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Und was darf es kosten?


29.07.2008 15:33 - Gestartet von hrgajek
Hallo,

die Bitkom Studie geht auf ein kleines aber wichtiges Detail nicht ein: Was darf der Spaß "Sportereignisse auf dem Handy schauen", denn kosten? Möglichst nichts. Richtig? Und wie soll sich das rechnen? MFD / Mobile 3.0 hat an dieser Nuss zu knacken, DMB ist vorbei.

DVB-H mag noch kommen, aber ein Abonnement-Modell funktioniert nicht und die "Privaten" wollen sich auf ein rein werbefinanziertes Sendernetz nicht einlassen. Bleiben die öffentlich rechtlichen, die das aus ihren GEZ-Gebühren stemmen müssten.

Olympia geht rum, die Probleme werden bleiben.
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[1] Kai Petzke antwortet auf hrgajek
29.07.2008 16:55
Benutzer hrgajek schrieb:

die Bitkom Studie geht auf ein kleines aber wichtiges Detail nicht ein: Was darf der Spaß "Sportereignisse auf dem Handy schauen", denn kosten?

Die Studie empfiehlt die Nutzung von Handy-TV per DVB-T. Das kostet keine Abo-Gebühren, außer der GEZ, die aber eh anfällt, wenn man einen Fernseher hat. Bleibt die Frage, wo man eines der nicht gerade billigen DVB-T-Handys herkriegt. Für kleinere und größere Wünsche sind bei den Jugendlichen ja in der Regel Mama und Papa zuständig. Gut, das nächste Weihnachten kommt erst nach der Olympiade, aber das nichtsdestotrotz erbettelte Handy hält hoffentlich noch bis zur WM 2010 durch...


Kai