Diskussionsforum
  • 10.06.2015 15:00
    einmal geändert am 10.06.2015 15:01
    joce schreibt

    4 Euro im Monat hört sich zunächst billig an, ist es aber nicht.

    Der Preis wird garantiert pro Gerät (Fernseher bzw. Receiver) fällig. Wir haben bei uns vier TV-Geräte in Gebrauch. Ich zähle mal einen weiteren Receiver dazu, denn man will ja auch mal was nebenbei aufnehmen. So, dass sind dann mindestens 5 Geräte a 4 Euro = mindestens 240 Euro im Jahr. Und da habe ich den jeweiligen Neuanschaffungspreis für den benötigten Receiver/TV noch nicht mitgerechnet.
  • 11.06.2015 16:46
    Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf joce
    Benutzer joce schrieb:
    > Der Preis wird garantiert pro Gerät (Fernseher bzw. Receiver)
    >
    fällig.

    Ja, das wird pro Receiver laufen, wie bei simply in Österreich. Smartcards wird es aber zum Glück nicht geben.

    > Wir haben bei uns vier TV-Geräte in Gebrauch. Ich zähle
    >
    mal einen weiteren Receiver dazu, denn man will ja auch mal
    >
    was nebenbei aufnehmen.

    Und? Wo ist dein Problem? Das System kostet dich prinzipiell 0 € im Monat. Nur für das Programm von RTL und Pro7Sat1 wirst du zur Kasse gebeten. Die Öffentlich-Rechtlichen Programme und andere Programmanbieter kommen FTA! Stattest du nur ein oder zwei Empfänger mit den beiden Sendergruppen aus, wird es doch erheblich billiger. Gerade in der Kinderstube oder meinethalben im Großelternzimmer kann man sich das doch sparen.

    Die 4 Glotzen laufen doch nicht alle parallel und wenn doch, ist es deine Entscheidung, für welche Geräte du die beiden Sendergruppen freischaltest. Warum du für Aufnahmen einen separaten 5. Receiver benötigst, weißt wohl auch nur du... Es ist außerdem noch nicht gesagt, wie viele Endgeräte jeweils an einen Receiver angeschlossen werden können.

    > So, dass sind dann mindestens 5 Geräte
    >
    a 4 Euro = mindestens 240 Euro im Jahr. Und da habe ich den
    >
    jeweiligen Neuanschaffungspreis für den benötigten Receiver/TV
    >
    noch nicht mitgerechnet.

    Du spinnst. Selbst wenn du 4 Geräte mit vollem HD-Privatempfang einsetzt, dann sind das 16 € im Monat. Das ist dann immer noch weit billiger als die Abzocke der Kabelanbieter für 18,90 € Grundgebühr im Monat bei der der HD-Empfang ja noch nicht mal inklusive ist und nochmal 4 - 5 € Aufpreis im Monat kostet!

    Möchte noch einer 'ne Milchmädchenrechnung aufmachen und behaupten, dass DVB-T teuer ist?
  • 11.06.2015 22:31
    einmal geändert am 11.06.2015 23:04
    Jooge antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
    > Möchte noch einer 'ne Milchmädchenrechnung aufmachen und
    >
    behaupten, dass DVB-T teuer ist?

    Dass DVBT teuer ist hat keiner behauptet. Es ist kostenlos. Es geht um DVBT 2.

    Zu einer Milchmädchenrechnung wird es auch nur, wenn man wie du mit Kabel vergleicht.
    Im Vergleich zu SAT (wenn realisierbar) ist es teuer. Denn hier gibt es eine kostenlose Nutzungsmöglichkeit des gesamten TV Angebots für beliebig viele Geräte. Das bietet DVBT2 nicht.
    Und wer mit Sat das gesamte Programm in HD sehen will, kann das für 5 Euro am Hauptgerät (meist Wohnzimmer) tun und alle anderen Räume (Kind, Oma, Schlafzimmer...) kostenlos in SD versorgen. Auch das bietet DVBT2 nicht.
  • 09.08.2015 15:49
    sushiverweigerer antwortet auf Jooge
    Benutzer Jooge schrieb:

    > Im Vergleich zu SAT (wenn realisierbar) ist es teuer. Denn hier
    >
    gibt es eine kostenlose Nutzungsmöglichkeit des gesamten TV
    >
    Angebots für beliebig viele Geräte. Das bietet DVBT2 nicht.


    Das mag sein. Aber mehr als 50% der Deutschen wohnen zur Miete und da hast du meist SAT-Verbot und Kabel-TV-Zwang über den Mietvertrag.
  • 12.06.2015 07:21
    Jooge antwortet auf r o e s I

    > Unser Kabelanschluss kostet 5 €/Monat und daran laufen bis zu 3
    >
    TV`s manchmal gleichzeitig.

