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wo ist denn das Problem mit 3 Monaten frist?


07.03.2022 09:33 - Gestartet von krassDigger
Ziel des Gesetzgebers war es doch, dass ein Kunde der seine Mindestvertragslaufzeit abgesessen hat nicht auch noch immer wieder in einen 1-jähirgen Verlängerungszyklus mit Kündigungszeitfenster reinläuft, sondern dann auch mal weg kann. Genau das wurde erreicht.
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[1] nios32 antwortet auf krassDigger
10.03.2022 23:07
Benutzer krassDigger schrieb:
Ziel des Gesetzgebers war es doch, dass ein Kunde der seine Mindestvertragslaufzeit abgesessen hat nicht auch noch immer wieder in einen 1-jähirgen Verlängerungszyklus mit Kündigungszeitfenster reinläuft, sondern dann auch mal weg kann. Genau das wurde erreicht.
Ganz meine Meinung.
Das Problem bestand allein darin, dass Verbraucher unwissentlich oder weil sie schlichteg verbummelt haben zu kündigen, in eine einjährige zweite Laufzeit gerutscht sind mit teils erheblichen Kosten. Bei manchen Providern wurde es ja regelrecht zum Geschäftsmodell, rabattierte 2-Jahres-Verträge anzubieten, um dann im 3. Jahr mit den regulären Preisen richtig zuzulangen.
Davor sind Verbraucher mit dem neuen TKG geschützt.
Vor Verträgen ohne Laufzeit mit 3 monatiger Kündigungsfrist muss man niemanden schützen. Solche Verträge sind in vielen Lebensbereichen Standard.