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Was machen Senioren & Co. ?


10.02.2022 10:09 - Gestartet von mike47441
Dass Senioren und andere Bürger ohne Schlaufon hier diskriminiert werden, scheint Banken und Politik nicht weiter zu stören. Wo bleibt der Aufschrei der Verbraucherschützer?
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[1] pfungpfeur antwortet auf mike47441
22.07.2022 16:50
Vor allem ist die ganze TAN App Geschichte nicht sicher wenn diese auf dem gleichen Gerät läuft wie das Online Banking. Das musste auch der für mich abgestellte "Berater" bei meiner Bank kleinlaut zugeben. Eigentlich sollte er mich zum Wechsel zu der TAN App bewegen. Nur blöd wenn dann dem dafür Angesellten gegenüber dem Kunden die Argumente ausgehen und er nur vorgefertigte Textbausteine kann und ihm alles was nicht vorgegeben wurde und passiert sofort aus dem Tritt bringt. Nach nicht mal fünf Minuten war das ganze für mich erledigt und seit dem habe ich nie wieder was von der Bank gehört, wenn die mit mir etwas "besprechen" möchten.
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[2] Uwe 64 antwortet auf mike47441
23.07.2022 07:04
Selten so ein Blödsinn gelesen. Das Aufmacher-Foto zeigt dir doch die Lösung. Das ist ein TAN-Generator für das Chip-TAN-Verfahren. Wofür brauchst du jetzt noch ein Aufschrei der Verbraucherschützer. Ein TAN-Generator für das Chip-TAN-Verfahren, kann jeder mit seiner Girocard nutzen. Also alles im grünen Bereich. Das wissen auch die Banken und auch die Politiker.
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[2.1] sleepyjoe antwortet auf Uwe 64
23.07.2022 07:46
Ich mache zum Beispiel weiterhin Überweisungen in der Filiale. Das geht ganz problemlos ohne jeden Generator oder Chip.
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[2.1.1] Uwe 64 antwortet auf sleepyjoe
23.07.2022 07:49
Wenn man noch eine Filiale vor Ort hat, kann man sich freuen. Ich müsste erst einmal 5 Kilometer fahren. Das rechnet sich nicht.
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[2.1.1.1] Wechseler antwortet auf Uwe 64
23.07.2022 09:40
Benutzer Uwe 64 schrieb:
Wenn man noch eine Filiale vor Ort hat, kann man sich freuen. Ich müsste erst einmal 5 Kilometer fahren. Das rechnet sich nicht.

Überweisungsaufträge kann man übrigens auch per Post und Fax verschicken. Gern auch formlos.
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[2.1.1.1.1] Uwe 64 antwortet auf Wechseler
23.07.2022 11:55
Per Post kostet Porto. Fax, welcher private Mensch nutzt denn noch so ein Steinzeitgerät. Ich habe dank des Vodafone GigaCube, noch nicht einmal mehr einen Festnetzanschluss. Aber jeder wie er mag.
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[2.1.1.1.1.1] Wechseler antwortet auf Uwe 64
23.07.2022 16:11

einmal geändert am 23.07.2022 16:20
Benutzer Uwe 64 schrieb:
Per Post kostet Porto.

Und ein Smartphone gibt es einmal jährlich vom Kreditinstitut gratis, oder wie?

Fax, welcher private Mensch nutzt denn noch so ein Steinzeitgerät. Ich habe dank des Vodafone GigaCube, noch nicht einmal mehr einen Festnetzanschluss. Aber jeder wie er mag.

