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180er Telefonbuch - Gesperrte Rufnummern


07.01.2014 12:29 - Gestartet von user2223
Oft erhält man hier

"Bitte beachten Sie, dass einige Firmen (z. B. ADAC, HUK, Kabel Deutschland, Tchibo) die Veröffentlichung ihrer Rufnummern in dieser Liste untersagt haben. Derartige Neueinträge werden in der Regel ohne Rückmeldung ignoriert. "

Es wäre sehr hilfreich, wenn es eine Seite geben würde, wo man die gesperrten Firmen einsehen kann,

oder statt dieser nichtssagenden Aussage wurde der Hinweis

"Diese Firma hat der der Veröffentlichung ihrer Rufnummer dieser Liste untersagt"

ausgegeben.

So könnte man sich die wiederkehrende Eingabe in diese Seite bei den betreffenden Firmen sparen!

Es wurde gegen keinen Datenschutz verstoßen und die Seite attraktiver und vor allem benutzerfreundlicher machen.

Wie denkt Ihr darüber?



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[1] Tobias Claren antwortet auf user2223
28.02.2014 13:39
Benutzer user2223 schrieb:
Oft erhält man hier

"Bitte beachten Sie, dass einige Firmen (z. B. ADAC, HUK, Kabel Deutschland, Tchibo) die Veröffentlichung ihrer Rufnummern in dieser Liste untersagt haben. Derartige Neueinträge werden in der Regel ohne Rückmeldung ignoriert. "

Auf welcher rechtlichen Basis?

Gegenbeispiel:
Die Piraten veröffentlichen aktuell die internen Mitarbeiterdurchwahlen der Jobcenter. Die Privatperson die das zuvortat wurde von den Ämtern schwer bedroht.
Trotzdem bleibt es legal.
Und hier geht es nur um Alternativnummern zu einer öffentlichen Nummer.

Gibt es ein Script für diese Anwendung hier (ernst gemeinte Frage), dann sollte man eine Alternative anbieten :-( .
Ich würde darauf Pfeifen, was die Firmen wollen. Sollen Sie die Nummern deaktivieren, wenn sie nicht wollen dass jemand darüber anruft.....
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[1.1] SEN2000 antwortet auf Tobias Claren
02.03.2014 19:31
Benutzer Tobias Claren schrieb:
Benutzer user2223 schrieb:
Oft erhält man hier

"Bitte beachten Sie, dass einige Firmen (z. B. ADAC, HUK, Kabel Deutschland, Tchibo) die Veröffentlichung ihrer Rufnummern in dieser Liste untersagt haben. Derartige Neueinträge werden in der Regel ohne Rückmeldung ignoriert. "

Auf welcher rechtlichen Basis?

Gegenbeispiel:
Die Piraten veröffentlichen aktuell die internen Mitarbeiterdurchwahlen der Jobcenter. Die Privatperson die das zuvortat wurde von den Ämtern schwer bedroht.
Trotzdem bleibt es legal.
Und hier geht es nur um Alternativnummern zu einer öffentlichen Nummer.

Gibt es ein Script für diese Anwendung hier (ernst gemeinte Frage), dann sollte man eine Alternative anbieten :-( . Ich würde darauf Pfeifen, was die Firmen wollen. Sollen Sie die Nummern deaktivieren, wenn sie nicht wollen dass jemand darüber anruft.....

Der Witz ist ja das diese Rufnummer immer auf eine normale Rufnummer oder Gruppe oder Nebenstelle geschaltet werden. Der Besitzer der 0180 Nummer muss genau wie der Anrufen bezahlen.
Ich weigere mich in Zeitalter der Flatrate so eine Nummer anzurufen.
Ich gehe immer über die Zentrale der Firma oder über das Sek des Chef etc.
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[1.1.1] user2223 antwortet auf SEN2000
11.05.2014 16:20

2x geändert, zuletzt am 11.05.2014 16:42
..Der Besitzer der 0180 Nummer muss genau wie der Anrufen bezahlen.

stimmt nicht, sie verdienen damit Geld !!

