich Sinn macht es mit maximal 4 Fingern (beide Zeige- und Mittelfinger) und dafür muss das iPhone dann auf dem Tisch oder sonstwo liegen. Wenn man das iPhone mit einer Hand festhält, ist ein Tippen also nur mit 1-2 Fingern möglich bzw. sinnvoll, was es nicht besser und schneller macht, als T9.
Und wo hier der Vorteil von MultiTouch liegt, hast du immernoch nicht aufgeschlüsselt... Dabei bin ich sooo gespannt drauf... ;)
arbeiten, da es sonst zu unübersichtlich bei der Anordnung der Finger ist.
Bei iPhone verhält es sich so, das die Tastatur nur um 50% kleiner als eine herkömmliche Tastatur (bezogen auf den Buchstabenblock).
Und deshalb passen auch höchstens 50% der menschlichen Finger auf das Display. Und dass das Tippen mühsam ist, habe ich mit dem im vorangegangenen Beitrag zitierten Bericht ja belegt.
Vor allem wird die Tastatur nur im Browser groß angezeigt. Sonst ist die Tastatur nur im Hochformat und mit kleineren Tasten bedienbar...

Also muss der iPhone-User die E-Mail Funktion jedesmal selbst ausschalten bevor er das iPhone ausmacht, um den Akku nicht unnötig zu belasten.
Nein, nicht jedesmal, sondern nur einmal. Und der Fall tritt
Jedesmal wenn man das Handy komplett ausschalten möchte, muss man einmal die Funktion deaktivieren. Richtig.
Das würde man so im Ausland dann nicht machen. Dort würde man
Man müsste aber erstmal wissen bzw. dran denken, dass es da überhaupt ein Problem gibt, das man lösen muss.
dann einmal die E-Mails manuell abrufen, wenn man das wünscht. Für das amerikanische Inland gilt eine Datenflat, der E-Mail-Abruf in Intervallen ist demnach dann sowieso egal. Ich bin gespannt, wie das in Europa gelöst ist.

dann ja auch nur auf, wenn man ins Ausland fährt. Aber das muss ich nochmal verifizieren. Ansonsten stellt es ja kein Problem dar, wenn bei einer Datenflat im Hintergrund Mails abgerufen werden, Strom wird das kaum ziehen.
Es bleibt ständig eine Datenverbindung aktiv und die zieht selbstverständlich genausoviel Strom, wie sie in eingeschaltetem Zustand braucht (abzüglich
Displaybeleuchtung etc.)
Darüber ist mir nichts bekannt, dass das Gerät im ausgeschalteten Zustand viel Strom zieht. Es wäre hilfreich, wenn man mehr Details zum Strom-Management des iPhones erhalten würde. Wie Du auch richtig erkannt hast, ist die Displaybeleuchtung der eigentliche Stromverbraucher. ´
Die Display-Beleuchtung trägt ihren Teil dazu bei, aber du selbst sagtest doch, dass UMTS 30 Prozent mehr Strom frisst, und wenn du UMTS aktiviert hast, wird das wohl die bevorzugte Verbindungsvariante sein und somit auch kräftig am Akku saugen... Und das obwohl das Handy aus ist.

Ja, richtig. Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, dann gehe ich erstmal auch davon aus, das es auch wirklich ausgeschaltet ist.
Aber spätestens bei längerer Nutzung merkt man ja, dass das Gerät im Hintergrund dennoch "arbeitet".
Woran soll man es merken, wenn das Gerät aus zu sein scheint?
Den Betroffenen ist das nur durch die hohe Telefonrechnung aufgefallen und durch sonst nichts.
Weil jede eingegangen E-Mail angezeigt wird.
Wird sie nicht, da das Handy ja aus ist. Erst nachdem du es wieder einschaltest, werden die Mails angezeigt.

Naja, jetzt ist wenigstens ein Teil der Apple-Kundschaft gewarnt.
Genau, weil a) man dann im Ausland auf manuellen E-Mailabruf umschalten muss, b) die europäische Variante etwas anders funktioniert, oder zumindest bis dahin ein Update erscheint.
Weißt du das jetzt schon? Auch das mit dem Update...? Mann, du bist ja scheinbar nicht nur allwissend, sondern auch noch ein Hellseher... ;)

eigentlich sein). Und spätestens im Ausland deaktiviere ich solche Dinge.
Wozu denn, wenn das Handy doch aus zu sein scheint? Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass die E-Mail Funktion auch trotz ausgeschaltetem Handy Verbindungen herstellt und ohne zutun des Nutzers riesige Datenmengen übertragen werden, also hätte ich das Handy ausgeschaltet und das war's... Bin doch kein Hellseher.
Nochmal: Nach Kauf und Einrichten des E-Mailaccounts merkt man spätestens nach einer Woche Betrieb, ob im "ausgeschalteten" Zustand Mails auf dem iPhone ankommen, da die Mails dann
Also so oft schalte ich mein Handy im Normalfall nicht längere Zeit aus, um da irgendwie dahinter zu kommen...
anscheinend direkt nach dem Anschalten angezeigt werden. Das
Ja, die Nachrichten werden nach dem Anschalten angezeigt, ich hätte mich zwar gewundert, aber dass das Handy trotz des Ausschaltens noch an ist, wäre mir zu absurd um überhaupt weiter drüber nachzudenken... ;)
sollte einen zumindest Stutzig machen. Ansonsten wäre ein Hinweis über diese Funktion natürlich hilfreich gewesen, damit es eben nicht zu solchen problematischen Situationen kommt.
Richtig. Den gab es ja offenbar, allerdings irgendwo im Nirvana der AGBs versteckt und für den Normalkunden undurchsichtig.

Ja, das ist ja dann auch tendenziell ein Problem der Netzbetreiber.
Es ist ein Problem von Hersteller und Netzbetreiber, weil ja beide dank Umsatzbeteiligung von den Mehrkosten profitieren.
In erster Linie ist es ein Problem der Netzbetreiber, weil sie die Preise mit den anderen Partnern aushandeln. Damit haben die Hersteller nichts zu tun.
Apple profitiert aber dank Umsatzbeteiligung von diesem "versehentlichen" Patzer, wenn der Kunde denn nicht dagegen klagt und Recht bekommt.

P.S.: Ich habe Dir übrigens im anderen Thread nochmal die Netto-Preise im USA/Europa-Vergleich zusammengerechnet. Der Preisunterschied, also Netto-Endpreis für Gerät & Vertrag unterscheidet sich nur um 132,29 USD bzw. 95,68 EUR. Es könnte
Ok, mag sein. In den USA gibt es aber auch eine Umsatzsteuer (je nach Bundesstaat unterschiedlich) und um die Umsatzsteuer kommt der Kunde weder in den USA noch in Deutschland herum.
Für die Steuer kann der Kunde/Apple nichts.
Richtig, sie ist aber dennoch nicht unsichtbar und muss von jedem entrichtet werden...

Wenn man die Kostenbelastung der Kunden vergleichen will, spiel also der Bruttopreis eine Rolle und weniger der Nettopreis.
Macht dann aber auch weiterhin keinen großen Unterschied zwischen dem USA/Europa Modell, wenn der T-Mobile Flyer kein Fake ist. Kein Hersteller wird die Mehrwertsteuer vom Gewinn abziehen. Steuern sind immer als Aufschlag zu verstehen, der politisch gewollt ist. Wir müssten uns also bei Frau Merkel beschweren, und nicht bei Apple, wenn ein Produkt etwas teurer verkauft wird.
Wenn man in den USA eine Umsatzsteuer von mindestens 4 Prozent zugrunde legt (das war je nach Bundesstaat die geringstmögliche, die ich gefunden habe), dann erhält der Kunde in den USA das iPhone bestenfalls für insgesamt 1.912,31 US-Dollar brutto. Ein in Deutschland lebender Kunde zahlt für sein iPhone 2.351,45 US-Dollar brutto, was eine TATSÄCHLICHE Differenz von 439,14 US-Dollar ausmacht (entspricht rund 317,07 Euro).

also sein, das dieser Flyer echt ist. Dein Preisunterschied von 600 USD kam mir auch etwas komisch vor.
Und mir kommt dein Preisunterschied komisch vor, da der Kunde ja den Bruttopreis zahlt und nicht den Nettopreis...
Jetzt verdrehst Du wieder die Tatsachen. Du hattest vorher auch amerikanische Nettopreise mit deutschen Bruttopreisen verglichen. Das geht erst recht nicht. Die Steuerlast ist
Das ist richtig, in dem vorhergegangenen Post, hatte ich die Mehrwertsteuer in Deutschland nicht berücksichtigt. Wie sich oben zeigt, bleibt dennoch eine sehr hohe tatsächliche Differenz für die Kunden der verschiedenen Märkte.
politisch gewollt, und ist in jedem Land anders. Der Nettopreis zeigt also den wahren Gerätepreis mit der bereitsgestellten Leistung an.
Bringt dem Kunden aber nichts, der in D deutlich tiefer in die Tasche greifen muss, als in den USA.

Mir geht es um die Kosten für den Kunden, nicht um den Profit, den Apple damit macht.
Man hatte vorher einen anderen Eindruck, das Du eine Profitgier
Das Thema Profitgier hatte ich in einem anderen Zusammenhang erwähnt. Da vertust du dich.
von Apple unterstellen wolltest. Aber das ist also nicht so.
Die Profitgier von Apple liegt selbstverständlich vor, dennoch ging es hier um den Kunden und genau das habe ich auch in meiner Argumentation deutlich gemacht. Ich wäre doch im Prinzip Kunde wenn ich mir das iPhone denn kaufen würde, also interessiert mich doch nicht der Umsatz von Apple, sondern das was ich dafür auf den Tisch legen muss.