Seit wann braucht es denn für ein Fax einen Festnetzanschluß?

https://www.easybell.de/voice-over-ip/fax-online/

Desweiteren bieten andere Anbieter wie dus.net Mail2Fax-Gateways an. Das heißt, du kannst eigenhändig unterschriebene Aufträge als PDF bequem per E-Mail absenden und sie landen dann als "schriftliche" Aufträge bei der Bank und werden ausgeführt. Ohne irgendwelches Smartphone-, App- und TAN-Gedöns. Ohne Updates und anderen Unfug.
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[2.1.1.1.1.1.1] pfungpfeur antwortet auf Wechseler
23.07.2022 18:18
Für Fax braucht es einen Festnetzanschluss, nur das im Fall von dus.net, dieser nicht bei einem zuhause sein muss.
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[2.1.1.1.1.1.1.1] Wechseler antwortet auf pfungpfeur
23.07.2022 19:17
Benutzer pfungpfeur schrieb:
Für Fax braucht es einen Festnetzanschluss, nur das im Fall von dus.net, dieser nicht bei einem zuhause sein muss.

Im Falle von Dus.net gibt es keinen Festnetzanschluß. Der (Fax-)Traffic wird direkt per IP an die Netzbetreiber übergeben, denn das ISDN existiert nicht mehr. Alles, was man selbst tun muß, ist ebenso per IP eine Mail dort hinschicken und das geht völlig problemlos per Mobilfunk.
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[2.1.1.1.1.1.1.1.1] pfungpfeur antwortet auf Wechseler
23.07.2022 20:45
Man kann auch ohne ISDN, mit All IP, ein Fax betreiben und trotzdem lässt es sich noch wie ein ganz normales Telefon anrufen.
Anrufmöglichkeit = Telefonanschluss
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[2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Wechseler antwortet auf pfungpfeur
24.07.2022 10:21

einmal geändert am 24.07.2022 10:26
Benutzer pfungpfeur schrieb:
Man kann auch ohne ISDN, mit All IP, ein Fax betreiben und trotzdem lässt es sich noch wie ein ganz normales Telefon anrufen.
Anrufmöglichkeit = Telefonanschluss

Nicht alles durcheinanderwerfen:

Telefonanschluß = Rufnummer zum Fernsprechen
Festnetzanschluß = fest verlegte Leitung zur Anschlußadresse, kann einen Telefonanschluß bereitstellen, muß aber nicht
Mobilfunkanschluß = Telefonanschluß über die Luftschnittstelle

Einen Festnetzanschluß benötigt man für Fax nicht.
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[2.1.1.1.1.1.2] Uwe 64 antwortet auf Wechseler
24.07.2022 06:47
Und ein Smartphone gibt es einmal jährlich vom Kreditinstitut gratis, oder wie?

Na wenn du das Ding nicht hinschmeißt hält es doch ewig. Außerdem hat doch fast jeder so ein Ding. Aber jeder wie er mag. Ich nutze Onlinebanking seit ca. 10 Jahren, problemlos mit einem TAN-Generator.
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[2.1.1.1.1.1.2.1] Wechseler antwortet auf Uwe 64
24.07.2022 10:24
Benutzer Uwe 64 schrieb:
Und ein Smartphone gibt es einmal jährlich vom Kreditinstitut gratis, oder wie?

Na wenn du das Ding nicht hinschmeißt hält es doch ewig.

Und was nützt das, wenn die Banken-Apps sich darauf nicht installieren lassen?

Außerdem hat doch fast jeder so ein Ding.

Nur eins? Einen ganzen Berg an Elektroschrott hat mittlerweile jeder. Aber für den Zahlungsverkehr ist der komplett nutzlos.
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[2.1.1.1.1.1.2.1.1] Uwe 64 antwortet auf Wechseler
24.07.2022 14:28
Und was nützt das, wenn die Banken-Apps sich darauf nicht installieren lassen?

Nur eins? Einen ganzen Berg an Elektroschrott hat mittlerweile jeder. Aber für den Zahlungsverkehr ist der komplett nutzlos.

Das ist aber doch dein Problem, und nicht das der Banken oder andren.
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[2.1.1.1.1.1.3] nurmalso antwortet auf Wechseler
26.07.2022 21:34

Seit wann braucht es denn für ein Fax einen Festnetzanschluß?

https://www.easybell.de/voice-over-ip/fax-online/

Und das können Senioren dann bedienen?
Ich kenne viele Senioren, die kein Online Banking machen. Aber praktisch keine mehr, die kein Smartphone haben.

