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kundenfreundlich vs händlerfreundlich


25.11.2021 18:10 - Gestartet von machtdochnichts
Teltarif schreibt:

Mastercard und Visa werden je nach Händler nicht akzeptiert. Das ist zwar nicht kundenfreundlich, aber kurzfristig auch nicht zu ändern.

Ja, kundenfreundlich ist das nicht. Aber sind den die Kunden freundlich? Nein, auch die sind es nicht, wenn sie dem Händler unnötig Kosten aufdrücken wollen.

Visa- und Master- Kunden wollen die Zusatzkosten der amerikanischen Finanzdienstleister dem Händler aufhalsen. Das ist auch nicht nett.
Die Girocard ist für Händler deutlich preiswerter.

Eine deutsche Bank, die amerikanische Karten anstatt deutscher Karten bevorzugt, sollte vielleicht überlegen, sich vom deutschen Markt zurückzuziehen.
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[1] little-endian antwortet auf machtdochnichts
25.11.2021 20:08
Benutzer machtdochnichts schrieb:

Ja, kundenfreundlich ist das nicht. Aber sind den die Kunden freundlich? Nein, auch die sind es nicht, wenn sie dem Händler unnötig Kosten aufdrücken wollen.

Umgekehrt wird unter Umständen ein Schuh draus. Ein Händler, bei dem etwaige Entgelte für die Kartenakzeptanz derart existenzbedrohend sind, sollte vielleicht sein Geschäftsmodell überdenken und dabei bitte auch die indirekten Kosten der Bargeldabwicklung gegenrechnen.

Visa- und Master- Kunden wollen die Zusatzkosten der amerikanischen Finanzdienstleister dem Händler aufhalsen. Das ist auch nicht nett.
Die Girocard ist für Händler deutlich preiswerter.

Statt wie in Deutschland händlerseitig bei Kartenzahlungen ständig zu zicken wie der Papst im Puff, könnte man auch mal auf die völlig verrückte Idee kommen, seinen Cappuccino eben 10 Cent teurer anzubieten, statt etwa oft genug kundenunfreundlich mit vertragswidrigen und bekloppten Mindestbeträgen daherzukommen.

Aus gegebenem Anlass - Türkei: da kann man in quasi jedem Grattelladen um die Ecke mit Kreditkarte und NFC zahlen, auch bei Kleinstbeträgen. So ein dämliches Rumgetue gibt es auch nur bei uns im Spießerland.
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[1.1] machtdochnichts antwortet auf little-endian
25.11.2021 21:43
Benutzer little-endian schrieb:
Ein Händler,bei dem etwaige Entgelte für die Kartenakzeptanz derart existenzbedrohend sind.....


Wie kommst du darauf, dass die Akzeptanz von bestimmten Karten für "den" Händler existenzbedrohend sein soll.

Existenzbedrohend. Du meine Güte.

Statt wie in Deutschland händlerseitig bei Kartenzahlungen ständig zu zicken wie der Papst im Puff......

Die meisten Händler "zicken" ja nicht. Sie wollen halt nur den Aufpreis nicht.
Kartenzahlung grundsätzlich funktioniert heute schon recht oft.


Cappuccino eben 10 Cent teurer anzubieten, statt.....

Bitte?
Ich (und viele andere auch) soll 10Cent mehr bezahlen, nur weil du die 1,99€ für eine Girocard sparen willst.
Du willst sparen und die anderen sollen zahlen? Das ist ein Plan!
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[1.1.1] little-endian antwortet auf machtdochnichts
25.11.2021 22:24
Benutzer machtdochnichts schrieb:

Wie kommst du darauf, dass die Akzeptanz von bestimmten Karten für "den" Händler existenzbedrohend sein soll.

Existenzbedrohend. Du meine Güte.

Das war Sarkasmus gepaart mit Ironie, was an dieser Stelle dann eigens deklariert sei.

