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NRW


24.11.2007 13:10 - Gestartet von siegenlester
Entweder ist die Karte auf http://www.ueberallfernsehen.de/ extrem ungenau oder aber es gibt im südwesten wie südosten NRWs sehr wohl noch Versorgungslücken.
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[1] 08-15Funkloch antwortet auf siegenlester
24.11.2007 13:26
Benutzer siegenlester schrieb:
Entweder ist die Karte auf http://www.ueberallfernsehen.de/ extrem ungenau oder aber es gibt im südwesten wie südosten NRWs sehr wohl noch Versorgungslücken.
Hallo siegenlester,
die Karte von ueberallfernsehen.de ist richtig, im Teltarif Bericht ist ein Fehler. NRW ist nicht komplett versorgt mit DVB-T. Selbst der WDR spricht von einer geplanten Abdeckung von 95% der Bevölkerung in NRW.
Quelle: http://www.wdr.de/themen/kultur/rundfunk/dvb_t/071106.jhtml?rubrikenstyle=kultur

In einigen Orten bleibt also nur SAT oder Kabel als alternative, denn die meisten analogen Füllsender sind abgeschaltet.

Unter Empfangsprognose erfäht man bei ueberallfernsehen.de wie es in der eigenen Region aussieht. Kleine Anmerkung dazu, hier sind nur die deutschen DVB-T Sender erfasst, in Grenzregionen z.B. Aachen sollten auch noch andere Programme empfangen können.

Ich lese aktuell mit Dachantenne über 60TVSender und 9Radiosender ein! Einige Sachen sind zwar doppellt (2x ARD Gruppe und 2x ZDF Gruppe).
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[1.1] chrispiac antwortet auf 08-15Funkloch
25.11.2007 13:59
Ja, oberhalb des Aachener Talkessels sieht es gut mit dem DVB-T Empfang. Neben den öffentllich rechtlichen kommen noch Fernseh- und Radiosender aus den Niederlanden und Belgien dazu. Da Radio über DVB-T sonnst nur testweise in Berlin eingeführt wurde ist das eine sehr exklusive Situation (und da “dankenswerterweise" RTL beim DVB-T Ausbau nicht mitgezogen hat, kann man jetzt Sporza aus Belgien digital empfangen und ohne Werbeunterbrechung z.B. Formel 1 sehen).

Richtig Leid tun mir die Bewohner von Monschau! Kein Kabelnetz, Satellitenschüsseln wegen der historischen Altstadt unerwünscht und durch die Abschaltung der Füllsender auch kein terristisches Fernsehen mehr! Fehlt nur noch die Abschaltng vom Telefonnetz, dann könnte man wieder Trommeln einführen – dort geht das digitale Zeitalter komplett vorbei.
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[1.1.1] 08-15Funkloch antwortet auf chrispiac
25.11.2007 20:40
Benutzer chrispiac schrieb:
Ja, oberhalb des Aachener Talkessels sieht es gut mit dem DVB-T Empfang. Neben den öffentllich rechtlichen kommen noch Fernseh- und Radiosender aus den Niederlanden und Belgien dazu.
Hier im Gebiet um den Duisburger norden kommen auch noch die niederländischen DVB-T Gruppen an. Allerdings die aus Arnhem, Venlo sendet zu stark gerichtet. Bei leichten Überreichweiten ist Arnhem sogar mit Stabantenne im Haus empfangbar.

Da Radio über DVB-T sonnst nur testweise in Berlin eingeführt wurde ist das eine sehr exklusive Situation (und da “dankenswerterweise" RTL beim DVB-T Ausbau nicht mitgezogen hat, kann man jetzt Sporza aus Belgien digital empfangen und ohne Werbeunterbrechung z.B. Formel 1 sehen).

Nette Sache, Kanal41 aus Belgien habe ich hier aber noch nicht sichten können. Da Aachen aber sehr gut empfangbar ist überlege ich noch ob ich mir eine zweite UHF Antenne auf das Dach setzen soll die horizontal das Signal aus Belgien einfängt.

Zum Radio, in Deutschland versucht man eher das DAB den Leuten näher zu bringen. Dabei ist die Sendeleistung in NRW ein Witz. 1kW, das reicht nicht mals um den in der Wohnung gescheit zu empfangen.

Ein "Testbetireb" für Radio ist natürlich unsinn, dass es funktioniert zeigen unsere Nachbarländer. 4TV Sender(Nederland 1-3 und TV Gelderland) + 9Radio Sender laufen da Problemlos.