Die Kombination - online banking, ja - Smartphone, nein - dürfte eine Rarität sein.
Was die Sicherheit angeht - Überweisung per PC, Bestätigung per Smartphone - sicherer als SMS.
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[2.1.1.1.1.2] eu58 antwortet auf Uwe 64
29.07.2022 17:29
Benutzer Uwe 64 schrieb:
Per Post kostet Porto.

Die Postbank zum Beispiel bietet Briefumschläge an, mit Hilfe derer beleghafte Überweisungen verschickt werden könne, und zwar kostenlos, weil das Porto von der Postbank übernommen wird ("Gebühr zahlt Empfänger").
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[2.1.1.1.1.2.1] Uwe 64 antwortet auf eu58
29.07.2022 17:56
Wayne? Oder wann kommt der Bus?
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[2.1.1.1.1.2.2] Wechseler antwortet auf eu58
29.07.2022 18:40
Benutzer eu58 schrieb:
Benutzer Uwe 64 schrieb:
Per Post kostet Porto.

Die Postbank zum Beispiel bietet Briefumschläge an, mit Hilfe derer beleghafte Überweisungen verschickt werden könne, und zwar kostenlos, weil das Porto von der Postbank übernommen wird ("Gebühr zahlt Empfänger").

Das ist eine Tradition, die daher kommt, daß vor nicht all zu langer Zeit noch jeder gelbe Briefkasten auch ein Briefkasten der Postbank war, also die Überweisungsaufträge dort bereits am Ziel (sprich beim Empfänger) waren. Wofür sollte da noch Porto erhoben werden und wo sollte man die Aufträge auch sonst einwerfen? Bei der Post(bank)filiale?
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[2.1.1.1.1.2.2.1] eu58 antwortet auf Wechseler
29.07.2022 18:57
Benutzer Wechseler schrieb:
Benutzer eu58 schrieb:
Benutzer Uwe 64 schrieb:
Per Post kostet Porto.

Die Postbank zum Beispiel bietet Briefumschläge an, mit Hilfe derer beleghafte Überweisungen verschickt werden könne, und zwar kostenlos, weil das Porto von der Postbank übernommen wird ("Gebühr zahlt Empfänger").

Das ist eine Tradition, die daher kommt, daß vor nicht all zu langer Zeit noch jeder gelbe Briefkasten auch ein Briefkasten der Postbank war, also die Überweisungsaufträge dort bereits am Ziel (sprich beim Empfänger) waren. Wofür sollte da noch Porto erhoben werden und wo sollte man die Aufträge auch sonst einwerfen? Bei der Post(bank)filiale?

Ich verstehe die Frage nicht ganz.

Überweisungsaufträge an die Postbank können
1. Mit einem Briefumschlag der Postbank, der den Beleg enthält, ohne selbst Porto zu bezahlen durch Einwurf in einen gelben Briefkasten
2. Durch Einwurf des Überweisungsbelegs (ohne den Umschlag!) in einen der blauen Briefkästen, die in (jeder?) Postfiliale stehen

Ich verwende beide Möglichkeiten ab und zu.
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[2.1.1.1.2] sushiverweigerer antwortet auf Wechseler
28.07.2022 06:21
Benutzer Wechseler schrieb:
Benutzer Uwe 64 schrieb:
Wenn man noch eine Filiale vor Ort hat, kann man sich freuen. Ich müsste erst einmal 5 Kilometer fahren. Das rechnet sich nicht.

Überweisungsaufträge kann man übrigens auch per Post und Fax verschicken. Gern auch formlos.

Kostet aber bei den meisten Banken happige Gebühren, da deutlich aufwändiger für die Bank.

