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Mahnkostenwucher bei acoreus


07.04.2005 16:41 - Gestartet von Walli-2
Wer hat auch Erfahrungen gemacht mit Mahnkostenwucher mit dem acoreus colletion service und tele2? Ich musste für zu spät gezahlte Gebühren von 8,56 € sage und schreibe 35,00 € Mahngebühren bezahlen!

Folgende Sachlage lag vor:
Die Telekom stellte mir im November 2004 Verbindungskosten von acoreus (TELE2) in Höhe von 1,48 € und 7,08 € = 8,56 € in Rechnung. Diese Forderungen waren wohl auch berechtigt. (Zumindest gehe ich davon aus.) Meine gesamte Telefonrechnung, die normalerweise im Bankeinzugsverfahren beglichen wird, wurde aber wegen eines Bankenwechsels nicht eingelöst und somit nicht rechtzeitig bezahlt. Dies habe ich aber leider zu spät bemerkt und eine Mahnung von der Telekom erhalten, bei der die Forderung für TELE2 aber nicht mehr aufgeführt war. So habe ich die noch ausstehenden Gebühren für acoreus an die Telekom nicht mitüberwiesen. (Diesen Fehler habe ich zu vertreten, da die Telekom keine Fremdanbietergebühren anmahnt. Ob dies sehr kundenfreundlich ist, sei dahingestellt.) Die Communication SericesTElE2 GmbH hat mir daraufhin ohne mir eine eigene Rechnung zu stellen, mit dem Datum vom 14.12.2004 eine Mahnung über die ausstehende Forderung von 8,56 € zuzüglich Mahnspesen in Höhe von 2,00 € zugesendet. Als Zahlungsfrist wurde darin der 24.12.2004 angegeben. Dieses Schreiben habe ich aber erst später lesen können, da ich über die Feiertage verreist war. Umgehend habe ich dann die Zahlung über 10,56 € geleistet. (Der Zahlungseingang war der 05.01.2005) Ich bin davon ausgegangen, dass sich die Sache nun erledigt hat. Doch weit gefehlt, denn am 17.01.2005 erhielt ich ein Schreiben von der acoreus Collection Service GmbH, die als Inkassounternehmen für die acoreus Communication ServicesTELE2 GmbH (man beachte die Ähnlichkeit der Namensgebung!) mir eine Mahnung über 38,06 € zustellte. Dieser Betrag setzt sich aus der Hauptforderung von TELE2 über 10,56 € und einer Inkassovergütung von sage und schreibe 25,00 € sowie Kosten für Auslagen von 2,50 € zusammen. (Die Mahnkosten betrugen also 27,50 € für eine Forderung von 8,56 €. (Ist ein 3,2 facher Wert der Forderung als Mahnkosten zulässig oder handelt es sich hier um Wucher?)

Es konnte sich doch wohl nur um ein Versehen handeln oder? Angegeben war eine kostenpflichtige 0180- Nummer (12 Cent/Minute) bei der man Unstimmigkeiten abklären könne. Diese habe ich dann auch wiederwillig angerufen, (da ich auf einen zeitraubenden Schriftwechsel keine Lust hatte) und acoreus ... mitgeteilt, dass ich die Zahlung bereits geleistet habe. Als Antwort bekam ich die freundliche Auskunft, dass sich da wohl etwas überschnitten hätte und sie die Angelegenheit überprüfen wollen. Dies haben Sie auch anscheinend gemacht und mir am 11.02.2005 (fast einen Monat später) eine Restforderung von 30,00 € zugesendet haben. Meine geleistete Zahlung über 10,56 € haben sie in diesem Schreiben bestätigt. Dennoch bestanden Sie weiterhin auf die Zahlung der Mahnkosten und waren so freundlich Ihre Auslagen um weitere 2,50 € zu erhöhen. Vermutlich für den Blick in ihren Computer, der ihnen meine Zahlung bestätigte. Wieder sah ich mich genötigt, wegen dieses Schreibens bei der kostenpflichtigen 0180- Nummer anzurufen um eine entgültige Klärung zu erreichen. Ich war natürlich der Meinung, dass diese völlig überzogenen Mahnkosten nicht rechtmäßig seien. Nun teilte man mir mit, dass nicht Sie diese Forderung stellten, sondern ihr Mandant die acoreus Communication ServicesTELE2 GmbH, da ich ja die Zahlung ja erst nach der in der ersten Mahnung gestellten Zahlungsfrist (24.12.2004) überwiesen hätte. Also wollte TELE 2 nun zu den Telefongebühren, zusätzlich diese hohen Mahnkosten haben. (Ein stolzer „Zinssatz“ von 320 % wie ich meine.) Des weiteren versuchten sie mich fernmündlich und im Schreiben mit Hinweisen obergerichtlicher Rechtsprechung, auf meine gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung dieser „Wucher-„ Kosten, einzuschüchtern. Wieder teilte ich Ihnen mit, dass ich diese Kosten für weit überzogen hielt und nicht bereit bin sie zu zahlen, da ich der Auffassung bin, dass Ihr Mandant rechtlich gesehen verpflichtet wäre, mir zumindest eine Rechnung und eine zweite Mahnung zukommen zu lassen, bevor sie mir Gebühren eines Inkassobüros, (was anscheinend zum selben Konzern gehört) berechnen dürfen. (Dies habe ich wenigstens in verschiedenen Rechtsberatungsschriften gelesen. Aber leider bin ich kein Jurist und kenne nicht die genaue Rechtslage.) Daraufhin entgegnete man mir erneut, dass man mit Ihrem Mandanten reden wolle, aber sie selber nur in dessen Auftrag handele.
Als ernüchterndes Ergebnis dieses Gespräches erhielt ich dann am 31.03.2005 eine Androhung eines gerichtlichen Mahnverfahrens, wenn ich nicht umgehend den Betrag von mittlerweile 35,00 € für die entstandenen Gebühren bezahle. Woher nun die weitere Erhöhung der Kosten um 5,-- € kommt, ist dem Schreiben nicht zu entnehmen. Neben massiven Drohungen einer Titulierung des Anspruches mit Zwangsvollstreckung und der Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung und dem Eintrag in das gerichtliche Schuldnerverzeichnis, das zu einer Verschlechterung meiner Bonität führe, wurde mir auch angeboten eine angemessene Ratenzahlung mit ihnen zu vereinbaren. Bei einem erneuten Anruf, aufgrund dieses Schreibens, wurde mir unmissverständlich klar gemacht, dass wenn ich mich weiter weigern würde diese Forderung zu begleichen, sie unverzüglich gerichtliche Maßnahmen gegen mich einleiten würden, die dann zu erheblichen Mehrkosten führen würden. Natürlich haben die mich mit ihren Drohgebärden nicht einschüchtern können und ich gehe immer noch davon aus, diese Kosten im Grunde nicht zahlen zu müssen. Dennoch habe ich die 35,-- € vorbehaltlich der Rückforderung gezahlt, um diesem Wahnsinn zunächst einmal ein Ende zu setzen und ihnen keine Rechtsgrundlage mehr zu bieten weiter ihre unverschämte Mahngebührenerhöhungen fortzusetzen.