Und die Belastung für den Kunden ist in D nunmal deutlich höher, als in den USA.
Dann musst Du Dich bei der CDU und SPD beschweren, die die MwSt auf 19% hochgeschraubt haben.
Wozu beschweren... Ich kaufe mir das Teil ja nicht. Dennoch finde ich es krass, dass die deutschen Kunden für das Teil über 300 Euro mehr bezahlen müssen... :-/

Menü
[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] RE: Kostenvergleich iPhone
musikbox antwortet auf daniel85berlin
12.09.2007 18:47

4x geändert, zuletzt am 13.09.2007 01:08
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Bei der Tastatur ist das eine Definitionssache. Jedes
Das ist nicht das Thema.
Klar ist es das Thema! Als Grundlage können nur Definitionen herangezogen werden. Um die gefühlte und verzerrte Einschätzung von daniel85berlin geht es nicht.

Du hattest ständig behauptet die Tastatur des iPhone würde eine BT-Tastatur ersetzen und wäre genauso gut und schnell zu bedien, was faktisch falsch ist.
Das ist falsch und eine Kreation Deiner Person! Grundlage ist der Vergleich zwischen N95 und iPhone ohne externe Tastatur. Eine Texteingabe ist beim iPhone deutlich schneller möglich. Der N95-Nutzer ist auf eine externe Tastatur angewiesen.

Außerdem interessiert mich nicht die Definition des Werbetextes,
Es geht nicht um Werbetexte, sondern um eine einfache Definition, ab wann Tastaturen vollwertig sind.

sondern das was man mit der Tastatur anstellen kann... Dein Traumberuf ist also Werbetexter, das kann man dann an dieser Stelle wohl festhalten. Wünsche ich dir viel Erfolg bei. Die Grundvoraussetzungen hast du ja (die Kunst sich alles schönzureden *g*).
Was erzählst Du für einen Müll. Ohne solche Definitionen sind Diskussionen nicht hilfreich.

Smartphone mit einer kompletten Tastatur - mag sie auch noch so
klein sein - wird dann als vollwertig bezeichnet. Das trifft z.B. auch auf das Samsung F700 Gerät zu.
Können die Hersteller von mir aus nennen wie sie wollen, Fakt ist dass es nicht stimmt. Und du benutzt diesen Werbetext über Monate hinweg als "Argument" und siehst nicht ein, dass du falsch liegst...
Nur, weil Dir persönlich das nicht schmeckt, wird die umgangssprachliche Definition einer vollwertigen Tastatur nicht anders.

Rein anatomisch ist eine Bedienung auch mit mehreren Fingern
Was aber nix bringt, da Maschinenschreiben nur mit 10-Fingern funktioniert, alles weitere ist und bleibt ein kompliziertes selbstzusammengeschustertes mühsames x-Finger Suchsystem. Von vollwertiger Tastatur kann eben keine Rede sein und schon garnicht von einer Vergleichbarkeit zu einer Bluetooth-Tastatur.
Beim N95 sieht es dann ganz schlimm auf, da hier nur T9 geht und eine vollwertige Tastatur nicht integriert ist. Das geht dann nur mit einer externen Tastatur und ist Deiner Meinung nach dann besser als beim iPhone. Der iPhone-Nutzer benötigt aber keine externe Tastatur, da für die alltäglichen Nutzungsbereiche die integrierte vollwertige Tastatur nicht nur ausreicht, sondern auch sehr gut zu erlernen ist.

möglich; idealerweise wird der Nutzer aber mit 6-8 Finger
6-8 Finger ist schon unmöglich und selbst wenn wäre es kein vollwertiges Tippen im 10-Finger-System.
Nur weil Du diesen Unsinn behauptest, wird es nicht richtiger. Die Möglichkeit ergibt sich durch die Größe der eingeblendeten Tastatur. Die Fläche ist absolut ausreichend.

Wirklich Sinn macht es mit maximal 4 Fingern (beide Zeige- und Mittelfinger) und dafür muss das iPhone dann auf dem Tisch oder sonstwo liegen.
Mag sein, das einige Nutzer das angenehmer empfinden.

Wenn man das iPhone mit einer Hand festhält, ist ein Tippen also nur mit 1-2 Fingern möglich bzw. sinnvoll, was es nicht besser und schneller macht, als T9.
Jetzt konstruierst Du wieder Situationen und versuchst abzulenken. Genauso könnte ich argumentieren, das es mit einer Bluetooth-Tastatur in der einen Hand und dem N95 in der anderen Hand erst recht nicht geht.

Und wo hier der Vorteil von MultiTouch liegt, hast du immernoch nicht aufgeschlüsselt... Dabei bin ich sooo gespannt drauf... ;)
Der Vorteil von Multitouch ist, das eine Texteingabe schneller von Statten geht als beim N95 und durch Nutzung von mehreren Druckpunkten auch solche Features wie Shift auf einem Toucscreen möglich sind.

arbeiten, da es sonst zu unübersichtlich bei der Anordnung der
Finger ist.
Bei iPhone verhält es sich so, das die Tastatur nur um 50% kleiner als eine herkömmliche Tastatur (bezogen auf den Buchstabenblock).
Und deshalb passen auch höchstens 50% der menschlichen Finger auf das Display.
Ich spreize meine Finger beim Tippen auf einer normalen Tastatur. Beim iPhone liegen sie dann etwas näher zusammen. Das kann doch nicht so schwer sein zu verstehen.

Und dass das Tippen mühsam ist, habe ich mit dem im vorangegangenen Beitrag zitierten Bericht ja belegt.
Ja, und ich habe Dir gezeigt, das es dazu auch andere Meinungen gibt. Eine kurze Eingewöhnungsphase ist leider unumgänglich.

Vor allem wird die Tastatur nur im Browser groß angezeigt. Sonst ist die Tastatur nur im Hochformat und mit kleineren Tasten bedienbar...
Das wird durch Software-Updates nachbessert. Du kannst nicht erwarten, das ein brandneues Handy von Anfang an perfekt funktioniert. Der Clou ist doch, das Apple Funktionen und Tastenbelegungen ständig anpassen kann. Das ist bei den herkömmlichen Handys in diesem Maße nicht möglich.

Das würde man so im Ausland dann nicht machen. Dort würde man
Man müsste aber erstmal wissen bzw. dran denken, dass es da überhaupt ein Problem gibt, das man lösen muss.
Jetzt wissen wir es ja, und wie es sich beim Europa-Release verhält, ist noch ungewiss.

Darüber ist mir nichts bekannt, dass das Gerät im ausgeschalteten Zustand viel Strom zieht. Es wäre hilfreich, wenn man mehr Details zum Strom-Management des iPhones erhalten würde. Wie Du auch richtig erkannt hast, ist die Displaybeleuchtung der eigentliche Stromverbraucher. ´
Die Display-Beleuchtung trägt ihren Teil dazu bei, aber du selbst sagtest doch, dass UMTS 30 Prozent mehr Strom frisst, und wenn du UMTS aktiviert hast, wird das wohl die bevorzugte Verbindungsvariante sein und somit auch kräftig am Akku saugen... Und das obwohl das Handy aus ist.
Selbst als Laie sollte Dir aber klar sein, das ein E-Mailabruf nur wenige Sekunden dauert und keine dauerhafte UMTS-Verbindung erfordert.

Weil jede eingegangen E-Mail angezeigt wird.
Wird sie nicht, da das Handy ja aus ist. Erst nachdem du es wieder einschaltest, werden die Mails angezeigt.
Genau darum geht es! Spätestens dann merkt man sowas.

Genau, weil a) man dann im Ausland auf manuellen E-Mailabruf umschalten muss, b) die europäische Variante etwas anders funktioniert, oder zumindest bis dahin ein Update erscheint.
Weißt du das jetzt schon? Auch das mit dem Update...? Mann, du bist ja scheinbar nicht nur allwissend, sondern auch noch ein Hellseher... ;)
Apple hat bisher jeden Mangel durch Software-Update behoben, deshalb ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, das hier nachgebessert wird.

Nochmal: Nach Kauf und Einrichten des E-Mailaccounts merkt man
spätestens nach einer Woche Betrieb, ob im
"ausgeschalteten"
Zustand Mails auf dem iPhone ankommen, da die Mails dann
Also so oft schalte ich mein Handy im Normalfall nicht längere Zeit aus, um da irgendwie dahinter zu kommen...
Aber spätestens nach dem ersten Ausschalten und wieder Anschalten merkt man das dann ja.

anscheinend direkt nach dem Anschalten angezeigt werden. Das
Ja, die Nachrichten werden nach dem Anschalten angezeigt, ich hätte mich zwar gewundert, aber dass das Handy trotz des Ausschaltens noch an ist, wäre mir zu absurd um überhaupt weiter drüber nachzudenken... ;)
Doch, das hätte mich sofort stutzig gemacht.

sollte einen zumindest Stutzig machen. Ansonsten wäre ein Hinweis über diese Funktion natürlich hilfreich gewesen, damit es eben nicht zu solchen problematischen Situationen kommt.
Richtig. Den gab es ja offenbar, allerdings irgendwo im Nirvana der AGBs versteckt und für den Normalkunden undurchsichtig.
Meinst Du AT&T ist böse und hat das absichtlich verschwiegen?

In erster Linie ist es ein Problem der Netzbetreiber, weil sie die Preise mit den anderen Partnern aushandeln. Damit haben die Hersteller nichts zu tun.
Apple profitiert aber dank Umsatzbeteiligung von diesem "versehentlichen" Patzer, wenn der Kunde denn nicht dagegen klagt und Recht bekommt.
Die Preise handelt Apple aber dennoch nicht mit den Roamingpartnern aus. Außerdem kennst weder Du noch ich die genauen Vertragsdetails zwischen AT&T und Apple.

Für die Steuer kann der Kunde/Apple nichts.
Richtig, sie ist aber dennoch nicht unsichtbar und muss von jedem entrichtet werden...
Das ist richtig! Daraus dann aber ein spezielles Apple-Problem zu kreieren, ist nicht in Ordnung! Das betrifft jeden Hersteller und jedes Produkt, welches auf dem Markt erscheint.