Deutschland will die Technik einfach nicht, was würde dagegen sprechen auf der WDR Gruppe Einslive bis WDR5 und die Zusatzprogramme auszusenden? Auf ARD würde SWR1-SWR4 und HR1-HR4 passen und auf ZDF könnte man DLF und DKULTUR legen und eventuell noch die Campusradios der Region hier (Dortmund, Duisburg/Essen und Bochum).

Für mich steht fest, ich hole mir niemals einen DAB empfänger (zumnal der Codec ja schon wieder geändert wird). Bei UKW habe ich mehr auswahl.
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[1.1.1.1] Aachen
Cartouche antwortet auf 08-15Funkloch
26.11.2007 14:04
....wie ist denn der Empfang in der Innenstadt (Frankenberg?)
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[1.1.1.1.1] chrispiac antwortet auf Cartouche
01.12.2007 17:27
Hallo Cartouche, ich wohne oberhalb von Frankenberg (Beverau). In der Stadt selber, ist die Versorgung von DVB-T mit den deutschen öffentlich rechtlichen Sendern prima, da der Sender in Preuswald jetzt alle Programme ausstrahlt (zu sehen auf den Empfangsprognosekarten auf http://www.ueber­allfernsehen.de). In der Regel sollte eine kleine Stabantenne den Empfang im Haus sicherstellen (somit bekommt man 12 deutsche Programme). Wie es mit der Versorgung von Programmen aus NL oder B in Frankenberg aussieht kann ich nicht sagen (und die Prognosen sind schwierig, da die B/NL-Sender keine Empfangsprognosekarten für AC bereitstellen). Eine generelle Aussage dazu kann ich auch nicht machen, da es in Frankenberg hohe Gebäude in höhergelegenden Bereichen gibt (in der Nähe der Eisenbahnlinie Aachen - Köln) und tiefe Lagen (z.B: Oppenhofallee). Ich kann nur sagen, wenn noch eine Außen-Antennenanlage vorhanden ist, kann man es testen, indem man die Antenne um 90 Grad um die eigene Achse dreht und dann Richtung Vaals ausrichtet (Der Turm vom 3 Länder Punkt ist eine gute Orientierung). Wenn Du dann die NL-Programme bekommst, hast Du Glück. Mit Belgien habe ich auch noch Schwierigkeiten, hier muss ich noch Erkundigungen einholen, wo der/die Sendestandort/e ist/sind und wie der weitere Ausbau in der Grenzregion aussieht (solltest du jedoch die NL-Sender mit einem starken Signalpegel reinbekommen, besteht Hoffnung, da hinter Maastricht direkt Hasselt (B) kommt, das sicher versorgt werden wird). Alleine schon der Umstand, das Belgien je eine flämische und eine französische Genehmigungsbehörde für Rundfunk und Fernsehen hat, macht die Recherche schwierig (da meine Fähigkeiten in beiden Sprachen sehr begrenzt sind).

Kaum Hoffnung kann ich Dir für die Privaten aus Köln oder Düsseldorf machen, Frankenberg liegt zu tief um diese heranzuholen (wenn Du Hausbesitzer in Frankenberg bist, kannst Du es aber trotzdem gerne versuchen, die maximale Höhe für einen Antennenmast ohne eine Baugenehmigung einzuholen beträgt 10m über den Dachfirst – denk aber bitte an eine geeignete Erdung oder laß' lieber gleich einen Fachbetrieb ran, so oder so es wird nicht billig und der Erfolg ist in keinster Weise garantiert, einfacher (und billiger) ist sicher eine digitale Satellitenanlage.
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[1.1.1.1.1.1] 08-15Funkloch antwortet auf chrispiac
01.12.2007 17:43
Benutzer chrispiac schrieb:
Mit Belgien habe ich auch noch Schwierigkeiten, hier muss ich noch Erkundigungen einholen, wo der/die Sendestandort/e ist/sind und wie der weitere Ausbau in der Grenzregion aussieht (solltest du jedoch die NL-Sender mit einem starken Signalpegel reinbekommen, besteht Hoffnung, da hinter Maastricht direkt Hasselt (B) kommt, das sicher versorgt werden wird).
In Genk steht z.B. ein DVB-T Sender (Kanal41) Der strahlt aber noch horizontal, also die Dachantenne so lassen wie sie jetzt ist. Ansonsten kann man bei vertikaler Antenne (um 90° verdreht) nur darauf hoffen dass genug Reflektionen ankommen.

