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23.01.2022 14:20 - Gestartet von PeterR
Typische Milchmädchenrechnung. Ich kann auch den schöngerechneten Energiebedarf eines Elektroautos heranziehen als Kriterium, einen 5 Jahre alten Benziner in die Presse zu schieben.
Gesamtenergetisch natürlich völliger Quatsch - gleiches mit 3G. In die neuen 4G Chips muss massiv Energie investiert werden, während ich funktionsfähige 3G Chips in den Endgeräten der Kunden mangels Netz "deaktiviere".
Wie viel mehr Energie muss dafür aufgewand werden, dass jetzt alle Stream "müssen" statt sich das Signal von DVB-T2 oder Satelit zu holen ?

Wiegesagt - alles nur vertriebsgesteuert und gleichzeitig will man was von wegen Klimaschutz etc. erzählen.





Vodafone rechnet demnach vor, dass die Abschaltung eines 3G-Standorts mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 410 W gegenüber der Nachfolgetechnologie 4G (LTE) nur etwa 4 W mehr verbrauche, dafür können aber wesentlich mehr Nutzer in einer Zelle bedient werden.