Bei der allseits beliebten DKB zahlt man dafür übrigens 2,95 € pro Posten.

https://bank.dkb.de/ueber-uns/preise-bedingungen
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[2.1.1.1.2.1] Wechseler antwortet auf sushiverweigerer
28.07.2022 19:24
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Benutzer Wechseler schrieb:
Benutzer Uwe 64 schrieb:
Wenn man noch eine Filiale vor Ort hat, kann man sich freuen. Ich müsste erst einmal 5 Kilometer fahren. Das rechnet sich nicht.

Überweisungsaufträge kann man übrigens auch per Post und Fax verschicken. Gern auch formlos.

Kostet aber bei den meisten Banken happige Gebühren, da deutlich aufwändiger für die Bank.

Bei der allseits beliebten DKB zahlt man dafür übrigens 2,95 € pro Posten.

Natürlich berechnet die Staatsbank der DDR alles extra, was nicht über die Kreditkarte und App läuft. Aber in diesem Forum geht es immer noch um die Sparkassen und VR-Banken.

Und da sind solche Aufträge im Konto-Grundpreis enthalten, egal auf welchem Weg sie reinkommen.
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[2.1.1.1.2.1.1] sushiverweigerer antwortet auf Wechseler
29.07.2022 18:23
ML
Überweisungsaufträge kann man übrigens auch per Post und Fax verschicken. Gern auch formlos.

Kostet aber bei den meisten Banken happige Gebühren, da deutlich aufwändiger für die Bank.

Bei der allseits beliebten DKB zahlt man dafür übrigens 2,95 € pro Posten.

Natürlich berechnet die Staatsbank der DDR alles extra, was nicht

Du lagst wohl ein paar Jahrzehnte im Koma, die DDR gibt's seit über 30 Jahren nicht mehr.

Die DKB ist übrigens eine Tochter der Bayerischen Landesbank und daher stramm CSU-konservativ. Aber für Rechtsradikale ist vermutlich selbst das noch zu "sozialistisch".

über die Kreditkarte und App läuft. Aber in diesem Forum geht es immer noch um die Sparkassen und VR-Banken.

Und da sind solche Aufträge im Konto-Grundpreis enthalten, egal auf welchem Weg sie reinkommen.

So ein Unsinn! Es gibt 376 unabhängige Sparkassen in Deutschland und jede hat ihr eigenes Preismodell.

Selbstverständlich kosten Aufträge per Post und Fax meist zusätzliche Gebühren, da sehr arbeitsaufwändig für die Kreditinstitute. Das gilt natürlich auch für die VR-Banken, auch die haben keine Einheitspreise, das wäre ja auch zu sozialistisch.
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[3] sushiverweigerer antwortet auf mike47441
24.07.2022 12:02
Benutzer mike47441 schrieb:
Dass Senioren und andere Bürger ohne Schlaufon hier diskriminiert werden, scheint Banken und Politik nicht weiter zu stören. Wo bleibt der Aufschrei der Verbraucherschützer?

Hier wird niemand diskriminiert. Auch Senioren nutzen heutzutage Smartphones und viele sogar Tablets und PCs. Du hast komische Vorstellungen!

Und wer unbedingt Papierüberweisungen ausfüllen will, extrem umständlich, darf das ja gerne tun, zahlt dafür dann aber auch hohe Kontogebühren.
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[3.1] Wechseler antwortet auf sushiverweigerer
27.07.2022 13:28
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Und wer unbedingt Papierüberweisungen ausfüllen will, extrem umständlich, darf das ja gerne tun, zahlt dafür dann aber auch hohe Kontogebühren.

Ich habe auch schon lange keine Überweisungsbelege mehr ausgefüllt, verstehe aber auch nicht, was verglichen mit dem PSD2-Bohei daran so "extrem umständlich" sein soll. Hohe Kontogebühren zahlst du dafür nicht, deine Postbank nimmt doch Belege auch ohne Extra-Entgelte entgegen.