Macht dann aber auch weiterhin keinen großen Unterschied zwischen dem USA/Europa Modell, wenn der T-Mobile Flyer kein Fake ist. Kein Hersteller wird die Mehrwertsteuer vom Gewinn abziehen. Steuern sind immer als Aufschlag zu verstehen, der politisch gewollt ist. Wir müssten uns also bei Frau Merkel beschweren, und nicht bei Apple, wenn ein Produkt etwas teurer verkauft wird.
Wenn man in den USA eine Umsatzsteuer von mindestens 4 Prozent zugrunde legt (das war je nach Bundesstaat die geringstmögliche, die ich gefunden habe), dann erhält der Kunde in den USA das iPhone bestenfalls für insgesamt 1.912,31 US-Dollar brutto. Ein in Deutschland lebender Kunde zahlt für sein iPhone 2.351,45 US-Dollar brutto, was eine TATSÄCHLICHE Differenz von 439,14 US-Dollar ausmacht (entspricht rund 317,07 Euro).

So, ich habe Dir jetzt nochmal die korrekte Berechnung hier reingepostet, da Du wieder falsche Zahlen genutzt hast:

Die Eurovariante kostet 1.968,89 USD (netto)
zzgl. 19% MwSt macht das 2.342,98 USD

Die USA-Variante kostet 1.836,60 USD (netto)
zzgl. 3-8% Mehrwertsteuer macht das 1.897,70 bis 1.983,53 USD


Der Differenzbetrag des Endbetrags inkl. MwSt beträgt also korrekterweise (je nach Bundesstaat):
445,28 USD bis 359,45 USD (322,04 EUR bis 259,96 EUR)

Und nochmal: Auf die Mehrwertsteuer hat Apple keinen Einfluss. Um das Leistungsangebot miteinander vergleichen zu können, muss man demnach die Nettopreise vergleichen:
Das ergibt einen Unterschied in Höhe von 132,29 USD bzw. 95,68 EUR (jeweils netto). Hier wird also niemand bevorzugt oder benachteiligt, wenn man auch noch berücksichtig, das im Euromodell möglicherweise 16GB und UMTS verbaut ist.

Hier nochmal die Herleitung des Preises mit dem gestrigen Dollarstand:

Du musst die Mehrwertsteuer natürlich komplett herausrechnen, also auch aus dem Vertrag!
419,33 EUR für das iPhone plus 1.007,40 EUR für den Vertrag macht 1.426,73 EUR netto!
Der Dollar steht heute auf einem Stand von 1,3827. Ergibt umgerechnet 1.968,89 USD wenn man die europäische Variante Netto umrechnet.

In den USA fängt es mit einem Tarif in Höhe von 59,90 USD (netto) an. Dieser beinhaltet 200 Frei-SMS, unlimiertes Surfen im Internet, sowie 450 Freiminuten in alle Netze.
399,00 USD (netto) fallen für das iPhone an und 1.437,60 USD (netto) für den Vertrag. Das macht dann einen Preis von 1.836,60 USD netto.

Das ergibt einen Unterschied in Höhe von 132,29 USD bzw. 95,68 EUR (jeweils netto).
Aber Achtung! Es handelt sich hierbei um die 8GB Variante in den USA. In Europa sind 16GB und UMTS mit an Bord.

Jetzt verdrehst Du wieder die Tatsachen. Du hattest vorher auch amerikanische Nettopreise mit deutschen Bruttopreisen verglichen. Das geht erst recht nicht. Die Steuerlast ist
Das ist richtig, in dem vorhergegangenen Post, hatte ich die Mehrwertsteuer in Deutschland nicht berücksichtigt. Wie sich oben zeigt, bleibt dennoch eine sehr hohe tatsächliche Differenz für die Kunden der verschiedenen Märkte.
Deine von Dir genannten Preise waren aber mal wieder falsch. Wenn Du etwas an meiner Berechnung zu meckern hast, dann darfst Du das gerne tun.

politisch gewollt, und ist in jedem Land anders. Der Nettopreis zeigt also den wahren Gerätepreis mit der bereitsgestellten Leistung an.
Bringt dem Kunden aber nichts, der in D deutlich tiefer in die Tasche greifen muss, als in den USA.
Wir können uns gerne über Politik unterhalten, wenn Dir das hier jetzt wichtig erscheint. Den Endpreis hat zu 19% der Staat zu verantworten.

Mir geht es um die Kosten für den Kunden, nicht um den Profit, den Apple damit macht.
Man hatte vorher einen anderen Eindruck, das Du eine Profitgier
Das Thema Profitgier hatte ich in einem anderen Zusammenhang erwähnt. Da vertust du dich.
Okay, dann unterhalten wir uns doch einfach über den Sinn und Zweck der Mehrwertsteuer, wenn Dir das wichtig erscheint.

von Apple unterstellen wolltest. Aber das ist also nicht so.
Die Profitgier von Apple liegt selbstverständlich vor, dennoch ging es hier um den Kunden und genau das habe ich auch in meiner Argumentation deutlich gemacht.
Was hat denn die Mehrwertsteuer mit dem profitablen Wirken von Apple zu tun?

Ich wäre doch im Prinzip Kunde wenn ich mir das iPhone denn kaufen würde, also interessiert mich doch nicht der Umsatz von Apple, sondern das was ich dafür auf den Tisch legen muss.
Das ist korrekt! Ein teurer Preis entsteht aber durch staatliche Mechanismen (MwSt).


Und die Belastung für den Kunden ist in D nunmal deutlich höher, als in den USA.
Dann musst Du Dich bei der CDU und SPD beschweren, die die MwSt
auf 19% hochgeschraubt haben.
Wozu beschweren... Ich kaufe mir das Teil ja nicht. Dennoch finde ich es krass, dass die deutschen Kunden für das Teil über 300 Euro mehr bezahlen müssen... :-/
War Dir die Höhe der Mehrwertsteuer vorher nicht bewusst? Sie wurde erst kürzlich von 16% auf 19% erhöht und betrifft alle Waren und Dienstleitungen in unserem Lande. Frau Merkel (CDU) lässt grüßen! Dadurch ist der Bruttopreis natürlich von Land zu Land unterschiedlich...ist doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen.
Menü
[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] CGa antwortet auf musikbox
13.09.2007 12:41
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
So ganz eindeutig ist diese E-Mail Geschichte nun doch nicht.
Für mein "Anfahren" möchte ich mich entschuldigen.
Scheinbar
Kein Thema. Passiert schonmal. Nobody's perfect.
Solange Du jetzt auf diesen Lapsus nicht immer wieder darauf rumreitest...
Ist hiermit erledigt. Aber auf der Tastaturgeschichte werde ich auch weiter rumreiten, wenn du nicht zugibst, dass du da deutlich übertreibst indem du behauptest es wäre Maschinenschreiben möglich, obwohl das anatomisch unmöglich ist. Aber in deinem letzten Thread zum Thema hast du ja zum Glück schon ein bisschen eingeräumt, dass beim iPhone ein vollwertiges Tippen wie mit einer Bluetooth-Tastatur unmöglich ist.
Bei der Tastatur ist das eine Definitionssache. Jedes Smartphone mit einer kompletten Tastatur - mag sie auch noch so klein sein - wird dann als vollwertig bezeichnet. Das trifft z.B. auch auf das Samsung F700 Gerät zu.
Rein anatomisch ist eine Bedienung auch mit mehreren Fingern möglich; idealerweise wird der Nutzer aber mit 6-8 Finger arbeiten, da es sonst zu unübersichtlich bei der Anordnung der Finger ist.
Bei iPhone verhält es sich so, das die Tastatur nur um 50% kleiner als eine herkömmliche Tastatur (bezogen auf den Buchstabenblock).

Also muss der iPhone-User die E-Mail Funktion jedesmal selbst ausschalten bevor er das iPhone ausmacht, um den Akku nicht unnötig zu belasten.
Nein, nicht jedesmal, sondern nur einmal. Und der Fall tritt
Jedesmal wenn man das Handy komplett ausschalten möchte, muss man einmal die Funktion deaktivieren. Richtig.
Das würde man so im Ausland dann nicht machen. Dort würde man dann einmal die E-Mails manuell abrufen, wenn man das wünscht. Für das amerikanische Inland gilt eine Datenflat, der E-Mail-Abruf in Intervallen ist demnach dann sowieso egal. Ich bin gespannt, wie das in Europa gelöst ist.

dann ja auch nur auf, wenn man ins Ausland fährt. Aber das muss ich nochmal verifizieren. Ansonsten stellt es ja kein Problem dar, wenn bei einer Datenflat im Hintergrund Mails abgerufen werden, Strom wird das kaum ziehen.
Es bleibt ständig eine Datenverbindung aktiv und die zieht selbstverständlich genausoviel Strom, wie sie in eingeschaltetem Zustand braucht (abzüglich
Displaybeleuchtung etc.)
Darüber ist mir nichts bekannt, dass das Gerät im ausgeschalteten Zustand viel Strom zieht. Es wäre hilfreich, wenn man mehr Details zum Strom-Management des iPhones erhalten würde. Wie Du auch richtig erkannt hast, ist die Displaybeleuchtung der eigentliche Stromverbraucher.

Ja, richtig. Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, dann gehe ich erstmal auch davon aus, das es auch wirklich ausgeschaltet ist.
Aber spätestens bei längerer Nutzung merkt man ja, dass das Gerät im Hintergrund dennoch "arbeitet".
Woran soll man es merken, wenn das Gerät aus zu sein scheint?
Den Betroffenen ist das nur durch die hohe Telefonrechnung aufgefallen und durch sonst nichts.
Weil jede eingegangen E-Mail angezeigt wird.

Naja, jetzt ist wenigstens ein Teil der Apple-Kundschaft gewarnt.
Genau, weil a) man dann im Ausland auf manuellen E-Mailabruf umschalten muss, b) die europäische Variante etwas anders funktioniert, oder zumindest bis dahin ein Update erscheint.

eigentlich sein). Und spätestens im Ausland deaktiviere ich solche Dinge.
Wozu denn, wenn das Handy doch aus zu sein scheint? Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass die E-Mail Funktion auch trotz ausgeschaltetem Handy Verbindungen herstellt und ohne zutun des Nutzers riesige Datenmengen übertragen werden, also hätte ich das Handy ausgeschaltet und das war's... Bin doch kein Hellseher.
Nochmal: Nach Kauf und Einrichten des E-Mailaccounts merkt man spätestens nach einer Woche Betrieb, ob im "ausgeschalteten" Zustand Mails auf dem iPhone ankommen, da die Mails dann anscheinend direkt nach dem Anschalten angezeigt werden. Das sollte einen zumindest Stutzig machen. Ansonsten wäre ein Hinweis über diese Funktion natürlich hilfreich gewesen, damit es eben nicht zu solchen problematischen Situationen kommt.