Die meisten Händler "zicken" ja nicht. Sie wollen halt nur den Aufpreis nicht.

Da interpretiere ich empörte Blicke beim Cappuccino für 3€, bei dem man es wagt, die Karte oder neuerdings auch das Handy zu zücken, aber anders.

Kartenzahlung grundsätzlich funktioniert heute schon recht oft.

Auch in Deutschland höhlt steter Tropfen den Stein und irgendwann wird sich diese Barbarendiskussion auch hierzulande erledigt haben. Nervig ist es bis dahin stellenweise trotzdem.

Bitte?
Ich (und viele andere auch) soll 10Cent mehr bezahlen, nur weil du die 1,99€ für eine Girocard sparen willst.

Etwas mehr Weitsicht darf es schon sein. Ganz so, wie heute fast jeder selbstverständlich seine Internetflatrate nutzt und auch nicht (streng genommen gerechter) pro übertragenem IP-Paket abgerechnet werden will und stattdessen auch terabyteweise Daten ohne Aufpreis durchdrücken kann, wohlwissend, dass das Tante Frieda mitfinanziert, die mit dem überdimensionierten DSL-Anschluss ein paar E-Mails checkt. Das nennt sich Mischkalkulation für allseits beruhigte Gemüter und ist gemeinhin akzeptiert.

Du willst sparen und die anderen sollen zahlen? Das ist ein Plan!

Vom hier wieder zugrundeliegenden Denkfehler, dass Bargeld keine Systemkosten verursache, einmal abgesehen, sei angemerkt, dass der Kaffee auch für mich teurer werden würde (und dafür mit weniger geerntetem Vorwurf).
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[2] blumenwiese antwortet auf machtdochnichts
25.11.2021 21:15
Benutzer machtdochnichts schrieb:
Visa- und Master- Kunden wollen die Zusatzkosten der amerikanischen Finanzdienstleister dem Händler aufhalsen. Das ist auch nicht nett.
Die Girocard ist für Händler deutlich preiswerter.

Definiere bitte „deutlich preiswerter“.
Die Entgelte, die Kreditkartenherausgeber für Zahlungen nehmen dürften, ist europaweit gedeckelt auf 0,3 %. Was natürlich noch zusätzlich anfällt sind Entgelte der zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister. Das sind die Firmen, die einem Händler des Terminal zur Fügung stellen und gegebenfalls auch Abrechnungsdienste übernehmen. Hier gibt es zahlreiche Anbieter auf dem Markt, mit ihm so zahlreich verschiedenen Entgelten. Von den dort erhobenen entgelten bekommen aber weder Visacard noch Mastercard etwas.

Eine deutsche Bank, die amerikanische Karten anstatt deutscher Karten bevorzugt, sollte vielleicht überlegen, sich vom deutschen Markt zurückzuziehen.

Eine Girocard und eine Kreditkarte sind aber zwei vollkommen verschiedene Dinge. Und eine deutsche Kreditkarte, falls du darauf abzielst, gibt es nicht. Weil sich bisher kein deutscher Anbieter auf dem Markt etablieren konnte.

Also bitte vergleiche nicht Äpfel mit Birnen.
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[2.1] basti99 antwortet auf blumenwiese
25.11.2021 22:40
SumUp, z.B., ist doch ein mittlerweile recht etablierter Anbieter für Händler mit eher geringen Kartenumsätzen. Bei Umsätzen < 100 Tsd. EUR / Jahr werden die Gesamtkosten für den Händler mit 0,9% bei Debitkarten und mit 1,9% bei Kreditkartenzahlung angebeben.
Hier sind die 0,3% (Credit) bzw. 0,2% (Debit) Interbankentgelt für Visa- und Mastercard- Transaktionen enthalten .
Händler mit höheren Umsätzen zahlen üblicherweise monatliche Grundgebühren, auch für die Terminals, und dafür aber erheblich weniger umsatzbezogenen Gebühren.
Faktisch ist das aber alles egal. Am Ende steht es dem Händler frei, ob und welche Karten akzeptiert werden.
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[2.2] machtdochnichts antwortet auf blumenwiese
25.11.2021 22:52

einmal geändert am 25.11.2021 22:58
Benutzer blumenwiese schrieb:

Definiere bitte „deutlich preiswerter“.

