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Uninteressante Kundschaft


10.04.2022 10:23 - Gestartet von basti99
Diese analogen Kunden passen (sicher auch aus Sicht der DKB) nicht mehr zu dieser Bank. Man wird nicht viel Energie dafür aufwenden, solche (in der Regel alte und unprofitable) Kunden zu halten.
Die örtliche Sparkasse steht sicher bereit, gegen kräftigen monatlichen Obulus, diese Kunden weiterhin zu bedienen. Also nichts wie hin, alte Männer!
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[1] DcPS antwortet auf basti99
10.04.2022 11:40
Benutzer basti99 schrieb:
Diese analogen Kunden passen (sicher auch aus Sicht der DKB) nicht mehr zu dieser Bank. Man wird nicht viel Energie dafür aufwenden, solche (in der Regel alte und unprofitable) Kunden zu halten.
Die örtliche Sparkasse steht sicher bereit, gegen kräftigen monatlichen Obulus, diese Kunden weiterhin zu bedienen. Also nichts wie hin, alte Männer!

Diie Banken werden das Geld nur dort holen können, wo genug verdient wird. Rentner scheiden da aus.
Allerding ist die Frage gerechtfertigt, wozu man Banken noch braucht, dazu nichso vieke. Irgendwann wird ein staatliches Angebot kommen müssen, die Banken gezwungen eerden, soziale Konten bereitzuhalten oder in Liquidation zu gehen.
Es sind schlichtweg zu viele Banken, der Normalkundenaufwand ist gering.
Wer Kreditkarten will, sollte dafür entsorechend mehr bezahlen, nicht aber die, die dann auf Bargeld ausweichen können.
Ich könnte mir vorstellen, daß elektronisch geführte Renten- und Sozialkonten nicht zuviel Mehrarbeit erfordern, Software und Hardware ist simpelst verfügbar.

Mal etwas gegen die Gier von Banken tun? Ich bin dafür.
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[1.1] Hofrat antwortet auf DcPS
10.04.2022 17:31
Benutzer DcPS schrieb:
Benutzer basti99 schrieb:
Diese analogen Kunden passen (sicher auch aus Sicht der DKB) nicht mehr zu dieser Bank. Man wird nicht viel Energie dafür aufwenden,

Es ist doch ganz einfach, wer für Chip Tan und oder Einkaufen eine Girocard benötigt, muss in Kauf nehmen 0,99 Cent im Monat zu zahlen. Zahlen und Chiptan oder nicht zahlen und Smartphone oder wechseln zu Banken mit hohen Gebühren wie Sparkassen, Genossenschaftsbanken usw. Oder eine kostenlose Online Bank mit Girocard suchen. Selbst bei 1822 mobil mit Girocard werden 6 Euro im Jahr fällig.

solche (in der Regel alte und unprofitable) Kunden
zu halten.

Alte und unprofitable, das sollte man genau so nicht alle über einen Kamm scheren wie bei den Jungen Leuten. Es gibt immer Unterschiede, bitte nicht pauschalieren.

Die örtliche Sparkasse steht sicher bereit, gegen kräftigen monatlichen Obulus, diese Kunden weiterhin zu bedienen.

Dem stimme ich 100 Prozent zu.

Also
nichts wie hin, alte Männer!

Nicht alle alten Männer über einen Kamm scheren. Es gibt Internet und in Bank Sachen fitte über 80 Jährige, die manchem Jungen was vor machen. Das Alter sagt gar nichts aus, das ist nur eine Zahl, mehr nicht.

Diie Banken werden das Geld nur dort holen können, wo genug verdient wird.

Wo nichts kann nichts geholt werden.

Rentner scheiden da aus.

Nicht pauschalieren, das stimmt so nicht. Es gibt mehr geistig und körperlich fitte Rentner Incl. Bank Internet usw als du denkst. Keine Pauschale Aussagen.

Allerding ist die Frage gerechtfertigt, wozu man Banken noch braucht, dazu nichso vieke.

Ganz ohne Banken wird es auch zukünftig nicht gehen.

Irgendwann wird ein staatliches
Angebot kommen müssen, die Banken gezwungen eerden, soziale Konten bereitzuhalten

Das fände ich auch richtig. Es gibt nicht nur gut betuchte, unabhängig vom Alter.

Wer Kreditkarten will, sollte dafür entsorechend mehr bezahlen,

Es gibt genügend Kreditkarten ohne Kosten, sehe gar nicht ein Gebühren dafür zu zahlen. Bank Norwegian, Barclay Visa und und und. Gibt genügend kostenlosr Alternativen.

nicht aber die, die dann auf Bargeld ausweichen können.

Ich zahle fast nur mit Kreditkarte, Visa Debit DKB für Bargeld am Automaten. Girocard wird abgeschafft wenn dafür Gebühren fällig werden. Bargeld benötige ich nur für unsere Podologin und für Trinkgelder ev. noch Parkgebühren.