Nun will ich den Spieß umdrehen und gegen diese Machenschaften angehen. Dazu wäre mir aber ähnliche Erfahrungen anderer Kunden von acoreus sehr hilfreich. Vielleicht weiß ja auch jemand, der sich juristisch besser auskennt als ich, welche rechtlichen Möglichkeiten ich habe und ob es gültige Gerichtsurteile in ähnlich gelagerten Fällen gibt. Ich bin für jeden Hinweis dankbar und werde natürlich nie wieder die Call by Call –Nummer von TELE2 (01013) benutzen.
Übrigens vertritt die acoreus Collection Services GmbH noch weitere Call by Call Anbieter bei Zahlungsunstimmigkeiten. Natürlich bin ich auch an diesen Fällen interessiert. Also bitte sagt mir Eure Meinung und passt auf, dass Ihr nie die Zahlungsfristen versäumt....
Gruß Walli
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[1] Hamburger antwortet auf Walli-2
07.04.2005 17:35
Ziemlich langer Text....habe nicht alles gelesen, aber wenn Du den Betrag von 10€ und ein paar Peanuts überwiesen hast, würde ich das aussitzen. Soviel ich weiß, gibt es Urteile über die Erhebung von Mahnkosten. Würde ein bisschen suchen.

Schick denen einfach einen Brief, in dem Du nochmals mitteilst, dass Du die Forderung beglichen hast und du davon ausgehst, dass die Sache damit erledigt ist.

Also, wenn bezahlt, abwarten und sollten die doch einen Mahnbescheid zustellen, Widerspruch einlegen und weiter abwarten.

Auch wenn man es als unbeteiligter leicht sagen kann, ich würde es so machen. Du musst dich nur auf lautes "Säbelrasseln" einstellen.

Entscheiden musst Du selbst.
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[1.1] Nova Telecom antwortet auf Hamburger
07.04.2005 21:04
Hallo,

wir werden von dieser Firma und von Nexnet, RAte Seiler & Co. über Jahre hinweg angemahnt und immer wieder aufgefordert zu zahlen sonst würde dieses und jenes geschehen. Ergebnis nach jahrelangem Mahnwesen. 8 Ordner gefüllt mit allem, was diese Firmen derzeit zu bieten haben. Nicht einen müden Pfennig oder Cent haben wir bezahlt. Und dennoch ist nie etwas passiert. So gesehen ein enormer Aufwand dieser Inkassobüros und Rechtsanwaltskanzeleien. Dies lohnt sich allerdings schon deswegen, da es immer wieder Leute gibt, die diesen Schreiben völlig hilflos gegenüber stehen und brav (nach dem einen oder anderem Stolpern) zahlen. Zahlt man nichts, löst sich alles in Luft auf. Im Grunde steht weder den Rechtsanwälten, noch den Inkassounternehmen etwas zu. Weder haben Sie eine Vollmacht als Vertretungsbefugnis vorgelegt, noch wurden die Schuldner über die Vertretung durch Dritte informiert. Wenn man nicht reagiert, egal was da für böse Worte formuliert werden, passiert nicht wirklich etwas. Geht man darauf ein, wird man permanent mit neuen Schriftstücken im allerbesten Deutsch zugedeckt. Also, an alle, die damit gerade zu tun haben: Ruhig verhalten und so tun, als ob man nie ein/mehrere Schreiben erhalten hat. Nicht antworten, nicht anrufen, nicht zahlen. Spätestens nach der vierten oder fünften Mahnung kommt ein Vergleich. Zahl die Hälfte und du bist uns los. Sinngemäß ist die Formulierung, auch wenn es sich etwas simpel liest. Hiernach kommt ein Mahnschreiben vom Amtsgericht. Widerspruch in vollem Umfang! Man sollte wissen, dass diese Firmen dann an den Wohnort des Schuldner fahren müssen, um vor Gericht ihr "Recht" einzuklagen. Diese Kosten möchte man aber keinesfalls haben, da nicht auszuschließen ist, dass das Gericht gegen sie entscheidet. Nach dem Widerspruch zum Mahnbescheid kommt gar nichts mehr. Unser ältester Mahnbescheid stammt von 1998. Seitdem ist nichts mehr passiert. Analog verhält es sich mit allen anderen Angelegenheiten.