Deutlich bedeutet, dass etwas gut sichtbar, spürbar ist.
Preiswerter bedeutet, dass etwas weniger kostet als etwas anderes.
Daraus ergibt sich, dass etwas deutlich preiswerter ist, wenn man feststellt, dass man für etwas bemerkenswert weniger bezahlt.

Die Entgelte, die Kreditkartenherausgeber für Zahlungen nehmen dürften, ist europaweit gedeckelt auf 0,3 %.

Bei der Girocard sind es 0,2%.


Was natürlich noch zusätzlich anfällt sind Entgelte der zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister.

Und noch einige andere. Mach dich mal kundig.


Von den dort erhobenen entgelten bekommen aber weder Visacard noch Mastercard etwas.

Visa und Master sind aber keine gemeinnützigen Dienste, oder?
Sie bieten ihre Dienstleistung gratis an?


Eine Girocard und eine Kreditkarte sind aber zwei vollkommen verschiedene Dinge.

Wie kommst du darauf, dass ich debit und kredit verwechseln könnte?

Und eine deutsche Kreditkarte, falls du darauf abzielst, gibt es nicht.

Darauf ziele ich nicht ab, wie kommst du darauf?
Und ja, ich weiß, dass es keine deutsche Kreditkarte gibt.

Also bitte vergleiche nicht Äpfel mit Birnen.

Äpfel? Birnen? Wovon redest du?
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[3] Bündelfunk antwortet auf machtdochnichts
26.11.2021 09:10
Benutzer machtdochnichts schrieb:
Teltarif schreibt:

Mastercard und Visa werden je nach Händler nicht akzeptiert. Das ist zwar nicht kundenfreundlich, aber kurzfristig auch nicht zu ändern.

Ja, kundenfreundlich ist das nicht. Aber sind den die Kunden freundlich? Nein, auch die sind es nicht, wenn sie dem Händler unnötig Kosten aufdrücken wollen.

Visa- und Master- Kunden wollen die Zusatzkosten der amerikanischen Finanzdienstleister dem Händler aufhalsen. Das ist auch nicht nett.
Die Girocard ist für Händler deutlich preiswerter.

Eine deutsche Bank, die amerikanische Karten anstatt deutscher Karten bevorzugt, sollte vielleicht überlegen, sich vom deutschen Markt zurückzuziehen.

Wegen dt. Einzelhändlern, die mir gegenüber solche Aussagen treffen, kaufe ich eben lieber europäisch online ein und nicht mehr vor Ort.

Deine Sichtweise ist doch völlig abstrus: Wir haben eine europäische Währung, die sich am internationalen Warenmarkt bewegt, aber der dt. Einzelhändler will nur eine deutsche Bankkarte von einer deutschen Bank und natürlich auch nur deutsche Kunden - um mir dann am Ende Ware zu verkaufen, die in China, Bangladesh oder Vietnam oder der Türkei hergestellt wurde.

Bei solchen Schwurbelhändlern kaufe ich generell nicht mehr ein; sollen sie doch ihre bedruckten Bachblüten verlangen wollen, mir ists schlicht weg egal, denn wenn ich Waren kaufe, mache ich das nicht, um dem Bachblütenliebhaberhändler seine Engstrinigkeit zu belohnen und Sozialamt zu spielen, mir geht es schlicht darum, eine bestimmte Ware zu erhalten. Punkt.
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[3.1] machtdochnichts antwortet auf Bündelfunk
26.11.2021 10:34
Benutzer Bündelfunk schrieb:
Wegen dt. Einzelhändlern, die mir gegenüber solche Aussagen treffen, kaufe ich eben lieber europäisch online ein und nicht mehr vor Ort.