Ich könnte mir vorstellen, daß elektronisch geführte Renten- und Sozialkonten nicht zuviel Mehrarbeit erfordern, Software und Hardware ist simpelst verfügbar.

Das denke ich auch.

Mal etwas gegen die Gier von Banken tun? Ich bin dafür.

Vor allem viele Sparkassen Vorstände bekommen zu viel Gehalt und danach Höhe Ruhestand Pensionen von der wir anderen sterblichen nur träumen können. Ich kann mir nicht vorstellen jemals Sparkassen Kunde zu werden.
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[2] ÖhmmmTja antwortet auf basti99
10.04.2022 19:37
Benutzer basti99 schrieb:
Diese analogen Kunden passen (sicher auch aus Sicht der DKB) nicht mehr zu dieser Bank. Man wird nicht viel Energie dafür aufwenden, solche (in der Regel alte und unprofitable) Kunden zu halten.

Was bitte ist an Nutzung mit ChipTAN analog ? Funktioniert Dein TAN Generator mechanisch ? Es geht um die Art und Weise, wie Bestandskunden der DKB verk**ckeiert werden. Natürlich kann der Bankkunde seine Debit Kreditkarte zum Bezahlen und Geldabheben nehmen (höhere Gebühren ?), natürlich könnte man ein kleines monatliches Entgeld für das Weiterführen der Girocard einführen - aber man soll das verdammt nochmal klar kommunizieren und nicht "Oh sorry, wir haben ganz vergessen, Ihnen eine neue Girocard zu schicken". Das kommt selbstverständlich schräg beim Kunden an.
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[3] emil27 antwortet auf basti99
11.04.2022 12:19
Benutzer basti99 schrieb:
Diese analogen Kunden passen (sicher auch aus Sicht der DKB) nicht mehr zu dieser Bank. Man wird nicht viel Energie dafür aufwenden, solche (in der Regel alte und unprofitable) Kunden zu halten.
Die örtliche Sparkasse steht sicher bereit, gegen kräftigen monatlichen Obulus, diese Kunden weiterhin zu bedienen. Also nichts wie hin, alte Männer!
ChipTAN ist ja eigentlich nicht so analog und außerdem deutlich sicherer als irgend so eine App auf einem Mobiltelefon.
Noch habe ich eine gültige GiroCard und kann über mein Konto verfügen. Da die Tan2Go App auf einem vernünftig eingerichteten Android (Goggelservices freies Lineage, gerootet und mit Firewall) nicht funktioniert, ist das Vertrauen der DKB-Bank in Ihr eigenes Verfahren offenbar auch nicht besonders hoch. Und ohne die Möglichkeit Geld Überweisen zu können, ist so ein Konto doch ziemlich sinnlos. Damit entfällt mein eigentlich geplanter Umzug zur DKB Bank. Langfristig sind sie an mündigen Kunden wohl nicht interessiert.
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[3.1] nurmalso antwortet auf emil27
11.04.2022 14:45
Chiptan ist doch nicht sicherer als App. Chiptan wird auch bei anderen Banken abgeschafft. Ist doch umständlicher Murks. Extra-Gerät, schwierige Handhabung, Karte erforderlich.
Was kann sicherer sein, als Authentifizierung mit Fingerabdruck?
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[3.1.1] ÖhmmmTja antwortet auf nurmalso
11.04.2022 16:24
Chiptan ist doch nicht sicherer als App. Chiptan wird auch bei anderen Banken abgeschafft. Ist doch umständlicher Murks. Extra-Gerät, schwierige Handhabung, Karte erforderlich. Was kann sicherer sein, als Authentifizierung mit Fingerabdruck?

Sagen wir mal so: von den Banken wird es abgeschafft, da teurer - ganz normales kapitalistisches Gesetz. Da chipTAN sowie App letztlich beides auf Verschlüsselung setzen, sollte die Sicherheit oberflächlich betrachtet zumindest ebenbürtig sein. Was aber definitiv und nachweislich unsicherer ist, ist das Handling mit App. Es gibt inzwischen Smartphonetrojaner, die schalten Dir dein Display dunkel oder packen Dir ein Bildschirmoverlay aufs Display und agieren so unbemerkt, und Du schaltest evtl. noch brav mit dem Finger frei, weil Du meinst, alles ist in Butter. Kann Dir bei einem "komplizierten/umständlichen" chipTAN Generator mit seiner popligen s/w LED Anzeige nicht passieren. isso

Und umständlicher Murks sieht bei mir so aus: immer wenn irgendein Hobbyhacker versucht hat, etwas an der TAN App rumzufummeln, darf man sich von der Hausbank eine neue Freischaltung per Briefpost zukommen lassen und ist erstmal 3 Tage aus dem Rennen - bei Terminüberweisungen absolut tödlich...
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[3.1.1.1] nurmalso antwortet auf ÖhmmmTja
12.04.2022 10:49
Solche Fälle sind mir nicht bekannt - kann mir auch nicht vorstellen wie das funktionieren soll. Den Fingerabdruck quasi von Display "klauen" -davon habe ich noch nie gehört. Zudem wird die generierte TAN ja benutzt und ist dann wertlos.
Wenn eine Übertragung wirklich abbricht, z.B. weil die Bank selber ein Problem hat, dann wird man ja sein Konto zeitnah kontrollieren. Selbst ein unbenutzte TAN ist nach wenigen Minuten ungültig.
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[3.1.1.1.1] ÖhmmmTja antwortet auf nurmalso
12.04.2022 14:57
Benutzer nurmalso schrieb:
Solche Fälle sind mir nicht bekannt -

