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natürliches Ende


01.02.2022 11:06 - Gestartet von wwadepohl
Von natürlich kann nicht gesprochen werden, eher vom Dolchstoss der Mobilfunkprovider, die sich gerne auch noch dieses Spektrum unter den Nagel reissen wollen. Streaming ist keine Alternative und zudem extrem klimaschädlich. Broadcast ist die umweltfreundlichste Verbreitungsmethode ohne laufende monataliche Gebühren an irgendwelche Provider. Die ÖR Sender sind Mist genug, da brauche ich nicht auch noch hunderte von Kanälen im Unterschichtenfernsehen. Wird die terrestrische Verbreitung eingestellt, dann war es das eben mit Fernsehen.Dann kann aber auch der Rundfunkbeitrag nicht mehr aufrecht erhalten werden, denn es gibt dann kaum mehr freie Empfangsmöglichkeiten.
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[1] Boob14 antwortet auf wwadepohl
01.02.2022 11:49
Kann natürlich auch sein, dass die Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten ab 2030 nicht mehr für den DVB-T2 Sendebetrieb zahlen wollen. Ohne Geld Kein Sendebetrieb. DVB-T2 wird wohl nicht so stark genutzt, wie die beteiligten das erwartet hatten. Und Streaming wird immer beliebter.
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[1.1] r o s s i n antwortet auf Boob14
01.02.2022 17:12
Warum sollen wieder die ÖR-Sender schuld sein wenn doch die Privatsender kein Interesse mehr haben an einer Verlängerung der Ausstrahlung über DVB-T2. Unterwegs nutze ich Streaming über Joyn-App mit den meisten ÖR und Privatsendern ohne Zusatzgebühr.
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[2] Inkompetenz antwortet auf wwadepohl
01.02.2022 16:16
Benutzer wwadepohl schrieb:
"Broadcast ist die umweltfreundlichste Verbreitungsmethode ohne laufende
monataliche Gebühren an irgendwelche Provider"

Junger Mann! Wenn du mal groß bist, und einen eigenen Haushalt hast, wirst du wissen, dass DVBT alles andere als kostenlos ist.
Die monatlichen 18 Euro (220 Euro im Jahr), bekommt Provider: ARD/ZDF/Deutschlanradio von deinen Eltern - egal, was die wegsenden und egal, ob du davon weißt.
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[2.1] basti99 antwortet auf Inkompetenz
01.02.2022 18:11
Benutzer Inkompetenz schrieb:
Benutzer wwadepohl schrieb: "Broadcast ist die umweltfreundlichste Verbreitungsmethode ohne laufende monataliche Gebühren an irgendwelche Provider"

Junger Mann! Wenn du mal groß bist, und einen eigenen Haushalt hast, wirst du wissen, dass DVBT alles andere als kostenlos ist.
Die monatlichen 18 Euro (220 Euro im Jahr), bekommt Provider: ARD/ZDF/Deutschlanradio von deinen Eltern - egal, was die wegsenden und egal, ob du davon weißt.

Inkompetenz macht seinem Namen wieder alle Ehre, denn die von ihm erwähnten 220 EUR werden unabhängig vom Verbreitungsweg erhoben, sogar unabhängig von der Nutzung. Hier geht es aber um die Kosten der Verbreitung.
Nicht jedes Thema eignet sich für Pöbeleien einer keinen Minderheit gegen den ÖR.
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[2.1.1] Inkompetenz antwortet auf basti99
01.02.2022 18:32
In der Zwangsgebühr sind aber nun mal die Kosten für jegliche Verbreitungswege enthalten. Oder glaubst Du, die bezahlt der Weihnachtsmann?
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[3] „Extrem Klimaschädlich“
foobar99 antwortet auf wwadepohl
01.02.2022 17:49
Benutzer wwadepohl schrieb:
Streaming ist keine Alternative und zudem extrem klimaschädlich.

Streaming ist höchstens besonders klimaschädlich, wenn man die Netzwerkinfrastruktur (die es eh gibt) auf die übertragenen GB verteilt. Sinnvoller wäre natürlich die Grenzkosten zu nehmen, denn niemand würde ohne Streaming Breitband zurückbauen.

Und selbst wenn man Streaming so schlechtrechnet, ist der Verbrauch durch die Übertragungsmethode ein Witz gegenüber dem Stromverbrauch des Fernsehers selbst. Alleine durchs Ansehen von Werbung mit einem großen Fernseher verbraucht man mehr Strom. Geschweigedenn des Umweltschadens durch andere Freizeitaktivitäten wie die Autofahrt ins Kino.