"...ein Teil der Entgelte für die Anwahl von 0180-Rufnummern darf an den Betreiber des Dienstes ausgeschüttet werden" (http://de.wikipedia.org/wiki/Service-Dienste)

Siehe auch hier zum gleichen Thema
https://www.teltarif.de/forum/x-0180/liste-...
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[1.1.1.1] Mechtshausen antwortet auf user2223
05.01.2015 23:40
Benutzer user2223 schrieb:
..Der Besitzer der 0180 Nummer muss genau wie der Anrufen bezahlen.

stimmt nicht, sie verdienen damit Geld !!

"...ein Teil der Entgelte für die Anwahl von 0180-Rufnummern darf an den Betreiber des Dienstes ausgeschüttet werden" (http://de.wikipedia.org/wiki/Service-Dienste)

Siehe auch hier zum gleichen Thema
https://www.teltarif.de/forum/x-0180/liste-...

Bist du dir sicher, dass Betreiber einer 0180-Rufnummer an Anrufen etwas verdienen?

Die meisten 0180 Rufnummern Kosten 14cent/Minute oder pro Anruf.
Aus dem Handynetz mehr. Aber das geht alles Richtung Provider des Anrufers und des angerufenen, oder?
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[1.1.1.1.1] jogerman antwortet auf Mechtshausen
10.03.2015 07:51
Benutzer Mechtshausen schrieb:
Benutzer user2223 schrieb:
..Der Besitzer der 0180 Nummer muss genau wie der Anrufen bezahlen.

stimmt nicht, sie verdienen damit Geld !!

"...ein Teil der Entgelte für die Anwahl von 0180-Rufnummern darf an den Betreiber des Dienstes ausgeschüttet werden" (http://de.wikipedia.org/wiki/Service-Dienste)

Siehe auch hier zum gleichen Thema
https://www.teltarif.de/forum/x-0180/liste-...

Bist du dir sicher, dass Betreiber einer 0180-Rufnummer an Anrufen etwas verdienen?

Die meisten 0180 Rufnummern Kosten 14cent/Minute oder pro Anruf.
Aus dem Handynetz mehr. Aber das geht alles Richtung Provider des Anrufers und des angerufenen, oder?

Nein.
Der Provider (z.B. Telekom) bekommt nur die Hälfte der Einnahmen.
Die andere Hälfte bekommt das Unternehmen selbst und steht somit in einer
Win-Win-Situation.
Erstens rufen nicht so viele Nutzer an, (weil es was kostet) als wäre eine
kostenlose Nummer geschaltet und zweitens verdient das Unternehmen an jedem Anruf mit.
Hotlines kosten das Unternehmen Geld und mit diesen Einnahmen werden
die bezahlt. Ob danach noch etwas übrig bleibt, entzieht sich meiner Kenntnis.
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[1.2] Gai_Jin antwortet auf Tobias Claren
16.03.2015 14:23
Benutzer Tobias Claren schrieb:

Gegenbeispiel: Die Piraten veröffentlichen aktuell die internen Mitarbeiterdurchwahlen der Jobcenter. Die Privatperson die das zuvortat wurde von den Ämtern schwer bedroht.
Trotzdem bleibt es legal.
Und hier geht es nur um Alternativnummern zu einer öffentlichen Nummer.

Gibt es ein Script für diese Anwendung hier (ernst gemeinte Frage), dann sollte man eine Alternative anbieten :-( . Ich würde darauf Pfeifen, was die Firmen wollen. Sollen Sie die Nummern deaktivieren, wenn sie nicht wollen dass jemand darüber anruft.....

Hey Fories!

Kann mich noch wunderbar dran erinnern, wie ich mal (durch Zufall) an ein
internes (aber offizielles und für JEDEN zu kaufen) Telefonverzeichnis unserer
Stadtverwaltung bekommen habe!

Unter anderen waren dort auch sämtliche Durchwahlen der jeweiligen Sachbearbeiter der ARGE/ des Jobcenters enthalten!

*hihi*
Hatte zu dem Zeitpunkt eh mit dem Jobcenter zu tun und weiß noch (zu gut) was die Sachbearbeiterin gek*tzt hat, das man Sie plötzlich direkt erreichen konnte und Sie sich nicht mehr hinter einer Hotline verschanzen konnte!

Die ersten Minuten des Telefonates ging es NUR darum, wie ICH (als "popeliger" Hartz IV-Hansel [zu dem Zeitpunkt]) an Ihre hochheilige Durchwahl gekommen bin!