Andre Kaiser
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[1.1.1] Mashimaro antwortet auf Nova Telecom
04.05.2005 11:18
Ich habe auch schon diverse Mahnungen von Acoreus und Nexnet
erhalten. Was ich seltsam finde ist, dass ich ja meine Telefonrechnung immer pünktlich und komplett per Dauerauftrag bezahlt hab und da ja keine Mahnkosten entstanden sein können.
Die Telekom versicherte mir, dass sie alle angefallen Internetverbindungen beglichen hat.
Ich verstehe nicht, wie die einen in so einem Fall mit Briefen bombardieren können. Ich reagiere schon seit 4 Monaten nicht, es kommen aber immer wieder neue Drohungen ins Haus.
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[1.1.1.1] melboky antwortet auf Mashimaro
04.05.2005 16:31
Benutzer Mashimaro schrieb:
Ich habe auch schon diverse Mahnungen von Acoreus und Nexnet erhalten. Was ich seltsam finde ist, dass ich ja meine Telefonrechnung immer pünktlich und komplett per Dauerauftrag bezahlt hab und da ja keine Mahnkosten entstanden sein können. Die Telekom versicherte mir, dass sie alle angefallen Internetverbindungen beglichen hat.
Ich verstehe nicht, wie die einen in so einem Fall mit Briefen bombardieren können. Ich reagiere schon seit 4 Monaten nicht, es kommen aber immer wieder neue Drohungen ins Haus.

Zunächst sollte man wissen das acoreus ( inhaber omar khorshed )
im Masseninkasso tätig ist und letztes jahr 5 milliarden € umsatz gemacht hat. Es werden wöchentlich tausende von baukastenmahnbriefen rausgeschickt . Wer die Inkassogebühren zahlt da freut sich acoreus....wer die baukastenbriefe aussitzt und nicht zahlt , ist hier der gewinner.

es wird nicht vor gericht gegangen wegen der gebühren , nach der letzten aussergerichtlichen Chance schläft das ganze ein.
das liegt daran das acoreus hier nur über ein anwalt das gerichtsverfahren wg der 30 euro beantragen kann und selbst wenn acoreus hier 100 prozent gewinnt wird vom gericht nur anwalts ODER inkassogebühren anerlannt -- nicht beides !!

d.h. die bescheidene prov müsste mit dem advokaten geteilt werden.

Also Aussitzen und nicht reagieren !!
gruß
mel.
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[1.1.1.1.1] trevi antwortet auf melboky
20.08.2005 14:05
Benutzer melboky schrieb:
Benutzer Mashimaro schrieb:
Ich habe auch schon diverse Mahnungen von Acoreus und Nexnet erhalten. Was ich seltsam finde ist, dass ich ja meine Telefonrechnung immer pünktlich und komplett per Dauerauftrag bezahlt hab und da ja keine Mahnkosten entstanden sein können.
Die Telekom versicherte mir, dass sie alle angefallen Internetverbindungen beglichen hat.
Ich verstehe nicht, wie die einen in so einem Fall mit Briefen bombardieren können. Ich reagiere schon seit 4 Monaten nicht,
es kommen aber immer wieder neue Drohungen ins Haus.

Zunächst sollte man wissen das acoreus ( inhaber omar khorshed ) im Masseninkasso tätig ist und letztes jahr 5 milliarden € umsatz gemacht hat. Es werden wöchentlich tausende von baukastenmahnbriefen rausgeschickt . Wer die Inkassogebühren zahlt da freut sich acoreus....wer die baukastenbriefe aussitzt und nicht zahlt , ist hier der gewinner.

es wird nicht vor gericht gegangen wegen der gebühren , nach der letzten aussergerichtlichen Chance schläft das ganze ein. das liegt daran das acoreus hier nur über ein anwalt das gerichtsverfahren wg der 30 euro beantragen kann und selbst wenn acoreus hier 100 prozent gewinnt wird vom gericht nur anwalts ODER inkassogebühren anerlannt -- nicht beides !!

d.h. die bescheidene prov müsste mit dem advokaten geteilt werden.

Also Aussitzen und nicht reagieren !!
gruß mel.

Hallo zusammen,

habe ein ähnliches Problem mit acoreus. Habe die Vielzahl an hilfreichen Antworten gelesen, aber dennoch sind mir einige Dinge unklar. Vielleicht darf ich meinen Fall kurz umreißen:

Im April habe ich eine Rechnung der Telekom zu spät gezahlt - ist einfach liegengeblieben. Als dann die Mahnung von der Telekom kam, hab ich sofort gezahlt. Ich wußte damals nicht, dass der auf der Mahnung ausgewiesene Betrag nicht die Forderungen anderer Anbieter beinhaltet. Dachte also die Sache sei erledigt. Nun hab ich Ende Juli einen Brief von acoreus erhalten "letzte aussergerichtliche Mahnung" - obwohls die erste war. Egal, das scheint ja die übliche Masche zu sein.
Die Forderung von Tele2 beläuft sich auf EUR 2,66 zzgl. EUR 2,- Mahnkosten. Diesen Betrag bin ich auch bereit zu begleichen - hab ich ja schließlich selbst verbockt. Ausserdem will ich keinen Eintrag in der Schufa, oder Ähnliches.
Die völlig überhöhten Mahnkosten von EUR 25,- zzgl. EUR 5,- für Auslagen von acoreus bin ich hingegen nicht bereit zu zahlen (die Gründe hierfür sind von Euch ja bereits zu genüge genannt worden).
Wie komm ich aus der Situation am Besten raus?

Meine Idee war: EUR 4,66 an Tele2 zahlen und dann den Rest aussitzen. Ggfs. auf den nächsten Brief warten und Widerspruch einlegen, mit Hinweis auf Zahlung der Hauptforderung inkl. der ursprünglich geforderten EUR 2,- Mahnkosten.

Aber zahle ich diesen Betrag überhaupt an Tele2 oder an acoreus? Habe keine Bankverbindung von Tele2. BITTE UM HILFE!!!