Nur deswegen? Da würde ich mehr Gründe finden.
Bist du dir sicher "europäisch" online einzukaufen?
(Die meisten Onlinekäufer kaufen amerikanisch/asiatisch - Bei dir kann das aber natürlich anders sein.)


aber der dt. Einzelhändler will nur eine deutsche Bankkarte von einer deutschen Bank und natürlich auch nur deutsche Kunden....

Du bist verwirrt!
Der Händler will den Aufpreis für amerikanische Zahlungsdienstleister nicht bezahlen.
Dies ist auch nicht nötig, da wir in D ein anderes gut funktionierendes System, haben, bei dem dieser Aufpreis nicht anfällt.

Es geht um den Aufpreis, nicht um deutsche Kunden und deutsche Banken.
Ein Händler verkauft an jeden. Das ist sein Beruf. Aber "es muss sich rechnen".

Nebenbei:
In D wird zu einem Großteil in bar bezahlt.
Wenn unbar bezahlt wird, bedeutet das das fast ausschließlich kontaktlos mit Girokcard.

Schau dir die Karten, mit denen die Kunden im Supermarkt bezahlen, mal an.
Es sind fast immer Girokarten!

Ob du nun bei einem Händler einkaufst, der Zahlung Bar/Girocard anbietet, oder, ob du dort nicht einkaufst, ist dem Händler egal. An den paar Kreditkartenzahlern wird er sein System nicht ausrichten.

....um mir dann am Ende Ware zu verkaufen, die in China, Bangladesh oder Vietnam oder der Türkei hergestellt wurde.

Du schwurbelst.
Glaubst du, wenn ein Händler Kreditkarte anbietet, ist die Ware automatisch nicht aus China, Bangladesch, Vietnam oder der Türkei? Das hat doch mit dem Herstellungsort nichts zu tun.

Du schwurbelst dir da ein Traumbild als Fanboy von Kreditkarten zusammen und träumst von Bachblüten, was immer das auch sein soll.

Die Realität ist anders.
Das hat auch die ING erkannt und macht ihre Girocard teurer.
Die Mehrzahl der (wenigen) Girokunden wird die Girokard bezahlen und der ING einen höheren Gewinn sichern.
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[3.1.1] crazyfone antwortet auf machtdochnichts
26.11.2021 11:39
Spannende Diskussion habt ihr beide :). ING ist nicht wirklich deutsch sondern niederländisch. Ich werde die girocard (vormals EC) wahrscheinlich nicht vermissen. Interessant wird es ohnehin erst 2023, wenn sie ihre maestro Funktion verliert, was mit V Pay wird, bleibt abzuwarten.

Für mich ist höchstens typisch deutsch, sich jetzt schon über girocard Kündigung Gedanken zu machen, wenn sie erst im März 2022 kostenpflichtig wird? Und selbst wenn man dann nicht gleich kündigt, es geht um 99 Cent.
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[3.1.2] Bündelfunk antwortet auf machtdochnichts
26.11.2021 16:31
Benutzer machtdochnichts schrieb:

Du bist verwirrt! Der Händler will den Aufpreis für amerikanische Zahlungsdienstleister nicht bezahlen.
Dies ist auch nicht nötig, da wir in D ein anderes gut funktionierendes System, haben, bei dem dieser Aufpreis nicht anfällt.

Naja, die dt. Sonderlösung funktioniert, wenn man nur in seinem Dorf bleiben will. Sobald du ins europäische Ausland willst, klappt es eben nicht mehr. Zahlen mit der dt. Girocard in Österreich klappt bspw. nicht. Deswegen sind die meisten dt. Girocarten co-gebrandet mit V-Pay oder Maestro.