Ja, das ist ja dann auch tendenziell ein Problem der Netzbetreiber.
Es ist ein Problem von Hersteller und Netzbetreiber, weil ja beide dank Umsatzbeteiligung von den Mehrkosten profitieren.
In erster Linie ist es ein Problem der Netzbetreiber, weil sie die Preise mit den anderen Partnern aushandeln. Damit haben die Hersteller nichts zu tun.

P.S.: Ich habe Dir übrigens im anderen Thread nochmal die Netto-Preise im USA/Europa-Vergleich zusammengerechnet. Der Preisunterschied, also Netto-Endpreis für Gerät & Vertrag unterscheidet sich nur um 132,29 USD bzw. 95,68 EUR. Es könnte
Ok, mag sein. In den USA gibt es aber auch eine Umsatzsteuer (je nach Bundesstaat unterschiedlich) und um die Umsatzsteuer kommt der Kunde weder in den USA noch in Deutschland herum.
Für die Steuer kann der Kunde/Apple nichts.

Wenn man die Kostenbelastung der Kunden vergleichen will, spiel also der Bruttopreis eine Rolle und weniger der Nettopreis.
Macht dann aber auch weiterhin keinen großen Unterschied zwischen dem USA/Europa Modell, wenn der T-Mobile Flyer kein Fake ist. Kein Hersteller wird die Mehrwertsteuer vom Gewinn abziehen. Steuern sind immer als Aufschlag zu verstehen, der politisch gewollt ist. Wir müssten uns also bei Frau Merkel beschweren, und nicht bei Apple, wenn ein Produkt etwas teurer verkauft wird.

also sein, das dieser Flyer echt ist. Dein Preisunterschied von 600 USD kam mir auch etwas komisch vor.
Und mir kommt dein Preisunterschied komisch vor, da der Kunde ja den Bruttopreis zahlt und nicht den Nettopreis...
Jetzt verdrehst Du wieder die Tatsachen. Du hattest vorher auch amerikanische Nettopreise mit deutschen Bruttopreisen verglichen. Das geht erst recht nicht. Die Steuerlast ist politisch gewollt, und ist in jedem Land anders. Der Nettopreis zeigt also den wahren Gerätepreis mit der bereitsgestellten Leistung an.

Beachtet beide bitte auch das der 399 er USA-Nettopreis für das 8 GB Gerät gilt, der 499er Bruttopreis aber ein 16GB Gerät mit Umts ist!

cu ChrisX
Menü
[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1] interessierter_Laie antwortet auf CGa
13.09.2007 12:59
Benutzer CGa schrieb:
Beachtet beide bitte auch das der 399 er USA-Nettopreis für das 8 GB Gerät gilt, der 499er Bruttopreis aber ein 16GB Gerät mit Umts ist!

Sofern der Flyer echt war...

was ich weniger glaube, ofiziell hat t-mobile ja nicht mal bestätigt dass sie das iphone vertreiben werden.
Menü
[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1] Mexxi antwortet auf interessierter_Laie
13.09.2007 13:03
Also von Design her, sieht das IPhone schon ziemlich geil aus. Aber Aussehen ist ja nicht alles, vorallem der Preis ist ganz schön happig und so richtig einwandfrei soll es ja auch nicht funktionieren.
Menü
[…1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1] musikbox antwortet auf Mexxi
13.09.2007 14:42
Benutzer Mexxi schrieb:
Also von Design her, sieht das IPhone schon ziemlich geil aus. Aber Aussehen ist ja nicht alles, vorallem der Preis ist ganz schön happig und so richtig einwandfrei soll es ja auch nicht funktionieren.

Was meinst Du denn mit "und so richtig einwandfrei soll es ja auch nicht funktionieren"? Außer ein paar kleiner Bugs in der Software, die durch Software-Update behoben wurden, fällt mir kein eklatanter Mangel ein.
Menü
[…1.1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1] daniel85berlin antwortet auf musikbox
13.09.2007 15:02
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer Mexxi schrieb:
Also von Design her, sieht das IPhone schon ziemlich geil aus.
Aber Aussehen ist ja nicht alles, vorallem der Preis ist ganz schön happig und so richtig einwandfrei soll es ja auch nicht funktionieren.

Was meinst Du denn mit "und so richtig einwandfrei soll es ja auch nicht funktionieren"? Außer ein paar kleiner Bugs in der Software, die durch Software-Update behoben wurden, fällt mir kein eklatanter Mangel ein.
Die Tastatur soll schwer zu bedienen sein, die Sensoren (Kipp-Sensoren) funktionieren laut Teltarif nur in 50% der Fälle, die Gesprächsqualität und Empfangsqualität soll relativ schlecht sein,... sind für mich schon deutliche Mängel...
Menü
[…1.1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] musikbox antwortet auf daniel85berlin
13.09.2007 15:10

2x geändert, zuletzt am 13.09.2007 15:16
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Die Tastatur soll schwer zu bedienen sein,
Die Nutzer berichten etwas Gegenteiliges. Du kannst diese Behauptung so oft wiederholen, wie Du willst. Die Realität sieht anders aus. Eine gewisse Eingewöhnungsphase ist natürlich notwendig.

die Sensoren (Kipp-Sensoren) funktionieren laut Teltarif nur in 50% der Fälle,
Wo stand denn in dem Teltarif-Artikel etwas von 50%? Bei der Vorführung beim Händler GRAVIS gab es hier in der Tat ein paar Probleme, das ist aber kein gängiges Problem.
Außerdem hätten die Mitarbeiter den Winkel leicht vergrößern können, dann wäre es nicht dazu gekommen. Wenn man das iPhone liegend dreht, dann kann das Gerät die Betrachtungsposition nicht erkennen (das liegt in der Natur der Sache).


die Gesprächsqualität und Empfangsqualität soll relativ schlecht sein,...
Die Gesprächsqualität und Empfangsqualität im AT&T Netz ist wirklich relativ schlecht; was hat das mit dem iPhone zu tun?

sind für mich schon deutliche Mängel...
Und für mich ist es ein gewohntes Konstruieren von Mängeln Deiner Person
Menü
[…1.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] daniel85berlin antwortet auf musikbox
14.09.2007 15:12
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Die Tastatur soll schwer zu bedienen sein,
Die Nutzer berichten etwas Gegenteiliges. Du kannst diese
Falsch... nicht "Die Nutzer" berichten etwas gegenteiliges, sondern ein paar Nutzer... Ein paar andere sagen das Gegenteil ist der Fall. Wem man Glauben schenkt ist letztendlich jedem selbst überlassen aber das war schon der 3. Testbericht den ich gelesen habe, in dem steht, dass die Tastatur sehr mühsam ist. Und dass sie außer im Browser nur im Hochformat angezeigt wird, finde ich schon einen Nachteil und da kann ich gut nachvollziehen, dass das Tippen dann äußerst schwerfällig ist, weil die Tasten halt kleiner sind und man schneller auf eine falsche Taste kommt.
Behauptung so oft wiederholen, wie Du willst. Die Realität sieht anders aus. Eine gewisse Eingewöhnungsphase ist natürlich notwendig.
Wenn ich mir ein Handy kaufe, dann will ich möglichst sofort damit loslegen und arbeiten oder SMS schreiben. Wenn ich mich schon am Anfang so über das Teil ärgere, würd mich das echt wütend machen, wenn ich auch noch soooo viel Geld dafür bezahlt hätte. Da hätte ich dann garkeine Lust mehr drauf, mir das noch weiter anzutun und zu hoffen, dass es irgendwann mal besser wird... Aber das empfindet selbstverständlich jeder anders... Naja.

die Sensoren (Kipp-Sensoren) funktionieren laut Teltarif nur in 50% der Fälle,
Wo stand denn in dem Teltarif-Artikel etwas von 50%? Bei der
Stimmt... 50% steht da nicht, da steht "nicht einmal bei jedem zweiten Versuch.", also noch weniger als 50%.

Hier das komplette Zitat:

"Weniger gut funktionierte im Test die automatische Umschaltung des Displays auf das Querformat, wenn man das iPhone entsprechend hält bzw. von senkrecht nach waagrecht dreht. Dies klappte beim Kurztest der teltarif-Redaktion nicht einmal bei jedem zweiten Versuch. Der Hinweis eines Gravis-Mitarbeiters, man müsse das Gerät genau in einem bestimmten Winkel halten, erscheint wenig praxisnah."

(Quelle: https://www.teltarif.de/gb/arch/2007/kw28/...)

Jetzt hab ich nach dem Bericht gesucht und bin dabei noch auf etwas anderes gestoßen, was du mir letztes Mal nicht glauben wolltest, bzw. was du wieder schöngeredet hast (das wäre bei anderen Handys genauso, was ja nicht stimmt, da man bei denen seltener mit dem Finger auf's Display kommt, als beim iPhone, was ja in der Natur der Sache liegt... ;) ).

Hier das Zitat:

"Auf den ersten Blick fällt allerdings auf, dass sich schnell Fingerabdrücke auf dem Display bilden. Bei künstlichem Licht lenken diese je nach Ablesewinkel vom dargestellten Inhalt ab. Vermeiden lässt sich dies nicht - denn das iPhone kann weder per Stift, noch mit Handschuhen bedient werden."

(Quelle: https://www.teltarif.de/arch/2007/kw26/...)

Und:
"Allerdings sieht man recht bald auch Fingerabdrücke auf dem Display und auf dem Gehäuse. Wer ein "sauberes" iPhone haben möchte, muss das Gerät wohl regelmäßig putzen."

(Quelle: https://www.teltarif.de/gb/arch/2007/kw28/...)