Noch eine weitere Frage:
Durch ein Telefonat mit der Telekom, sagte man mir, dass aus der April-Rechnung noch zwei weitere Beträge anderer Anbieter offen seien: Arcor (EUR 0,82) und idswitch (?) (EUR 0,42). Bis heute habe ich von diesen Anbietern aber noch keinerlei Mahnungen erhalten. Die ausstehenden Beträge würde ich gerne ebenfalls begleichen - nicht zuletzt, um mir das Theater mit irgendeinem Inkasso-Unternehmen zu ersparen.

Vielen Dank für Eure schnelle Hilfe !!!
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[2] spl antwortet auf Walli-2
08.04.2005 02:23
Benutzer Walli-2 schrieb:
Wer hat auch Erfahrungen gemacht mit Mahnkostenwucher mit dem acoreus colletion service und tele2? Ich musste für zu spät gezahlte Gebühren von 8,56 € sage und schreibe 35,00 € Mahngebühren bezahlen!

Musstest du gar nicht: www.tk-verbraucher.de/verzug.htm

spl
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[2.1] Nato antwortet auf spl
08.04.2005 13:55
Benutzer spl schrieb:
Benutzer Walli-2 schrieb:
Wer hat auch Erfahrungen gemacht mit Mahnkostenwucher mit dem acoreus colletion service und tele2? Ich musste für zu spät gezahlte Gebühren von 8,56 € sage und schreibe 35,00 €
Mahngebühren bezahlen!

Musstest du gar nicht: www.tk-verbraucher.de/verzug.htm

spl
Hallo !
Prima Seite !
Aber nur www.tk-verbraucher.de lässt sich nicht öffnen. "Datei nicht gefunden". Wieso ?

Gruß Nato
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[2.1.1] spl antwortet auf Nato
08.04.2005 18:11
Benutzer Nato schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Musstest du gar nicht: www.tk-verbraucher.de/verzug.htm
>
Prima Seite ! Aber nur www.tk-verbraucher.de lässt sich nicht öffnen. "Datei nicht gefunden". Wieso ?

Soll erst ein inoffizielles Preview sein. Den Mahnkostenrechner finde ich scharf!

spl
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[3] sveNhAL71 antwortet auf Walli-2
04.05.2005 11:36
Benutzer Walli-2 schrieb:
Wer hat auch Erfahrungen gemacht mit Mahnkostenwucher mit dem acoreus colletion service und tele2? Ich musste für zu spät gezahlte Gebühren von 8,56 € sage und schreibe 35,00 € Mahngebühren bezahlen!

Folgende Sachlage lag vor: Die Telekom stellte mir im November 2004 Verbindungskosten von acoreus (TELE2) in Höhe von 1,48 € und 7,08 € = 8,56 € in Rechnung. Diese Forderungen waren wohl auch berechtigt. (Zumindest gehe ich davon aus.) Meine gesamte Telefonrechnung, die normalerweise im Bankeinzugsverfahren beglichen wird, wurde aber wegen eines Bankenwechsels nicht eingelöst und somit nicht rechtzeitig bezahlt. Dies habe ich aber leider zu spät bemerkt und eine Mahnung von der Telekom erhalten, bei der die Forderung für TELE2 aber nicht mehr aufgeführt war. So habe ich die noch ausstehenden Gebühren für acoreus an die Telekom nicht mitüberwiesen. (Diesen Fehler habe ich zu vertreten, da die Telekom keine Fremdanbietergebühren anmahnt. Ob dies sehr kundenfreundlich ist, sei dahingestellt.) Die Communication SericesTElE2 GmbH hat mir daraufhin ohne mir eine eigene Rechnung zu stellen, mit dem Datum vom 14.12.2004 eine Mahnung über die ausstehende Forderung von 8,56 € zuzüglich Mahnspesen in Höhe von 2,00 € zugesendet. Als Zahlungsfrist wurde darin der 24.12.2004 angegeben. Dieses Schreiben habe ich aber erst später lesen können, da ich über die Feiertage verreist war. Umgehend habe ich dann die Zahlung über 10,56 € geleistet. (Der Zahlungseingang war der 05.01.2005) Ich bin davon ausgegangen, dass sich die Sache nun erledigt hat. Doch weit gefehlt, denn am 17.01.2005 erhielt ich ein Schreiben von der acoreus Collection Service GmbH, die als Inkassounternehmen für die acoreus Communication ServicesTELE2 GmbH (man beachte die Ähnlichkeit der Namensgebung!) mir eine Mahnung über 38,06 € zustellte. Dieser Betrag setzt sich aus der Hauptforderung von TELE2 über 10,56 € und einer Inkassovergütung von sage und schreibe 25,00 € sowie Kosten für Auslagen von 2,50 € zusammen. (Die Mahnkosten betrugen also 27,50 € für eine Forderung von 8,56 €. (Ist ein 3,2 facher Wert der Forderung als Mahnkosten zulässig oder handelt es sich hier um Wucher?)

