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Keine Kontroll-Routinen .....?


24.01.2022 10:27 - Gestartet von justii
Solange Vodafone nur gelegentlich aufgefallene Missstände stornieren muss, die Masse solcher Geschäfte jedoch praktisch keine Folgen haben sondern die Betroffenen, meist unwissende Personen ohne das benötigte Hintergrundwissen brav bezahlen, wird Vodafone keine wirksamen Kontroll-Routinen (Algorithmen) implementieren um solche Gaunereien gleich von vorne herein Auffliegen zu lassen.

Dabei wäre es mit künstlicher Intelligenz so einfach, solche zweifelhaften Geschäfte erkennen zu lassen um zumindest eine zweite Nachfrage bei den Kunden zu veranlassen ob denn da schon alles ordnungsgemäß zugegangen ist. Dass Vodafone von solchen Geschäften profitiert und keinerlei Bemühungen zeigt diese von vorne herein zu unterbinden, kreide ich Vodafone ganz schwer an, auch wenn die Geschäfte in "selbständigen Handelsvertretungen" abgeschlossen werden. Aus solchen Geschäften erwachsener Profit muss an die betroffenen Opfer zurück erstattet werden und ggf. auch eine empfindliche Strafe gegen den Händler bzw. den dahinter stehenden Provider ausgesprochen werden. Die Verträge laufen ja nicht zwischen Kunde und Händler sondern zwischen Kunde und Provider und als Profiteur trägt auch dieser eine Verantwortung.
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[1] wwadepohl antwortet auf justii
24.01.2022 13:05
Vodafone versteckt sich hinter den unseriösen Geschäftspraktiken seiner Franchise Nehmer/Partner. Ich wollte nur meine Identität eines online geschlossenen vertrages bestätigen lassen. Der Mitarbeiter im Shop woltte mir einen neuvertrag unterschieben. Nur durch sorgfältiges prüfen, dessen was ich unterschreiben sollte, war das zu erkennen. Die Folge war eine Anzeige wegen versuchten betruges, aber die Staatsanwaltschaft hat das eingestellt. Solange die fragwürdigen Händler diese betrügerischen geschäfte weiter unter den Augen der Staatsmacht ausüben können wird nichts passieren. Nur eine konsequente Strafverfolgung hilft da weiter. Und eine Vertrag unter Vorspiegelung falscher Tatsachen abzuscvhließen ist und bleibt Betrug. Und die Händler sind kriminell.
Benutzer justii schrieb:
Solange Vodafone nur gelegentlich aufgefallene Missstände stornieren muss, die Masse solcher Geschäfte jedoch praktisch keine Folgen haben sondern die Betroffenen, meist unwissende Personen ohne das benötigte Hintergrundwissen brav bezahlen, wird Vodafone keine wirksamen Kontroll-Routinen (Algorithmen) implementieren um solche Gaunereien gleich von vorne herein Auffliegen zu lassen.

Dabei wäre es mit künstlicher Intelligenz so einfach, solche zweifelhaften Geschäfte erkennen zu lassen um zumindest eine zweite Nachfrage bei den Kunden zu veranlassen ob denn da schon alles ordnungsgemäß zugegangen ist. Dass Vodafone von solchen Geschäften profitiert und keinerlei Bemühungen zeigt diese von vorne herein zu unterbinden, kreide ich Vodafone ganz schwer an, auch wenn die Geschäfte in "selbständigen Handelsvertretungen" abgeschlossen werden. Aus solchen Geschäften erwachsener Profit muss an die betroffenen Opfer zurück erstattet werden und ggf. auch eine empfindliche Strafe gegen den Händler bzw. den dahinter stehenden Provider ausgesprochen werden. Die Verträge laufen ja nicht zwischen Kunde und Händler sondern zwischen Kunde und Provider und als
Profiteur trägt auch dieser eine Verantwortung.
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[2] Uwe 64 antwortet auf justii
24.01.2022 13:33
Eigentlich sollte doch jeder klar kommunizieren können was er möchte. Mir wollte auch ein Händler, über ein Gewinnspiel eine Datenkarte andrehen. Der Gewinn war der, das der Händler die Anschlussgebühr übernehmen wollte und die Einmalzahlung für das Tablet, in Höhe von 9,95€. Da habe ich ihm erklärt, dass ich 3 Vodafone Ultra Cards besitze. Eine für das Handy eine für die Smartwatch, und die dritte für das Tablet. Damit war das Thema durch.
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[2.1] justii antwortet auf Uwe 64
24.01.2022 13:46
Benutzer Uwe 64 schrieb:
Eigentlich sollte doch jeder klar kommunizieren können was er möchte. Mir wollte auch ein Händler, über ein Gewinnspiel eine Datenkarte andrehen. Der Gewinn war der, das der Händler die Anschlussgebühr übernehmen wollte und die Einmalzahlung für das Tablet, in Höhe von 9,95€. Da habe ich ihm erklärt, dass ich 3 Vodafone Ultra Cards besitze. Eine für das Handy eine für die Smartwatch, und die dritte für das Tablet. Damit war das Thema durch.

Mehr Kundenschutz schädigt den "Wissenden" ja nicht. In keinem Bereich. Aber es schützt den Unwissenden. Und nachdem jeder von uns Themen hat, bei denen er kein "Profi" ist, sollte auch jeder einem besseren Kundenschutz positiv gegenüber stehen.

Wer sich bei einem Thema als der "Insider" fühlt und deshalb einen generellen Verzicht von mehr Kundenschutz befürwortet muss halt in Kauf nehmen, dass es auch in den Bereichen wo er Schwächen hat Leute gibt, die genau das Gleiche tun. Weil sie kennen sich ja aus .... Wer also einen geringeren Kundenschutz als ausreichend ansieht nur weil er sich in einigen Bereichen gut informiert ist wird früher oder später von genau dieser Realität eingeholt werden. Spätestens dann, wenn er mal schlechter sieht, schlechter hört, durch eine Krankheit oder einen Unfall nicht mehr ständig zu den Top-Informierten gehört oder aufgrund Alter ein wenig abgehängt ist. Dies auszublenden und deshalb den Betroffenen den Schutz zu versagen wäre überheblich und ignorant. Oder naja, es zeugt von wenig Weitsicht. (sorry, aber ist halt nunmal so)