Eine nette Übersicht über DVB-T Sender (auch zahlricher unserer Nachbarländer) gibt es bei ukwtv.de - Da solltest du genau das finden was du suchst.

Alleine schon der Umstand, das Belgien je eine flämische und eine französische Genehmigungsbehörde für Rundfunk und Fernsehen hat, macht die Recherche schwierig (da meine Fähigkeiten in beiden Sprachen sehr begrenzt sind).
>
Meines wissens gibt es nur in Deutchland eine so gute Übersicht über DVB-T Empfang. Ich musste auch lange suchen bis ich ukwtv.de gefunden habe :)

Kaum Hoffnung kann ich Dir für die Privaten aus Köln oder Düsseldorf machen, Frankenberg liegt zu tief um diese heranzuholen (wenn Du Hausbesitzer in Frankenberg bist, kannst Du es aber trotzdem gerne versuchen, die maximale Höhe für einen Antennenmast ohne eine Baugenehmigung einzuholen beträgt 10m über den Dachfirst – denk aber bitte an eine geeignete Erdung oder laß' lieber gleich einen Fachbetrieb ran, so oder so es wird nicht billig und der Erfolg ist in keinster Weise garantiert, einfacher (und billiger) ist sicher eine digitale Satellitenanlage.
Man sollte es einfach mal ausprobieren. Ich empfange im 100km entferten Ruhrgebiet noch die Sender aus Aachen ohne Probleme. Am besten mal nach einigen Wochen bei einem örtlichen Radio-Fernsehmeister anrufen und nachfragen ob er diese Programme schon mal empfangen konnte in der Region.
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[1.1.1.1.1.1.1] chrispiac antwortet auf 08-15Funkloch
01.12.2007 19:07
Hallo 08-15Funkloch,
dein Tipp mit www.ukwtv.de ist gut! Gerade mal den Analog-Empfang mit der Sendeliste gecheckt (Empfang aus Lüttich (Liège) und Genk möglich, ohne eine allzugenau gerichteten Antenne gen Westen - die Antenne sollte "nur" ARD von Sender Preuswald ranholen und hatte "nebenbei" noch NL und B reingeholt, die anderen Sender haben bisher nur von Stolberg-Donnerberg in die Gegend gestrahlt, das ist östlich von mir). Mit ein bischen "Tuning" ist da sicher mehr drin - aber bei den Wetterverhältnissen habe ich keine Lust aufs Dach zu steigen, da warte ich lieber den Frühling ab und bringe dabei gleich die Sat-Anlage auf Vordermann (Digital-Aufrüstung).

Mit Frankenberg mache ich mir aber keine Illusionen. Hatte dort schon von vielen Studenten anfragen und auch schon einige Tests (zu TV-Analogzeiten) gemacht, ohne großen Aufwand ist da nicht viel möglich und die Besitzer der Häuser sind nicht immer kooperativ. Einige konnte ich von Sat-Anlagen überzeugen, in der Regel nur weil a) Einmalinvestition und b) die Mieter nicht selbstständig die Balkone mit Sat-Anlagen bepflastern. Aber wie es so ist, die Hoffnung stribt zuletzt!

Grüße chrispiac
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[1.1.1.1.1.1.2] 08-15Funkloch antwortet auf 08-15Funkloch
08.12.2007 12:24
Anmerkung: Die Lokalzeit Aachen wird auch von Köln(Colonius) ausgestrahlt!
Aus Köln kommt zwar auch die Lokalzeit aus Aachen aber doch nur als Zusatzprogramm, das heist in der Zeit wo die Lokalzeit aus Aachen läuft wird der NDR abgeschaltet. Man erkennt diese "Zusatzprogramme" am * hinter dem Namen. z.B. WDR Aachen*.

Ich empfange auf Kanal37,50 und 26 die Aachener Programme. Kanal 37 und 50 kann man nach der Sendeliste eindeutig Aachen zuordnen.