Es konnte sich doch wohl nur um ein Versehen handeln oder? Angegeben war eine kostenpflichtige 0180- Nummer (12 Cent/Minute) bei der man Unstimmigkeiten abklären könne. Diese habe ich dann auch wiederwillig angerufen, (da ich auf einen zeitraubenden Schriftwechsel keine Lust hatte) und acoreus ... mitgeteilt, dass ich die Zahlung bereits geleistet habe. Als Antwort bekam ich die freundliche Auskunft, dass sich da wohl etwas überschnitten hätte und sie die Angelegenheit überprüfen wollen. Dies haben Sie auch anscheinend gemacht und mir am 11.02.2005 (fast einen Monat später) eine Restforderung von 30,00 € zugesendet haben. Meine geleistete Zahlung über 10,56 € haben sie in diesem Schreiben bestätigt. Dennoch bestanden Sie weiterhin auf die Zahlung der Mahnkosten und waren so freundlich Ihre Auslagen um weitere 2,50 € zu erhöhen. Vermutlich für den Blick in ihren Computer, der ihnen meine Zahlung bestätigte. Wieder sah ich mich genötigt, wegen dieses Schreibens bei der kostenpflichtigen 0180- Nummer anzurufen um eine entgültige Klärung zu erreichen. Ich war natürlich der Meinung, dass diese völlig überzogenen Mahnkosten nicht rechtmäßig seien. Nun teilte man mir mit, dass nicht Sie diese Forderung stellten, sondern ihr Mandant die acoreus Communication ServicesTELE2 GmbH, da ich ja die Zahlung ja erst nach der in der ersten Mahnung gestellten Zahlungsfrist (24.12.2004) überwiesen hätte. Also wollte TELE 2 nun zu den Telefongebühren, zusätzlich diese hohen Mahnkosten haben. (Ein stolzer „Zinssatz“ von 320 % wie ich meine.) Des weiteren versuchten sie mich fernmündlich und im Schreiben mit Hinweisen obergerichtlicher Rechtsprechung, auf meine gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung dieser „Wucher-„ Kosten, einzuschüchtern. Wieder teilte ich Ihnen mit, dass ich diese Kosten für weit überzogen hielt und nicht bereit bin sie zu zahlen, da ich der Auffassung bin, dass Ihr Mandant rechtlich gesehen verpflichtet wäre, mir zumindest eine Rechnung und eine zweite Mahnung zukommen zu lassen, bevor sie mir Gebühren eines Inkassobüros, (was anscheinend zum selben Konzern gehört) berechnen dürfen. (Dies habe ich wenigstens in verschiedenen Rechtsberatungsschriften gelesen. Aber leider bin ich kein Jurist und kenne nicht die genaue Rechtslage.) Daraufhin entgegnete man mir erneut, dass man mit Ihrem Mandanten reden wolle, aber sie selber nur in dessen Auftrag handele. Als ernüchterndes Ergebnis dieses Gespräches erhielt ich dann am 31.03.2005 eine Androhung eines gerichtlichen Mahnverfahrens, wenn ich nicht umgehend den Betrag von mittlerweile 35,00 € für die entstandenen Gebühren bezahle. Woher nun die weitere Erhöhung der Kosten um 5,-- € kommt, ist dem Schreiben nicht zu entnehmen. Neben massiven Drohungen einer Titulierung des Anspruches mit Zwangsvollstreckung und der Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung und dem Eintrag in das gerichtliche Schuldnerverzeichnis, das zu einer Verschlechterung meiner Bonität führe, wurde mir auch angeboten eine angemessene Ratenzahlung mit ihnen zu vereinbaren. Bei einem erneuten Anruf, aufgrund dieses Schreibens, wurde mir unmissverständlich klar gemacht, dass wenn ich mich weiter weigern würde diese Forderung zu begleichen, sie unverzüglich gerichtliche Maßnahmen gegen mich einleiten würden, die dann zu erheblichen Mehrkosten führen würden. Natürlich haben die mich mit ihren Drohgebärden nicht einschüchtern können und ich gehe immer noch davon aus, diese Kosten im Grunde nicht zahlen zu müssen. Dennoch habe ich die 35,-- € vorbehaltlich der Rückforderung gezahlt, um diesem Wahnsinn zunächst einmal ein Ende zu setzen und ihnen keine Rechtsgrundlage mehr zu bieten weiter ihre unverschämte Mahngebührenerhöhungen fortzusetzen.

Nun will ich den Spieß umdrehen und gegen diese Machenschaften angehen. Dazu wäre mir aber ähnliche Erfahrungen anderer Kunden von acoreus sehr hilfreich. Vielleicht weiß ja auch jemand, der sich juristisch besser auskennt als ich, welche rechtlichen Möglichkeiten ich habe und ob es gültige Gerichtsurteile in ähnlich gelagerten Fällen gibt. Ich bin für jeden Hinweis dankbar und werde natürlich nie wieder die Call by Call –Nummer von TELE2 (01013) benutzen. Übrigens vertritt die acoreus Collection Services GmbH noch weitere Call by Call Anbieter bei Zahlungsunstimmigkeiten. Natürlich bin ich auch an diesen Fällen interessiert. Also bitte sagt mir Eure Meinung und passt auf, dass Ihr nie die Zahlungsfristen versäumt....
Gruß Walli

Einfach Brief oder Fax mit Kopie des Einzahlungsbeleges an`s INKASSO senden. Dann ist die Sache definitiv für Dich erledigt. Hat sich sicher nur überschnitten.

S.

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[3.1] Heiligesblechle antwortet auf sveNhAL71
04.05.2005 12:06
Benutzer sveNhAL71 schrieb:
Benutzer Walli-2 schrieb:
Wer hat auch Erfahrungen gemacht mit Mahnkostenwucher mit dem acoreus colletion service und tele2? Ich musste für zu spät gezahlte Gebühren von 8,56 € sage und schreibe 35,00 € Mahngebühren bezahlen!

