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apropos Vodafone..


15.11.2021 13:34 - Gestartet von Alf E. Neumann
Uns ist zu Ohren gekommen, dass Techniker in Fällen, in den die vertraglich vereinbarte Geschwindigkeit des Kabelinternets angezweifelt wird, die Kunden innerhalb eines Mess- und Prüftermins mit der angeblichen Messung der Internetgeschwindigkeit mittels des branchentypischen Mess- und Prüfgeräts „verwirrt“ haben. Diese Techniker zeigen den Kunden das Messergebnis eines LAN-Ports der Homebox und lassen den Kunden im Glauben, es handelte sich dabei um das Ergebnis der WAN-Prüfung. Bewiesen werden kann das natürlich nur in den allerseltensten Fällen. Kunden, die allerdings nicht ganz auf den Kopf gefallen sind, bemerken die Schummelei. Vodafonetypisch bleibt es natürlich bei der oberflächlichen Sichtung. Belastbare Messprotokolle oder Technikerberichte gibt es nicht. Auch hier zieht sich der rote Faden durch das ganze Handeln von Vodafone; keine schriftlichen Belege zu hinterlassen und alles möglichst telefonisch oder zumindest so zu erledigen, dass vom Kunden nichts bewiesen werden kann. Das passt zum bekannten Image von Vodafone.
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[1] berndmobile antwortet auf Alf E. Neumann
22.11.2021 20:03
Benutzer Alf E. Neumann schrieb:

Diese Techniker zeigen den Kunden das Messergebnis eines LAN-Ports der Homebox und lassen den Kunden im Glauben, es handelte sich dabei um das Ergebnis der WAN-Prüfung. Bewiesen werden kann das natürlich nur in den allerseltensten Fällen. Kunden, die allerdings nicht ganz auf den Kopf gefallen sind, bemerken die Schummelei. Vodafonetypisch bleibt es natürlich bei der oberflächlichen Sichtung. Belastbare Messprotokolle oder Technikerberichte gibt es nicht.

Aber die größten Fragen die es gibt: braucht man überhaupt einen Gigabit Anschluss? Für welchen Zweck braucht ein Privathaushalt einen Anschluss jenseits der 250 Mbit.

Dank der Fritzbox und ihren Statusberichten kann ich eine große Anzahl an Anschlüssen überblicken. Keiner der Haushalte braucht wirklich dauerhaft einen Anschluss über 50.000. ganz ganz selten (wahrscheinlich meist nur wegen Windows Update) wird er mal ausgelastet. Ansonsten ist er bei ca. 20.000 maximal.
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[1.1] hustensaftheinz antwortet auf berndmobile
23.11.2021 05:49
Benutzer berndmobile schrieb:

Aber die größten Fragen die es gibt: braucht man überhaupt einen Gigabit Anschluss? Für welchen Zweck braucht ein Privathaushalt einen Anschluss jenseits der 250 Mbit.

Diese Werbeversprechen, 250 Mbit, 1 Gbit müssen sowieso im Einzelfall mal geprüft werden. Die Anbieter behalten sich schon in der Leistungsbeschreibung vor, dass sie im Normalfall gar nicht die volle Leistung liefern werden.
Selbt wer also "nur" 20Mbit/sec benötigt, braucht also einen wesentlich "schnelleren" Anschluss, um zuverlässig 20Mbit/sec anliegen zu haben.



Dank der Fritzbox und ihren Statusberichten kann ich eine große Anzahl an Anschlüssen überblicken. Keiner der Haushalte braucht

Hallo Datenschutz!?

Keiner der Haushalte braucht wirklich dauerhaft einen Anschluss über 50.000

So wie die Anschlüsse vermarktet werden, ist doch eine dauerhafte Nutzung gar nicht erwünscht? Immer wieder wurde auch hier berichtet von anbieterseitigen Kündigungen wegen angeblichem "Missbrauch".