Achja und GAAAANZ WICHTIG ist auch dieser Abschnitt hier:

"Schwierigkeiten bereitet der Touchscreen allerdings beim Tippen von E-Mails. Im Gegensatz zu Geräten wie dem Blackberry mit Volltastatur sind die auf dem Touchscreen dargestellten Tasten schmaler als der Daumen. Erst nach dem Anwählen einer Taste poppt eine Vergrößerung des entsprechenden Buchstabens auf. Somit tippt man zumindest als ungeübter Nutzer häufig daneben. Mehrere US-Journalisten, die das iPhone in den vergangenen Wochen vorab testen durften, berichteten, dass sie mindestens eine Woche gebraucht hätten, um diese Funktion einigermaßen in den Griff zu bekommen."

(Quelle: https://www.teltarif.de/arch/2007/kw26/...)

Es ist also auch nach einer Woche nur "einigermaßen" in den Griff zu bekommen und macht das Tippen nicht gerade leicht...
Mit dem N95 kann man sofort wie gewohnt loslegen ohne sich erstmal an alles zu gewöhnen... Das N95 ist so einfach und schnell zu bedienen, dass es da auch das tolle Bedienkonzept von Apple schwer hat dagegen anzustinken... Ich sage damit selbstverständlich nicht, dass das neue Bedienkonzept schlecht ist, aber auch nicht besser, als die gewohnte Bedienung. Ist halt Geschmackssache. Ich weiß zwar nicht, warum du so auf diese horizontale Bedienung stehst... Es macht keinen Unterschied, ob ich jetzt mit dem Finger über's Display wische oder per Tastendruck... das Ergebnis bleibt gleich und ist genau gleich einfach bzw. kompliziert.
Vorführung beim Händler GRAVIS gab es hier in der Tat ein paar Probleme, das ist aber kein gängiges Problem.
Was denn sonst??? Es war also nur dieses eine iPhone defekt und hat diese Probleme gehabt, ja?? Kann ich mir leider nicht vorstellen, Sorry. Aber wenn das iPhone endlich mal in D rauskommt, werd ich's auch mal genauer unter die Lupe nehmen und mir mal selbst angucken, ob teltarif da richtig liegt oder nicht. Auf der IFA hat's ja leider nicht geklappt, weil Apple sein Top-Secret Handy zusammen mit den genauen Infos ja "im Tresor einschließt". Naja.
Außerdem hätten die Mitarbeiter den Winkel leicht vergrößern können, dann wäre es nicht dazu gekommen. Wenn man das iPhone liegend dreht, dann kann das Gerät die Betrachtungsposition nicht erkennen (das liegt in der Natur der Sache).
"Der Hinweis eines Gravis-Mitarbeiters, man müsse das Gerät genau in einem bestimmten Winkel halten, erscheint wenig praxisnah." (Quelle: https://www.teltarif.de/gb/arch/2007/kw28/...)
Genau das ist es... In der Praxis hält man das Handy nunmal nicht immer exakt in dem Winkel, der den Sensor aktiviert.


die Gesprächsqualität und Empfangsqualität soll relativ schlecht sein,...
Die Gesprächsqualität und Empfangsqualität im AT&T Netz ist wirklich relativ schlecht; was hat das mit dem iPhone zu tun?
Das hat etwas mit dem iPhone zu tun, wenn andere Geräte im selben Netz eine deutlich bessere Klangqualität haben. Der Redakteur wird mit Sicherheit Vergleichsgeräte gehabt haben, da eine solche Einschätzung sonst wohl sehr unprofessionell wäre. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber dass du das jetzt anders siehst, ist mir natürlich klar...

sind für mich schon deutliche Mängel...
Und für mich ist es ein gewohntes Konstruieren von Mängeln Deiner Person
Die Mängel sind da... durch deine rosa iPod/iPhone Brille, kannst du sie scheinbar nicht erkennen... das tut mir leid für dich... :-/
Menü
[…1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] RE: Bedienung iPhone
musikbox antwortet auf daniel85berlin
14.09.2007 16:30

2x geändert, zuletzt am 14.09.2007 18:04
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Die Tastatur soll schwer zu bedienen sein,
Die Nutzer berichten etwas Gegenteiliges. Du kannst diese
Falsch... nicht "Die Nutzer" berichten etwas gegenteiliges, sondern ein paar Nutzer... Ein paar andere sagen das Gegenteil ist der Fall.
Das ist nicht korrekt! Diejenigen, die das Gerät ein paar Tage genutzt haben, waren mit der Eingabe sehr zufrieden. Eine Eingewöhnungszeit ist zwingend notwendig

Wem man Glauben schenkt ist letztendlich jedem selbst überlassen aber das war schon der 3. Testbericht den ich gelesen habe, in dem steht, dass die Tastatur sehr mühsam ist.
Die Bedienung wirkt anfänglich mühsam. Es ist doch nur normal, das eine ungewohnte Touchscreen-Eingabe erstmal gelernt werden muss.

Und dass sie außer im Browser nur im Hochformat angezeigt wird, finde ich schon einen Nachteil und da kann ich gut nachvollziehen, dass das Tippen dann äußerst schwerfällig ist, weil die Tasten halt kleiner sind und man schneller auf eine falsche Taste kommt.
Die überwiegende Nutzung - insbesondere webbasierter Dienste - findet aber im Querformat statt. Das Du jetzt hier wieder was konstruieren möchtest, fügt sich nahtlos an Deinen bisherigen Postings an.



Behauptung so oft wiederholen, wie Du willst. Die Realität sieht anders aus. Eine gewisse Eingewöhnungsphase ist natürlich notwendig.
Wenn ich mir ein Handy kaufe, dann will ich möglichst sofort damit loslegen und arbeiten oder SMS schreiben.
Und genau das geht mit dem N95 ja auch nicht ohne weiteres. Auch hier muss der Nutzer erstmal die mühselige Texteingabe mit T9 erlernen. Langfristig ist die Eingabe dann mit der vollwertigen iPhone tastatur natürlich schneller möglich.

Wenn ich mich schon am Anfang so über das Teil ärgere, würd mich das echt wütend machen, wenn ich auch noch soooo viel Geld dafür bezahlt hätte.
Warum sollte man sich ärgern? Das Gerät funktioniert genau wie die Texteingabe einwandfrei und langfristig sogar schneller als T9 am N95.

Da hätte ich dann garkeine Lust mehr drauf, mir das noch weiter anzutun und zu hoffen, dass es irgendwann mal besser wird... Aber das empfindet selbstverständlich jeder anders... Naja.
Ein wenig Selbstdisziplin gehört zu jedem mobilen Endgerät dazu, ansonsten bleibt für Dich nur noch ein Seniorenhandy übrig.


die Sensoren (Kipp-Sensoren) funktionieren laut Teltarif nur in 50% der Fälle,
Wo stand denn in dem Teltarif-Artikel etwas von 50%? Bei der
Stimmt... 50% steht da nicht, da steht "nicht einmal bei jedem zweiten Versuch.", also noch weniger als 50%.

Hier das komplette Zitat:

"Weniger gut funktionierte im Test die automatische Umschaltung des Displays auf das Querformat, wenn man das iPhone entsprechend hält bzw. von senkrecht nach waagrecht dreht. Dies klappte beim Kurztest der teltarif-Redaktion nicht einmal bei jedem zweiten Versuch. Der Hinweis eines Gravis-Mitarbeiters, man müsse das Gerät genau in einem bestimmten Winkel halten, erscheint wenig praxisnah."

(Quelle:
https://www.teltarif.de/gb/arch/2007/kw28/...)

Korrekt! Ein gewisser Winkel ist notwendig, damit das Gerät die Lage erkennt.

Jetzt hab ich nach dem Bericht gesucht und bin dabei noch auf etwas anderes gestoßen, was du mir letztes Mal nicht glauben wolltest, bzw. was du wieder schöngeredet hast (das wäre bei anderen Handys genauso, was ja nicht stimmt, da man bei denen seltener mit dem Finger auf's Display kommt, als beim iPhone, was ja in der Natur der Sache liegt... ;) ).

Hier das Zitat:

"Auf den ersten Blick fällt allerdings auf, dass sich schnell Fingerabdrücke auf dem Display bilden. Bei künstlichem Licht lenken diese je nach Ablesewinkel vom dargestellten Inhalt ab. Vermeiden lässt sich dies nicht - denn das iPhone kann weder per Stift, noch mit Handschuhen bedient werden."

(Quelle: https://www.teltarif.de/arch/2007/kw26/...)

Ja und? Daraus ergibt sich vielleicht ein etwas unschöneres Display, aber kein Nachteil in der Nutzung des Gerätes. Jedes Gerät weist im Gebrauch Gebrauchsspuren auf. Und jedes normale Handy muss ich vor Nutzung u.U. kurz am Pulli reinigen.


Und:
"Allerdings sieht man recht bald auch Fingerabdrücke auf dem Display und auf dem Gehäuse. Wer ein "sauberes" iPhone haben möchte, muss das Gerät wohl regelmäßig putzen."

(Quelle: https://www.teltarif.de/gb/arch/2007/kw28/...)

Auch das trifft auf jedes mobile Endgerät zu. Wo liegt hier eine Apple Besonderheit vor? Du versuchst sogenannte "Mängel" zu konstruieren, die man nicht als Mängel bezeichnet kann, da sie durch natürliche und alltägliche Handlungsweisen entstehen. Ein Handy mit Lotus-Effekt ist zur Zeit noch nicht verfügbar.


Achja und GAAAANZ WICHTIG ist auch dieser Abschnitt hier:

"Schwierigkeiten bereitet der Touchscreen allerdings beim Tippen von E-Mails. Im Gegensatz zu Geräten wie dem Blackberry mit Volltastatur sind die auf dem Touchscreen dargestellten Tasten schmaler als der Daumen. Erst nach dem Anwählen einer Taste poppt eine Vergrößerung des entsprechenden Buchstabens auf. Somit tippt man zumindest als ungeübter Nutzer häufig daneben. Mehrere US-Journalisten, die das iPhone in den vergangenen Wochen vorab testen durften, berichteten, dass sie mindestens eine Woche gebraucht hätten, um diese Funktion einigermaßen in den Griff zu bekommen."