Folgende Sachlage lag vor: Die Telekom stellte mir im November 2004 Verbindungskosten von acoreus (TELE2) in Höhe von 1,48 € und 7,08 € = 8,56 € in Rechnung. Diese Forderungen waren wohl auch berechtigt. (Zumindest gehe ich davon aus.) Meine gesamte Telefonrechnung, die normalerweise im Bankeinzugsverfahren beglichen wird, wurde aber wegen eines Bankenwechsels nicht eingelöst und somit nicht rechtzeitig bezahlt. Dies habe ich aber leider zu spät bemerkt und eine Mahnung von der Telekom erhalten, bei der die Forderung für TELE2 aber nicht mehr aufgeführt war. So habe ich die noch ausstehenden Gebühren für acoreus an die Telekom nicht mitüberwiesen. (Diesen Fehler habe ich zu vertreten, da die Telekom keine Fremdanbietergebühren anmahnt. Ob dies sehr kundenfreundlich ist, sei dahingestellt.) Die Communication SericesTElE2 GmbH hat mir daraufhin ohne mir eine eigene Rechnung zu stellen, mit dem Datum vom 14.12.2004 eine Mahnung über die ausstehende Forderung von 8,56 € zuzüglich Mahnspesen in Höhe von 2,00 € zugesendet. Als Zahlungsfrist wurde darin der 24.12.2004 angegeben. Dieses Schreiben habe ich aber erst später lesen können, da ich über die Feiertage verreist war.
Umgehend habe ich dann die Zahlung über 10,56 € geleistet.
(Der
Zahlungseingang war der 05.01.2005) Ich bin davon ausgegangen, dass sich die Sache nun erledigt hat. Doch weit gefehlt, denn am 17.01.2005 erhielt ich ein Schreiben von der acoreus Collection Service GmbH, die als Inkassounternehmen für die acoreus Communication ServicesTELE2 GmbH (man beachte die Ähnlichkeit der Namensgebung!) mir eine Mahnung über 38,06 €
zustellte. Dieser Betrag setzt sich aus der Hauptforderung von TELE2 über 10,56 € und einer Inkassovergütung von sage und schreibe 25,00 € sowie Kosten für Auslagen von 2,50 € zusammen.
(Die Mahnkosten betrugen also 27,50 € für eine Forderung von 8,56 €. (Ist ein 3,2 facher Wert der Forderung als Mahnkosten zulässig oder handelt es sich hier um Wucher?)

Es konnte sich doch wohl nur um ein Versehen handeln oder? Angegeben war eine kostenpflichtige 0180- Nummer (12 Cent/Minute) bei der man Unstimmigkeiten abklären könne.
Diese habe ich dann auch wiederwillig angerufen, (da ich auf einen zeitraubenden Schriftwechsel keine Lust hatte) und acoreus ...
mitgeteilt, dass ich die Zahlung bereits geleistet habe.
Als Antwort bekam ich die freundliche Auskunft, dass sich da wohl etwas überschnitten hätte und sie die Angelegenheit überprüfen wollen. Dies haben Sie auch anscheinend gemacht und mir am 11.02.2005 (fast einen Monat später) eine Restforderung von 30,00 € zugesendet haben. Meine geleistete Zahlung über 10,56 €
haben sie in diesem Schreiben bestätigt. Dennoch bestanden Sie weiterhin auf die Zahlung der Mahnkosten und waren so freundlich Ihre Auslagen um weitere 2,50 € zu erhöhen. Vermutlich für den Blick in ihren Computer, der ihnen meine Zahlung bestätigte. Wieder sah ich mich genötigt, wegen dieses Schreibens bei der kostenpflichtigen 0180- Nummer anzurufen um eine entgültige Klärung zu erreichen. Ich war natürlich der Meinung, dass diese völlig überzogenen Mahnkosten nicht rechtmäßig seien. Nun teilte man mir mit, dass nicht Sie diese Forderung stellten, sondern ihr Mandant die acoreus Communication ServicesTELE2 GmbH, da ich ja die Zahlung ja erst nach der in der ersten Mahnung gestellten Zahlungsfrist (24.12.2004) überwiesen hätte. Also wollte TELE 2 nun zu den Telefongebühren, zusätzlich diese hohen Mahnkosten haben.
(Ein
stolzer „Zinssatz“ von 320 % wie ich meine.) Des weiteren versuchten sie mich fernmündlich und im Schreiben mit Hinweisen obergerichtlicher Rechtsprechung, auf meine gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung dieser „Wucher-„ Kosten, einzuschüchtern. Wieder teilte ich Ihnen mit, dass ich diese Kosten für weit überzogen hielt und nicht bereit bin sie zu zahlen, da ich der Auffassung bin, dass Ihr Mandant rechtlich gesehen verpflichtet wäre, mir zumindest eine Rechnung und eine zweite Mahnung zukommen zu lassen, bevor sie mir Gebühren eines Inkassobüros, (was anscheinend zum selben Konzern gehört) berechnen dürfen. (Dies habe ich wenigstens in verschiedenen Rechtsberatungsschriften gelesen. Aber leider bin ich kein Jurist und kenne nicht die genaue Rechtslage.) Daraufhin entgegnete man mir erneut, dass man mit Ihrem Mandanten reden wolle, aber sie selber nur in dessen Auftrag handele. Als ernüchterndes Ergebnis dieses Gespräches erhielt ich dann am 31.03.2005 eine Androhung eines gerichtlichen Mahnverfahrens, wenn ich nicht umgehend den Betrag von mittlerweile 35,00 € für die entstandenen Gebühren bezahle. Woher nun die weitere Erhöhung der Kosten um 5,-- € kommt, ist dem Schreiben nicht zu entnehmen. Neben massiven Drohungen einer Titulierung des Anspruches mit Zwangsvollstreckung und der Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung und dem Eintrag in das gerichtliche Schuldnerverzeichnis, das zu einer Verschlechterung meiner Bonität führe, wurde mir auch angeboten eine angemessene Ratenzahlung mit ihnen zu vereinbaren. Bei einem erneuten Anruf, aufgrund dieses Schreibens, wurde mir unmissverständlich klar gemacht, dass wenn ich mich weiter weigern würde diese Forderung zu begleichen, sie unverzüglich gerichtliche Maßnahmen gegen mich einleiten würden, die dann zu erheblichen Mehrkosten führen würden. Natürlich haben die mich mit ihren Drohgebärden nicht einschüchtern können und ich gehe immer noch davon aus, diese Kosten im Grunde nicht zahlen zu müssen. Dennoch habe ich die 35,-- € vorbehaltlich der Rückforderung gezahlt, um diesem Wahnsinn zunächst einmal ein Ende zu setzen und ihnen keine Rechtsgrundlage mehr zu bieten weiter ihre unverschämte Mahngebührenerhöhungen fortzusetzen.