Es geht um den Aufpreis, nicht um deutsche Kunden und deutsche Banken.

Wenn es um den Aufpreis ginge, dann würde der Händler kein Bargeld annehmen wollen. Machen mittlerweile auch einige Läden (Bäckereien etc.), da wir darum gebeten doch mit Karte zu zahlen. Bargeld ist natürlich für andere Zwecke ganz interessant für diverse Händler.

Schau dir die Karten, mit denen die Kunden im Supermarkt bezahlen, mal an.
Es sind fast immer Girokarten!

Ja, das ist das Henne-Ei-Problem. Führt dann dazu, dass man mehrere Karten als Kunde vorhalten muss, wenn man das Spielchen einzelner Händler mitmachen will. Deswegen sind diese Karten meistens co-gebrandet mit V-Pay oder Meastro.

Die Realität ist anders. Das hat auch die ING erkannt und macht ihre Girocard teurer. Die Mehrzahl der (wenigen) Girokunden wird die Girokard bezahlen und der ING einen höheren Gewinn sichern.

Eben, Girocard ist eine teure Sonderlösung für ein kleines Land. Das weiß die ING und macht diese Sonderkarte eben teurer. Exakt.
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[3.1.2.1] machtdochnichts antwortet auf Bündelfunk
26.11.2021 18:22

einmal geändert am 26.11.2021 18:26
Benutzer Bündelfunk schrieb:

Naja, die dt. Sonderlösung funktioniert, wenn man nur in seinem Dorf bleiben will.

Das ist Unsinn! Die Girocard funktioniert auch in anderen Dörfern und sogar in Städten. Sie funktioniert sogar bundesweit.

Auch dürften die meisten Deutschen einen Großteil ihres Lebens in Deutsdchland verbringen.
Wie viele Tage bist du als Privatperson jährlich im Ausland und wie viele Tage in Deutschland?
Wie viele Zahlungen hast du als Privatperson jährlich im Ausland und wie viele in D?

Geschäftsreisende sind hier nicht das Thema. Als Geschäftsmann weint man auch nicht über 1,99€.


Sobald du ins europäische Ausland willst, klappt es eben nicht mehr. Zahlen mit der dt. Girocard in Österreich klappt bspw. nicht.


Auch das ist in der Praxis Unsinn!
Ich habe schon oft im europäischen Ausland mit der Girocard bezahlt.

Deswegen sind die meisten dt. Girocarten co-gebrandet mit V-Pay oder Maestro.

Eben.
Man kann auch mit der deutschen Girocard im Ausland zahlen. Man muss keine zusätzliche Karte mitführen.

Wenn es um den Aufpreis ginge, dann würde der Händler kein Bargeld annehmen wollen.

Das ist Unsinn. Und du weißt das auch!

Ja, das ist das Henne-Ei-Problem. Führt dann dazu, dass man mehrere Karten als Kunde vorhalten muss, wenn man das Spielchen einzelner Händler mitmachen will. Deswegen sind diese Karten meistens co-gebrandet mit V-Pay oder Meastro.

Das ist Unsinn.
Bei keiner einzigen Zahlung in D wird V-Pay oder Maestro verwendet.
Man muss nicht mehrere Karten mitführen.
Girocard und fertig. Wenn Kartenzahlung überhaupt angeboten wird, funktioniert die Girocard. Immer.


Eben, Girocard ist eine teure Sonderlösung für ein kleines Land.

Das ist Unsinn.
In welchem Sinne ist die Girocard in D für einen Kunden einer deutschen Bank oder auch für den deutschen Staat und sein Finanzsystem teurer?
Und so klein ist D im Verhältnis zu anderen Ländern auch nicht.


Das weiß die ING und macht diese Sonderkarte eben teurer.

Das ist Unsinn. Die ING will mehr an der Girocard verdienen.
Schließlich ist die Girocard das mit großem Abstand meistgenutzte System in D.