(Quelle: https://www.teltarif.de/arch/2007/kw26/...)

Wenn man die Eingabe nicht erlernen konnte, dann fällt die Eingabe natürlich auch sehr schwer. Ich hatte Dir in einem anderen Thread auch schon die Erfahrungen des Technik-Guru und amerikansichen Journalisten Walter Mossmann dargestellt, der nach drei Tagen das iPhone zunächst aus dem Fenster werfen wollte und nach fünf Tagen genauso schnell E-Mails und Texte tippen konnte wie auf jedem Blackberry. Zitat: "but five days in I suddenly found that I could type as well and as fast as I have been typing on my Treo’s physical keyboard for years." Und der Mann gehört nicht zu den Jüngsten...


Hier die Erfahrungen von Walter Mossmann:
http://www.appleiphonereview.com/iphone-videos/iphone-keyboard-a-non-issue-says-wall-street-journal/

"You can expect to have trouble using iPhone’s on-screen keyboard when you first lay your fingers on it, but after a few days of practice, you’ll find that it’s surprisingly accurate and easy-to-use, said Wall Street Journal personal technology columnist Walt Mossberg in his video review of the iPhone, shown after the jump.

Three days into testing the thing, I wanted to throw it out the window because the keyboard was so hard to use… but five days in I suddenly found that I could type as well and as fast as I have been typing on my Treo’s physical keyboard for years.

Mossberg called the iPhone the “most beautiful and the most radical smartphone or handheld computer I’ve ever tested,” but said the device still has its drawbacks, primarily concerning AT&T’s EDGE network, which is “quite slow.”


Es ist also auch nach einer Woche nur "einigermaßen" in den Griff zu bekommen und macht das Tippen nicht gerade leicht...
Das ist eine Interpretation von mehreren Journalisten-Meinungen. Und Journalisten, die das Gerät länger testen durften, kamen zu einem anderen Ergebnis.

Mit dem N95 kann man sofort wie gewohnt loslegen ohne sich erstmal an alles zu gewöhnen...
Das ist falsch! Auch T9 muss erst geübt werden und ist deutlich langsamer als die Eingabe bei einer vollwertigen Tastatur.


Das N95 ist so einfach und schnell zu bedienen, dass es da auch das tolle Bedienkonzept von Apple schwer hat dagegen anzustinken...
Die Bedienung ist beim iPhone deutlich schneller, da beim N95 keine horizontale Bedienung möglich ist, sondern lediglich eine vertikale Bedienung. Dadurch sind erstmals Fingerbewegungen auf dem Display möglich, die Funktionen individuell und in Echtzeit auslösen können. Beim N95 geht sowas nur in vordefinierten Schritten.

Ich sage damit selbstverständlich nicht, dass das neue Bedienkonzept schlecht ist, aber auch nicht besser, als die gewohnte Bedienung.
Ich habe ja auch nie behauptet, das N95 sei schlecht. Wir jammern hier auf hohem Niveau. Die Bedienung ist beim iPhone aber besser aus vorbenannten Gründen.

Ist halt Geschmackssache.
Ein Zeitverlust in der Bedienung ist keine Geschmackssache sondern trägt zu geringerem Komfort beim N95 bei.

Ich weiß zwar nicht, warum du so auf diese horizontale Bedienung stehst...
Weil die Bedienung mehrdimensionaler wird als z.B. beim N95.


Es macht keinen Unterschied, ob ich jetzt mit dem Finger über's Display wische oder per Tastendruck...
Doch! Der Unterschied ist, das es beim N95 in vordefinierten Schritten per Tastendruck geht. Beim iPhone passt sich die Bewegung individuell dem Finger an. Die Geschwindigkeit ist beim iPhone nicht vordefiniert.


das Ergebnis bleibt gleich und ist genau gleich einfach bzw. kompliziert.
Das Ergebnis kann nicht gleich sein, weil die Schritte beim N95 vordefiniert sind.


Vorführung beim Händler GRAVIS gab es hier in der Tat ein paar Probleme, das ist aber kein gängiges Problem.
Was denn sonst??? Es war also nur dieses eine iPhone defekt und hat diese Probleme gehabt, ja??
Das iPhone war nicht defekt. Es liegt in der Natur der Sache, das Kippsensoren nur dann reagieren können, wenn ein bestimmter Winkel eingenommen wird. Im Liegen kann das iPhone die Lage per Gravitation nicht erkennen.

Kann ich mir leider nicht vorstellen, Sorry. Aber wenn das iPhone endlich mal in D rauskommt, werd ich's auch mal genauer unter die Lupe nehmen und mir mal selbst angucken, ob teltarif da richtig liegt oder nicht.
Deine Antwort kenne ich schon jetzt...

Auf der IFA hat's ja leider nicht geklappt, weil Apple sein Top-Secret Handy zusammen mit den genauen Infos ja "im Tresor einschließt". Naja.
Eine Präsenz auf der IFA war auch nicht zwingend notwendig.


Außerdem hätten die Mitarbeiter den Winkel leicht vergrößern können, dann wäre es nicht dazu gekommen. Wenn man das iPhone liegend dreht, dann kann das Gerät die Betrachtungsposition nicht erkennen (das liegt in der Natur der Sache).
"Der Hinweis eines Gravis-Mitarbeiters, man müsse das Gerät genau in einem bestimmten Winkel halten, erscheint wenig praxisnah." (Quelle:
https://www.teltarif.de/gb/arch/2007/kw28/...) Genau das ist es... In der Praxis hält man das Handy nunmal nicht immer exakt in dem Winkel, der den Sensor aktiviert.
Es liegt in der Natur der Sache, dass die Kippsensoren auch nur dann funktionieren, wenn ein bestimmter Winkel besteht. Ansonsten kann man durch bewusstes kurzes Kippen nachhelfen. Daraus ein besonderes Problem zu kreieren, ist totaler Blödsinn.

die Gesprächsqualität und Empfangsqualität soll relativ schlecht sein,...
Die Gesprächsqualität und Empfangsqualität im AT&T Netz ist wirklich relativ schlecht; was hat das mit dem iPhone zu tun?
Das hat etwas mit dem iPhone zu tun, wenn andere Geräte im selben Netz eine deutlich bessere Klangqualität haben.
Was im AT&T Netz ja nicht der Fall ist. Auch andere Geräte können im AT&T Netz keine bessere Klangqualität wiedergeben.

Der Redakteur wird mit Sicherheit Vergleichsgeräte gehabt haben, da eine solche Einschätzung sonst wohl sehr unprofessionell wäre.
Welcher Redakteur? Und welche Vergleichsgeräte hatte er denn angeblich dabei? Wenn Du sowas erwähnst, dann musst Du diese Behauptung doch irgendwie belegen können.

Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber dass du das jetzt anders siehst, ist mir natürlich klar...
Genau, weil ich gerne bei Fakten bleibe, als bei Gerüchten oder Vermutungen.


sind für mich schon deutliche Mängel...
Und für mich ist es ein gewohntes Konstruieren von Mängeln Deiner Person
Die Mängel sind da... durch deine rosa iPod/iPhone Brille, kannst du sie scheinbar nicht erkennen... das tut mir leid für dich... :-/
Nur weil Du ständig Dinge verzerrt darstellst, ergeben sich urplötzlich keine eklatanten Mängel am iPhone.
Menü
[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] dasilva antwortet auf musikbox
15.09.2007 02:17
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Die Tastatur soll schwer zu bedienen sein,
Die Nutzer berichten etwas Gegenteiliges. Du kannst diese
Falsch... nicht "Die Nutzer" berichten etwas gegenteiliges, sondern ein paar Nutzer... Ein paar andere sagen das Gegenteil ist der Fall.
Das ist nicht korrekt! Diejenigen, die das Gerät ein paar Tage genutzt haben, waren mit der Eingabe sehr zufrieden. Eine Eingewöhnungszeit ist zwingend notwendig

Wem man Glauben schenkt ist letztendlich jedem selbst überlassen aber das war schon der 3. Testbericht den ich gelesen habe, in dem steht, dass die Tastatur sehr mühsam ist.
Die Bedienung wirkt anfänglich mühsam. Es ist doch nur normal, das eine ungewohnte Touchscreen-Eingabe erstmal gelernt werden muss.

Und dass sie außer im Browser nur im Hochformat angezeigt wird,
finde ich schon einen Nachteil und da kann ich gut nachvollziehen, dass das Tippen dann äußerst schwerfällig ist,
weil die Tasten halt kleiner sind und man schneller auf eine falsche Taste kommt.
Die überwiegende Nutzung - insbesondere webbasierter Dienste - findet aber im Querformat statt. Das Du jetzt hier wieder was konstruieren möchtest, fügt sich nahtlos an Deinen bisherigen Postings an.



Behauptung so oft wiederholen, wie Du willst. Die Realität sieht anders aus. Eine gewisse Eingewöhnungsphase ist natürlich notwendig.
Wenn ich mir ein Handy kaufe, dann will ich möglichst sofort damit loslegen und arbeiten oder SMS schreiben.
Und genau das geht mit dem N95 ja auch nicht ohne weiteres. Auch hier muss der Nutzer erstmal die mühselige Texteingabe mit T9 erlernen. Langfristig ist die Eingabe dann mit der vollwertigen iPhone tastatur natürlich schneller möglich.

Wenn ich mich schon am Anfang so über das Teil ärgere, würd mich das echt wütend machen, wenn ich auch noch soooo viel Geld dafür bezahlt hätte.
Warum sollte man sich ärgern? Das Gerät funktioniert genau wie die Texteingabe einwandfrei und langfristig sogar schneller als T9 am N95.

