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Vodafone ist in dieser Angelenheit eindeutig "Spitzenreiter"


25.01.2022 23:59 - Gestartet von PeterR
2x geändert, zuletzt am 26.01.2022 00:03
Also der Schwerpunkt beim Thema Abzocke geht doch eindeutig Richtung "Vodafone" und Partnershops. Allein die Zahl an "Partneragenturen" und der "neudeutsch!" anzutreffende "Migrationshintergrund zu Deutsch Ausländeranteil" aus dem arabischstämmigen Mileue spricht doch für sich.

Wobei ich für mich noch nicht festgemacht habe was denn eine gute Beratung ist; soll etwa der Shopbetreiber zu einer Prepaidkarte raten, wenn sie die Bedürfnisse des Kunden am besten befriedigt, er an der Beratung aber keinen Cent verdient ? Ist der Kunde bereit für eine "Beratung" zu bezahlen - die kann dann aber nie in einem Netzbetreibershop stattfinden, denn der "Berater" liefe Gefahr, dass Kunde am Wohnort besser den anderen Anbieter nehmen sollte.

Ganz schwieriges Thema - ebenso bis zu welchem Grad jeder für sein eigenes Schicksal verantwortlich ist und wissen muss, wo und hinter was er seine Unterschrift setzt - oder eben auch nicht.

Ebenso das Thema "was man im Gespräch verspricht" - und was man dann tatsächlich unterschreibt bzw. was einem mit den 1000 Datenschutzbestimmungen und AGBs etc. noch mit untergeschoben wird.

Hinterher zählt nur was unterschrieben wurde und wenn man schlicht belogen wurde hat man in die Röhre geschaut.

Bei sowas wünsch ich mir tatsächlich wieder die Zeiten der guten alten Bundespost zurück.
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[1] hustensaftheinz antwortet auf PeterR
26.01.2022 08:13

einmal geändert am 26.01.2022 08:13
Benutzer PeterR schrieb:
Also der Schwerpunkt beim Thema Abzocke geht doch eindeutig arabischstämmigen Mileue spricht doch für sich.

Das läuft hier alles unter kulturelle Bereicherung.


Bei sowas wünsch ich mir tatsächlich wieder die Zeiten der guten alten Bundespost zurück.

Bei der Telekom ist doch im wesentlichen alles so wie es immer gewesen ist.
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[2] hrgajek antwortet auf PeterR
26.01.2022 12:14
Hallo,

Benutzer PeterR schrieb:

Wobei ich für mich noch nicht festgemacht habe was denn eine gute Beratung ist; soll etwa der Shopbetreiber zu einer Prepaidkarte raten, wenn sie die Bedürfnisse des Kunden am besten befriedigt, er an der Beratung aber keinen Cent verdient

Das ist in der Tat das Problem. Es soll schon Händler gegeben haben, die eine Beratungsgebühr verlangt haben, teilweise mit Rückerstattung, wenn später etwas gekauft oder bestellt wird.

Die Kunden waren in der Mehrheit "irritiert"...

Es gab auch schon die Idee, dass der Netzbetreiber für jeden Kunden, der im Laden auftaucht dem Händler eine Beratungspauschale zahlt. Dafür ruft der Kunde nicht in der Hotline an, d.h. die Hotline wird entlastet, das könnte für den Anbieter also sich auch "rechnen".

kann dann aber nie in einem Netzbetreibershop stattfinden, denn der "Berater" liefe Gefahr, dass Kunde am Wohnort besser den anderen Anbieter nehmen sollte.

Der Netzbetreibershop sollte dann auch die "Macht" haben, seinen Anbieter davon zu überzeugen, den Ort besser oder überhaupt auszubauen.

Ganz schwieriges Thema - ebenso bis zu welchem Grad jeder für sein eigenes Schicksal verantwortlich ist und wissen muss, wo und hinter was er seine Unterschrift setzt - oder eben auch nicht.

In der Tat.

Bei sowas wünsch ich mir tatsächlich wieder die Zeiten der guten alten Bundespost zurück.

Hm. Da gab es richtig gute Leute in den Telefonläden, aber auch "mürrische" Kandidaten, die jeden Kundenbesuch eher als "Störung ihrer Arbeitsordnung" empfanden.

Gruß

Henning Gajek (teltarif.de)
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[2.1] Hofrat antwortet auf hrgajek
26.01.2022 15:58
Wobei ich für mich noch nicht festgemacht habe was denn eine gute Beratung ist; soll etwa der Shopbetreiber zu einer Prepaidkarte raten, wenn sie die Bedürfnisse des Kunden am besten befriedigt, er an der Beratung aber keinen Cent verdient

Das ist in der Tat das Problem. Es soll schon Händler gegeben haben, die eine Beratungsgebühr verlangt haben, teilweise mit Rückerstattung, wenn später etwas gekauft oder bestellt wird.

Die Kunden waren in der Mehrheit "irritiert"...

Ich wäre nicht irritiert.
In meiner Arbeitsphase war ich Jahrzehntlang im Handel beschäftigt. Sicher spielt das auch eine Rolle. Es gab etliche die ließen sich gut beraten, gingen und kauften dann Online oder auch woanders, wo die Beratung nicht so gut war. Eigene Erfahrungen aber nicht im Telekomunikatsionsbereich. Mit Provision war nichts, Monatslohn aus fertig zur Erläuterung.

Ich wäre bereit für Beratung zu Bezahlen, ich fände das auch richtig. Entweder selber informieren oder für Beratung bezahlen. Dafür müsste es allerdings selbstverständlich auch möglich sein, lediglich die entgeltliche Beratung in Anspruch zu nehmen, aber woanders zum Beispiel online zu kaufen. Beratung ist Dienstleistung und kann daher nie kostenlos sein.

Das betrifft Banken und Versicherungen mit Honorarberatung, auch auch Apotheken und den Handel.
Das ist meine Meinung dazu.