Ich empfange hier mit Dachantenne die DVB-T Programme aus:
Aachen
Arnhem
Düsseldorf (paralell zu Wesel und Langenberg)
Essen/Gelsenkirchen
Kleve (als die ARD aus Kleve noch alleine auf K48 war)
Langenberg
Wesel
Wuppertal
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[1.1.1.1.1.1.2.1] chrispiac antwortet auf 08-15Funkloch
13.12.2007 11:58
Benutzer 08-15Funkloch schrieb:
Anmerkung: Die Lokalzeit Aachen wird auch von Köln(Colonius)
ausgestrahlt!
Aus Köln kommt zwar auch die Lokalzeit aus Aachen aber doch nur als Zusatzprogramm, das heist in der Zeit wo die Lokalzeit aus Aachen läuft wird der NDR abgeschaltet. Man erkennt diese "Zusatzprogramme" am * hinter dem Namen. z.B. WDR
Aachen*.

Ich empfange auf Kanal37,50 und 26 die Aachener Programme. Kanal 37 und 50 kann man nach der Sendeliste eindeutig Aachen zuordnen.

Die Lokalzeit läuft ja auch nur von 18.00-18.05 und 19.30 - 19.59 Uhr montags-samstags. In der restlichen Zeit läuft das normale WDR-Programm (außer Köln und Dortmund, die haben ein weiteres Zeitfenster)

Ich empfange hier mit Dachantenne die DVB-T Programme aus: Aachen
Arnhem
Düsseldorf (paralell zu Wesel und Langenberg)
Essen/Gelsenkirchen Kleve (als die ARD aus Kleve noch alleine auf K48 war) Langenberg
Wesel
Wuppertal

Mich würde mal interessieren wo "hier" ist. Welchen Aufwand betreibst Du für den Empfang (drehbare Mehrbereichsantenne? Antennengruppen? selektive Kanalaufbereitung?)

Grüße chrispiac
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[1.1.1.1.1.1.2.1.1] 08-15Funkloch antwortet auf chrispiac
13.12.2007 12:26
Benutzer chrispiac schrieb:
Die Lokalzeit läuft ja auch nur von 18.00-18.05 und 19.30 - 19.59 Uhr montags-samstags. In der restlichen Zeit läuft das normale WDR-Programm (außer Köln und Dortmund, die haben ein weiteres Zeitfenster)

Das weitere Zeitfenster in Dortmund und Köln ist meines wissens bereits Anfang des Jahres entfallen, wenn du das zwischen 17:40-18:05 meinst.

Ich bin mir zu 99,99% sicher dass ich die Sender aus Aachen empfange weil WDR Aachen in Köln nur als "WDR Aachen*" gesendet wird.

Mich würde mal interessieren wo "hier" ist.
Hier ist in Dinslaken ;)

>Welchen
Aufwand betreibst Du für den Empfang (drehbare Mehrbereichsantenne? Antennengruppen? selektive Kanalaufbereitung?)
Das sind unterschiedliche Antennen die noch aus der alten analogzeit stammen.

Eine UHF Antenne(horizontal) nach Wesel die mir Wesel und Kleve einfängt. Das ich Kleve empfange weis ich daher, weil früher nur von da die ARD auf Kanal48 via DVB-T gesendet hat. Heute lässt sich das nicht mehr feststellen da Wesel auch Kanal48 nutzt.

Eine VHF Antenne (horizontal)die nach Langenberg gerichtet ist (bis November 2007 ARD auf Kanal9). Diese liefert mir Die DVB-T Gruppen aus Langenberg und Essen.

Eine UKW Radioantenne, mit der empfange ich problemlos den Sender aus Wuppertal.

Da es genung Reflektionen gibt empfange ich die Sender Wesel und Langenberg auch mit den falsch polarisierten Antenne.