Da hätte ich dann garkeine Lust mehr drauf, mir das noch weiter anzutun und zu hoffen, dass es irgendwann mal besser wird... Aber das empfindet selbstverständlich jeder anders...
Naja.
Ein wenig Selbstdisziplin gehört zu jedem mobilen Endgerät dazu, ansonsten bleibt für Dich nur noch ein Seniorenhandy übrig.


die Sensoren (Kipp-Sensoren) funktionieren laut Teltarif nur in 50% der Fälle,
Wo stand denn in dem Teltarif-Artikel etwas von 50%? Bei der
Stimmt... 50% steht da nicht, da steht "nicht einmal bei jedem zweiten Versuch.", also noch weniger als 50%.

Hier das komplette Zitat:

"Weniger gut funktionierte im Test die automatische Umschaltung des Displays auf das Querformat, wenn man das iPhone entsprechend hält bzw. von senkrecht nach waagrecht dreht.
Dies klappte beim Kurztest der teltarif-Redaktion nicht einmal bei
jedem zweiten Versuch. Der Hinweis eines
Gravis-Mitarbeiters, man müsse das Gerät genau in einem bestimmten Winkel halten,
erscheint wenig praxisnah."

(Quelle:
https://www.teltarif.de/gb/arch/2007/kw28/...)

Korrekt! Ein gewisser Winkel ist notwendig, damit das Gerät die Lage erkennt.

Jetzt hab ich nach dem Bericht gesucht und bin dabei noch auf etwas anderes gestoßen, was du mir letztes Mal nicht glauben wolltest, bzw. was du wieder schöngeredet hast (das wäre bei anderen Handys genauso, was ja nicht stimmt, da man bei denen seltener mit dem Finger auf's Display kommt, als beim iPhone,
was ja in der Natur der Sache liegt... ;) ).

Hier das Zitat:

"Auf den ersten Blick fällt allerdings auf, dass sich schnell Fingerabdrücke auf dem Display bilden. Bei künstlichem Licht lenken diese je nach Ablesewinkel vom dargestellten Inhalt ab.
Vermeiden lässt sich dies nicht - denn das iPhone kann weder per Stift, noch mit Handschuhen bedient werden."

(Quelle: https://www.teltarif.de/arch/2007/kw26/...)

Ja und? Daraus ergibt sich vielleicht ein etwas unschöneres Display, aber kein Nachteil in der Nutzung des Gerätes. Jedes Gerät weist im Gebrauch Gebrauchsspuren auf. Und jedes normale Handy muss ich vor Nutzung u.U. kurz am Pulli reinigen.


Und:
"Allerdings sieht man recht bald auch Fingerabdrücke auf dem Display und auf dem Gehäuse. Wer ein "sauberes" iPhone haben möchte, muss das Gerät wohl regelmäßig putzen."

(Quelle:
https://www.teltarif.de/gb/arch/2007/kw28/...)

Auch das trifft auf jedes mobile Endgerät zu. Wo liegt hier eine Apple Besonderheit vor? Du versuchst sogenannte "Mängel" zu konstruieren, die man nicht als Mängel bezeichnet kann, da sie durch natürliche und alltägliche Handlungsweisen entstehen. Ein Handy mit Lotus-Effekt ist zur Zeit noch nicht verfügbar.


Achja und GAAAANZ WICHTIG ist auch dieser Abschnitt hier:

"Schwierigkeiten bereitet der Touchscreen allerdings beim Tippen von E-Mails. Im Gegensatz zu Geräten wie dem Blackberry mit Volltastatur sind die auf dem Touchscreen dargestellten Tasten schmaler als der Daumen. Erst nach dem Anwählen einer Taste poppt eine Vergrößerung des entsprechenden Buchstabens auf. Somit tippt man zumindest als ungeübter Nutzer häufig daneben. Mehrere US-Journalisten, die das iPhone in den vergangenen Wochen vorab testen durften, berichteten, dass sie mindestens eine Woche gebraucht hätten, um diese Funktion einigermaßen in den Griff zu bekommen."

(Quelle: https://www.teltarif.de/arch/2007/kw26/...)

Wenn man die Eingabe nicht erlernen konnte, dann fällt die Eingabe natürlich auch sehr schwer. Ich hatte Dir in einem anderen Thread auch schon die Erfahrungen des Technik-Guru und amerikansichen Journalisten Walter Mossmann dargestellt, der nach drei Tagen das iPhone zunächst aus dem Fenster werfen wollte und nach fünf Tagen genauso schnell E-Mails und Texte tippen konnte wie auf jedem Blackberry. Zitat: "but five days in I suddenly found that I could type as well and as fast as I have been typing on my Treo’s physical keyboard for years." Und der Mann gehört nicht zu den Jüngsten...


Hier die Erfahrungen von Walter Mossmann:
http://www.appleiphonereview.com/iphone-videos/iphone-keyboard-
a-non-issue-says-wall-street-journal/

"You can expect to have trouble using iPhone’s on-screen keyboard when you first lay your fingers on it, but after a few days of practice, you’ll find that it’s surprisingly accurate and easy-to-use, said Wall Street Journal personal technology columnist Walt Mossberg in his video review of the iPhone, shown after the jump.

Three days into testing the thing, I wanted to throw it out the window because the keyboard was so hard to use… but five days in I suddenly found that I could type as well and as fast as I have been typing on my Treo’s physical keyboard for years.

Mossberg called the iPhone the “most beautiful and the most radical smartphone or handheld computer I’ve ever tested,” but said the device still has its drawbacks, primarily concerning AT&T’s EDGE network, which is “quite slow.”


Es ist also auch nach einer Woche nur "einigermaßen" in den Griff zu bekommen und macht das Tippen nicht gerade leicht...
Das ist eine Interpretation von mehreren Journalisten-Meinungen. Und Journalisten, die das Gerät länger testen durften, kamen zu einem anderen Ergebnis.

Mit dem N95 kann man sofort wie gewohnt loslegen ohne sich erstmal an alles zu gewöhnen...
Das ist falsch! Auch T9 muss erst geübt werden und ist deutlich langsamer als die Eingabe bei einer vollwertigen Tastatur.


Das N95 ist so einfach und schnell zu bedienen, dass es da auch das tolle Bedienkonzept von Apple schwer hat dagegen anzustinken...
Die Bedienung ist beim iPhone deutlich schneller, da beim N95 keine horizontale Bedienung möglich ist, sondern lediglich eine vertikale Bedienung. Dadurch sind erstmals Fingerbewegungen auf dem Display möglich, die Funktionen individuell und in Echtzeit auslösen können. Beim N95 geht sowas nur in vordefinierten Schritten.

Ich sage damit selbstverständlich nicht, dass das neue Bedienkonzept schlecht ist, aber auch nicht besser, als die gewohnte Bedienung.
Ich habe ja auch nie behauptet, das N95 sei schlecht. Wir jammern hier auf hohem Niveau. Die Bedienung ist beim iPhone aber besser aus vorbenannten Gründen.

Ist halt Geschmackssache.
Ein Zeitverlust in der Bedienung ist keine Geschmackssache sondern trägt zu geringerem Komfort beim N95 bei.

Ich weiß zwar nicht, warum du so auf diese horizontale Bedienung stehst...
Weil die Bedienung mehrdimensionaler wird als z.B. beim N95.


Es macht keinen Unterschied, ob ich jetzt mit dem Finger über's Display wische
oder per Tastendruck...
Doch! Der Unterschied ist, das es beim N95 in vordefinierten Schritten per Tastendruck geht. Beim iPhone passt sich die Bewegung individuell dem Finger an. Die Geschwindigkeit ist beim iPhone nicht vordefiniert.


das Ergebnis bleibt gleich und ist genau gleich einfach bzw. kompliziert.
Das Ergebnis kann nicht gleich sein, weil die Schritte beim N95 vordefiniert sind.


Vorführung beim Händler GRAVIS gab es hier in der Tat ein paar Probleme, das ist aber kein gängiges Problem.
Was denn sonst??? Es war also nur dieses eine iPhone defekt und
hat diese Probleme gehabt, ja??
Das iPhone war nicht defekt. Es liegt in der Natur der Sache, das Kippsensoren nur dann reagieren können, wenn ein bestimmter Winkel eingenommen wird. Im Liegen kann das iPhone die Lage per Gravitation nicht erkennen.

Kann ich mir leider nicht vorstellen, Sorry. Aber wenn das iPhone endlich mal in D rauskommt, werd ich's auch mal genauer unter die Lupe nehmen und mir mal selbst angucken, ob teltarif da richtig liegt oder nicht.
Deine Antwort kenne ich schon jetzt...

Auf der IFA hat's ja leider nicht geklappt, weil Apple sein Top-Secret Handy zusammen mit den genauen Infos ja "im Tresor einschließt". Naja.
Eine Präsenz auf der IFA war auch nicht zwingend notwendig.


Außerdem hätten die Mitarbeiter den Winkel leicht vergrößern können, dann wäre es nicht dazu gekommen. Wenn man das iPhone liegend dreht, dann kann das Gerät die Betrachtungsposition nicht erkennen (das liegt in der Natur der Sache).
"Der Hinweis eines Gravis-Mitarbeiters, man müsse das Gerät genau in einem bestimmten Winkel halten, erscheint wenig praxisnah." (Quelle:
https://www.teltarif.de/gb/arch/2007/kw28/...) Genau das ist es... In der Praxis hält man das Handy nunmal nicht immer exakt in dem Winkel, der den Sensor aktiviert.
Es liegt in der Natur der Sache, dass die Kippsensoren auch nur dann funktionieren, wenn ein bestimmter Winkel besteht. Ansonsten kann man durch bewusstes kurzes Kippen nachhelfen. Daraus ein besonderes Problem zu kreieren, ist totaler Blödsinn.

die Gesprächsqualität und Empfangsqualität soll relativ schlecht sein,...
Die Gesprächsqualität und Empfangsqualität im AT&T Netz ist wirklich relativ schlecht; was hat das mit dem iPhone zu tun?
Das hat etwas mit dem iPhone zu tun, wenn andere Geräte im selben Netz eine deutlich bessere Klangqualität haben.
Was im AT&T Netz ja nicht der Fall ist. Auch andere Geräte können im AT&T Netz keine bessere Klangqualität wiedergeben.