Die gute Dame war so verwirrt und entsetzt, das ich sogar eine vernünftige und gute Antwort bekam! :-)


Gruß,
Gai_Jin
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[1.2.1] Tobias Claren antwortet auf Gai_Jin
17.03.2015 19:12
Benutzer Gai_Jin schrieb:

Die ersten Minuten des Telefonates ging es NUR darum, wie ICH (als "popeliger" Hartz IV-Hansel [zu dem Zeitpunkt]) an Ihre hochheilige Durchwahl gekommen bin!


Real oder in der Art wie das rüber kam?


Was leider fehlt, sind heimliche Aufnahmen aus den Büros, die mit Klarnamen und Dienststelle der Sachbearbeiter ins Internet gesetzt werden.
Leider scheit sich das kein "Kunde" zu trauen.

Aber "Monitor" auf ARD hat ja im Ausländeramt Sömmerda mit unverfrendetem Ton den Amtsleiter aufgezeichnet, und es in unverfremdetem Ton gesendet.
Nur das Gesicht haben sie verfremdet, aber gesagt dass es der Amtsleiter ist.
Tja, wenn die das dürfen, dann darf das auch jeder Bürger.....
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[1.2.1.1] Gai_Jin antwortet auf Tobias Claren
18.03.2015 12:40
Benutzer Tobias Claren schrieb:

Die ersten Minuten des Telefonates ging es NUR darum, wie ICH (als "popeliger" Hartz IV-Hansel [zu dem Zeitpunkt]) an Ihre hochheilige Durchwahl gekommen bin!


Real oder in der Art wie das rüber kam?
Naja, da die "gute Dame" mich kennt/kannte (kämpferisch), hat Sie diese Bemerkung tunlichst vermieden!

Es war aber an Ihren Tonfall und den beharrlichen Nachfragen "Wie kommen S I E an diese Nummer?" deutlich zu merken, das es Sie extrem geärgert/genervt hat! :-)

Was leider fehlt, sind heimliche Aufnahmen aus den Büros, die mit Klarnamen und Dienststelle der Sachbearbeiter ins Internet gesetzt werden.
Leider scheit sich das kein "Kunde" zu trauen.

Aber "Monitor" auf ARD hat ja im Ausländeramt Sömmerda mit unverfrendetem Ton den Amtsleiter aufgezeichnet, und es in unverfremdetem Ton gesendet.
Nur das Gesicht haben sie verfremdet, aber gesagt dass es der Amtsleiter ist.
Tja, wenn die das dürfen, dann darf das auch jeder Bürger.....
Hmmmm...

Komme leider nicht mehr auf den Namen, aber gibt doch auch iwie so ´ne Gruppierung in Stade (hab da mal ´ne Doku zu gesehen) die sowas ständig machen!
O-Ton aufnehmen und dann in´s Netz stellen!

Hätte ich (im Vorfeld) gewusst wie Sie reagiert, dann hätte ich das Gespräch auch aufgezeichnet!

Wie ich noch mit dem Amt/Ämter zu tun hatte, bin ich iwann dann dazu übergegangen, nur noch in Begleitung eines Zeugen dort vorusprechen!

NICHT weil ich mich derer Methoden nicht zu wehren wusste, aber der Grundton und der Umgang mit den Menschen ist sofort ein anderer, als wenn man alleine vor diesen Personen sitzt!
Leider...
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[1.2.1.1.1] Tobias Claren antwortet auf Gai_Jin
18.03.2015 17:10
Da hätte man ja sagen können, man habe sich in das System gehackt ;-D.

Und wenn die darauf hin Anzeige erstattet, Gegenanzeige wegen falscher Verdächtigung.


Ich habe noch nie von dieser Gruppierung gehört, wo sollen die das denn online gestellt haben?
Ist das noch online, so dass ich mir Sicherheitskopien machen könnte.
Von den lustigen aggreiven Droanrufen bei Hundefeind.de hatte ich leider nur ein paar runtergeladen, und die finde ich aktuell auch nicht mehr.