Mit einer logarithmisch periodischen Dipol Antenne (für 25 Euro) die ich aus aus dem Dachfenster halte, bekomme ich dann noch Aachen und Arnhem rein, ja nach Richtung.Ein Signal aus Genk kann ich zwar sehen am DVB-T Receiver aber es ist zu schwach um es auszuwerten.
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[1.1.1.1.1.2] 38385901 antwortet auf chrispiac
08.12.2007 04:31
Benutzer chrispiac schrieb:
Hallo Cartouche, ich wohne oberhalb von Frankenberg (Beverau). In der Stadt selber, ist die Versorgung von DVB-T mit den deutschen öffentlich rechtlichen Sendern prima, da der Sender in Preuswald jetzt alle Programme ausstrahlt (zu sehen auf den Empfangsprognosekarten auf http://www.ueber­allfernsehen.de). In der Regel sollte eine kleine Stabantenne den Empfang im Haus sicherstellen (somit bekommt man 12 deutsche Programme). Wie es mit der Versorgung von Programmen aus NL oder B in Frankenberg aussieht kann ich nicht sagen (und die Prognosen sind schwierig, da die B/NL-Sender keine Empfangsprognosekarten für AC bereitstellen). Eine generelle Aussage dazu kann ich auch nicht machen, da es in Frankenberg hohe Gebäude in höhergelegenden Bereichen gibt (in der Nähe der Eisenbahnlinie Aachen - Köln) und tiefe Lagen (z.B: Oppenhofallee). Ich kann nur sagen, wenn noch eine Außen-Antennenanlage vorhanden ist, kann man es testen, indem man die Antenne um 90 Grad um die eigene Achse dreht und dann Richtung Vaals ausrichtet (Der Turm vom 3 Länder Punkt ist eine gute Orientierung). Wenn Du dann die NL-Programme bekommst, hast Du Glück. Mit Belgien habe ich auch noch Schwierigkeiten, hier muss ich noch Erkundigungen einholen, wo der/die Sendestandort/e ist/sind und wie der weitere Ausbau in der Grenzregion aussieht (solltest du jedoch die NL-Sender mit einem starken Signalpegel reinbekommen, besteht Hoffnung, da hinter Maastricht direkt Hasselt (B) kommt, das sicher versorgt werden wird). Alleine schon der Umstand, das Belgien je eine flämische und eine französische Genehmigungsbehörde für Rundfunk und Fernsehen hat, macht die Recherche schwierig (da meine Fähigkeiten in beiden Sprachen sehr begrenzt sind).

Kaum Hoffnung kann ich Dir für die Privaten aus Köln oder Düsseldorf machen, Frankenberg liegt zu tief um diese heranzuholen (wenn Du Hausbesitzer in Frankenberg bist, kannst Du es aber trotzdem gerne versuchen, die maximale Höhe für einen Antennenmast ohne eine Baugenehmigung einzuholen beträgt 10m über den Dachfirst – denk aber bitte an eine geeignete Erdung oder laß' lieber gleich einen Fachbetrieb ran, so oder so es wird nicht billig und der Erfolg ist in keinster Weise garantiert, einfacher (und billiger) ist sicher eine digitale Satellitenanlage.
Habe eine UHF-43-Elemente-Antenne vertikal auf Düsseldorf ausgerichtet und einen Mehrbereitsverstärker dahinter geschaltet. Habe die Sender Düsseldorf, Langenberg und Köln empfangen und das in der Aachener Innenstadt, nahe Luisenhospital, Langenberg und Köln jedoch mit Störungen. Düsseldorf jedoch prima! Obwohl laut Karte kein Empfang! Das Mehrfamilienhaus ist aber auch über 17 m hoch und hat eine freie sicht....
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[1.1.1.1.1.2.1] chrispiac antwortet auf 38385901
13.12.2007 12:16
Benutzer 38385901 schrieb:

Habe eine UHF-43-Elemente-Antenne vertikal auf Düsseldorf ausgerichtet und einen Mehrbereitsverstärker dahinter geschaltet. Habe die Sender Düsseldorf, Langenberg und Köln empfangen und das in der Aachener Innenstadt, nahe Luisenhospital, Langenberg und Köln jedoch mit Störungen. Düsseldorf jedoch prima! Obwohl laut Karte kein Empfang! Das Mehrfamilienhaus ist aber auch über 17 m hoch und hat eine freie sicht...

Das Luisenhospital liegt nahe bei der Schanz, die wiederum recht hoch (für den Aachener Talkessel) liegt. Es wundert mich nicht, das oberhalb der Schanz der Empfang aus Düsseldorf möglich ist, das Haupthindernis für den Empfang im Aachener Talkessel aus Richtung Düsseldorf ist der Lousberg. Die Empfangsprognosen gehen ja auch nicht von einer 43-Elementen Yagi-Antenne aus. Langenberg ist für fast ganz NRW kein Problem (mit dem entsprechendem Aufwand), da dieser Standort recht zentral und hoch in NRW liegt. Düsseldorf dürfte Aufgrund der höheren Sendeleistung in der Stadt Aachen besser zu empfangen sein als Köln. Zudem liegen Richtung Köln Ausläufer der Eifel im Weg während Richtung Düsseldorf die Jülicher Börde liegt (recht flaches Ackerland[Zuckerrüben und Spargel], unterbrochen von Braunkohletagebau [der die letzten Hindernisse beseitigt] und geringe Besiedelung).