Der Redakteur wird mit Sicherheit Vergleichsgeräte gehabt haben, da
eine solche Einschätzung sonst wohl sehr unprofessionell wäre.
Welcher Redakteur? Und welche Vergleichsgeräte hatte er denn angeblich dabei? Wenn Du sowas erwähnst, dann musst Du diese Behauptung doch irgendwie belegen können.

Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber dass du das jetzt anders siehst, ist mir natürlich klar...
Genau, weil ich gerne bei Fakten bleibe, als bei Gerüchten oder Vermutungen.


sind für mich schon deutliche Mängel...
Und für mich ist es ein gewohntes Konstruieren von Mängeln Deiner Person
Die Mängel sind da... durch deine rosa iPod/iPhone Brille, kannst du sie scheinbar nicht erkennen... das tut mir leid für
dich... :-/
Nur weil Du ständig Dinge verzerrt darstellst, ergeben sich urplötzlich keine eklatanten Mängel as gegen Apple iPhone.

sage mal, bist du Apple krank. Bei euch Apple Usern ist doch etwas schief gelaufen!!! Ich meine die, die sofort an die Decke springen wenn jemandand was schlechtes über Apple schreibt. Schei.. auf Apple, auf deren Politik und erst Recht auf das I Phone. Ich hatte es selber 2 Tage zum testen, Schrott kann ich nur schreiben. Es ist zwar was anderes aber halt Schrott. Ab in die Ecke damit und mein E90 raus. Wenn dich das lustig stellt das wenn du das Teil kippst auch automatisch das Display kippt, dann hast du was feines (so macht man kleine Kinder glücklich) . Wenn ich aber ins Internet gehen möchte und zwar schnell, dann nehm ich mir ein Handy und kein Spielzeug. Also, wie kommst du auf die Idee das I Shit mit einem N95 zu vergleichen oder mit eienm Handy das HSDPA oder UMTS unterstüzt!!!
Menü
[…1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] musikbox antwortet auf dasilva
15.09.2007 03:09

2x geändert, zuletzt am 15.09.2007 03:12
Benutzer dasilva schrieb:

sage mal, bist du Apple krank. Bei euch Apple Usern ist doch etwas schief gelaufen!!!
Wieso, weshalb, warum? Apple produziert gute und funktionierende Produkte. Die Software ist perfekt auf die Hardware abgestimmt. Auf Windoof kann ich gerne verzichten.

Ich meine die, die sofort an die Decke springen wenn jemandand was schlechtes über Apple schreibt.
Es geht nicht darum, ob etwas schlecht über Apple geschrieben wurde, sondern darum, das häufig falsche Fakten oder Gerüchte genannt werden.

Schei.. auf Apple, auf deren Politik und erst Recht auf das I Phone.
Warum so nervös?

Ich hatte es selber 2 Tage zum testen, Schrott kann ich nur schreiben. Es ist zwar was anderes aber halt Schrott.
Aha, welchen denn? Meinst Du jetzt einen Mac oder ein iPhone? Und was war daran Schrott? "Schrott" ist immer so ein unglaubwürdiges Totschlagargument, mit dem hier niemand etwas anfangen kann. Deshalb wäre es nett, wenn Du das näher ausführen könntest. Das würde mich mal interessieren.

Wenn ich aber ins Internet gehen möchte und zwar schnell, dann nehm ich mir ein Handy und kein Spielzeug.
Wäre mir neu, das man mit Spielzeug ins Internet gehen kann. Das Apple iPhone, Nokia N95, Samsung F700 sind da schon geeignetere Geräte.

Also, wie
kommst du auf die Idee das I Shit mit einem N95 zu vergleichen oder mit eienm Handy das HSDPA oder UMTS unterstüzt!!!
Hier drückst Du Dich etwas undeutlich aus. Worum geht es denn jetzt? Denn Vergleich zwischen iPhone und N95 hat daniel85berlin losgetreten. Das iPhone wird aller Voraussicht nach ebenfalls UMTS/HSDPA unterstützen.
Menü
[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] toco antwortet auf musikbox
12.09.2007 11:09
Benutzer musikbox schrieb:
Richtig besch...scheiden ist die Situation für Menschen in amerikanischen Grenzgebieten, weil ab und Du Funksignale aus dem Nachbarland herüberkommen können und das dann natürlich auch schön und uppig tarifiert wird. Da muss Apple nachbessern.

Bei SonyEricsson kann man sowohl bei Emails als auch beim RSS-Feed die Option "Verbindung nur im Heimatnetz zulassen" einstellen, was meiner Meinung nach ganz praktisch ist: Man muß dann im Ausland keine Einstellungen ändern und tappt dennoch nicht in die Kostenfalle.

Kann das Iphone das nicht?
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1] musikbox antwortet auf toco
12.09.2007 15:10
Benutzer toco schrieb:
Benutzer musikbox schrieb:
Richtig besch...scheiden ist die Situation für Menschen in amerikanischen Grenzgebieten, weil ab und Du Funksignale aus dem Nachbarland herüberkommen können und das dann natürlich auch schön und uppig tarifiert wird. Da muss Apple nachbessern.

Bei SonyEricsson kann man sowohl bei Emails als auch beim RSS-Feed die Option "Verbindung nur im Heimatnetz zulassen" einstellen, was meiner Meinung nach ganz praktisch ist: Man muß dann im Ausland keine Einstellungen ändern und tappt dennoch nicht in die Kostenfalle.

Kann das Iphone das nicht?

Das ist genau der Punkt, der im iPhone wohl nicht vernünftig gelöst ist. Hier muss Apple mit einem Update nachbessern.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.2] Rüpel antwortet auf daniel85berlin
12.09.2007 15:14
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Benutzer musikbox schrieb: Nein, der Kunde hat das Gerät ja ausgeschaltet. Dass das Gerät dennoch eine teure Verbindung herstellt und dass die E-Mail Funktion der Grund dafür ist, muss man erstmal wissen.
Eben, ich wäre da auch erst mit der Rechnung drauf gekommen, dass mein Handy sich selbständig macht- auf jeden Fall ein lustiges Feature;)
Man kann dem Kunden höchstens vorwerfen, dass er sich die 6700 Worte umfassenden AGBs nicht durchgelesen hat, was wohl kaum jemand macht.
Was, so dick? Aber doch nicht alles in einer Sprache, oder?
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[2] CGa antwortet auf daniel85berlin
13.09.2007 12:26
Benutzer daniel85berlin schrieb:
Interessanter Bericht...
Ein weiterer Grund sich das iPhone nicht zu kaufen... ;). Auch in ausgeschaltetem Zustand ist es noch im Standby Modus und verursacht hohe Roaming Gebühren, wenn man sich im Ausland aufhält... Auf Reisen sollte das iPhone deshalb lieber zuhause bleiben...
Man kann ja nichtmal den Akku rausnehmen um das Gerät vollständig abzuschalten... *lol*. Sehr geil...

Hier der Link zum Nachlesen und staunen...

http://www.handelsblatt.com/News/Technologie/Mobile-Welt/_pv/_p /202201/_t/ft/_b/1321473/default.aspx/4nbsp%3b800-dollar-rechnung-trotz-ausgeschalteter-iphones.html

Ich hatte jetzt keine Zeit den Quelle zu lesen, aber wie man eben auch mit der Umleitung zur Mailbox im Ausland aufpassen muss und vorher im Inland seine Einstellungen ändern muss, so kann man bestimmt auch im eingeschalteten Zustand, die Einstllungen des iPhones so ändern das keine Mails gesynct werden wenns aus ist!

cu ChrisX
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[3] CGa antwortet auf daniel85berlin
13.09.2007 16:46

einmal geändert am 13.09.2007 16:52
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Der per AUS-Knopf "erklärte" Willen des Users sollte von seinem Werkzeug respektiert werden.
Wenn ich den "AUS" Knopf drücke MUSS auch AUS sein. Egal warum ich das will.

Den Akku nicht auwechseln/ausbauen zu können ist nicht nur in diesem Zusammenhang ein schwerer Fehler.

Es sollte eine Möglichkeit geben diesen aktiven AUS Zustand zu wählen und zusätzlich ECHT AUSzuschalten.

Welchen Sinn ergibt es eigentlich wenn dieses Ding sich leerdaddelt um Mails zeitnah abzurufen obwohl ich es absichtlich deaktivieren WOLLTE und keinerlei Interesse an diesen Diensten habe? Später, zum tatsächlichen LESEN der Mails fehlt dann der Strom.

Wenn mich diese Mails irgendwann mal interessieren DANN sollten sie alle zusammen abgerufen werden.

Dieses ständige nachforschen ergibt nur Sinn, wenn das Gerät aktiv genutzt wird und ich auf Mails warte.

Liegt das Ding irgendwo AUS im Laderaum, sind aktuelle Mails eh nicht von Interesse.

All das bestärkt mich darin ein möglichst einfaches Gerät ohne Firlefanz zu kaufen.
Mir gefällt das NOKIA 1112 sehr gut. Gibts bei AMAZON.de für 43€ portofrei.
Habe grade wieder eines geliefert bekommen. !-)

CU 7VAMPIR
SMS º¹¬bS¹°³²¹¹9

Hmm Vampir, du kennst aber nicht die ganze Wahrheit! Aus ist gut und schön, aber entscheidend ist was du eingestellt hast bevor du es ausgeschaltet hast, du hast leider glaub ich nicht alles Posts gelesen! Der Wecker läuft ja bei Nokia auch wenn das Hy aus ist! Und so wie du den Wecker vorher, wenn das Gerät an ist ausschalten kannst, so kann man auch das Abrufen der Mails, was im Ausland kostenpflichtig ist vorher ausschalten und dann ist AUS aus! Es ist mit dem Mailpushdienst eben wie mit der RUL im Ausland zur Mailbox, man muss sich eben vorher Gedanken machen und ich empfehle wie immer AGBs lesen!

cu ChrisX

PS: ich suche noch ein billiges Zweitgerät, hast du mal einen ausführlichen Testbericht zu deinem Nokia 1112, denn das Motofone F6 gefällt mir nicht obwohl es, Purismus pur ist! Ich brauche keine SMS und MMS Funktionen!