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Es wird Zeit,


03.03.2022 12:12 - Gestartet von basti99
die Pandemie für beendet zu erklären. Es gibt jetzt wieder wichtige Probleme, auf welche die Volkshysterie umgelenkt werden kann.
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[1] dzabler antwortet auf basti99
03.03.2022 12:28

einmal geändert am 03.03.2022 12:31
2016 hat man die Sache mit der Krim und Russland auch nicht mehr so eng gesehen. Später sogar eine neue Pipeline gebaut. Für "beendet erklären" löst keine Probleme. Bei den hohen Ansteckungsraten haben wir viele Mutationen. Was machen wir, wenn wieder 4% der angesteckten Sterben und kein neuer Impfstoff da ist? Das wären dann 8000 Personen pro Tag. Wir haben genug Leute um an mehreren Problemen gleichzeitig zu arbeiten.
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[1.1] basti99 antwortet auf dzabler
03.03.2022 13:27

einmal geändert am 03.03.2022 13:35
Benutzer dzabler schrieb:
2016 hat man die Sache mit der Krim und Russland auch nicht mehr so eng gesehen. Später sogar eine neue Pipeline gebaut. Für "beendet erklären" löst keine Probleme. Bei den hohen Ansteckungsraten haben wir viele Mutationen. Was machen wir, wenn wieder 4% der angesteckten Sterben und kein neuer Impfstoff da ist? Das wären dann 8000 Personen pro Tag. Wir haben genug Leute um an mehreren Problemen gleichzeitig zu arbeiten.

Eine überwiegend für Hochbetagte und Wohlstandsvorerkrankte gefährliche Krankheit ist wohl kaum mit einer kriegerischen Auseinandersetzung vergleichbar, die überwiegend junge und zukunftsfähige Menschen dahinrafft.
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[1.1.1] hermann antwortet auf basti99
03.03.2022 13:54
Man muss es nicht vergleichen. Aber beides ist mehr als unerfreulich.
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[1.1.2] dzabler antwortet auf basti99
03.03.2022 20:15
Benutzer basti99 schrieb:

Eine überwiegend für Hochbetagte und Wohlstandsvorerkrankte gefährliche Krankheit ist wohl kaum mit einer kriegerischen Auseinandersetzung vergleichbar, die überwiegend junge und zukunftsfähige Menschen dahinrafft.

Longcovid betrifft auch junge Leute. Das gefährliche ist auch nicht die aktuelle Variante, sondern die vielen Mutationen. Das die Medien es aufgreifen und hypen mag ja sein. Ist aber das Gleiche mit der Ukraine. Deswegen ja an ALLEN WICHTIGEN THEMEN arbeiten. Sonst stellt man immer wieder fest, dass man zu spät war.