Mir auch noch nicht, aber pro Tag geschehen in D im Schnitt 2 Morde, hast Du bis auf einige spektakuläre Ausnahmen je davon gehört ?

kann mir auch nicht vorstellen wie das funktionieren soll. Den Fingerabdruck quasi von Display "klauen" -davon habe ich noch nie gehört.

Die Dunkelhüte werden ja auch immer raffinierter. Der Fingerabdruck wird Dir nicht geklaut: Es wird Dir auf dem Display eine legitime Anwendung vorgegaukelt (oder der Sperrbildschirm) welcher Deinen Fingerabdruck zur Freischaltung benötigt. Der Rest geschieht so schnell im Hintergrund, speziell auf den heutigen SuperduperSmartphones mit Octacore CPU und Gigabit Internetanbindung, da hat man als Normalo keine Chance.


Zudem wird die generierte TAN ja benutzt und ist dann wertlos.

Und wer bestimmt wofür ? In dem oben genannten Szenario bist Du nur der Informationslieferant und Schlüsselträger. Ja die TAN wird benutzt z.B. für 5000 EUR auf ein Auslandkonto. Angezeigt wird natürlich was anderes...

Wenn eine Übertragung wirklich abbricht, z.B. weil die Bank selber ein Problem hat, dann wird man ja sein Konto zeitnah kontrollieren. Selbst ein unbenutzte TAN ist nach wenigen Minuten ungültig.

Wer sagt denn, daß die TANs auf Halde gelegt werden. Und für die Bank sieht alles legitim aus, da ja mit Deiner TAN und Fingerabdruck bestätigt.

Ich will DIR die Nutzungsweise mit App etc. nicht ausreden, mach was Du für richtig hälst, ich wollte Dir nur mal über den Tellerrand helfen um Dir Gründe zu zeigen warum andere Leute keinen App nutzen wollen und chipTAN Nutzer sind und bleiben wollen, ganz unabhängig von Alter und technikaffinität. Ich jedenfalls will nicht Sklave meines Smartphones sein und alle Lebensbereiche mit einer App abdecken.
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[3.1.1.1.1.1] nurmalso antwortet auf ÖhmmmTja
13.04.2022 09:02
Die genannten Szenarien sind alle keine Realität.
Wenn ich eine Bankaktion starte, öffnet sich ja die App sofort und zeigt die Überweisungsdaten wie Betrag und Empfänger an. Das kann niemand vorgaukeln.
Natürlich muss man da hinschauen.
Wenn eine Verbindung zum Bankserver wirklich mal fehlschlägt, reicht die sofortige Kontrolle des Kontos um festzustellen: nix gewsesn -> TAN ungültig - und wenn doch interveniert man halt.

Ich hatte auch schon mal eine unberechtigte Buchung auf der Kreditkarte - sofort interveniert, Karte sperren, am nächsten Tag neue Karte und etwas später auch Geld zurück. Das ist einmal in 20 Jahren vorgekommen. Klar man muss eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft machen und sich deren Eingang bestätigen lassen.
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[3.1.2] horstchen antwortet auf nurmalso
14.04.2022 08:36
Benutzer nurmalso schrieb:
Chiptan ist doch nicht sicherer als App. Chiptan wird auch bei anderen Banken abgeschafft. Ist doch umständlicher Murks. Extra-Gerät, schwierige Handhabung, Karte erforderlich. Was kann sicherer sein, als Authentifizierung mit Fingerabdruck?

z.B. die eine TAN, die offline mit Hilfe eines lokalen Schlüssels der chipkarte in einem Generator erzeugt wird (=chipTAN).

Wir müssen uns aber nicht streiten, denn die alte chipTAN ist tot. Aber nicht, weil die Banken um ihre Kunden besorgt wären. Neue girocardchips arbeiten schlicht nicht mehr mit den Generatoren zusammen und die DKB kann keine girocards dafür liefern.
https://www.dkb.de/info/tan-verfahren/chipTAN
"Unsere neuen DKB-Girokarten sind nicht mehr mit den TAN-Generatoren tanJack® optic SX, SR, SE und CX kompatibel.
Ob deine Girokarte nicht mehr mit deinem alten TAN-Generator funktioniert, erkennst du an dem Kürzel "IU6" oder "NVC" auf der Rückseite deiner Girokarte."

Der DKB muss man zugute halten, dass sie das zumindest versteckt auf ihren Seiten zu kommunizieren wagt. Alles andere ist nur Theaternebel.