Nun will ich den Spieß umdrehen und gegen diese Machenschaften angehen. Dazu wäre mir aber ähnliche Erfahrungen anderer Kunden von acoreus sehr hilfreich. Vielleicht weiß ja auch jemand, der sich juristisch besser auskennt als ich, welche rechtlichen Möglichkeiten ich habe und ob es gültige Gerichtsurteile in ähnlich gelagerten Fällen gibt. Ich bin für jeden Hinweis dankbar und werde natürlich nie wieder die Call by Call –Nummer
von TELE2 (01013) benutzen. Übrigens vertritt die acoreus Collection Services GmbH noch weitere Call by Call Anbieter bei Zahlungsunstimmigkeiten. Natürlich bin ich auch an diesen Fällen interessiert. Also bitte sagt mir Eure Meinung und passt auf, dass Ihr nie die Zahlungsfristen versäumt....

Du meinst wohl eher, dass man besser nicht wiederholt Zahlungsfristen versäumen sollte.
Die Mahngebühren von 2,00 Eur aus dem Dezember sind doch absolut human. Du hattest dann ja wiederholt den Termin verstreichen lassen. Jetzt muss der Gläubiger naturlich denken, dass Du nicht zahlen willst. Also zieht er alle Register uns leitet Dich an sein Inkasso weiter. Das die Inkasso Firmen mit allem möglichen drohen ist doch klar, sonst würden Sie nie einen cent bekommen.

Ich sehe es halt aus meiner sicht nicht als Mahnkostenwucher an, da Du es bis dahin ja eigentlich alles selbst verschuldet hast.
(Ist nur meine Meinung) :o)

Gruß
Herrmann
Gruß Walli

Einfach Brief oder Fax mit Kopie des Einzahlungsbeleges an`s INKASSO senden. Dann ist die Sache definitiv für Dich erledigt.
Hat sich sicher nur überschnitten.

S.

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[3.2] melboky antwortet auf sveNhAL71
04.05.2005 16:40

Einfach Brief oder Fax mit Kopie des Einzahlungsbeleges an`s INKASSO senden. Dann ist die Sache definitiv für Dich erledigt.
Hat sich sicher nur überschnitten.

S.

Absoluter Unsinn !!!
mensch swen71 , ich dachte Du bist nur tele2 sprecher und nicht acoreussprecher ?????
Warum sollte der Fragesteller hier kopien von kontoauszügen an das Inkasso senden ???
Indem er dies tut übergibt er dem Inkasso 1 den Beweis das er die Rechnung erhalten hat UND gleichzeitig bestätigt er dem Inkassounternehmen ein eventuelles Zuspätzahlen !
Außerdem könnte ja acoreus ganz einfach bei seinem auftraggeber nachfragen (; warum macht acoreus dies nicht ;)
Rate mal mit roßental oder wie hies die sendung aus den 80 ern..

Garantiert wird sich nachdem du die kopien verschickt hast
das inkassounternehmn melden und um Zahlung der Gebühren bitten.

Keine Kommunikation mit dem Inkassounternehmen !!
Glaub es bitte und lass es sein.
Denke logisch !!!
Nach 2 bis 3 weiteren Bittbriefen wird acoreus hier die sache ausbuchen.

Bitte um mehr fairness sven
gruß
mel
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[3.2.1] sveNhAL71 antwortet auf melboky
06.05.2005 10:06
Benutzer melboky schrieb:

Einfach Brief oder Fax mit Kopie des Einzahlungsbeleges an`s
INKASSO senden. Dann ist die Sache definitiv für Dich erledigt.
Hat sich sicher nur überschnitten.

S.

Absoluter Unsinn !!!
mensch swen71 , ich dachte Du bist nur tele2 sprecher und > nicht acoreussprecher ?????

Wenn ich Sprecher einer diesen Firmen wäre, würde ich sicher nicht hier in einem Benutzerforum schreiben.

Warum sollte der Fragesteller hier kopien von kontoauszügen an das Inkasso senden ???
Indem er dies tut übergibt er dem Inkasso 1 den Beweis das er die Rechnung erhalten hat UND gleichzeitig bestätigt er dem Inkassounternehmen ein eventuelles Zuspätzahlen !

Also doch, erst nicht/später zahlen und dann um die Folgen drumherum drücken.
Dann möglichst keinen Fehler zu geben und ohne rot zu werden rumstreiten.
Ein in Deutschland immer beliebter werdender Sport.
Oder auch einfach Mitnahmementalität genannt.

Außerdem könnte ja acoreus ganz einfach bei seinem > auftraggeber nachfragen (; warum macht acoreus dies nicht ;) Rate mal mit roßental oder wie hies die sendung aus den 80 > ern..

Garantiert wird sich nachdem du die kopien verschickt hast das inkassounternehmn melden und um Zahlung der Gebühren > bitten.

Keine Kommunikation mit dem Inkassounternehmen !!
Glaub es bitte und lass es sein.
Denke logisch !!!

Klar doch....

Nach 2 bis 3 weiteren Bittbriefen wird acoreus hier die sache ausbuchen.

Na dann viel Erfolg.


Bitte um mehr fairness sven

Denke ich auch!!!
gruß mel


S.
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[3.3] dzuiballe antwortet auf sveNhAL71
04.05.2005 20:52
acoreus colletion service und tele2? Ich musste für zu spät gezahlte Gebühren von 8,56 € sage und schreibe 35,00 € Mahngebühren bezahlen!


