Diskussionsforum
  • 04.06.2019 22:56
    Georg@huonker.com schreibt

    Pyur Kundenservice

    Nach Umstellung von Telekom auf Pyur brach das absolute Disaster aus. Kein Internet, Kein Telefon, niemand von Pyur könnte mir helfen. Das Kundenportal mit den Zugangsdaten war nicht erreichbar. Die mit der Post gesandten Zugangsdaten waren falsch. Trotz zahlreicher Anrufe und E-Mails habe ich nach 14 Tagen die Notbremse gezogen (ohne Telefon und Internet). Neuen Telekom-Anschluss bestellt. Lief nach nur 5 Tagen - leider mit neuen Nummer. Die alten hatte Pyur, die die Fristlose Kündigung nicht akzeptieren möchte - trotz dass nachweislich nichts funktionierte. Ich denke die Sache geht vor Gericht. Pyur besteht auf den Vertrag und die Zahlung auch wenn nichts funktionierte. Wer hat dieser Firma die Lizenz als Telekommunikations-Anbieter gegeben? Viele im Ort Rosenfeld haben umstellen wollen - aber nur Probleme, Probleme, Probleme...
  • 03.01.2020 08:12
    pegatan antwortet auf Georg@huonker.com
    Pyur...bäh!
    Benutzer Georg@huonker.com schrieb:
    > Nach Umstellung von Telekom auf Pyur brach das absolute
    >
    Disaster aus. Kein Internet, Kein Telefon, niemand von Pyur
    >
    könnte mir helfen. (...) Wer hat dieser Firma die Lizenz als
    >
    Telekommunikations-Anbieter gegeben? Viele im Ort Rosenfeld
    >
    haben umstellen wollen - aber nur Probleme, Probleme,
    >
    Probleme...

    Ich war von 2014-2016 Kunde bei Pyur (bzw. damals TeleColumbus), zuerst mit einer 32 Mbit/s und später mit einer 64 Mbit/s - Leitung. Nur Ärger gehabt, dauernd Verbindungsabbrüche, die Telefoniequalität miserabel. Abends oft weniger als 6 Mbit/s Internet und ein Ping jenseits der 200ms waren normal. Sind mehrere Techniker dagewesen und einer davon meinte nur lapidar "Das betrifft hier das ganze Wohngebiet, da kann man nichts tun!". Wurden dann auf die höhere Geschwindigkeit zwangsumgestellt, weil die 32 Mbit/s nicht mehr angeboten wurden. Man konnte Widerspruch einlegen und das taten wir auch, wurde aber gekonnt ignoriert - blöd nur, dass ich den Brief per Einschreiben verschickt habe. Das wurde dann abgestritten und bekam flapsig "Dann gehen Sie doch zum Rechtsanwalt, wir haben nichts zu befürchten" am Telefon zu hören. Der Wechsel zur Telekom, damals mit "nur" 25 Mbit/s war ein Segen - endlich stabiles Internet! Wenn ich Pyur schon lese, bekomme ich Agressionen.
  • 03.01.2020 12:08
    einmal geändert am 03.01.2020 12:10
    machtdochnichts antwortet auf pegatan
    > blöd nur, dass ich den Brief per Einschreiben verschickt habe.

    Blöd würde ich es nicht nennen.
    "Lehrgeld" würde ich sagen.
    Die Kosten für das Einschreiben hättest du dir sparen können.



    Leider wird (auch bei Teltarif) das Einschreiben immer als Allheilmittel der Beweissicherung beschrieben.

    Viel wichtiger ist, dass man bei termingebundenen Verträgen rechtzeitig widerspricht/kündigt. Also nicht bis zur letzten Sekunde warten! *¹


    Normalerweise reicht dazu ein einfacher Brief.
    Sollte der Vertragspartner darauf nicht reagieren, würde ich eher das Schreiben durch einen Gerichtsvollzieher/Notar zustellen lassen. Ein Gerichtsvollzieher beurkundet *was* man geschickt hat!

    Ein Einschreiben sagt nur, dass man *etwas* geschickt hat und der Empfänger *etwas* erhalten hat. Das kann ein leerer Briefumschlag gewesen sein. ;-)

    Es sagt nicht aus, *was* verschickt wurde, und ist somit oft wertlos.

    Auch kann ein Einschreiben vom Empfänger abgelehnt werden.
    Dann kommt es trotz der hohen Kosten für den Sender nicht an.



    ______________


    Lustig!
    Dieser Satz sollte lauten: Also nicht bis auf den letzten Dru(Umlaut)cker warten!

    Aber Teltarif läßt das Wort Drucker (also mit ü) nicht zu. Auch "ue" geht nicht ;-)
    Was es nicht alles gibt......

    Das ist ein ganz normales Wort und der Satz eine Redewendung.

    https://www.duden.de/rechtschreibung/Druecker


    Nachtrag: In einem Link geht "ue"... ;-)