Dafür sollte man eine entsprechende Webseite registrieren (Z.B. bei Internet.bs zu normalen Preisen von evtl. 8 Euro plus kostenlosem WhoIs-Schutz), und dann in allen Hartz4-Foren erwähnen woes gehgt.
Dazu evtl. noch kleine Zettel nahe Jobcentern, un d man kann sogar ein Rad mit großer Schrift im Herrenradf-Dreieck vor dem Jobcenter, EKZ etc. anketten.
Dazu packt man auf die Webseite eine Aufforderung dies zu tun.
Dann kann man auch selbst, wenn man "erwischt wird behauten, man folge als Sympathisant nur der Aufforderung.
"Plausible Abstreitbarkeit" nennt man das.

Wer einen Lichtstarken Beamer hat, kann wenn es dunkel wird auch auf das Jobcenter beamen.. Die Webadresse etc..
Auch könnte man wo man parkt immer einen Bildschirm hinter der Scheibe laufen lassen.
Z.B. mit PowerPoit-Präsentation (bzw. kostenlos OpenOffice).
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[1.2.1.1.1.1] Gai_Jin antwortet auf Tobias Claren
19.03.2015 12:52
Benutzer Tobias Claren schrieb:
Da hätte man ja sagen können, man habe sich in das System gehackt ;-D.

Und wenn die darauf hin Anzeige erstattet, Gegenanzeige wegen falscher Verdächtigung.


Ich habe noch nie von dieser Gruppierung gehört, wo sollen die das denn online gestellt haben?
Ist das noch online, so dass ich mir Sicherheitskopien machen könnte.

Dazu evtl. noch kleine Zettel nahe Jobcentern, un d man kann sogar ein Rad mit großer Schrift im Herrenradf-Dreieck vor dem Jobcenter, EKZ etc. anketten.

HAH!
Geduld zahlt sich aus! :)

Hab´s doch wieder gefunden! *freu*

Diese Gruppe (aus Stade) die ich meine heißt:
AMT FÜR MENSCHENRECHTE
bzw.
HERR SÜRMELI (weiß den Vornamen leider nicht mehr)
unter den Begriffen findest so einiges über "Onkel Gockel" oder halt bei
YouTube...

Na was denkst DU denn? *hihi*

Natürlich habe ich die entsprechenden Abschnitte, aus dem Telefonverzeichnis, kopiert und an (einige) Hilfs- und Beratungsorganisationen für HartzIV geschickt!

Die dort auch umgehend ausgelegt worden sind!

Wofür sollte man mich den belangen können?
Das ich Daten ugänglich gemacht habe, die eh für jeden zu bekommen sind (wenn man denn dieses Telefonverzeichnis kauft)!?

Man kann sich diese "Schutz"gebühr sogar noch sparen (3,50€uro) wenn man (zumindest bei uns) höflich und freundlich nach einen Vorjahresexemplar fragt! :)


Greetz,
Gai_Jin
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[1.2.1.1.1.1.1] Tobias Claren antwortet auf Gai_Jin
20.03.2015 13:07
Ja, ich glaube von denen mal gehört zu haben.
Auch wenn das keine "Reichsbürger" sind, so verhölt sich deren "Zentralrat Europäischer Bürger doch genau so.
Statt eines Führerschein ihren Vereinsausweis vorzeigen, und sagen dass er ihnen erlaubt jede Fahrzeugklasse zu führen, und sie Immunität besitzen.

Ich bin ja gefühlt "Dissident des Bundesegime Deutschland (BRD)", aber das ;-) .....

Solche Aufzeichnungen müssten regelmäßig und in großer Anzahl erfolgen, und anonym veröffentlicht werden.
Ich meine die Anonymität des Veröffentlichenden, und die Anonymisierung des "Kunden".
Die Jobcenterdrohnen sollten sind nur nicht anonymisiert werden, sondern deutlich deren Namen etc. hervorgehoben oder genannt werden.
Wenn man keine perfekt menschlich klingende Computerstimme findet, ist das gar nicht so schlecht.
"Anonymouse" nutzt schließlich auch künstlich klingende Comnputerstimmen.
Man könnte das Ganze unter "Anonymouse" laufen lassen, ist ja kein geschütztes Markenzeichen, und jeder ist Teil der "Legion".



Eine "niedliche" "Schutzgebühr".
Als ob die jemand von einer Kopie abhalten würde.