    Hallo,
    wer bietet denn so günstig einen Kabelanschluss an? Ich sehe immer nur Preise ab 18,19 Euro!
    Oder ist der Kabelanschluss in Wirklichkeit Teil eines (teuren?) Gesamtpaketes mit Internet und Telefon? Das machte den Preisvergleich natürlich schwer.
    Jooge
  • 12.06.2015 16:10
    einmal geändert am 12.06.2015 16:22
    r o e s I antwortet auf Jooge
    > wer bietet denn so günstig einen Kabelanschluss an? Ich sehe
    >
    immer nur Preise ab 18,19 Euro!
    >
    Oder ist der Kabelanschluss in Wirklichkeit Teil eines
    >
    (teuren?) Gesamtpaketes mit Internet und Telefon? Das machte
    >
    den Preisvergleich natürlich schwer
    Wohnungsgesellschaften die mit einem Kabelanbieter einen Großvertrag über alle eigenen Wohneinheiten vereinbaren z.B. über 10 Jahre Mindestlaufzeit und die Kabelgebühr Bestandteil der Miete ist. Die Glasfaserkabel hat die Wohnungsgesellschaft dabei selbst von ihren Wohnungen zu einen zentralen Übergabeanschlusspunkt verlegen lassen und dabei gleichzeitig dauerhaft Eigentümer der Kabel bleibt.
  • 07.07.2015 02:50
    Leiter Kundenverarsche³ antwortet auf r o e s I
    Benutzer r o e s I schrieb:
    > Wohnungsgesellschaften die mit einem Kabelanbieter einen
    >
    Großvertrag über alle eigenen Wohneinheiten vereinbaren

    Nicht ganz. Das gilt für alle räumlich in sich geschlossenen Wohnanlagen, deren rechtliche Organisation spielt aber keine Rolle. Über mehrere Standorte gibt es das aber nicht.

    z.B.
    > über 10 Jahre Mindestlaufzeit und die Kabelgebühr Bestandteil
    >
    der Miete ist.

    Unfug! Die Kabelgebühr kann niemals Teil der Miete sein. Das sind ganz normale Betriebskosten. Umlagefähig nach BetrKV... Sie "müssen" aber nicht umgelegt werden. Der Eigentümer ist immer Vertragspartner und nimmt innerhalb des Vertrages ein bestimmtes Volumen (gezählt und gestaffelt nach Anzahl der Wohneinheiten) an.

    > Die Glasfaserkabel hat die Wohnungsgesellschaft
    >
    dabei selbst von ihren Wohnungen zu einen zentralen
    >
    Übergabeanschlusspunkt verlegen lassen und dabei gleichzeitig
    >
    dauerhaft Eigentümer der Kabel bleibt.

    Auch Falsch. Da ist gar nix mit Glasfaser! Die KNB sind hochgradig unfähig. Die Verlegen bis heute noch ihren Koaxkupfermüll. Und hier gibt es auch verschiedene Modelle.
  • 07.07.2015 15:32
    einmal geändert am 07.07.2015 16:00
    R o E s I antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
    Benutzer Leiter Kundenverarsche³ schrieb:
    > Benutzer r o e s I schrieb:
    > > Wohnungsgesellschaften die mit einem Kabelanbieter einen
    > >
    Großvertrag über alle eigenen Wohneinheiten vereinbaren
    >
    > Nicht ganz. Das gilt für alle räumlich in sich geschlossenen
    >
    Wohnanlagen, deren rechtliche Organisation spielt aber keine
    >
    Rolle. Über mehrere Standorte gibt es das aber nicht.
    Ist vielleicht bei euch so, hier nicht.
    >
    > Unfug! Die Kabelgebühr kann niemals Teil der Miete sein. Das
    >
    sind ganz normale Betriebskosten. Umlagefähig nach BetrKV...
    >
    Sie "müssen" aber nicht umgelegt werden. Der Eigentümer ist
    >
    immer Vertragspartner und nimmt innerhalb des Vertrages ein
    >
    bestimmtes Volumen (gezählt und gestaffelt nach Anzahl der
    >
    Wohneinheiten) an.
    Und die Betriebskosten sind wohl kein Teil der monatlichen Miete die bei uns auch die Kabelgebühr beinhaltet ?
    > > Die Glasfaserkabel hat die Wohnungsgesellschaft
    > >
    dabei selbst von ihren Wohnungen zu einen zentralen
    > >
    Übergabeanschlusspunkt verlegen lassen und dabei gleichzeitig
    > >
    dauerhaft Eigentümer der Kabel bleibt.
    >
    > Auch Falsch. Da ist gar nix mit Glasfaser! Die KNB sind
    >
    hochgradig unfähig. Die Verlegen bis heute noch ihren
    >
    Koaxkupfermüll. Und hier gibt es auch verschiedene Modelle.
    Wo hab ich geschrieben das der KNB die Kabel verlegt hat ? Dann währe es nicht bei einer Kabelgebühr von nur 5€ geblieben und der KNB währe für immer Eigentümer was bei einen KNB-Wechsel kostenaufwendiger ist. Das Glasfaser haben zufällig auch Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft mitverlegt zu 100%.
    Unsere WG orientiert sich zukunftweisender und Mitglieder dürfen bei Entscheidungen mibestimmen und nicht wie bei deinen Vermieter. Nach schlechten Erfahrungen von vorherigen KNB hat man gelernt und kann das Kabel bei Versclechterung der Konditionen einen anderen KNB freigeben und ist auf kein Monopol vor Ort angewiesen, was der externe einzelne Kabelkunde nicht kann.