Diskussionsforum
  • 14.01.2012 14:38
    Mogul schreibt

    Und wenn die Rechnung zu niedrig ist...?

    Kein Scherz: ich erhalte seit Monaten eine Rechnung in der mir keine Grundgebühr berechnet wird

    Bin ich verpflichtet dies zu melden ?

    Angefangen hat es nach der Umstellung auf einen neuen Tarif.

    Wem ist dies eventuell genau so ergangen ?
  • 18.01.2012 22:18
    Mogul antwortet auf handytim
    Benutzer handytim schrieb:
    > Vertraust Du denn nicht den TÜV-überprüften und ständig
    >
    kontrollierten Rechnungssystemen der Anbieter? ;-)

    Voll und ganz vertraue ich dem Mist...und die Erde ist eine Scheibe ;)

    Es stellt sich halt die Frage ob ich hier mal anfangen sollte Rücklagen zu bilden, bzw. welcher Winkelzug bei "Entdeckung" des "Abrechnungsfehlers" mich zu ungeahnten Zinszahlungen nötigen würde.
  • 27.01.2012 10:08
    Frühjahr2012 antwortet auf Mogul
    Benutzer Mogul schrieb:
    > Kein Scherz: ich erhalte seit Monaten eine Rechnung in der mir
    >
    keine Grundgebühr berechnet wird
    >
    > Bin ich verpflichtet dies zu melden ?
    >
    > Angefangen hat es nach der Umstellung auf einen neuen Tarif.
    >
    > Wem ist dies eventuell genau so ergangen ?


    Gestern bekam ich einen Anruf, dass die Telekom (nach meinen Tarifwechsel) durch einen Softwarefehler seit Monaten keine Grundgebühr eingezogen hat und jetzt eine Rechnung für die fehlenden Monate schreiben würde. Sie würden auch Ratenzahlung anbieten und kommen den Kunden entgegen. Laut Mitarbeiter der Telekom hätten die in einer Schulung gelernt, dass die Telekom bis zu 2 Jahre noch die Grundgebühr nachberechnen darf...

    Beste Grüße
    Frühjahr 2012
  • 31.01.2012 13:08
    DarkstylezMusic antwortet auf Mogul
    Ich habe nach einem Umzug und der damit verbundenen Umstellung auf VoIP knapp 7 Monate keine Grundgebühr berechnet bekommen.
    Da ich ja ein ehrlicher Kunde bin ;) habe ich mich mehrmals bei der Telekom gemeldet und wurde immer wieder vertröstet. (Was ziemlich traurig ist, da ich die Leistung schließlich in Anspruch genommen habe und somit auch zahlen muss/möchte)
    Nach 7 Monaten bekam ich dann passend zu Weihnachten eine Rechnung von knapp 400 €.
    Da die Telekom ja "kulant" ist haben sie mir angeboten das ganze in Raten zu bezahlen. Nach mehrmaligen Anrufen und einigen E-Mails konnte ich mich dann mit der Telekom einigen, dass ich einen einmaligen Abschlag von 100 € zahle und die Sache damit beglichen ist da es ja nicht mein Verschulden war. Alles in allem zeigt diese Geschichte mir mal wieder: "Wer am lautesten schreit, bekommt die höchste Gutschrift."

    LG
    Darkstylez
  • 31.01.2012 13:21
    niveaulos antwortet auf Frühjahr2012
    > Gestern bekam ich einen Anruf, dass die Telekom (nach meinen
    >
    Tarifwechsel) durch einen Softwarefehler seit Monaten keine
    >
    Grundgebühr eingezogen hat und jetzt eine Rechnung für die
    >
    fehlenden Monate schreiben würde. Sie würden auch Ratenzahlung
    >
    anbieten und kommen den Kunden entgegen. Laut Mitarbeiter der
    >
    Telekom hätten die in einer Schulung gelernt, dass die Telekom
    >
    bis zu 2 Jahre noch die Grundgebühr nachberechnen darf...

    Natürlich darf sie das. Und vielmehr, auch um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Ja, du bist als Kunde gesetzlich verpflichtet offenkundige Fehler zu melden, auch wenn dieser Fehler zu deinen Gunsten ist d.h. die Rechnung zu niedrig ist. Alles andere ist versuchter Betrug. Voraussetzung ist die Offenkundigkeit, meint für dich muss der Fehler erkennbar gewesen sein. Aber sobald du weist, dass du irgendwo zuwenig bezahlt hast oder bezahlen wirst musst du das melden.
  • 31.01.2012 14:51
    peso antwortet auf niveaulos
    Benutzer niveaulos schrieb:

    > Natürlich darf sie das.
    Und vielmehr, auch um auf die
    > Eingangsfrage zurückzukommen: Ja, du bist als Kunde gesetzlich
    >
    verpflichtet offenkundige Fehler zu melden,
    auch wenn dieser
    > Fehler zu deinen Gunsten ist d.h. die Rechnung zu niedrig ist.
    >
    Alles andere ist versuchter Betrug.

    Ach,
    woher
    kommt
    dieses
    Wissen??

    Voraussetzung ist die
    > Offenkundigkeit, meint für dich muss der Fehler erkennbar
    >
    gewesen sein. Aber sobald du weist, dass du irgendwo zuwenig
    >
    bezahlt hast oder bezahlen wirst musst du das melden.

    Das
    musst
    Du
    aber
    belegen.

    peso
  • 03.02.2012 13:46
    Frühjahr2012 antwortet auf Frühjahr2012
    Nun bekam ich wieder einen Anruf von der Telekom, dass aufgrund einer Qualitätskontrolle festgestellt wurde, dass ich € 29,70 zuviel bezahlt hätte. Sie würden sich in aller Form entschuldigen, rufen deshalb auch an, weil sie dies persönlich mitteilen wollen... Ich bekäme eine Gutschrift und wenn ich dann noch Rückfragen hätte, solle ich mich melden. Ich solle erst die Gutschrift abwarten... Also der Laden scheint chaotisch zu ein. Erst sagt man mir, die Grundgebühr wäre nicht abgebucht, jetzt plötzlich habe ich zuviel bezahlt. Na gut, ich warte mal ab, was letztendlich auf mich zu kommt.
    Beste Grüße
    Frühjahr 2012







    Benutzer Frühjahr2012 schrieb:
    > Benutzer Mogul schrieb:
    > > Kein Scherz: ich erhalte seit Monaten eine Rechnung in der mir
    > >
    keine Grundgebühr berechnet wird
    > >
    > > Bin ich verpflichtet dies zu melden ?
    > >
    > > Angefangen hat es nach der Umstellung auf einen neuen Tarif.
    > >
    > > Wem ist dies eventuell genau so ergangen ?
    >
    >
    > Gestern bekam ich einen Anruf, dass die Telekom (nach meinen
    >
    Tarifwechsel) durch einen Softwarefehler seit Monaten keine
    >
    Grundgebühr eingezogen hat und jetzt eine Rechnung für die
    >
    fehlenden Monate schreiben würde. Sie würden auch Ratenzahlung
    >
    anbieten und kommen den Kunden entgegen. Laut Mitarbeiter der
    >
    Telekom hätten die in einer Schulung gelernt, dass die Telekom
    >
    bis zu 2 Jahre noch die Grundgebühr nachberechnen darf...
    >
    > Beste Grüße
    > Frühjahr 2012