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Im Online Handell... Offline auch, und meist billiger


18.12.2009 13:43 - Gestartet von fe rnwe h
denn online gibts weder Garantie noch Endpreise, es kommen "versandkosten", "Warenbereitstellungskosten", "Warenlagerksten" etc (der Phantasie deutscher Online-Händler sind keine Grenzen gesetzt, die sind INNOVATIV)...
Beim seriösen Händler bezahlt man nich keine Kssengebühr, Ladenmietanteil und Beratungspauschale... und man bekommt das gewünschte Stück zu Gesicht, kann es testen und muss es nicht einmal kaufen bei Nichtgefallen, geschweige denn bei der Post abholen udn dann zurückschicken...
(sollte ein innovativer deutscher auch mal einführen, z.B. Butter statt für 0,79 für Preisvergleicher/Schnäppchenjäger für 0,59 anbieten und pro Artikel 3 Euro "Ladenmietanteil", "Kassengebühr" einführen, der Laden würde vor Käufern bersten!)
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[1] interessierter_Laie antwortet auf fe rnwe h
18.12.2009 15:05
Benutzer fe rnwe h schrieb:
denn online gibts weder Garantie noch Endpreise, es kommen "versandkosten",
"Warenbereitstellungskosten", "Warenlagerksten" etc (der Phantasie deutscher Online-Händler sind keine Grenzen gesetzt, die sind INNOVATIV)...

da hast Du dir ja schön was aus den Fingern gesaugt!
Versandkosten gibt es in der Regel (allerdings gibt es inzwischen auch einige Händler die kostenlos versenden)
Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass mich der Weg zum örtlichen Händler auch immer etwas kostet (Fahrkarten, Sprit Zeit).

Die restlichen Kosten sind ziemlicher Blödsinn und sind mir als intensiven Online-Einkäufer noch NIE untergekommen. Sollte es so etwas wirklich geben wäre ich in der Lage einen Gesamtpreis auszurechnen und in meine Entscheidung einfließen zu lassen.

Beim seriösen Händler bezahlt man nich keine Kssengebühr, Ladenmietanteil und Beratungspauschale... und man bekommt das

diese Kosten hat er genau wie der Onlinehändler die Server- und Lagerkosten in den Produktpreis einkalkuliert.

(sollte ein innovativer deutscher auch mal einführen, z.B. Butter statt für 0,79 für Preisvergleicher/Schnäppchenjäger für 0,59 anbieten und pro Artikel 3 Euro
"Ladenmietanteil", "Kassengebühr"
einführen, der Laden würde vor Käufern bersten!)

Genau;)
Um (die wenigen) Händler die versuchen Versandkosten pro Artikel zu berechnen mache ich sofort einen großen Bogen, denn die faire Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt.
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[1.1] gijan antwortet auf interessierter_Laie
18.12.2009 18:51
Benutzer interessierter_Laie schrieb:

Die restlichen Kosten sind ziemlicher Blödsinn und sind mir als intensiven Online-Einkäufer noch NIE untergekommen.

Ich hab da sofort an Versandkosten UND Transportpauschale bei Conrad oder exorbitante Versandkosten bei ebay-Händlern gedacht, die diese Kosten damit begründen, dass darin ja nicht nur der Versand, sondern auch die Lagerung, Logistik, Abrechnung, Lagermiete, Lagermietnebenkosten, ... mit enthalten sind. Und da hab ich schon die abenteuerlichsten Sachen gelesen.