(Diesen Fehler habe ich zu vertreten, da die
Telekom keine Fremdanbietergebühren anmahnt. Ob dies sehr kundenfreundlich ist, sei dahingestellt.)

Logischerweise ist die Telekom nicht daran interesiert für die konkurierenden unternehmen das Geld wieder mit einzuziehen
TELE2 über 10,56 € und einer Inkassovergütung von sage und schreibe 25,00 € sowie Kosten für Auslagen von 2,50 € zusammen.
(Die Mahnkosten betrugen also 27,50 € für eine Forderung von 8,56 €. (Ist ein 3,2 facher Wert der Forderung als Mahnkosten zulässig oder handelt es sich hier um Wucher?)

acoreus versucht es....wer zahlt ist selber schuld .
Die provision ist aber trotz allem noch im rechtlichen rahmen.

Es konnte sich doch wohl nur um ein Versehen handeln oder? Angegeben war eine kostenpflichtige 0180- Nummer (12 Cent/Minute) bei der man Unstimmigkeiten abklären könne.

Tja ...noch eine kleine Geldeinnahme für Mr Khorshed von acoreus (; man gönnt sich ja sonst nichts...
Diese habe ich dann auch wiederwillig angerufen, (da ich auf einen zeitraubenden Schriftwechsel keine Lust hatte) und acoreus

Abgesehen davon das eine Kommunikation mit einem Inkassounternehmen für den "Kunden" nicht sinnvoll ist solltest Du wissen : Telefongespräche mit inkassos zählen nichts !

Forderung stellten, sondern ihr Mandant die acoreus Communication ServicesTELE2 GmbH, da ich ja die Zahlung ja erst nach der in der ersten Mahnung gestellten Zahlungsfrist (24.12.2004) überwiesen hätte. Also wollte TELE 2 nun zu den Telefongebühren, zusätzlich diese hohen Mahnkosten haben.

Tele 2 gibt den AuftraG ß Wers glaubt wird selig

>> > Als ernüchterndes Ergebnis dieses Gespräches erhielt ich
dann am 31.03.2005 eine Androhung eines gerichtlichen Mahnverfahrens, wenn ich nicht umgehend den Betrag von mittlerweile 35,00 € für die entstandenen Gebühren bezahle. Woher nun die weitere Erhöhung der Kosten um 5,-- € kommt, ist dem Schreiben nicht zu entnehmen. Neben massiven Drohungen einer Titulierung des Anspruches mit Zwangsvollstreckung und der Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung und dem Eintrag in das gerichtliche Schuldnerverzeichnis, das zu einer Verschlechterung meiner Bonität führe, wurde mir auch angeboten

Erst wenn Du den Prozess verloren hast gibts evtl ein eintrag !!!!


. Bei
einem erneuten Anruf, aufgrund dieses Schreibens, wurde mir unmissverständlich klar gemacht, dass wenn ich mich weiter weigern würde diese Forderung zu begleichen, sie unverzüglich gerichtliche Maßnahmen gegen mich einleiten würden, die dann zu
erheblichen Mehrkosten führen würden.

Baukastenbrief ohne unterschrift geht bei acoreus zu tausenden raus !!
Natürlich haben die
Dennoch habe ich die 35,-- € vorbehaltlich der
Rückforderung gezahlt, um diesem Wahnsinn zunächst einmal ein Ende zu setzen und ihnen keine Rechtsgrundlage mehr zu bieten weiter ihre unverschämte Mahngebührenerhöhungen fortzusetzen.

Mann hat Dich weischgekocht !!

Nun will ich den Spieß umdrehen und gegen diese Machenschaften angehen. Dazu wäre mir aber ähnliche Erfahrungen anderer Kunden
von acoreus sehr hilfreich.

Da dürfte es abertausende geben...Dein Geld kriegst Du von acoreus nimmer !!

Einfach Brief oder Fax mit Kopie des Einzahlungsbeleges an`s INKASSO senden. Dann ist die Sache definitiv für Dich erledigt.
Hat sich sicher nur überschnitten.

S.

S Anscheinend hast du diesen Brief gar nicht gelesen, da er zu lang war ???

Übrigens mit dem Zusenden von kopien erfüllt man nur die wünsche der inkassofirmen.
Hättest Du von Anfang an die Mahnbriefe in Akte P geschoben
wäre die Sache nach dem letzten Brief eingeschlafen.
Inkassofirmen , insbesonders acoreus gelten nicht grad als prozessfreudig.

gruß
heike
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[4] Jesko1 antwortet auf Walli-2
05.05.2005 19:21
Leider sind die maßgeblichen Daten in Deinem länglichen Text so ungenau, daß sich die Rechtsfrage nach der grundsätzlichen Berechtung der Dir in Rechnung gestellten Mahnkosten nicht beurteilen läßt.

Einschlägig sind §§ 286ff BGB (Verzug). Da steht drin, auf welche Fristen es wirklich ankommt. Seit der BGB-Schuldrechtsreform hat sich da einiges zum Nachteil des Schuldners geändert. Lohnt sich einmal da genau nachzulesen, da für viele alltägliche Geschäfte, z.B. Miete, Telefon, ... einschlägig.

Nur zur Begriffsklärung: der strafrechtliche Begriff des Wuchers gilt nicht für sämtliche überhöhten und deshalb unbegründeten Forderungen des täglichen Lebens. Er ist dagegen einschlägig, wenn für knappe Güter, z.B. bei knappem Wohnungsangebot oder Ausnützung einer wirtschaftlichen Notlage, erheblich zuviel verlangt wird.

Zu den taktischen Fragen, wie man gegen ungerechtfertigte oder überhöhte Mahnkosten vorgeht, sage ich hier nichts. Siehe dazu die anderen Beiträge hier, die recht nützlich sind.